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8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Extrem toll!
Die Entwicklung schreitet voran, Stone Sour werden immer besser und unabhängiger. Der "große Bruder" Slipknot lastet merklich weniger auf den Schultern von Taylor, Root, Ekonomani und Rand.

Da Joel Ekman augrund einer schweren Erkrankung seines Sohnes aus der Band aussteigen musste, kam nun der congeniale Ersatz aus den Reihen Sepulturas heran...
Veröffentlicht am 8. August 2006 von JonasD

versus
0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen kein Abspielen am PC
So mal abgesehen davon, dass es meiner Meinung nach echt eine der Besten Bands ist und ihre Lieder echt gut sind, bin ich tierisch enttäuscht. Die CD lässt sich nur im normalen CD.Player oder über VLC-Player abspielen. auch ein kopieren oder abspielen über den Mediaplayer ist nicht möglich durch einen Kopierschutz!!!!!!!!!!!!!....
ich bin...
Vor 19 Monaten von S. veröffentlicht


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8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Extrem toll!, 8. August 2006
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Come What(Ever)May (Audio CD)
Die Entwicklung schreitet voran, Stone Sour werden immer besser und unabhängiger. Der "große Bruder" Slipknot lastet merklich weniger auf den Schultern von Taylor, Root, Ekonomani und Rand.

Da Joel Ekman augrund einer schweren Erkrankung seines Sohnes aus der Band aussteigen musste, kam nun der congeniale Ersatz aus den Reihen Sepulturas heran.

Mehr Mut zur Ruhe, zur Ballade vereint mit richtigen guten Hämmern - so möchte man das! Taylor singt besser denn je, hat seiner Stimme ein paar neue Facetten gegönnt.

Wer also auf guten Rock steht und gerne guten Musikern lauscht, kann mit diesem Album eigentlich keinen Fehlkauf hinlegen.

Ein absolutes "Exzellent!" von mir!
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Großartig, 30. Juli 2007
Von 
Frank Di Marco "franl" (Münchingen) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Come What(Ever) May (Audio CD)
Warum noch eine Rezension überbordenden Lobes schreiben, wenn die beiden vorausgegangenen Rezensionen schon alles sagen? Weil es nicht oft genug gesagt werden kann. Dieses Album in der vorliegenden Special Edition ist der absolute Hammer. Selten ist mir so etwas in die Finger gekommen. Die phantastische Ausstattung, das Bonusmaterial, einfach ein Genuss. Gänsehaut garantiert bei dem Erzählstück "The Frozen" - Corey Taylors Stimme ist nicht nur beim Singen großartig, nein auch wenn er erzählt. Dazu eine tolle Coverversion von Chris Isaaks "Wicked Game" - Großes Kino. Wer, wie ich, nur die Single "Through Glass" vorab gekannt hat, wird vielleicht von der Härte etwas überrascht sein. Doch die Energie ist in wunderbare Melodien kanalisiert. Und die stillen Momente sind von großer Schönheit, wie besonders bei "Zzyzx Rd." Für jeden, der auf gut gemachten Rock ohne gepose steht ein Muss. Gibt es einen Schwachpunkt? Vielleicht einen klitzekleinen: schön wäre es gewesen, wenn man bei der DVD die einzelnen Titel direkt hätte anwählen können. Doch das tut dem großartigen Gesamteindruck keinen Abbruch.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eines der besten Alben 2006, 7. September 2006
Von 
Florian "Flo" (Rheinland) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)   
Rezension bezieht sich auf: Come What(Ever)May (Audio CD)
Wer den Namen Corey Taylor kennt, denkt mit Recht zuerst an Slipknot und deren wilde Maskerade. Doch wer hätte gedacht, dass Frontman Crey auch mal die Maske ablegt und sich seinem Nebenprojekt widmet?

