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Kundenrezensionen

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am 3. Juli 2003
1970: Nachdem die Doors nach dem Miami-Skandal Auftrittsverbot bekommen hatten und viele Konzerte abgesagt worden waren hat sich das Image der Band wieder erholt und auch Jim hat sich wieder etwas gefangen. Die Doors veröffentlichen eines ihrer besten Alben: Morrison Hotel. Es ist das rockigste, das die Doors je aufgenommen haben. Jim hat seinen Alkoholkonsum (zumindest vorläufig) wieder unter Kontrolle, und auch die Kritiker sind begeistert. Die Doors sind wieder ganz oben! Der Titel der LP ist eine Anspielung auf das "Morrison Hotel" in Los Angeles, in dem auch das Cover aufgenommen wurde, und in dessem Keller sich das berühmte "Hard Rock Cafe" befindet. Ray und Dorothy Manzarek hatten das Hotel bei einem Spaziergang in L.A. entdeckt.
Das Album beginnt mit dem "Roadhouse Blues", einem harten Rocktitel, der auch einer der bekanntesten Doors-Titel überhaupt ist.
Das Stück "Waiting For The Sun" war eigentlich schon für das dritte Album aufgenommen worden und hatte dem Album auch seinen Namen gegeben, wurde aber damals (1968) nicht verwendet. Es ist ein träumerisches, melancholisches Stück, das von Jim mit einer sensiblen, klagenden Stimme gesungen wird.
Heiterer wird es in "You Make Me Real", einem Titel, der für Jims Freundin Pamela Courson (seine "kosmische Partnerin", wie er sie selbst bezeichnete) geschrieben war. Wieder einmal wird hier Jims Wunsch auszubrechen deutlich ("Make me free, You make me free.")
"Peace Frog" ist ein flottes, rockiges Stück, doch der Text ist extrem bedrückend. Jim verarbeitet hier seine albtraumhaften Erinnerungen an das Konzert in New Haven, als die Polizei ihn während des Konzertes auf der Bühne verhaftete. Während man ihn abführte, schlugen die Polizisten mit Schlagstöcken auf ihn ein, obwohl er sich nicht wehrte. ("Blood in the streets in the town of New Haven")
"Peace Frog" geht nahtlos in "Blue Sunday" über. Diese langsame Ballade ist weitere musikalische Liebeserklärung von Jim an Pamela.
In "Ship Of Fools", einem relativ schneller Song, drückt Jim seinen Unmut über die Denkensweise der Menschen aus und besingt zur heiteren musikalischen Begleitung den Untergang der Menschheit mit faszinierender Gleichgültigkeit.
"Land Ho!" handelt von einem alternden Seemann, der sich sein altes Leben zurücksehnt.
Danach folgt das bluesige "The Spy", mit seinem beängstigenden, verstörenden Text. ("I know your deepest, secret fear.")
Das swingende "Queen Of The Highway" hat aber auch, zumindest im Text, eine dunkle Seite.
Anschließend folgt das ruhige "Indian Summer", ein Titel, der fast wie der Anfang von "The End" klingt.
Zum Schluss enthält das Album mit "Maggie M'Gill" noch einen Song, dessen Text Jims Liebe zum Blues ausdrückt ("I'm an old blues man...I've been singing the blues ever since the world began."), die er in dem Album L.A. Woman noch stärker zeigen wird.
Für mich ist Morrison Hotel eines der besten Alben, das The Doors je produziert haben und das in keiner CD- oder Plattensammlung fehlen darf!
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am 4. Februar 2010
Nach der etwas schmalbrüstigen *Soft Parade* fanden die Doors 1970 mit *Morrison Hotel* zu alter Stärke zurück. Der Name des Albums ist Programm. *Morrison Hotel* ist die einzige Scheibe für die Jim Morrison alle Texte verfasst hat. Was mitunter sehr intim und autobiographisch wirkt (Land Ho!) oder mit Rocker-Mythen aufräumt (Queen Of The Highway).

Der Reigen beginnt allerdings mit einem Klassiker: Roadhouse Blues. Nix könnte wohl Doors-typischer sein, als von der käuflichen Liebe auf der einen Seite, und der Bigotterie auf der anderen Seite zu singen. Im Anschluß daran schreit Morrison nach der Sonne (Waiting For The Sun), ein Titel der durchaus bereits auf die dritte LP gepasst hätte. Die Band besingt große Gefühle (You make Me Real), bluest ordnungsgemäß (Peace Fog, The Spy), trifft skurille Seelenfänger (Ship Of Fouls) und schwelgt nostalgisch und zeittypisch im indianischen Sommer (Indian Summer), bevor man mit der Looserstory Maggie MGill als Rausschmeisser nochmals das Rockriff auspackt.

