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Kundenrezensionen

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am 13. Oktober 2007
Fabolous wurde mit seinem Megahit "I Can''t Deny I" über Nacht zum Star. Daraufhin folgten mit "Ghetto Fabolous" und "Street Dreams" zwei sehr gute Alben, die mich zum Großteil auch überzeugen konnten. Nicht Wenige gingen dadurch davon aus, dass sich Fab ohne größere Mühe auf den Rap-Thron setzen könnte. "Real Talk" heißt sein 3. Studioalbum, welches zwar recht gut geworden ist, doch für den Thron noch lange nicht reicht. Er sicherte sich hiermit vorerst einmal Lob der Kritiker. Zwar deutete sich mit der ersten Singleauskopplung "Breathe" ein heißes Album an, was es auch zum größten Teil geworden ist, auch wenn meiner Meinung nach zu viel Pop dabei ist. Mehr Songs à la "Breathe" hätten dem Album dabei sicher nicht geschadet. Doch vor allem die ersten Songs auf der Scheibe lassen sehr daran zweifeln ob Fab, doch einer der besten Rapper ist die Brooklyn zu bieten hat. Langweilige Instrumentals unterlegen zweitklassige Mixtape-Reime die "Real Talk" vielleicht sogar von einem Gangsta-Album weit in die Ferne rücken ließen. "Tit 4 Tat (feat. Pharrell)" ist wohl einer der schlechtesten Songs auf dem Album. Die Produktionen der Neptunes waren auch schon mal besser. Doch vor allem der richtig lahme Track "Gangsta" erinnert eher an einen mittelmäßigen Mixtape-Song. Auf "Don't Stop Won't Stop" hingegen rappt Fab recht ordentlich und präsentiert wieder einmal seine klasse Skillz. Der Beat ist jedoch recht eintönig geworden und wird so wahnsinnig schnell langweilig und lässt den Track zu nicht mehr als unteren Durchschnitt werden. Ab "Baby (feat. Mike Shorey)" geht es jedoch bergauf. Ein sehr schöner Track für die Ladys, auf dem Fabolous nicht hätte besser rappen können. Hier passt einfach alles. Das Gleiche gilt ebenfalls für "Girls", einen weiteren Hip-Hop/R&B-Song. Danach folgt mit "Church (feat. Charlie Murphy)" ein gottesfürchtiger Song, der zwar nicht schlecht ist doch nach den zwei R&B Nummern völlig Fehl am Platz ist. Dennoch steht "Church" für die standardmäßige Ghetto-Proleterei, die man nicht zum ersten Mal von einem Rapper aus dem Big Apple zu hören bekommt. Doch danach schöpft man mit einem guten Mittelfeld wieder Hoffnung. Vor allem "Do The Damn Thang (feat. Young Jeezy)" und der Just Blaze-Produktion "It's Alright" zusammen mit Dance Hall-Star Sean Paul sind Songs auf hohem Niveau. Richtig geil! "In My Hood" kann mich persönlich aufgrund des sehr nervigen Refrains nur bedingt überzeugen. Kinderstimmen kommen nicht immer gut. Somit ist mit "In My Hood" ein weiterer mittelmäßiger Song auf dem Album. Doch mit "Young & Sexy (feat. Pharrell & Mike Shorey)" bekommt man wieder einen guten R&B Song auf die Ohren. Schade, dass dieses hohe Level nicht das ganze Album über gehalten werden konnte. Somit ist "Real Talk" ein gutes Hip Hop-Album aus NYC, auch wenn ein paar schwächere Songs dabei sind.
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am 15. November 2004
Fabolous is back und im Rücken hat er sein neues Album Real Talk.
Das Album bringt was man von Fabolous erwarten kann, gute Lyrics gepaart mit anhörbaren Beats.
Das Album ist typisch NY und Fabolous, er legte mit seinem ersten Album Ghetto Fabolous vor, entäuschte aber mit dem Nachfolger Street Dreams(wobei das eher ein Mixtape war) und überzeugt mit Real Talk wieder auf ganzer Linie !
Fabolous Fans zugreifen und NY fans auch !
Aus dem Massenmüll der grad aus den USA kommt ist Fabolous angenehm zu hören und solide! vor 2-3 Jahren wäre das Album aber in der mittelmäßigkeit verschwunden, aber heute ist man froh auf solch ein gutes Album !
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am 13. August 2006
Ich hatte an das Album keine Erwartung, weil ich nur die Single "Breathe" kannte. Die Single war gut und dann hab ich mir das Album geholt und muss sagen gut aber nich sehr gut. Brauchbar is auf diesem Album "Dont stop want stop", "Real Talk", "Gangsta", "Can you hear me", "Breathe", "In my Hood" und "Ghetto". Diese Lieder haben tolle Beats und gute Hooks der rest von den 18 Songs is sehr minderwertig. Ich geb aber 4 Sterne weil die 7 guten Songs wirklich Top of the World sind.
