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11 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen TRIVIUM liefern ihr Meisterwerk ab
Nein, eine Neu-Erfindung des Metal ist sie nicht, diese CD von TRIVIUM. Aber dennoch ist es ein verdammt gutes Metal-Album geworden. THE CRUSADE klingt mal mehr nach METALLICA in deren Anfangstagen, dann doch eher wieder nach TESTAMENT (in der PRACTICE WHAT YOU PREACH-Phase).

Das sind keine schlechten Referenzen und TRIVIUM machen ihre Sache auf THE CRUSADE...
Veröffentlicht am 12. März 2007 von Marc Langels

versus
12 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Trivium steht drauf, Trivium ist drin aber Trivium ist anders...
So könnnte man den Titel am besten beschreiben. Weiterentwicklung? Jein! Musikalisch um ne ganze Ecke besser geworden sind die Jungs auf jeden Fall, 1A Solos sind zu hören und die Drums bleiben einfach fett! Auf der anderen Seite macht das Streben nach dem Riesenerfolg einer sehr sehr großen Metalband (den Namen nenne ich nicht, fängt mit "Metal" an...
Veröffentlicht am 27. September 2006 von Sebastian Kraus


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11 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen TRIVIUM liefern ihr Meisterwerk ab, 12. März 2007
Von 
Rezension bezieht sich auf: The Crusade (Audio CD)
Nein, eine Neu-Erfindung des Metal ist sie nicht, diese CD von TRIVIUM. Aber dennoch ist es ein verdammt gutes Metal-Album geworden. THE CRUSADE klingt mal mehr nach METALLICA in deren Anfangstagen, dann doch eher wieder nach TESTAMENT (in der PRACTICE WHAT YOU PREACH-Phase).

Das sind keine schlechten Referenzen und TRIVIUM machen ihre Sache auf THE CRUSADE wirklich sehr gut: die Gitarren sind fett aber dennoch stets differenziert herauszuhören, die Songs straight, aber mit interessanten Breaks durchsetzt, der Gesang schön kehlig, aber an manchen Stellen dezent mit wohlklingenden Chören versetzt. Sicherlich sind die Songs eingängiger als die Werke von METALLICA und TESTAMENT. Das liegt in erster Linie an dem Gesang, der sowohl mehr im Vordergrund steht als zum Beispiel bei METALLICA's KILL EM ALL, aber auch melodiöser ist.

TRIVIUM haben zudem mit ANTHEM (WE ARE FIRE) ein sehr eingängiges Stück (mit kleinen Anleihen vielleicht bei den alten SAVATAGE) am Start, das mit seinem hymnenhaften Charakter (und genialem Mitgröhl-Chorus) fast schon Chancen auf eine Charts-Platzierung hat (aber zumindest bei den Konzerten ein echtes Highlight sein dürfte). Aber generell legen TRIVIUM wert darauf, dass die Songs in den Ohren hängen bleiben. In jedem Song haben Melodien verpackt, die sich sofort im Gehörgang festkrallen und nicht wieder raus wollen. Dies mögen einige Metal-Fans kritisieren, aber so eine perfekte Symbiose von Härte und Eingängigkeit haben selbst METALLICA sehr selten erreicht. Auf eines muss man aber verzichten: eine Ballade. Frei nach AC/DC Manier gibt es hier keine sanften Töne, aber das fällt kaum -und wenn überhaupt dann positiv- ins Gewicht.

Generell fallen das starke Songwriting und der hervorragende Gesang wohltuend auf; unter den 13 Stücken (davon ein Instrumental) befindet sich kein Ausfall. Das Album macht von vorne bis hinten Spaß. Zumal der Sound sehr druckvoll aus den Boxen kommt.

