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Kundenrezensionen

4,7 von 5 Sternen67
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am 30. Juli 2007
Warum noch eine Rezension überbordenden Lobes schreiben, wenn die beiden vorausgegangenen Rezensionen schon alles sagen? Weil es nicht oft genug gesagt werden kann. Dieses Album in der vorliegenden Special Edition ist der absolute Hammer. Selten ist mir so etwas in die Finger gekommen. Die phantastische Ausstattung, das Bonusmaterial, einfach ein Genuss. Gänsehaut garantiert bei dem Erzählstück "The Frozen" - Corey Taylors Stimme ist nicht nur beim Singen großartig, nein auch wenn er erzählt. Dazu eine tolle Coverversion von Chris Isaaks "Wicked Game" - Großes Kino. Wer, wie ich, nur die Single "Through Glass" vorab gekannt hat, wird vielleicht von der Härte etwas überrascht sein. Doch die Energie ist in wunderbare Melodien kanalisiert. Und die stillen Momente sind von großer Schönheit, wie besonders bei "Zzyzx Rd." Für jeden, der auf gut gemachten Rock ohne gepose steht ein Muss. Gibt es einen Schwachpunkt? Vielleicht einen klitzekleinen: schön wäre es gewesen, wenn man bei der DVD die einzelnen Titel direkt hätte anwählen können. Doch das tut dem großartigen Gesamteindruck keinen Abbruch.
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VINE-PRODUKTTESTERam 7. September 2006
Wer den Namen Corey Taylor kennt, denkt mit Recht zuerst an Slipknot und deren wilde Maskerade. Doch wer hätte gedacht, dass Frontman Crey auch mal die Maske ablegt und sich seinem Nebenprojekt widmet?

Dieses heißt nämlich Stone Sour - und hier tritt Corey zum Teil anders auf als bei seiner Band Slipknot. Die Maske macht Platz für innovativen, kreativen und perfekten Hard Rock. Auf "Come What (Ever) May" beweist Corey eindrucksvoll, dass es als Sänger auch durchaus mehr kann als das von Slipknot bekannte "Brüllen". Die Stimme passt, die Lyrics sind tiefsinnig und nachdenklich, und auch an ruhigeren Songs ("Through Glass") wurde nicht gespart. Auch wenn die Kritiker dieses Projekt zuerst belächelten: man muss sagen, dass Stone Sour durchaus Potential haben. Auch für diejenigen, die sonst eher wenig Slipknot hören, ist Stone Sour eine Hörprobe wert. Eines der wenigen herausragenden Alben 2006!
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am 8. August 2006
Die Entwicklung schreitet voran, Stone Sour werden immer besser und unabhängiger. Der "große Bruder" Slipknot lastet merklich weniger auf den Schultern von Taylor, Root, Ekonomani und Rand.

Da Joel Ekman augrund einer schweren Erkrankung seines Sohnes aus der Band aussteigen musste, kam nun der congeniale Ersatz aus den Reihen Sepulturas heran.

Mehr Mut zur Ruhe, zur Ballade vereint mit richtigen guten Hämmern - so möchte man das! Taylor singt besser denn je, hat seiner Stimme ein paar neue Facetten gegönnt.

Wer also auf guten Rock steht und gerne guten Musikern lauscht, kann mit diesem Album eigentlich keinen Fehlkauf hinlegen.

Ein absolutes "Exzellent!" von mir!
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am 28. August 2007
... In diesem Fall aber sowas von sicher !!!
Die Special Edition von Stone Sour's Come What(Ever) May ist eine der besten Special Edition's ever . Eine tolle Verpackung , in Form eines Digipacks trägt schon einmal zu außeren Verschönerung bei , doch was drin ist , ist noch viel viel besser ! Da hätten wir natürlich erstmal das Album , das mit 5(!) Bonustracks glänzt : Suffer , Fruitcake , The Day I Let Go , Freeze Dry Seal und The FRozen sind alles absolute Toptracks und mit Fruitcake einen Song der normalerweise auf das Hauptalbum gehört .