Dieses heißt nämlich Stone Sour - und hier tritt Corey zum Teil anders auf als bei seiner Band Slipknot. Die Maske macht Platz für innovativen, kreativen und perfekten Hard Rock. Auf "Come What (Ever) May" beweist Corey eindrucksvoll, dass es als Sänger auch durchaus mehr kann als das von Slipknot bekannte "Brüllen". Die Stimme passt, die Lyrics sind tiefsinnig und nachdenklich, und auch an ruhigeren Songs ("Through Glass") wurde nicht gespart. Auch wenn die Kritiker dieses Projekt zuerst belächelten: man muss sagen, dass Stone Sour durchaus Potential haben. Auch für diejenigen, die sonst eher wenig Slipknot hören, ist Stone Sour eine Hörprobe wert. Eines der wenigen herausragenden Alben 2006!
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19 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen I Am Gonna Be...REBORN!!, 19. September 2006
Rezension bezieht sich auf: Come What(Ever)May (Audio CD)
WOW! Was für ein geiles Album! Also ich hatte von Stone Sour vorher noch nichts gehört, aber als ich dann das Album hörte riss es mich sofort mit. Es ist sehr abwechslungsreich, mit den paar Balladen und den öfters auftretenden härteren Brocken. Die Musik ist sehr individuell, aber die Stimme von Corey Taylor veredelt die Lieder. Um mehr auf die Lieder einzugehn hier ein paar nähere Beschreibungen:

30.30/150 5/5 Einer der besten und härtesten Songs gleich am Anfang. Ist aber auch sehr melodisch angehaucht. einfach nur geil!!!

Come What(ever) May 5/5 Ein Song welchen ich immer wieder gern höre, denn der Text ist sehr ernst und die Melodie ist echt der Hammer.

Hell And Consequences 5/5 Ein sehr schnelles Lied, welches durch Coreys Stimme erst richtig zur Geltung kommt. Beide Daumen hoch!

SillyWorld 5/5 Eine der drei Balladen auf dieser Platte. Ein sehr einfühlsames Lied, welches man den ganzen Tag noch im Kopf hat.

Made Of Scars 5/5 Vom Text her ein sehr bitteres Lied, mit geiler Melodie. Da gibts nichts zu meckern.

Reborn 5/5 Das härteste und eines der schnellsten Lieder auf diesem Album. Verdammt geiler Text und wie Corey ausrastet ist einfach der Hammer. Meiner Meinung nach mit das Beste Lied auf dem Album.

Your God 4/5 Diese Lied ist auch sehr gut, fällt aber im Gegensatz zu den anderen Tracks ab, deshalb ist es schnell wieder vergessen.

Through Glass 5/5 Die nächste Ballade. Sehr schöner und gefühlvoller Text, mit geilem Chorus und einem ganz zahmen Corey.

Socio 4/5 Guter Song mit ziemlich geilem Chorus, doch leider wieder etwas schwächer als die restlichen Tracks.

1st. Person 5/5 Das is mal wieder ein richtiges Brett. Verdammt geiler Song. Corey gibt mal wieder alles und geht richtig ab.

Cardiff 4/5 Relativ ruhiger Track, mit ernstem Text und einem Chorus der einem noch den ganzen Tag im Kopf herumschwirrt.

Zzxyz Rd. 5/5 Das letzte Lied ist gleichzeitig auch die letzte Ballade. Ein sehr depressiver Song. So ruhig hat man Corey noch nie erlebt. Der perfekte Abschluß eines der besten Alben der letzten Jahre.

Also das Album kann man eig jedem empfehlen der auf Rock steht. Besser gehts kaum!!!
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Musste eine Special Edition sein? ...., 28. August 2007
Rezension bezieht sich auf: Come What(Ever) May (Audio CD)
... In diesem Fall aber sowas von sicher !!!
Die Special Edition von Stone Sour's Come What(Ever) May ist eine der besten Special Edition's ever . Eine tolle Verpackung , in Form eines Digipacks trägt schon einmal zu außeren Verschönerung bei , doch was drin ist , ist noch viel viel besser ! Da hätten wir natürlich erstmal das Album , das mit 5(!) Bonustracks glänzt : Suffer , Fruitcake , The Day I Let Go , Freeze Dry Seal und The FRozen sind alles absolute Toptracks und mit Fruitcake einen Song der normalerweise auf das Hauptalbum gehört .

Kommen wir einmal zu Bonus - DVD :

Auf dieser finden sich die 3 Videos von 30/30-150 , Sillyworld , Trough Glass diese natürlich in perfekter Sound - und Bildqualität . Weiterhin , und das ist auch der Leckerbissen der DVD , findet man dort das Live In Moscow (dt. Moskau)- Konzert , welches toll inzinert ist . Corey Taylor hängt sich in diesem Konzert voll rein , wie auch der Rest der Band , und verucht viel mit den Fans zu reden und sie zu "puschen" . Der Sound ist auch hier wiedereinmal überragend .