TRIVIUM haben zwar den Metal nicht neu erfunden, verpassen ihm aber eine dringend benötigte Frischzellenkur, da die alten Heroen (egal ob METALLICA, MEGADETH oder auch TESTAMENT auf den letzten Alben alle etwas schwächelten). TRIVIUM stehen also bereit, um die Lücke der Metal-Heroen zu füllen (und vielleicht hält das ja auch nur bis zum nächsten METALLICA-Album). Dabei sollten sich die Mannen um James Hetfield THE CRUSADE einmal anhören, nach dem extrem ärgerlichen Sound von ST. ANGER. So lange die alten Herren des Metal nichts Besseres vorlegen sind TRIVIUM vorerst die neuen Heroen. Und THE CRUSADE ist ihr bisheriges Meisterwerk.
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Großartige Band mit noch größerer Zukunft, 16. Mai 2007
Rezension bezieht sich auf: The Crusade (Audio CD)
Wenn frau Lehmann meint "kein Slayer-Fan oder Vader-Fan nennt diese Poser gut findet." könnte sie recht haben, der wer ernsthaft meint, Slayer hätten in den letzten 17 Jahren ein dermaßen geiles Thrashbrett wie Trivium auffahren können, lebt wirklich in einer Paralelldimension,nämlich der des schlechten Gehörs und Geschmackes. Anno 07 haben Trivium fast gar nichts mehr mit Metalcore am Hut, von Emo ganz zu schweigen, vielmehr haben sie hier ein zeitloses, perfekt gespieltes und knüppelhartes Thrashalbum der alten Schule aufgenommen, dass auch ewiggestrigen (wie mir ;) gefallen müsste.

Daumen hoch - und nicht alles, was gerade gehypt wird, ist automatisch schlecht, Frau L. -. Trivium ist vielleicht die vielversprechendste junge Band zur Zeit, und haben mit diesem Album noch einen weiteren Sieg erkämpft - nämlich dem Metalcore den Gnadenstoß zu verpassen.
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Starke Scheibe!!!, 23. April 2007
Rezension bezieht sich auf: The Crusade (Audio CD)
Nachdem die Band überall mit Metallica verglichen wird, mußte ich mir die Scheibe als Metallica-Uralt-Fan auch mal anhören und bin durchaus beeindruckt. Die "Crusade" ist wirklich ne sehr gute, moderne Metal-Scheibe, die aber mit Old-School-Thrash überhaupt nichts zu tun hat. Solche Vergleiche hinken gewaltig und werden weder Trivium noch den Helden meiner Jugend gerecht. Klar hat der eine oder andere Song, leichte Metallica-Schlagseite (vor allem durch Heafys Stimme). Aber wenn, dann geht's in Richtung "Black Album" und das hatte mit Thrash bekannterweise nix zu tun. Und wenn man schon diesen Vergleich unbedingt heranziehen will, sollte man auch ehrlicherweise zugeben, daß Mr. Hetfield und Kollegen seit 15 Jahren hauptsächlich Schrott veröffentlicht haben. Da ist die "Crusade" schon um 5 Klassen besser, als alles seit dem Schwarzen Album. Ich wäre wirklich glücklich, wenn Metallica auf der neuen wenigstens Trivium's Niveau erreichen würden...

Hier gibt's auf alle Fälle ne bärenstarke Metal-Scheibe, die zum Glück mit Metalcore nicht mehr viel zu tun hat und nahezu jedem Metaller gefallen sollte. Man sollte nur den ganzen Hype und die ewigen Querverweise nicht sonderlich ernst nehmen. Trivium haben den Metal nicht neu erfunden, sind keine neuen Metallica und auch nicht die Retter des Abendlandes, sondern "nur" eine, der talentiertesten Bands der letzten Jahre.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Metal ist nicht tot!, 6. März 2007
Rezension bezieht sich auf: The Crusade (Audio CD)
Triviums Zweitling 'The Crusade' baut den nicht umsonst gezollten Tribut der Metalwelt an die vier Jungs aus Florida weiter aus.
Sicherlich muss man so manchem Kritiker Recht geben, dass vereinzelte Stilmittel der Band stark an die großen Helden des Schwermetalls - Metallica, Iron Maiden, Pantera - erinnern. (Nicht verwunderlich. Verdienten Trivium sich doch ihre ersten Sporen vor einem Massenpublikum als Supportact bei den ersten zwei Bands.)

