holidaypacklist Sport & Outdoor BildBestseller Hier klicken Cloud Drive Photos Learn More Wein Überraschung designshop Hier klicken Fire Shop Kindle PrimeMusic NYNY

Kundenrezensionen

5,0 von 5 Sternen13
5,0 von 5 Sternen
5 Sterne
13
4 Sterne
0
3 Sterne
0
2 Sterne
0
1 Stern
0
Format: MP3-Download|Ändern
Preis:9,69 €

Ihre Bewertung(Löschen)Ihre Bewertung
Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel

Derzeit tritt ein Problem beim Filtern der Rezensionen auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.

am 19. Februar 2009
Dieser Opus aus den frühen 80er Jahren ist das zweite fulltime-Album von MERCYFUL FATE.
Die fulminante Produktion klingt auch heute nicht wie eine typische 80er-Metalproduktion, sondern ist nach wie vor ein zeitloses Hörerlebnis. Man erkennt sofort das sich hier Könner Zeit genommen haben. Eigentlich wurde jedem Song ein fast individueller Sound verpasst; so klingt "Desecration of Souls" völlig anders als z.B. "The Oath"; finde ich.
Schön herauszuhören sind dadurch auch die unverwechselbaren Stile von Drummer Kim Ruzz und Gitarrist Hank Shermann (Anfangsriff von "Night of the Unborn"!!)
In diesem Album zeigt der Heavy Metal all seine Facetten: klassische Heavy-Parts, melodische Riffs, Speed-Einlagen, getragene Passagen und Bridges und intelligente Breaks.
Der immer viel diskutierte Sänger King Diamond setzt seinen eigenen Leistungsstandard fest, den er auch die nächsten 10 Jahre - hier dann bei seiner "eigenen" Band KING DIAMOND halten sollte.
Ob nun hochstimmiger Gesang in den Metal passt oder nicht, möchte ich nicht diskutieren. Tatsächlich ist die Stimme von King Diamond sehr vielfältig und variabel und dadurch unglaublich intensiv und reizvoll.
Getragen von der kraftvollen Musik setzt King die stimmliche Interpretation seiner okkulten Lyrics genial um.

Es ist nicht möglich einzelne Stücke besonders hervorzuheben, da sie fast alle bekannte Klassiker geworden sind - egal ob in Clubs oder live - und auf gleich hohem Niveau sich bewegen. Die songschreiberische Genialität entfaltet sich hier erstmals zu voller Blüte.

Selten findet man ein Album an dem der kritische Hörer nicht doch etwas auszusetzen hat. Hier ist einer der wenigen Diamanten von denen man auch nach mehr als 20 Jahren noch sagen kann: 100/100 Punkten.
K A U F E N ! ! !!
0Kommentar|12 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 6. Februar 2011
Zu den schillernsten Persönlichen der Hartwurst History gehört unbestritten der Däne Kim Bendix Petersen alias King Diamond. Bevor der klein wüchsige Kettenraucher (in "guten" Zeiten bis zu 80 Prince Denmark tgl.!) mit Mercyful Fate zur Heavy Metal Kultfigur avanciert, verdient er seine bescheidenen Brötchen bei Black Rose, die noch sehr vom Hammondorgel geschwängerten Siebziger Rock geprägt sind. Zugunsten der Gründung Mercyful Fate's wird allerdings noch eine andere Kopenhagener Band, nämlich die Punk Formation The Brats, "geopfert". Der Grund: Die Company CBS verlangt für das zweite Album eine dänisch eingesungene Platte, was bei den Betroffenen nicht gerade Gegenliebe auslöst. Das "barmherzige Schicksal" sollte es tatsächlich gut meinen - die scheidenden Axemen Hank Sherman & Michael Denner und Basser Tim Hansen gründen 1981 mit King Diamond bzw. Kim Ruzz hinter den Kesseln die Mark I Besetzung von Mercyful Fate.

Die essentiellen Charakteristika manifestieren sich in King's mal grollendem, mal kreischendem und seinem berüchtigten falsettartigen Gesang, dem Image als - gutgesinnten - Satanisten (Majestät ist Ehrenmitglied in der von Anton LaVey aufgebauten Church Of Satan), den Lyrics wo gerne - wie könnte es anders sein - über Themen wie schwarze Magie und Satanismus berichtet wird, dem für Konzerte und Presse aufgetragenen "Grusel" Make-Up und selbstverständlich die Musik selbst! Die wurde in jener Epoche vom kompositorischen Standpunkt, da zuhauf verschachtelte Arrangements bzw. häufig eingepflanzte Twinruten der Herrschaften Sherman/Denner mit dem britischen NWoBHM Flaggschiff Iron Maiden verglichen. Mit der vom holländischen Rave On Label veröffentlichten, schlicht selbst betitelten, inzwischen rar gewordenen EP (die zum Scheiterhafen verurteilte Hexe als Verpackungsdesign sollte der erste von vielen nachfolgenden Dornen im Auge lokaler christlicher Fraktionen sein) und einigen phänomenalen Festivalauftritten in der Hinterhand erhält das Quintett binnen kürzester Zeit ein Angebot von Roadrunner Records für fünf LPs. Unter dem Banner Mercyful Fate werden allerdings nur zwei das Licht der Welt erblicken: Die tierisch geile "Melissa" Scheibe aus dem Jahre 1983 und eines der einflussreichsten HM Alben späterer Generationen: "Don't Break The Oath".