Kommen wir einmal zu Bonus - DVD :

Auf dieser finden sich die 3 Videos von 30/30-150 , Sillyworld , Trough Glass diese natürlich in perfekter Sound - und Bildqualität . Weiterhin , und das ist auch der Leckerbissen der DVD , findet man dort das Live In Moscow (dt. Moskau)- Konzert , welches toll inzinert ist . Corey Taylor hängt sich in diesem Konzert voll rein , wie auch der Rest der Band , und verucht viel mit den Fans zu reden und sie zu "puschen" . Der Sound ist auch hier wiedereinmal überragend .

Nun zur eigentlichen CD :

Mit ihrem zweiten Werk Come What (Ever ) May haben Stone Sour ganz neue Wege eingeschlagen . Zwar erinnert diese Scheibe nicht so sehr an die Hauptband von Corey Taylor , Slipknot , wie einst das selftitled Album aber ist dafür viel vielseitiger geworden .Gleich der erste Song der Platte ,30/30-150, ist vielversprechend und gläntzt nicht nur mit tollen Gitarren , sondern auch mit gelungenen Gesagspassagen und tiefliegendem Text. Weiterhin hat dieses Album den perfekten Mix aus Hard Rock und Balladen und ist damit einfach viel ausgefeilter als der Vorgänger !

Anspieltipps :
30/30-150
Come What(Ever) May
Sillyworld
Made Of Scars
Reborn
Trough Glass
ZZyzx Road
Fruitcake

Fazit : All dies macht die Special Edition von Come What(Ever) May auf jeden Fall zu einem Pflichtkauf für jeden Fan , oder dem der es werden will.
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am 19. September 2006
WOW! Was für ein geiles Album! Also ich hatte von Stone Sour vorher noch nichts gehört, aber als ich dann das Album hörte riss es mich sofort mit. Es ist sehr abwechslungsreich, mit den paar Balladen und den öfters auftretenden härteren Brocken. Die Musik ist sehr individuell, aber die Stimme von Corey Taylor veredelt die Lieder. Um mehr auf die Lieder einzugehn hier ein paar nähere Beschreibungen:

30.30/150 5/5 Einer der besten und härtesten Songs gleich am Anfang. Ist aber auch sehr melodisch angehaucht. einfach nur geil!!!

Come What(ever) May 5/5 Ein Song welchen ich immer wieder gern höre, denn der Text ist sehr ernst und die Melodie ist echt der Hammer.

Hell And Consequences 5/5 Ein sehr schnelles Lied, welches durch Coreys Stimme erst richtig zur Geltung kommt. Beide Daumen hoch!

SillyWorld 5/5 Eine der drei Balladen auf dieser Platte. Ein sehr einfühlsames Lied, welches man den ganzen Tag noch im Kopf hat.

Made Of Scars 5/5 Vom Text her ein sehr bitteres Lied, mit geiler Melodie. Da gibts nichts zu meckern.

Reborn 5/5 Das härteste und eines der schnellsten Lieder auf diesem Album. Verdammt geiler Text und wie Corey ausrastet ist einfach der Hammer. Meiner Meinung nach mit das Beste Lied auf dem Album.

Your God 4/5 Diese Lied ist auch sehr gut, fällt aber im Gegensatz zu den anderen Tracks ab, deshalb ist es schnell wieder vergessen.

Through Glass 5/5 Die nächste Ballade. Sehr schöner und gefühlvoller Text, mit geilem Chorus und einem ganz zahmen Corey.

Socio 4/5 Guter Song mit ziemlich geilem Chorus, doch leider wieder etwas schwächer als die restlichen Tracks.

1st. Person 5/5 Das is mal wieder ein richtiges Brett. Verdammt geiler Song. Corey gibt mal wieder alles und geht richtig ab.

Cardiff 4/5 Relativ ruhiger Track, mit ernstem Text und einem Chorus der einem noch den ganzen Tag im Kopf herumschwirrt.

Zzxyz Rd. 5/5 Das letzte Lied ist gleichzeitig auch die letzte Ballade. Ein sehr depressiver Song. So ruhig hat man Corey noch nie erlebt. Der perfekte Abschluß eines der besten Alben der letzten Jahre.