Doch ist es zu leichtfertig, diese großartige und innovative Band allein anhand ihrer Inspirationsquellen zu messen. Dafür steckt in 'The Crusade' einfach zuviel Trivium ' und dass bedeutet nicht weniger als Heavy Metal, so wie er sein sollte (besonders mit Seitenblick auf den noch aktiven Teil bereits genannter Metalheroen).
Auf 'The Crusade' wird sich genreübergreifend genommen, was gut und teuer ist, um ein ordentliches Riff zu schnitzen, weshalb die Platte auch nie langweilig wird, sondern durch ständige Metalstilwechsel zu überraschen weiß. Von 'The Crusade' könnten sich so einige alteingesessene Bands in Sachen Innovation und brachialer Power nach vorn eine große Scheibe abschneiden! Nicht umsonst eines der am heißesten ersehnten Alben 2006.

Metal ist nicht tot.
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Metal-Attack!!!, 23. Oktober 2006
Rezension bezieht sich auf: The Crusade (Audio CD)
...hier kann mann sich wirklich einige Rezensionen sparen...Trivium versprühen den gleichen Spirit wie die alten Metallica Scheiben.Hammer!!!

Inspiration ist ja wohl O.K.!!! Metal-Feeling pur ohne irgendwie veraltet rüberzukommen.Absolute Weltklasse.Breaks vom Feinsten,Riffs die echte Nackenbrecher sind und blitzsaubere Soli.England hat verstanden und ich werde mir auch schnell mein Konzertticket sichern!!!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Raus aus der Suppe, 28. Januar 2008
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: The Crusade (Audio CD)
Ich bin echt mit keiner der zahlreichen Rezensionen vollends zufrieden. Deswegen muss ich hier auch mal meinen Senf dazugeben:

Trivium sch****en auf euch Alle und machen ihr Ding. Und ich muss euch sagen, es gefällt mir. Endlich mal was Neues. Nicht dieser langweilige, total ausgelutschte Metalcore Einheitsbrei.
Der Sänger hört sich an wie James Hetfield? JA UND? Die Sänger von Killswitch Engage, As I Lay Dying, Shadows Fall, Unearth und wie sie Alle heissen, hören sich doch auch Alle gleich an :D
Und auf der letzten Trivium gab es diesbezüglich auch keinen großen Unterschied ;)
Ausserdem hört sich der neue Gesang hammergeil an.
Und apropo Musik: The Crusade ist eine der 5 besten CDs 2006/2007...
Verspielt, hart, mit ordentlich Dampf und haaaaamer Solos!
Vorsicht: Tendenz zur progressivität! Ich denke, dass das den meisten aufstößt, aber genau das hebt dieses album auch aus der Masse hervor.
@ Trivium: Steigt herauf aus dem Brei und auf zum Metal-Olymp... Ihr seid auf dem richtigen Weg!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen TOP!, 11. Dezember 2007
Rezension bezieht sich auf: The Crusade (Audio CD)
Für mich eine der besten Scheiben die ich mir in letzter Zeit gekauft habe, dass steht definitiv fest!
Und Lieder wie "Becoming the Dragon" oder "We Are The Fire" sind nicht nur aud der CD der Hammer, Nein, Live sind sie sogar noch besser!

Also wers nicht glaubt, reinhören und dann kaufen!
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen top album!!!, 31. Januar 2007
Rezension bezieht sich auf: The Crusade (Audio CD)
zuerst mal etwas grundsätzliches. Mir hat es genau so gegangen wie vielen anderen und ich fand das album beim ersten mal reinhören nicht wirklich prickelnd! ganz im gegenteil! vor allem auch weil sie mit diesem album eine ganz neue stilrichtung als bei "ascandancy" oder "ember to inferno" an den tag legen.

doch dies legt sich bald und schon nach dem 3ten mal anhören werdem einen all die fassetten klar und es zeigt sich das herausragende!!! können der noch jungen musiker!

ich vermag auch keines der lieder nur ansatzweise in irgendeinem lied von metallica, iron maiden, manowar etz. zu hören, und finde es auch nicht richtig verschiedene bands miteinander zu vergleichen!

