Fashion Sale Hier klicken Fußball Fan-Artikel calendarGirl Cloud Drive Photos Philips Multiroom Learn More madamet saison Hier klicken Fire Shop Kindle PrimeMusic Lego Summer Sale 16

  • Curb
  • Kundenrezensionen

Kundenrezensionen

4,3 von 5 Sternen18
4,3 von 5 Sternen
Format: MP3-Download|Ändern
Preis:9,89 €
Ihre Bewertung(Löschen)Ihre Bewertung


Derzeit tritt ein Problem beim Filtern der Rezensionen auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.

am 30. Mai 2002
Für alle, die Nickelback noch nicht so gut kennen:
"Curb" war das zweite Album, das sie je veröffentlich haben. Sozusagen in Eigenregie! Das erste war „Hesher", das dritte „The State" und das vierte und aktuellste „Silver Side Up", auf dem auch ihr wohl bekanntester Song „How you remind me" zu finden ist.
Bisher konnte man „Curb", das Nickelback ja, wie bereits erwähnt, noch zu ihren Zeiten ohne Plattenvertrag selbst in die Läden gebracht haben, nur noch schwer und meist viel zu teuer ersteigern. Nun wird die Platte dank des Erfolgs von „Silver Side Up" neu aufgelegt.
„Curb" ist etwas... weniger poppig als „Silver Side Up", um es mal so zu sagen. Das ist aber auch ganz gut so. Vor allem die Songs „Little Friend", „Pusher", „Left" und „Where?" haben es mir angetan, wobei bei Letzterem v.a. der Refrain wegen der fantastischen Stimme von Chad Kroeger einfach nur super klingt. Das trifft aber eigentlich auf alle Songs zu ^_^ Der Titel „Curb", nach dem auch das Album benannt wurde, ist meiner Meinung nach etwas gewöhnungsbedürftig. Das soll aber nicht heißen, dass er schlecht ist!! Ganz im Gegenteil. Er ist etwas ruhiger (bis auf den Refrain), aber gebt ihm eine Chance, es lohnt sich! Zu guter Letzt sei noch der unter den Fans wohl bekannteste Titel der Platte erwähnt: „Fly" Dieser Song ist wohl wirklich einer der besten des Albums! Hier kommt wohl am meisten Chad's Stimme zur Geltung! Außerdem ist meiner Meinung nach dieser Titel der repräsentativste für das ganze Album. Hört ihn euch an und entscheidet selbst!!
Soo, hoffen wir dass bei der Neuauflage dieses Albums nicht zu viel vom Flair verloren geht. Denn es ist Nickelback pur: Rock von der allerfeinsten Sorte!
0Kommentar|46 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 29. Dezember 2002
Was hier wie Werbung für Star Wars klingt, trifft auch auf Nickelback zu, als sich ihr Label Roadrunner Records dazu entschloss die erste CD in Albumlänge zu veröffentlichen. "Curb" war das Zweite Album der Band. die erste hieß "Hesher", beinhaltete allerdings nur sieben Tracks und ist heute nirgends mehr erhältlich. Wenn man sich "Silver Side Up" und "Curb" hintereinander anhört, merkt man deutlich den Unterschied. Man hört sofort heraus, dass die Band damals noch niemanden verpflichtet war und einfach geniale Tracks spielen könnte. Als das Album 1996 aufgenommen wurde, waren die Bandmember noch arm, bestenfalls Mittelstand - hatten also keine Ahnung vom Wohlstand. So musste sich die Band die Produktions kosten(gerade mal 5000$) von Chads Stiefvater ausborgen. Damals bestand die Band aus Chad(Gitarre), Mike(Bass), Ryan Peake(Gitarre) und Chads Cousin Brandon(Drumms). Dieser verließ nach "Curb" die Band und wurde durch Ryan Vikedal ersetzt.
Damals klang die Band ein bisschen mehr nach Metallica. Heute erinnert ihr Stil eher an Creed. Damals spielten sie unvergleichlich. Jeder Song klingt anders und genial. Wahre Perlen sind "Fly"(ihre erste inoffizielle Single), "Pusher" und das unvergleichliche "I Don't Have".