Was aber schwebt hinter all den "greifbaren", ob beschriebenen optisch - akustischen Stimulanzien? Magie pur! Anders lässt sich diese Symbiose hervorgehend aus King Diamond's okkulten Lyrics, seinem höchst eigenwilligen Vokals und den dämonisch stimmungsvollen Meisterkompositionen wohl kaum erklären. "Don't Break The Oath" beinhaltet nebst dem klassischen Heavy Metal Riff deftige Tempowechsel, dutzende, sechssaitige Zweisamkeiten, donnernde Bassläufe und einen soliden Schlagwerkteppich auch eine souveräne Produktion, die sich angesichts der damaligen "Konkurrenz" um Welten abzuheben wusste und für mich zu den bedeutendsten Metal Referenzalben, also zumindest im Windschatten von "The Number Of The Beast" oder "Ride The Lightning" zu stellen ist.

Die musikalischen Höhepunkte gipfeln sich im Pförtner "A Dangerous Meeting" (urprünglich: "Death Kiss"), der von kauzigen Riffs regelrecht übersät ist, dem aberbösen "Desecration Of Souls" (zu Demozeiten: "On A Night Of Full Moon"), dessen abartige Anziehungskraft man - ohne wenn und aber - erlebt haben sollte (!), dem zunehmend rasanter und beklemmender werdenden "Night Of The Unborn", weiters dem siebenminütigen, alles um sich verdunkelnden Fluch "The Oath" und zu guter letzt der Mercyful Fate Klassiker schlechthin: "Come To The Sabbath", ein - gelinde gesagt - unumgängliches "Evangelium" des Heavy Metals, welch selbst in den Folgejahren der King Diamond Hauptband ihren Stammplatz in der Live Setlist gepflegt und gehegt wurde. Die restlichen Stücke wie der Doppelbasspflüger "Nightmare", das rockige "Gypsy", "Welcome Princess Of Hell" und das Akustik Intermezzo "To One Far Away" seien hier der Vollständigkeit halber erwähnt.

Ein kurzer Anreißer zu den Textinhalten, auf die Herr Petersen seit jeher großen Wert legt: "A Dangerous Meeting" hat eine klare Message, die besagt: 'lasst die Finger von okkulten Spielen", was die Kirche - logisch - komplett fehl interpretiert(e). "Night Of The Unborn" beschreibt die Wiedergeburt King Diamond's, dessen Glaubensbekenntnis im Titelstück (und wieder ein Fresschen für 'anders denkende Institutionen') eindeutiger nicht sein könnte und "Come To The Sabbath" selbstredend, "Gesandte" wie Hexen, Dämonen und weiß der Deibel was zum feierlichen Zeremoniell einher beruft.

Mercyful Fate lösten sich nach unüberbrückbaren Differenzen im April 1985 auf, und es sollte sieben Jahre dauern, bis sie sich - fast - in Original Besetzung (Drummer Ruzz war nicht mehr auffindbar) für die schwer herbei ersehnte Reunion einigten. "In The Shadows" (1993), "The Bellwitch" (E.P.), "Time" (beide 1994), "Into The Unknown" (1996), "Dead Again" (1998) und "9" (1999), nennt sich der weitere, durchaus herzeigbare Backkatalog einer der einflußreichsten Kapellen Skandinaviens, deren Kultstatus - bis heute - präsent, das Kapitel "durchschlagender Erfolg" jenem aber - wie so häufig - weit hinter her hinkt.
0Kommentar|3 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 26. April 2012
Im September 1984 erschien der zweite Longplayer der Dänen Mercyful Fate unter dem Titel *Don't Break The Oath*. Es wurde eingespielt in der Besetzung King Diamond (vocals), Hank Shermann (guitar), Michael Denner (guitar), Timi Hansen (bass) und Kim Ruzz (drums).

Getreu dem Titel des Albums war man dem entworfenem musikalischen Konzept treu geblieben. Nur das die Band wesentlich besser geworden war. Das Songwriting war intensiver und die vor Bild strotzenden Texte waren noch dämonischer geworden. Der zweite Longplayer wirkte viel düsterer als *Melissa*. Die drei Songwriter King Diamond, Hank Shermann und Michael Denner wurden ohne es zu ahnen und ähnlich wie Venom, Bathory oder Sodom zu den Urahnen des Black-Metal.