Also das Album kann man eig jedem empfehlen der auf Rock steht. Besser gehts kaum!!!
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am 4. Mai 2007
Natürlich ist Slipknot keineswegs mit Stone Sour vergleichbar. Auch wer Zusammenhänge im Sound aufgrund des selben Sängers vermutet, wird enttäuscht. Während Corey bei Slipknot meistens schreit, wird bei Stone Sour melodisch gesungen. Absolutes Highlight ist meiner eminung nach der letzte Song Zzyzx Rd. Anfangs wird Corey nur von einem Piano begleitet, der Song steigert sich und endet in einem großartigem Gitarrensolo, in dem Corey zeigt, dass er nicht nur ein großartiger Sänger ist. Außerdem ist Stone Sour live echt geil...aber das nur so am Rande.
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am 29. August 2008
Vorerst: Ich möchte keine Vergleiche zu Corey und Jim und sowieso dem Sound von Stone Sour zu Slipknot ziehen. Stone Sour sind Stone Sour und Sie sind auch kein Nebenprojekt, und damals vorallem nicht für die 'Maggots' wiederbelebt worden. Leute die also ein richtiges Slipknot-Brett erwarten sind hier sicherlich beim falschen Album, der schnellste und härteste Song geht vergleichsweise (<-- was für eine Ironie ;) gerade einmal an das Tempo von "Vermillion". Aber Schluss mit den teilweise ätzenden Vergleichen entäuschter Slipknot-Fans.

Als "Come What(ever) May" zum ersten mal seine letzten Töne ausgeklungen hatte, war ich einfach fassungslos. Über richtig knirschende, teilweise groovigen Hard-Rock-Nummern bis hin zu seichten Balladen war einfach alles dabei. Schöne Mid-Tempo Kracher mit treibenden Drum-Beats und groovigen Bässen fehlten ebenso wenig wie verzerrte Gitarren im Overdrive-Modus mit schön viel Gain. Hier überzeugen vorallem die teilweise genialen Soli von James Root ("Zzyzx Rd.", "Come What(ever) May" und "Cardiff"), doch auch 'Clean' zeigen die Jungs was sie draufhaben , wobei es diesmal von Nummern wie "Sillyworld" über "Through Glass" bis hin zu teilweise "Cardiff" reicht. Und spätestens nach den letzten beiden Songs (unter anderem der Klavierballade "Zzyzx Rd.") dürfte nun auch klar sein dass sich Corey zu einem absoluten spitzen Sänger etabiliert hat. Seine vor Kraft strotzende, ausdrucksstarke und facettenreiche Stimme verleiht jedem einzelnen Song einen gewissen Charme, und dies beweist er auch in etwas härteren Nummern wie "Hell & Consequences". Auch soundtechnisch gibt es nichts zu nörgeln, da ist alles einwandfrei und sehr sauber. Auch wenn ich teilweise das Gefühl habe das "Reborn" irgendwie schlechter produziert worden wäre als die übrigen Tracks (was sich vorallem im Sound wiederspiegelt, sprich: Bass ist irgendwie zu hoch). Aber vielleicht habe ich auch nur ein Montagsmodell erwischt.

Fazit: Insgesamt ist das zweite Werk der 5 Jungs wirklich ein absolutes Meisterwerk und lässt sich tausende von malen durchhören ohne langweilig zu wirken. Die stellenweise überaus gut durchdachten Texte (auch wenn hier und da mal das böse F-Wort auftaucht) wirken einfach perfekt in den schönen knackigen und dreckigen Hard-Rock-Nummern wie "30/30-150" oder "Socio", welche allesamt mit einem Ohrwurmcharakter aufwarten wie Ich ihn selten gehört habe: Somit sollte man sich "Come What(ever) May" auf gar keinen Fall entgehen lassen !!!

Anspieltipps:
"Cardiff"
"Zzyzx Rd."
"30/30 - 150"
"Through Glass"
"Come What(ever) May"
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am 9. August 2006
Wer das hervoragende Debüt-Album von Stone Sour noch nicht kennt und Corey Taylor bisher nur mit den ach so bösen Karnevals-Rockern von Slipknot assozierte, kommt aus dem Staunen nicht heraus: Er kann viel mehr als ausdauernd schreien, ja, er kann sogar großartig singen. Wenn man ihn läßt.

Ob hart wie im Titelsong oder in "Reborn" oder soft wie in dem intensiven "Through Glass", liefern Stone Sour ein abwechslungsreiches Album ohne Füllmaterial ab.