Fazit: Kein Album(außer Hesher) ist so weit von Mainstream entfernt wie Curb und jeder der behaptet Nickelback zu kennen muss auch diese Scheibe kennen.
0Kommentar|42 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 10. November 2002
Auch "Curb" bildet da keine Ausnahme, hier gibt's 12 x ordentlich was auf die Ohren, immer mit eingängigen Melodien und der nötigen Portion Härte, noch etwas mehr als auf den beiden Roadrunner Releases.
Obwohl auf dieser CD vielleicht der ganz große Hit im Stile von "How you remind me" fehlt, mangelt es natürlich nicht an Highlights, so unter anderem der Opener "Little friend", der eher ruhige Titelsong, die Originalversion von "Just for" (hier "Just four" - unterscheidet sich allerdings nur rudimentär), "Left" oder eben den Rest. Einen schlechten Song habe ich eh noch nie von Nickelback gehört und auch dieses Album ist wirklich jeden Cent wert.
0Kommentar|5 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 3. März 2010
Zuerst muss ich sagen, das ich eigentlich bis vor kurzem kein ausgesprochener Nickelback- Fan war. Ich habe zwar die ein bis zwei härteren Songs der Silver Side Up gehört, das wars dann aber auch. In meiner Jugend war ich ein Metal-Freak, bin ich jetzt auch noch - zumindest stehe ich auf echt gemachte Musik mit Gitarren. Mich haben auch lange die Nickelback-"Balladen" die im Radio totgespielt wurden und werden stark genervt. (O.K. das tun die jetzt auch noch)
Das ganze hat sich dann am 30.1.10 schlagartig irgendwie geändert.
Nickelback Live. Sehr sehr gut. Jetzt hatte ich auch die langsameren Stücke verstanden und gehört wie sie eigentlich klingen und was sie transportieren sollten. Perfekte Show. Interessehalber habe ich mir diese CD dann einfach mal so hier bestellt um zu hören wo Nickelback eigentlich herkommt.
So, nun aber zu der CD an sich:
Zum Start geht es schon ordentlich los. Zu bemerken ist, der Sound ist nicht überproduziert, er klingt eher etwas billig und rotzig.
(Meiner Info nach war es ja auch eher eine 5k$ Aufnahme). Ich möchte nicht jeden Titel jetzt bewerten, aber besonders sticht für mich der Titelsong "Curb" herraus. Das ist so ziemlich das Beste aus der Ecke was ich die letzten Jahre gehört habe. Der Track alleine ist schon den ganzen CD Preis wert. Wie im Titel geschrieben: Echt, ehrlich, roh & hart. Genial.
Wie in anderen Rezensionen schon zu lesen war, eine Mischung aus Nirvana, Pearl Jam und aktuellem Nickelback.
Die anderen Titel sind nur teilweise mit aktuellerem Material verwandt. Alles in allem hat diese CD einen ganz anderen Stil als alle späteren Alben von Nickelback. (Obwohl diese neueren Alben trotz eigentlich gleichem Sound auch trotzdem nicht langweilig sind.)
Für Fans der Rockmusik kann ich diese CD empfehlen, für Fans der lansameren Nickelback "Heavy Rotation" Songs definitiv nicht, das könnte diese Leute irritiren. Also zugreifen!
0Kommentar|2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 22. November 2006
Die nachgereichte Debutplatte von Nickelback finde ich erstaunlich cool. Sie hat mit den fett (teilweise auch über-) produzierten, Stadionrocknummern der neueren Scheiben eigentlich nicht viel gemein. Die Lieder erinnern eher an alte Grungezeiten und Chad Kroegers Sympathie für den Sound von Nirvana ist nicht zu überhören. Die Klangqualität ist zugegebenermaßen ein wenig reudig, aber Grunge war ja auch nicht unbedingt für 1A Studioaufnahmen bekannt ;)