Morrison Hotel ist eine typische Rock`N`Roll-Platte mit Blueselementen geworden, die sehr straight und rough rüberkommt. Manzarek verzichtet auf übertriebene Organ-Elemente, dafür maltratiert er sein Piano in bester Sixtiesmanier. Und zum ersten Mal war auf einer Doors-Scheibe auch ein Session-Bassist zu hören.

FAZIT: mein heimlicher Favorit...
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am 9. September 2007
Nach dem eher durchschnittlichen Album "The Soft Parade" waren die Doors mit "Morrison Hotel" wieder voll am Start; das Songwriting ist so gut wie eh und je, man verzichtet auf Beiwerk wie Mandoline, Geige, Englisch Horn u. ä. und spielt wieder puren Rock and Roll mit Blues-Einschlag, wobei die psychedelischen Elemente inzwischen eher der Vergangenheit angehörten.
Schon der Opener "Roadhouse Blues" ist einer besten Doors-Songs überhaupt und entwickelte sich schnell zu einem Live-Standard der Band, genauso wie die stets im Doppelpack gebotenen Nummern "Peace Frog" und "Blue Sunday": ersteres ist eine geile Funk-Nummer und letzteres eine sehr schöne, fast (aber eben nur fast) schon schmalzige Ballade.
Sehr stark sind auch solche Ohrwürmer wie "Waiting For The Sun", "You Make Me Real" oder "Land Ho!", die wunderbar entspannten Tracks "The Spy" (eine hübsche Gitarrenmelodie und smoothes Pianospiel von Ray Manzarek) und "Queen Of The Highway", sowie die zweite Ballade "Indian Summer", bei der die Doors einmal mehr ihr Gespür für wundervoll melancholische Stücke unter Beweis stellen.
Beschlossen wird das Ganze mit der traurigen Geschichte von "Maggie M'Gill", in der auch Jim Morrions Traum von einem in kleinen Clubs auftretenden Blues-Sänger zutage kommt (er wollte ja nie ein großer Rockstar sein): "Well, I'm an old blues man... I've been singin' the blues, ever since the world began..."
Also: Eine deutliche Steigerung im Vergleich zum Vorgänger und leider schon das vorletzte Album einer der großartigsten Bands aller Zeiten.
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am 16. November 2007
Die Morrison Hotel ist auch eines der besten Alben überhaupt. Die Doors hatten ihr Comeback mit Pravur geleistet. Ein Knaller nach dem Anderen, das rockige Roadhouse Blues, welches in der Live Version später noch rockiger ist. Der fertig, gewordene Song vom 3ten Album, Waiting for the Sun, der stillistisch wohl eher zum 3ten Album passt, dann der Rock n Roll Groove von der Single zu You make me Real. Das groovige und funkige Peace Frog (well done, Mr. Krieger), die ruhige Ballade Blue Sunday und das an alte Zeiten erinnernde Ship of Fools decken den ersten Part des Albums mit meiner follsten Zufriedenheit ab. Mit Land Ho!, banal, rockig gehts dann auch schon weiter. Die 2 jazzig angehauchten Songs The Spy und Queen of the Highway machen auch den 2ten Part zum Genuss. Das schliesslich blues, rockige Maggie M' Gill und die Ballade Indian Summer, welche ganz einfach bei der ersten Platte vergessen wurde, deswegen hört sich Jim auch so anders an, beendet dieses geniale Kunstwerk.
Man entschied später den ersten Part Hard Rock Cafe zu nennen und den 2ten Morrison Hotel.
Zu den Songs. Jim klingt ernster und reifer als zuvor. Es scheint ihm seit der für ihn mehr als lustlosen Soft Parade wieder besser zu gehen und das, obwohl sein Alkoholkonsum immer schlimmer wurde, so wurde zb seine Stimme bei den meisten Songs mit einem Delay bearbeitet. Seine Konfronation mit dem Alkohol besingt er auch in Songs, wie Roadhouse Blues, Land Ho!, oder Maggie M' Gill. Die Musiker laufen in Höchstform auf.
Dieses Album ist ein Meilenstein in der Geschichte der Rock Musik und gehört in jedes CD Regal. Absolut, höchste Punktzahl...let it roll, baby
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am 5. Oktober 2012
Wer, wie ich mit den Doors groß geworden ist und das gute alte Vinyl wieder entdeckt hat, für den ist das Album quasi eine Verpflichtung zu Kauf. Die Musik zu werten möchte ich mir nicht anmaßen, denn Doors sind halt die Doors, kein wenn und kein aber. Die 180 Gramm Vinyl machen sich auf dem Laufwerk etxrem gut, der Sound ist exzellent und der Nostalgiefaktor ist garantiert. Auflegen, Sound aufdrehen und geniesen.
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am 16. Oktober 2015
Nach den mäßigen Kritiken zu „The Soft Parade“ (welche ich bis heute nicht verstehe), kam 1970 (wieder ein Jahr später) das nächste Album der Doors: „Morrison Hotel“. Zwischenzeitlich gab es allerdings viele Tiefpunkte in der Welt der Doors. Misslungene Auftritte, der Haftbefehl gegen Morrison und sein exzessiver Alkoholkonsum. Doch die Band fing sich wieder, sogar Morrison war nach einiger Zeit wieder arbeitsfähig. „Morrison Hotel“ geht wieder zurück zu den Anfängen der Doors, ist aber vor allem sehr Rock- und Blues-lastig (was mit „L.A. Woman“ dann auch weiter geführt wurde). Diesmal waren auch die Kritiker wieder begeistert, aber wen juckts schon, was die Kritiker sagen?
„Morrison Hotel“ umfasst einige Stücke, die im Zeitraum 1966 – 1969 entstanden, es aber nicht auf eins der vorherigen Alben geschafft haben.

