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am 15. Juni 2005
Seit 25 Jahren übt diese Musik mit ihren feinen Variationsmustern eine hypnotische Wirkung auf mich aus - und vermittelt den Eindruck, über Orientteppiche zu fliegen oder durch Julia-Mengen. Wer nach erstem Hinhören mit dem Kommentar "Das ist ja immer dasselbe" aufgibt, hat viel versäumt. Sogar die Katze eines Freundes, die sonst nichts auf Musik gibt, weiß dieses Stück zu schätzen: sitzt von Anfang bis zum Ende mit gespitzten Ohren vor dem Lautsprecher und schleicht dann zufrieden davon. Übrigens halte ich die Music for 18 Musicians für eine der wenigen großartigen Kompositionen von Reich, der auch viel Langweiliges (Desert Music) geschrieben hat.
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am 8. Juni 2004
"Music for 18 Musicians" ist sicherlich Reichs spannendstes und
beindruckendstes Werk. Und mit deiner Spieldauer von 60 Minuten
wohl sicherlich auch eines seiner längsten.
Reich zeigt hier, wie die sogenannte "Minimal Music" zur
klanglichen Meisterleistug wird. Zum einen durch die fantastische
Instrumentierung - das Stück ist für zwei Klarinetten, vier Frauenstimmen, zwei Streicher, Klaviere und Percussioninstrumente
komponiert, zum anderen durch einen perfekten, formalen Aufbau.
Außerdem ist das Werk, hier in der frühen Einspielung von "Steve
Reich and Musicians" - inzwischen gibt es ja auch zwei Neueinspielungen - perfekt umgesetzt und auch in hervorragender
Klangqualität aufgenommen. Nur zu empfehlen.
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am 13. Dezember 2004
Ich hatte das Privileg, Music for 18 Musicians live in der Muffathalle in München zu erleben, mit Steve Reich auf der Bühne. Einfach wunderbar. Wenn man die CD hört, dann denkt man sich zwischendurch: Wunderbar, wunderbar und großartig, im Studio sicherlich hinzubiegen, aber live wohl schwerlich. Nix da, die Musiker haben eine Aufführung hinglegt, die einem den Atem stocken ließ. Nichstdestodennoch kann ich jedem, der für Minimal Music etwas übrig hat, diese CD nur ans Herz legen. Ein Klassiker, den man auch noch in 100 Jahren hören kann.
22 Kommentare21 von 22 Personen haben dies hilfreich gefunden.. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
hier haben wir es - so sagt man - mit sogenannter minimal music zu tun. vieles was so bezeichnet wird ist alles andere als minimalistisch, so auch diese komposition von steve reich, meiner meinung nach sein zugänglichstes und zugleich bestes werk.

das stück ist immerhin für frauenstimmen, streicher, klaviere, klarinetten und percussioninstrumente - eben insgesamt 18 - komponiert.
diese instrumente weben einen rhytmischen wall of sound der sich in ständiger spannender metamorphose bewegt und den zuhörer - wenn er sich drauf einlässt - unweigerlich in diesen fast hypnotisierenden klangteppich hineinzieht. und in dieser welt aus sich ständig verschiebenden klangbögen wird es nicht langweilig, im gegenteil, man ist immer wieder überwältigt mit welchem kreativitätspotential sich das stück entwickelt.

ebenso wie bei philip glass's monumentalwerk "einstein on the beach" ist man bei oberflächlichem hinhören geneigt, das werk für eine gutgelungene mischung aus loops, reels und samples zu halten. dies ist nicht der fall, hier sind musikanten mit akkustischen instrumenten und ihren stimmen am werk, die präzision und der trotzdem damit verbundene musikalische ausdruck lassen nur verblüffung und bewunderung zu.

diese aufnahme kommt in sehr gutem, ECM-typischen sound daher. die ebenfalls bei amazon erhältliche RCA red seal (sony-bmg) aufnahme ist jedoch ein wenig besser, es gibt mehr raum und etwas mehr dynamik, mehr live-dabei-gefühl - wir sprechen hier aber von nuancen, wenn nicht von einer geschmacksfrage und deshalb auch hier locker 4 sterne für den sound!
die auch noch erhältliche nonesuch/warner aufnahme ist mir nicht bekannt, sodass ich über diese leider nichts sagen kann.