Und "Zzyzx Rd." ist schlicht das Faszinierendste, was ich in diesem -an guter Rockmusik gewiß nicht armen- Jahr bisher gehört habe. Super Gesang, super Musik, super Text.
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am 5. August 2006
Nachdem ich schon vom Erstling absolut begeistert war und die Scheibe bei mir tagelang rauf und runter lief, konnte ich mir nicht so recht vorstellen wie "Come What(ever) May" das toppen sollte. Ich wurde aber positiv überrascht. "Come What(ever) May" steht dem debüt Album "Stone Sour" in nichts nach. Es ist aber dennoch anders, viel strukturierter und durch das Album zieht sich ein roter Faden der alle Songs miteinander verbindet. Es ist für jeden etwas dabei, ob "30/30-150" und "Reborn" die zweifellos auf ein Slipknot Album gepasst hätten oder Balladen wie "Through Glass" und "Zzyzx Rd." (das letztere ist von einem Klavier begleitet). Es sind aber auch Radiotaugliche Pop-Rock Songs wie Socio vertreten. Die Titel sind alle durchgehend gut und gehen schnell ins Ohr. Corey zeigt wieder einmal mehr, dass er nicht nur schreien und kreischen kann, was bei seiner Erstband "Slipknot" im Vordergrund steht, sondern auch sehr schön singen kann. "Stone Sour" wurde ja oft als Nebenbaustelle von Corey betitelt, was nicht stimmt, gegen "Stone Sour" ist "Slipknot" das Nebengleis. Wer auch nur ein bisschen was für Rock übrig hat, kommt an der Platte nicht vorbei.
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am 6. Oktober 2007
Das Corey Taylor mit seiner Band "Slipknot" nicht gerade sanft zur Sache geht ist allgemein bekannt. Bei "Stone Sour" führt er dieses Konzept weiter, zwar nicht ganz so hart, aber was heisst das schon... ;-)
Die erste Singleauskopplung "Through the Glass" ist schon ungewöhnlich sanft für Corey Taylor. Hier beweist er seine Stimmgewalt und erzielt auch bei den sanften Tönen (wie schon beim Song "Bother") Bestnoten. Die Harte Gangart gibt es unter anderem bei den Songs "30/30-150", "Come What(ever) May", "Made Of Scars", "Your God" und "1st Person". Harte Gitarrenriffs und aggressiver (nicht aufdringlicher!!!) Gesang machen diese Songs hauptsächlich aus. Etwas herraus sticht bei den schnelleren Songs "Hell & Consequences". Den Unterschied macht hier ein Wechsel zwischen einer "Teufelsstimme" und Coreys Gesang auf die harten Gitarrenriffs...super gemacht! Einen Gang runtergeschaltet wird bei den Songs "Sillyworld", "Socio", "Cardiff" und "Zzyzx Rd.", bei dem vor allem letzterer durch sein immer steigenderes Tempo besticht! "Reborn" ist ein (wirklich geiler!!!) Song, der doch sehr an "Slipknot" erinnert...aggressiv, laut --> was soll ich sagen, bei dem Song sollte man kein Auto fahren :-)
Die 5 neuen Songs "Suffer", "Fruitcake" , "The Day I Let Go", "Freeze Dry Seal" und "Wicked Game" haben vom gewohnten aggressiven Part auch leisere Töne und mit "Fruitcake" sogar etwas "groovig-, lowridermäßiges" dabei ;-)
Das Live Konzert aus Moskau ist ebenfalls echt geil! Spätestens danach sollte man Lust auf ein "Stone Sour" Konzert haben und ich kann aus eigener Erfahrung sagen, das sich das zu 1.000% lohnt!!!
Fazit: Corey Taylor und seine Band stellen hier ein kleines Meisterwerk auf die Beine, das allen "Hardrockern" das Herz aufgehen lässt. Alle Soft- und Nichtrocker sollten lieber die Finger von diesem Album lassen, denn auch eine abgeschwächte Version von "Slipknot" ist noch ziemlich hart! Alle Metal Fans der harten Töne sollten sich diese Album auf keinen Fall entgehen lassen, es wäre eine Sünde!!! :-)
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