Macht Spass!!!
0Kommentar|3 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 12. Juni 2002
Als ich das erste Mal Nickelback gehört habe, war ich sofort begeistert. Und diese Leidenschaft wurde auch mit diesem Album nicht entäuscht!! Meiner Meinung nach ist es das "härteste" der drei Alben der Band, was aber der Qualität keinen Abruch tut und eine gelungene Abwechslung zu dem letzten Album "Silver Side Up" darstellt. Alles in allem ein sehr gelungenes Werk der vier Kanadier und nur jedem zu empfehlen!!!
0Kommentar|7 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 10. Dezember 2002
Auch dieses Album ist einfach der Hammer!!!Klasse Songs mit viel Abwechslung.Ich finde es ist das härteste Album von Nickelback.Unbedingt Kaufen!!!Es lont sich
0Kommentar|6 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 23. August 2005
Nickelback's CD vor ,Silver Side Up' zeigt eine Newcomer-Band auf der Suche. Sie mag näher am Anti-Kommerz des Rock dran sein als ihre Nachfolgerin - das liegt aber auch daran, dass die Musik längst noch nicht ausgereift ist und da und dort ungewollte Ecken und Kanten aufweist. Chad Kroeger singt oftmals nur auf einem Ton, andere trifft er nicht genau, die Songs wirken zusammengeschustert und irgendwie gewollt heavy. Nach dem Hören bleibt der Eindruck von konstruierter Beliebigkeit und das Hämmern einer phantasielosen Metalgitarre.
,Curb' ist sicher kein Kommerz - aber auch noch nicht 100% Nickelback. Wer Kroeger und seine Mannen so verstand, dass sie bewusst gegen den Strich rocken, musste vom Hit-Format der folgenden CD enttäuscht sein. Manchmal verkauft sich Musik aber auch deshalb schlechter, weil sie schlicht weniger gut ist. ,Curb' ist rein musikalisch gesehen ,Silver Side Up' haushoch unterlegen. Die Songs sind dort klarer durchgeformt, enthalten wesentlich mehr Ideen, der Gesang ist sicherer und melodischer, die Band spielt druckvoller und genauer.
Sicher haben Nickelback Mainstream-Potential, das sie noch gar nicht voll ausgeschöpft haben. Im progressiven Protestlager gab und gibt es andere Bands, die ihnen überlegen sind (Rage Against The Machine, A Perfect Circle, P.O.D., Incubus etc.), sowohl von den Texten her wie auch musikalisch. Intellektuelle mögen sich dort bedienen - Nickelback ist eine Band, die eigentlich unterhalten will. Mit dieser CD gelingt ihr das noch nicht vollständig.
0Kommentar|2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 30. Juli 2011
Wie schon mehrmals hier geschrieben ist ja eigentlich "Curb" das zweite, nicht das erste Album der fantastischen kanandischen Rockband und ich kann hierzu nur sagen, das gehört einfach gekauft! :)) Wer wissen will, wie NB begonnen und sich zu eine der besten Rockbands ever gemausert hat, der findet hier seine Antwort...
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 1. Oktober 2005
Curb das erste Album dieser Band zeichnet sich durch einen harten rauhen Stil aus. Das Album ist 1996 herausgekommen, Grunge war zwar am Abflauten auf Ursache des Selbstmordes von Cobain,da gab es immer noch Alice in Chains und Co. Harter Alternative Metal oder auch Alternativerock mit deutlichem Grungeanschlag das erwartet den Hörer hier. Mir persönlich gefällt es, es hat etwas von Urkraft.
0Kommentar|4 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden

Haben sich auch diese Artikel angesehen

9,79 €
9,69 €