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am 15. November 2004
Fabolous is Back! Aber nicht mit so viel power wie in seinen letzten alben. Exodus is ein normaler mittelmäßiger bla bla intro und cant stop wont stop hört sich auch mehr dannach an als ob er 50 Cent nachmachen will. Real Talk hat dabei schön eher das Zeug etwas
nach oben in die Charts zu klettern falls er released werden sollte. Gangsta is sozusagen Pt.3 von Keepin it Gangsta der voralben der allerdings auch schwächer ist. Stärksten Lieder sind wohl eher Girls, Baby, Breathe, Can you hear me, It´s allright.
Man kann sagen das es wohl mal was anderes wieder ist nach all dem Crunk misst von Lil´Jon der sich ja mit goodies weiterfortzusetzen scheint. Der echte Hip Hop geht allerdings mit alben wie diesen wirklich weiter und scheint auch langsam die anderen Rapper wachzumachen, siehe Nelly´s alben Suit and Sweat.
Fabolous überzeugt zwar nicht immer und wirkt teils etwas Ideenlos aber liefert ein solides Album mit hilfe von Pharrell, Sean Paul, Mike Shorey, Just Blaze und dauerfreundin Lil Mo ab.
Nicht schlecht....
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am 15. Dezember 2004
Fabolous liefert mal wieder ein richtig gutes Hip Hop Album ab. Leider nicht mehr ganz so hart und frech wie zum Beispiel auf Street Dreams. Trotzdem zählt FAB für mich immernoch zu einem der besten Rapper. Sein Style ist einfach anders und sehr entspannt. Es scheint als sei Fabolous ein wenig erwachsener geworden. Die Tracks sind durchweg gut, wobei für mich BABY, CAN YOU HEAR ME und BREATHE die besten Tracks des ALbums sind. Wer Fabolous schon auf den Vorgängern mochte, wird ihn auch weiterhin mögen. Alle, die ihn bisher nicht wirklich kannten, wird dieses Album, sofern sie Hip Hop mögen, wahrscheinlich besser gefallen, da es mal wieder ein solides gutes Rap Album ist. 5 Sterne
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am 31. Oktober 2004
Fabolous ist einfach klasse,ich finde er ist einer mit der besten Rapper in der Szene,die anderen Alben waren schon der hammer,und hier wird es weitergeführt.Geile Texte,geile Beats,dieses Album lohnt sich in den Regalen stehen zu haben,wirklich hammer
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am 9. Dezember 2004
Schade,Fabolous könnte mehr aus seinem Talent machen.Ich habe zwischen 3 und 4 Sternen geschwankt und habe ihm aufgrund der Beatauswahl dann 4 Punkte gegeben.Das Album hat so seine Höhepunkte,kaum Schwächen,alle Songs sind anhörbar....aber die meisten sind nur Durchschnitt.Zum Album:
Das Album beginnt nach dem Intro mit dem düsteren "Don't Stop,Won't stop",das mehr Street ist und nach mehrfachem Anhören überzeugt.
"Real Talk" hat anhörenbaren Sound,eines der leicht besseren Lieder.
"Can you hear me" ist auch ein guter Song,R'nB angehaucht.
Swe absolute Burner ist Breathe....typischer Klavierbeat und die erste Single,die siet längerem in den US-Top 15 ist.Ein Hammer-Beat,zudem Fabolous perfekt flowt und rappt.Besser geht's eigentlich nicht.Der Rest ist ok.
Fabolous reißt viel mit seiner smoothen Stimme heraus,die ein bisschen wie die von Lloyd Bank$ ist.Ihm kann man auch auf schwächeren Tracks zuhören.
Empfehlenswert? Wer auf Klavier-Beats steht und chilligen Rap mit ner Prise R'n B mag,der sollte hier zugreifen und auch lyrisch muss sich Fab. nicht verstecken!
3/4 Sterne!