wer mal musik abseits abgetretener pfade entdecken, wer komponierte orchestermusik mal völlig ungewohnt erleben will - zugreifen und überraschen lassen! tolle, geniale musik, ein klassiker von morgen und übermorgen....
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am 22. April 2003
Ich habe die CD „Steve Reich - Music for 18 Musicians" eben (22. April 2003 21:00 - 22:00 Uhr) zum ersten Mal gehört. Noch immer bin ich völlig hypnotisiert von diesem Mikrokosmos aus rhythmischen Klängen und sich ständig wiederholenden Harmonieverflechtungen. Nur schwer kann ich mich an andere CDs erinnern, die mich beim ersten Hören so beeindruckt haben wie diese. Zur Zeit fällt mir da nur das Vienna Concert von Keith Jarrett ein, ohne hier einen Vergleich anstellen zu wollen.
Wer glaubt, schon alles in der Welt der Musik gehört zu haben und auf der Suche nach etwas völlig Neuem mit einer gewissen Größe ist, sollte sich „Music for 18 Musicians" in Ruhe anhören und anschließend urteilen. Voraussetzung ist natürlich, ihr/ihm ist die Musik von Steve Reich oder anderen Verfechtern der Minimal Music unbekannt.
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TOP 500 REZENSENTam 6. Mai 2009
Ein großartiges Werk, eine perfekte Performance und das auch noch in sehr guter Klangqualität: Was will frau mehr? Die Musik selbst hinterlässt eine trance-artige, fast hypnotische Wirkung: minimalste Veränderungen, die dann aber in der Summe erhebliche Stimmungsänderungen bewirken können. Gehört neben Koyaanisqatsi von Philip Glass zu meinen Lieblingen bei dieser Art Musik.
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am 29. Oktober 2004
Diese Platte aus einer anderen Welt. 1978 rein akustisch aufgenommen. Nix Elektrik! Man muss ein wenig Geduld haben, um sich von der Musik tragen zu lassen. Wenn es allerdings einmal geklappt hat, wird man die Scheibe mit auf die Insel nehmen.
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am 8. Dezember 2007
Das erste Mal habe ich diese Musik 1976 gehört. Der Moment war etwas besonders - denn nichts war mir so unbekannt und dabei so faszinierend. Wir jungen Burschen habe es in einem durchgehört und waren sprachlos danach.

"18" wie Steve Reich sein wichtigstes Werk nennt, zählt zu den Ikonen des Minimalismus - wenngleich der Komponist diese Bezeichnung für "18" eher ablehnt.

Diese Einspielung ist sehr gelungen und technisch absolut perfekt.
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am 7. März 2011
Demanding, intelligent listeners want to tell real Masterworks from cheap jingles. Their inquisitive discriminating good taste will take them (as your humble Servus has already been instructed) to the best genre in classical XXIstC.music: delicate & sophisticated yet warmly vibrant composition of "Music for 18 musicians" golden-standard from Hr Steve Reich might not be perhaps his latest opus but will undoubtedly prove from now on an unmistakably shinning, trend-setting Bearing for all of you daring Explorers-at-heart. Dont miss his web-Site to know more: youll find there what this professional conductor is made of, and will easily help you understand his proccess of composition as well. Absolutely commendable CD.
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am 14. April 2000
Im Jahre 1987 bekam ich eine Musikkassete, beschriftet mit "Steve Reich". Sagte mir nichts. Als ich aber die Kassete gehört habe, war ich hin und weg. Fast 60 Minuten hypnotische, trance-artige Rhythmen, die über- und ineinander gehen und den Zuhörer ganz weit weg teleportieren...
Begriffe wie Trance, Techno oder Ambient waren damals noch nicht entstanden. Trotzdem dachte ich mir, es handle sich um elektronische Musik. Erst Jahre später, als ich mir die CD gekauft habe, staunte ich nicht schlecht: Es sind ausnahmslos akustische Instrumente im Spiel.
Kein Wunder, daß heutige Mix- und Elektronikkünstler von Steve Reich abkupfern, was das Zeug hält...
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