Nun zur eigentlichen CD :

Mit ihrem zweiten Werk Come What (Ever ) May haben Stone Sour ganz neue Wege eingeschlagen . Zwar erinnert diese Scheibe nicht so sehr an die Hauptband von Corey Taylor , Slipknot , wie einst das selftitled Album aber ist dafür viel vielseitiger geworden .Gleich der erste Song der Platte ,30/30-150, ist vielversprechend und gläntzt nicht nur mit tollen Gitarren , sondern auch mit gelungenen Gesagspassagen und tiefliegendem Text. Weiterhin hat dieses Album den perfekten Mix aus Hard Rock und Balladen und ist damit einfach viel ausgefeilter als der Vorgänger !

Anspieltipps :
30/30-150
Come What(Ever) May
Sillyworld
Made Of Scars
Reborn
Trough Glass
ZZyzx Road
Fruitcake

Fazit : All dies macht die Special Edition von Come What(Ever) May auf jeden Fall zu einem Pflichtkauf für jeden Fan , oder dem der es werden will.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Nicht Slipknot...und auch gut so!, 4. Mai 2007
Rezension bezieht sich auf: Come What(Ever)May (Audio CD)
Natürlich ist Slipknot keineswegs mit Stone Sour vergleichbar. Auch wer Zusammenhänge im Sound aufgrund des selben Sängers vermutet, wird enttäuscht. Während Corey bei Slipknot meistens schreit, wird bei Stone Sour melodisch gesungen. Absolutes Highlight ist meiner eminung nach der letzte Song Zzyzx Rd. Anfangs wird Corey nur von einem Piano begleitet, der Song steigert sich und endet in einem großartigem Gitarrensolo, in dem Corey zeigt, dass er nicht nur ein großartiger Sänger ist. Außerdem ist Stone Sour live echt geil...aber das nur so am Rande.
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9 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen echt nich schlecht corey..., 9. August 2006
Rezension bezieht sich auf: Come What(Ever)May (Audio CD)
Also das album dürfte auch den aller letzten Stone Sour Skeptiker verstummen lassen. Was die Jungs diesmal auf die Runde Scheibe gepresst haben is einfach nur Wahnsinn. Das geht schon mit dem Opener "30/30-150" los. das ist Hard Rock oder auch Heavy Metal (sucht euch eins aus) in seiner Perfektion. Aber Corey kann nich nur schreien. "Through Glass" ist ein sehr schöner und ruhiger Pop-Rock Song der auch das Potenzial hat im Radio zu laufen. Und das nicht nur auf Heavy Metal Sendern. "Reborn" rockt euch dann endgültig die Bude weg...einfach hammer hart. ja schon fast brutal...Also alle die Lust auf ein tolles und facetten reiches album haben sollten zugreifen. Auch Slipknot Fans kommen auf ihre Kosten. Glaubt mir. Deshalb volle Punktzahl !
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Hervorragendes Album mit einem Übersong, 9. August 2006
Von 
A. Steimel "as1207" (Deutschland) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Come What(Ever)May (Audio CD)
Wer das hervoragende Debüt-Album von Stone Sour noch nicht kennt und Corey Taylor bisher nur mit den ach so bösen Karnevals-Rockern von Slipknot assozierte, kommt aus dem Staunen nicht heraus: Er kann viel mehr als ausdauernd schreien, ja, er kann sogar großartig singen. Wenn man ihn läßt.

Ob hart wie im Titelsong oder in "Reborn" oder soft wie in dem intensiven "Through Glass", liefern Stone Sour ein abwechslungsreiches Album ohne Füllmaterial ab.