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am 2. Oktober 2006
Nach "Sreet Dreams", das für meinen Geschmack etwas zu poppig war, und "More Street Dreams", das mir überhaupt nicht gefallen hat, hatte ich mir eigentlich vorgenommen, mir kein Album von Fabolous mehr zuzulegen. Allerdings wurde aus "Real Talk" die geile erste Single "Breathe" veröffentlicht, die mir so gut gefallen hat, dass ich mich dann doch noch zum Kauf hab hinreisen lassen. "Real Talk" beginnt auch gleich sehr gut mit den harten und absolut Pop freien "Don't Stop Wont Stop" und "Real Talk (123)", die echt gute Beats haben und durch einen erwachsen gewordenen GhettoFab mit starken Rhymes überzeugen können. Getoppt werden diese Tracks von "Gangsta". Das Instrumental von DJ Khaled ist der absolute Wahnsinn und auch Faboloso lässt keine Wünsche offen. Doch danach setzt leider eine kleine Schwächephase ein. Diese beginnt mit "Tit 4 Tat" feat. Pharrell. Wie erwartet ist der Neptunes-Beat absoluter Mainstream, gepaart mit Skateboard P's mittelmäßig gesungenem Refrain entstand auch nur ein Durchschnittstrack, bei dem Fab mit seinen lässigen Raps jedoch überzeugen kann. Auch die soften "Baby" mit Fab's Desert Storm Kollege Mike Shorey und "Girls" hauen mich nicht grad vom Hocker, wobei "Baby" noch sehr gut zum Chillen taugt. "Do The Damn Thing" mit Young Jeezy klingt sehr verheißungsvoll. Auch ich hab mich beim ersten Blick auf die Tracklist sehr auf diesen Song gefreut. Doch nach dem ersten Hören war die Enttäuschung groß. Eigentlich passt hier überhaupt nichts. Der Beat ist langweilig, genau wie die Rhymes von Fabolous. Einzig der Hook von Young Jeezy a.k.a. The Snowman ist echt geil. Nun beginnt die zweite Hälfte von "Real Talk". Und sie beginnt sehr schlecht. Grund: "Holla At Somebody Real" mit Fab's Dauerfreundin Lil Mo. Softer R'n'B Beat, mittelmäßige Performance von Fab und dazu Lil Mo, die mich auf noch keinem Fabolous Album überzeugen konnte. Mir gefällt der Song nicht besonders, R'n'B Liebhaber, v.a. Frauen dürfte dieser Track jedoch unter Garantie gefallen. Deutlich mehr nach meinem Geschmack ist der richtig geile Partytrack "It's Alright" mit Sean Paul. Der orientalisch angehauchte Beat von Just Blaze bringt jeden Dancefloor zum Kochen, dazu die mehr als geniale Vorstellung von Fab und Sean Paul. Ein Traum. Nun zum absoluten Highlight von "Real Talk", "Breathe". Auch dieser Song hat sein göttliches Instrumental von Just Blaze. Allein dieses ist ja schon ein Traum, doch er wird durch eine Hammer Performance von Fabolous, der hier sein komplettes Potential abruft, was er in seiner Karriere ja so oft versäumt hat, noch um einiges verbessert. Bis heute ist "Breathe" der mit Abstand beste Song von GhettoFab. Leider gibt es mit "Ghetto" feat. Thara, dessen Beat von Scott Storch stammt, nur noch einen richtigen Smash. Von einem Klavier im Hintergrund begleitet läuft Fab noch einmal zu absoluter Höchstleistung auf und wird dabei durch das Goldkehlchen von R'n'B Schönheit Thara perfekt unterstützt. Wie gesagt, das war der letzte richtige Hammer, doch Tracks wie das ruhige "Can You Hear Me", Club Hit "Round & Round", das chillige "Young & Sexy" (feat. Pharrell & Mike Shorey) und die Ghetto Hymne "In My Hood" können auch überzeugen, jedoch auf keinen Fall mit den Hits von "Real Talk" mithalten. Lyrisch gesehen ist Fabolous gereift, fällt jedoch leider das ein oder andere Mal wieder in seine Jugend zurück und erzählt einfach oberflächliches und uninteressantes Zeug. Schade, dass er auf keinem seiner Alben das Niveau von "Breathe" oder "Ghetto" durchgehend halten konnte. Ich persönlich hätte mir von "Real Talk" etwas mehr erwartet, doch insgesamt wurde es zu einem guten und abwechslungsreichen Album mit Höhen und Tiefen. Für jeden Fan von Faboloso natürlich ein absolutes Muss, alle anderen sollten vorher vielleicht mal reinhören.
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am 27. Oktober 2004
Fabolous ist mit seinem Album "Real Talk" ein echter Knaller gelungen. Dieses Album ist es genauso Wert gekauft zu werden wie seine beiden Meisterwerke "Ghetto Fabolous" und "Street Dreams".
Erneut kann Fabolous durch angenehmen Hip Hop mit schönen Beats wie auch durch lauten und aggresiven Stil überzeugen (Dass Fabolous nicht mit Hip Hop "Rüpeln" wie Lil'Jon verglichen werden kann ist klar).
Ein abwechslungsreiches Album, das sicherlich den einen oder anderen großen Hit hervorbringt...
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am 7. November 2004
Das Mixtape war leider etwas enttäuschend, aber nun meldet er sich mit einem tollen Album wieder zurück. Real talk ist ein mit Power geladenes Album, mit dem er an seine ersten Erfolge locker anknüpfen kann. Breathe wurde in den USA zwar ausgekopllet, ist aber einer der schwächeren Tracks von der CD. Can you hear me überzeugt aufgrund des tollen Refrains und Fabolous tollem Rap am meisten, aber auch Don#t stop won't stop, real talk und baby können sich sehen lassen. Ein Knaller ist auch der Track It's alright feat. Sean Pual, dem Sean Paul ein besonderes feeling verleiht.
Round & Round hat etwas anziehendes, was wohl an der Frauenstimme liegen könnte.
Alles in allem eine tolle CD, die jeder in seinem CD Regal haben sollte.
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