jeder hat seinen eigenen stil und jeder wurde vielleicht durch die ein oder andere band beeinflusst doch KEINER macht musik nach! ich bin selbst musiker und weiß das so etwas weder das album interessanter noch das selbstvertrauen stärkt! schon gar nicht da triviums ältere alben durchaus anerkannt und erfolgreich waren, sie haben es gar nicht nötig alben anderer bands nachzuspielen!

nun endlich zum album allgemein.

wie schon gesagt eine sehr gute trash-metal platte. zu der stimme von m. haevy kann ich nur sagen das sie sich sehr zum positiven gewandt hat, sie mag vielleicht nicht die größte stimme sein, doch ist sie in den cleanen passagen der lieder deutlich ausgebautrter und das geschreie hat auch ein ende gefunden . sicherlich können sie sich auch deshalb jetzt ausnahmslos von dem begriff metalcore abgrenzen.

ich kann mich meinem vorredner nur anschliesen

wirklich das top album von ihnen und das top album des jahres!

wenn die steigerung der qualität ihrer albenn so weiter geht wie es sie bis jetzt getan hat bin ich schon sehr gespannt auf ihr nächstes album!

deshalb ist dieses album nur aller wärmstens weiterempfehlen!!!

und für alle die noch nicht so überzeugt davon sind, bitte noch ein oder zwei mal reinhören. vielleicht zeugt sich euch auch die qualität dieses albums.

klare kaufempfehlung!
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7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Gelunger mix mehrerer Stilistiken, 26. Mai 2007
Rezension bezieht sich auf: The Crusade (Audio CD)
Als man mir diese Scheibe vorlegte und ich sie mir das erste mal anhörte, dann wurde mir klar, dass hier was in meinem CD-Fach liegt, das ein Potential für neuen Stern am Metalhimmel hat. So genug der Vorschusslorbeeren, kommen wir nun zum Album.

Musikalisch gesehen grenzt sich "The Crusade" teilweise vom Vorgänger "Ascendancy" ab. Das raue Rumgeschreie ist größtenteils gesangsähnlichen Passagen gewichen und lockert meiner Meinung nach das Hörerlebnis angenehm auf. Einige Zeitgenossen könnten dem Sänger wieder schlechtes Trittbrettfahrertum andichten, weil eine gewisse Ähnlichkeit zu James Hetfield nicht von der Hand zu weisen ist.

Abgesehen von dem eher mittelmäßigen Gesang überzeugt die Instrumentengruppe vollends! Hier hat jeder seine Hausaufgaben gemacht. Das Spektrum auf dieser CD reicht von halsbrecherischer Griffbrettraserei bis hin zu siebensaitigen H-Orgien. Das Ganze wird dann schön garniert mit technisch einwandfreien Soli und schon kommt aus den Lautsprecherboxen ein cooler Mix aus Thrash-, Speed-, und Newmetal.

FAZIT:

Wer sich von Vorurteilen wie dem der Ideenklauerei befreien kann, der kann mit dieser Band einige schöne Stunden verbringen. Fans von Thrashmetal sollten sich diese Scheibe aber unbedingt mal anhören-
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Gibt Hoffnung, 20. April 2007
Rezension bezieht sich auf: The Crusade (Audio CD)
Die Metalcore-Anteile fast gänzlich über Bord geworfen (naja, manch ein Chorus ist noch sehr auf Radio getrimmt), präsentieren sich Trivium mit "The Crusade" fast als reinrassige Thrashband. James-Hetfield-Vergleiche werden oft bei der Stimme gezogen, treffen aber nur bedingt zu. Klar, Matt singt in einer ähnlichen Tonlage, leicht angekratzt, aber die Stimmfarbe sollte jedem, der bei Gehör ist, klar machen, dass hier nicht der Metallica-Fronter singt.

Ansonsten - jede Menge guter Riffs, viel Highspeed, (nach Drumcomputer klingendes) Doppelbassgewitter - rundum - eine Scheibe, mit der sich Trivium vom Vorreiter des Metalcore zu einer der ernstzunehmendsten METAL-Bands der Gegenwart gemausert haben.
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The Crusade
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