Für den Bass gab es dieses Mal Lonnie Mack und Ray Neapolitan für einige Titel. John Sebastian spielte Mundharmonika im ersten Stück, „Roadhouse Blues“.
Und damit wird die Platte auch direkt eingeleitet. Einer der bekanntesten Doors-Songs und sicherlich der bekannteste von diesem Album. „Roadhouse Blues“ ist ganz klar ein mitreißender Hit, die Mundharmonika macht viel vom schmissigen Klang aus. Gleichzeitig leitet „Roadhouse Blues“ aber auch die erste Hälfte des Albums (1 – 6) ein: Hard Rock Cafe.
„Waiting For The Sun“ ist das erste Stück, welches schon früher hätte veröffentlicht werden sollen, es aber aus irgendwelchen Gründen nie geschafft hat. Ganz klar war es für das dritte Album mit selbigem Namen gedacht, aber was solls? Besser spät als nie. Und „Waiting For The Sun“ erinnert vom Rhythmus und der Atmosphäre her sehr stark an die dritte LP der Band, passt aber interessanterweise auch irgendwie gut in den Hörfluss von „Morrison Hotel“.
„You Make Me Real“ wird dann wieder rockiger, aber auch leicht und einfach richtig gut!
„Peace Frog“ stammt wieder zum Teil aus der Feder von Robby Krieger und ist auch wieder ein sehr toller Song. Klasse Gitarrenspiel von Krieger und ein mitreißender Sound, „Peace Frog“ demonstriert perfekt den Grundkern des Albums.
Jetzt wird es erstmal ruhiger mit „Blue Sunday“, auch wenn der Übergang zu diesem Titel etwas zu direkt ist. Dieser Song geht wieder etwas mehr in die experimentelle Richtung der Doors mit einigen kuriosen Harmonien, die sogar an zwei Stellen etwas schief klingen. Dennoch ein schöner, wenn auch kurzer Titel.
„Ship Of Fools“ schließt das Hard Rock Cafe ab und ist wieder eine Zusammenarbeit von Morrison und Krieger. Eine Art Mix aus Blues und Rock, in dem aber auch Manzareks Orgelspiel wieder etwas mehr hervorsticht.
Willkommen im Morrison Hotel! Auch „Land Ho!“ ist ein Produkt von Morrison und Krieger. Ein klasse Rock-Titel!
„The Spy“ ist ein wieder ruhigerer und sehr atmosphärischer Song, der neben seinem (wieder mal) tollen Text, durch seinen düster, melancholischen Blues überzeugt.
„Queen Of The Highway“ beginnt dezent, wird dann aber schneller und vor allem wieder rockiger. Ebenfalls wieder ein Song von Krieger und Morrison.
Das vorletzte Stück „Indian Summer“ ist ebenfalls von Krieger und Morrison, vor allem war es aber schon für das aller erste Album gedacht, da der Song bereits 1966 geschrieben wurde. Und auch hier hört man das etwas raus, aber genau wie „Waiting Fot The Sun“, ist es sehr schön diesen Stimmungswechsel in „Morrison Hotel“ zu haben. Noch dazu ist „Indian Summer“ ein sehr wundervoller Song!
„Maggie M'Gill“ ist der letzte Track vom Album. Dieser schließt die Platte mit dem typischen Rock-Sound des Albums ab, wobei der Song doch deutlich zurückhaltender klingt, als „Roadhouse Blues“, was keine Kritik ist! „Maggie M'Gill“ ist ein sehr guter Abschluss für dieses tolle Album.