Und "Zzyzx Rd." ist schlicht das Faszinierendste, was ich in diesem -an guter Rockmusik gewiß nicht armen- Jahr bisher gehört habe. Super Gesang, super Musik, super Text.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eins mit Sternchen !!!!!!!!!!, 5. August 2006
Rezension bezieht sich auf: Come What(Ever)May (Audio CD)
Nachdem ich schon vom Erstling absolut begeistert war und die Scheibe bei mir tagelang rauf und runter lief, konnte ich mir nicht so recht vorstellen wie "Come What(ever) May" das toppen sollte. Ich wurde aber positiv überrascht. "Come What(ever) May" steht dem debüt Album "Stone Sour" in nichts nach. Es ist aber dennoch anders, viel strukturierter und durch das Album zieht sich ein roter Faden der alle Songs miteinander verbindet. Es ist für jeden etwas dabei, ob "30/30-150" und "Reborn" die zweifellos auf ein Slipknot Album gepasst hätten oder Balladen wie "Through Glass" und "Zzyzx Rd." (das letztere ist von einem Klavier begleitet). Es sind aber auch Radiotaugliche Pop-Rock Songs wie Socio vertreten. Die Titel sind alle durchgehend gut und gehen schnell ins Ohr. Corey zeigt wieder einmal mehr, dass er nicht nur schreien und kreischen kann, was bei seiner Erstband "Slipknot" im Vordergrund steht, sondern auch sehr schön singen kann. "Stone Sour" wurde ja oft als Nebenbaustelle von Corey betitelt, was nicht stimmt, gegen "Stone Sour" ist "Slipknot" das Nebengleis. Wer auch nur ein bisschen was für Rock übrig hat, kommt an der Platte nicht vorbei.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Whiskey mit einem Schuss Orangensaft..., 29. August 2008
Von 
Rezension bezieht sich auf: Come What(Ever)May (Audio CD)
Vorerst: Ich möchte keine Vergleiche zu Corey und Jim und sowieso dem Sound von Stone Sour zu Slipknot ziehen. Stone Sour sind Stone Sour und Sie sind auch kein Nebenprojekt, und damals vorallem nicht für die 'Maggots' wiederbelebt worden. Leute die also ein richtiges Slipknot-Brett erwarten sind hier sicherlich beim falschen Album, der schnellste und härteste Song geht vergleichsweise (<-- was für eine Ironie ;) gerade einmal an das Tempo von "Vermillion". Aber Schluss mit den teilweise ätzenden Vergleichen entäuschter Slipknot-Fans.

Als "Come What(ever) May" zum ersten mal seine letzten Töne ausgeklungen hatte, war ich einfach fassungslos. Über richtig knirschende, teilweise groovigen Hard-Rock-Nummern bis hin zu seichten Balladen war einfach alles dabei. Schöne Mid-Tempo Kracher mit treibenden Drum-Beats und groovigen Bässen fehlten ebenso wenig wie verzerrte Gitarren im Overdrive-Modus mit schön viel Gain. Hier überzeugen vorallem die teilweise genialen Soli von James Root ("Zzyzx Rd.", "Come What(ever) May" und "Cardiff"), doch auch 'Clean' zeigen die Jungs was sie draufhaben , wobei es diesmal von Nummern wie "Sillyworld" über "Through Glass" bis hin zu teilweise "Cardiff" reicht. Und spätestens nach den letzten beiden Songs (unter anderem der Klavierballade "Zzyzx Rd.") dürfte nun auch klar sein dass sich Corey zu einem absoluten spitzen Sänger etabiliert hat. Seine vor Kraft strotzende, ausdrucksstarke und facettenreiche Stimme verleiht jedem einzelnen Song einen gewissen Charme, und dies beweist er auch in etwas härteren Nummern wie "Hell & Consequences". Auch soundtechnisch gibt es nichts zu nörgeln, da ist alles einwandfrei und sehr sauber. Auch wenn ich teilweise das Gefühl habe das "Reborn" irgendwie schlechter produziert worden wäre als die übrigen Tracks (was sich vorallem im Sound wiederspiegelt, sprich: Bass ist irgendwie zu hoch). Aber vielleicht habe ich auch nur ein Montagsmodell erwischt.

Fazit: Insgesamt ist das zweite Werk der 5 Jungs wirklich ein absolutes Meisterwerk und lässt sich tausende von malen durchhören ohne langweilig zu wirken. Die stellenweise überaus gut durchdachten Texte (auch wenn hier und da mal das böse F-Wort auftaucht) wirken einfach perfekt in den schönen knackigen und dreckigen Hard-Rock-Nummern wie "30/30-150" oder "Socio", welche allesamt mit einem Ohrwurmcharakter aufwarten wie Ich ihn selten gehört habe: Somit sollte man sich "Come What(ever) May" auf gar keinen Fall entgehen lassen !!!

Anspieltipps:
"Cardiff"
"Zzyzx Rd."
"30/30 - 150"
"Through Glass"
"Come What(ever) May"
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