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am 10. Dezember 2013
America – Harbor (1977)

Schon wieder ein America-Album und bei diesem darf man den Charts zur Abwechslung mal glauben. Die Platte hat völlig zurecht einen kommerziellen Misserfolg für die Band eingeleitet.

So viel hat sich nicht geändert im Vergleich zu den Vorgänger-Alben. Kontinuierlich ging man von den sperrigen Folk-Kompositionen weg hinzu lieblichen und stellenweise grausam belanglosen, poppigen Wohlfühlliedern. America besaßen noch nie richtige Ecken und Kanten, aber bei diesem Album fühlt man sich noch mehr eingelullt und in den Schlaf gewiegt, ohne dass man dabei für die Melodien ein Gefühl entwickelt.

Fangen wir mit dem wirklich Guten dieser Scheibe an und das ist nicht viel. Die technischen Sachen sind gewohnt gut gemacht. Die Band ist gut in Form, Soli sollte man aber nicht erwarten. Zudem wurde erfreulicherweise das schmalzige Streicher-Arrangement zurück gefahren. Ja, America können immer noch schön singen und die Kompositionen sind allesamt relativ ausgefeilt und dürften nicht negativ auffallen. Insgesamt fällt es sogar schwer sie wahr zu nehmen. Alles ist viel zu rundgelutscht.

Aber zurück zum Positiven. Äh... Slow down ist ein cooler Funk-Disco-Song mit Motown-ähnlichen Vocals. Dank groovender Percussion ist dieses Lied sogar tanzbar und macht Spaß. Bei Sergeant Darkness kommen alle America-Elemente positiv zum Vorschein. Ein beruhigendes Klavier wird von sanften Streichern und Bläsern sowie Akustik-Gitarren begleitet. Die Melodie ist zwar nicht besonders spektakulär, aber zumindest einfühlsam.

Aufgefallen sind ansonsten noch Don't cry, Baby, welches eines erschreckend ohrwurmartige, aber trotzdem penetrant aufdringliche Refrain-Melodie besitzt, (Penetrante Belanglosigkeit ist nicht gerade ein gutes Urteil) sowie das Gute-Laune-Sommer-Wohlfühl-Etwas Down to the Water, was einen netten, relativ beschleunigten Füller auf sämtlichen vorherigen Platten ergeben hatte, hier aber den Zuschauer gar nicht mehr erreicht, weil er längst eingeschlafen ist.

Ab Are you there? kommt nämlich wirklich nichts, aber auch gar nichts, Erwähnenswertes mehr. Alles tut nicht weh, alles ist auf ruhige Art und Weise gut gemacht. Da etwas lieblich, dort etwas Schubidu, da mal ein kleiner Major- oder sogar ein Septakkord zwischen dem ganzen Standard-Akkord-Wischwasch-Kram. Ich könnte dies alles stets mit „belanglos“ betiteln, aber genauso wie dem Album würde stetige Wiederholung der Rezension nicht gut tun. Die schiere Menge an zwei bis drei-Minuten-Tracks macht es auch nicht besser.

Achso, die Texte sind auch sehr bela... ach, lassen wir das und skippen lieber zum Fazit.

Fazit: Hier bekommt der Hörer absolut nichts Erinnerungswürdiges oder Auffallendes oder auch nur bessere Qualität bis vielleicht auf Slow down. Für Sammler ist dieses Album vielleicht interessant, andere kaufen sich lieber ein neues Kuschelkissen zum Einschlafen.

Fazit: **
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am 7. März 2005
Obwohl dieses Album 1977 wieder von George Martin produziert wurde und mit einem der schönsten Cover geschmückt ist, handelt es sich um eine relativ schwache Platte. Nachdem "Hideaway" im Vorjahr bereits den kommerziellen Niedergang der Gruppe eingeläutet hatte, fiel "Harbor" ähnlich durchwachsen aus.
Kaum ein Titel auf dem Album vermag so richtig zu überzeugen. Daher verwundert es auch nicht, dass die ausgekoppelten Singles noch nicht einmal die US Top 100 erreicht haben.
So hat sich die Platte die 3 Sterne auch nur deshalb knapp verdient, weil sie trotz allem einige wenige überdurchschnittliche Stücke enthält, nämlich "Sergeant Darkness", "Political Poachers" und "Are You There". Hörenswert sind auch noch "God Of The Sun" und "Down To The Water", obwohl diese Titel nicht das Niveau der frühen Alben erreichen.
Fazit: nur für Komplettisten. Alle anderen werden enttäuscht sein.
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