Fazit: „Morrison Hotel“ hat eine Länge von 37 Minuten und ist für viele Fans eine gelungene Rückkehr zum Doors-Sound, den viele so lieb gewonnen haben. Da kann ich auch zustimmen, mir gefällt natürlich der rockige und bluesige Sound dieses Albums, doch mir haben bisher alle Alben der Doors gefallen. Nichtsdestotrotz ist „Morrison Hotel“ wieder Mal ein umwerfendes Stück Rockgeschichte und lässt sich immer wieder am Stück hören. Ein großartiger Einstieg in die 70er, in denen sich die Doors aber leider nicht mehr lange hielten…
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am 21. März 2004
Während bei "The Soft Parade" noch die überhandnehmende Selbstdarstellung von Frontman Jim Morrison und die immer dünnere Spannung in Text und Musik bekrittelt wurde, kann hier wohl auch der größte Doors-Muffel nicht meckern: Von vorne bis hinten ist dieser Platte das kreative Comeback anzuhören! Allüren treten zugunsten fleischigerer, lyrischerer Texte in den verdienten Hintergrund, und den großen sinnlosen Engagements mit Chören und Posaunisten (wie einst in "Touch me") haben wieder der guten alten Viermann-Besetzung Platz gemacht. Manzarek haut in die Tasten, als gäb es kein Morgen, Krieger spielt wieder, als hätte er sich mit Morrison die eine oder andere Tablette geteilt, und Densmore, nun ja, Densmore ist imemrhin DA, und auch das - da sind sich wohl alle einig - ist keinesfalls schlecht so. Und Morrison selbst? Morrison blüht, wie er seit "Strange Days" nicht mehr geblüht hat, zeigt Empathie für die feinen Nuancen der typisch Doors'schen Kompositionsgewalt und damit auch eine (stimmlich) weichere Seite an sich selbst.
Kompakt und überwältigend rollt einem diese Cd im Vinyl-Outfit über die Gehörknöchelchen, zertrümmert einem mit "Spy" die letzten platten Vorstellungen von abgelutschter Romantik, wenn da ein Begierdeagent vom Weg durch die weibliche Lust singt, haut einem die letzten Clichées aus dem Gedächtnis, wenn "Waiting for the Sun" zum lamentierenden Höhepunkt einer enervierenden Starkultur ausholt - und vor allem tanzt sie einem im "Roadhouse Blues" so frivol durchs gebeutelte Fanhirn, daß man schon Angst hat, Jim Morrison könnte jederzeit vom Hochseil fallen, auf dem er diesen Akt vollführt. Was ihm aber selbstverständlich nicht passiert (tatsächlich sollte er ein paar kurze Jahre später bei einem ähnlichen Drahtseilakt IM ECHTEN LEBEN aus seiner Pariser Wohnung fallen und nur aufgrund eines aufgespannten Marktnetzes mit dem Leben davonkommen).
Vierzig Minuten lang wird hier am Abgrund balanciert, und es geht einfach gar nichts daneben - klar, würden die sagen, die sich seit jeher zu den bedingungslosen Fans zählen. Alle anderen mögen ruhig staunen.
Seit dieser Platte haben Doors-Anhänger jedenfalls eindeutig wieder ein Ass gegen die Musikkritik im Ärmel! Die war ja seit jeher eher auf der langweiligen Seite solcher exzessiver Skandalknaben wie Jim Morrison zuhause, sei es aus Enttäuschung über ihren eigenen unskandalösen Lebenswandel, oder aus Sarkasmus über all jene, die es sich getrauten, sich romantisch und mit Herzblut aus dem Fenster zu lehnen, ohne Rücksicht auf Verlust... Nun ja, ihr Anhänger der Kritik, diesmal hat eindeutig die Straße des Exzesses rechtbehalten - die ja bekanntlich zum Palast der Weisheit führt, um mit William Blake zu sprechen.
Back in the 1960s hört man die Fangemeinde murmeln: "Wir haben es euch doch gesagt: Morrison is back - und abgenommen hat er auch noch!"
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am 20. Oktober 2010
Dieses Album der Doors ist ein absolutes Muß für jeden Freund dieser Epoche,als Musik noch mit der Hand und dem Herzen gemacht wurde.Der Lizard King wie Leibt und Lebte!
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am 16. April 2014
Habe diese Vinyl meiner Schwester zum Geburtstag gekauft
musste diese dann aber leider zurückschicke da Sie diese schon hatte... :/

verpackung war super und was ich so von außen beurteilen konnte top qualität
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am 20. Februar 2014
ich habe die Plate verschenkt, daer weiss ich nicht vie über Qualität oder klang, dennoch ist es einfach ein Klassiker und das geburtstagskind hat sich sehr darüber gefreut!! :D
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