Als Anspieltipps würde ich *Nightmare*, *The Oath* und *Come To The Sabbath* als erstes aus der Scheibe herauspiecken, auch wenn die neun Original-Songs auf dem selben hohen musikalischen Level sind. Womit ich anfangs meine liebe Not hatte war der hohe Gesangsstil des Vokalisten King Diamond, für den ich mehrere Anläufe benötigte. Aber wer sich auf die Scheibe mit allen seinen Innovationen einlassen kann, der erlebt ein starkes, intensives Metal-Album, das auch nach knapp 30 Jahren nichts von seiner Klasse verloren hat.

FAZIT: Metalklassiker...
55 Kommentare|2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 3. März 2012
das jahr indem der heavy metal etliche meilensteine hervorbrachte: das debutalbum von Metal Church, Metallica`s "ride the lightning", Judas Priest`s "defenders of the faith" , Iron Maiden`s "powerslave" oder eben der 2. Longplayer der dänischen erfolgstruppe von mercyful fate.
die band hatte 1983 schon mit ihrem debutalbum "Melissa" für viel aufsehen gesorgt und mit ihrem 2. album "dont break the oath" schaffte die band einen meilenstein für alle ewigkeiten. viele bands, wie z.B. metallica oder chimaira (ja, die auch)
haben die band um King diamond als großen einfluss und dieses album dient als vorlage.
die steigerung zum vorgänger war vor allem die produktion, die etwas ausgefeilter klingt, aber die klasse der songs wurde beibehalten.
irgendwelche songs hier einzeln zu erwähnen ist schwachsinn, da alle songs auf gleicher höhe sind - nämlich sehr hoch !
ein perfektes album für jede anständige metalsammlung und eines der besten metalalben überhaupt.
11 Kommentar|Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 18. April 2016
Wohl für alle Zeiten einer der unangefochtenen Klassiker des (Black) Heavy Metals, der es versteht, sowohl Fans des "klassischen" Metals, als auch ausgesprochene Anhänger des "Black Metals" gleichermaßen zu entzücken.
Besetzung: King Diamond (Gesang, Tasten), Hank Shermann & Michael Denner (Gitarren), Timi Hansen (Baß), Kim Ruzz (Schlagzeug). Produzent: Henrik Lund. Erscheinungsjahr: 1984. Bandheimat: Dänemark.
Tracklist des Originalalbums:
1. A Dangerous Meeting
2. Nightmare
3. Desecration Of Souls
4. Night Of The Unborn
5. The Oath
6. Gypsy
7. Welcome Princes Of Hell
8. To One Far Away
9. Come To The Sabbath
Alle Titel wurden von den Bandmitgliedern verfaßt.
Das Cover dürfte zu den Genreklassikern zählen.
Außer der Tatsache, daß sich dieses Werk (zu recht) auf den vorderen Plätzen nahezu aller (un)heiligen Metalverzeichnisse des derzeitig bekannten Universums wiederfindet, ähnlich wie "Ride The Lightning" von Metallica, "Reign In Blood" von Slayer oder "No Sleep 'Til Hammersmith" von Motörhead und es somit logischerweise die Höchstnote bezieht, bleibt nur noch anzumerken, daß sich jeder weitere Kommentar erübrigt, da alles zu diesem erlesenen Album gesagt und geschrieben wurde.
Nur so viel noch: Auch der Schreiber dieses Textes ist nicht unbedingt ein so großer Freund vom Falsett-Gesang. Aber 1. gewöhnt man sich daran, 2. paßt es hier und 3. sind die einzelnen Stücke im rein musikalischen Metal-Sinn über jeden Zweifel erhaben und stellen mit das abwechslungsreichste, spannendste und beste dar, was aus diesem Musiksektor gekommen ist.
Meilenstein. Ende. Aus.
5faches danish dynamite! Christian Schauer, Berlin. Weitere von mir verfaßte Rezensionen: Obituary "Cause Of Death", Sortilège "Métamorphose"
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 19. September 2013
War der Vorgänger "Melissa" schon ein Meisterstück, so haben MF mit diesem Album einen Meilenstein abgeliefert. Und das nicht nur für den 80er-Metal, sondern für die Rockmusik an sich. Komposition und Spieltechnik sind oberste Klasse - da zieht auch der Rush-Fan gerne seinen Hut. Darüber hinaus liefern MF geniale Melodien ab.
Zu den Inhalten (Okkultismus, Satan etc.) kann man stehen, wie man will - ich find's albern -, aber das Album hat eine genial düstere Atmosphäre. King Diamond als Sänger polarisiert natürlich, doch gerade seine enorm facettenreiche Stimme bildet den I-Punkt der Kompositionen. Ein Lied wie "Nightmare" kann nur mit so einem außergewöhnlichen Sänger wirken. "The Oath" ist im spirituellen Sinne sicherlich bitterböse, zumal einige Gesangsparts fast wie ein katholischer Psalm gesungen sind. Generell werden King Diamonds Texte jedem christlich orientieren Mitmenschen mehr als sauer aufstoßen. Hier singt nicht einfach einer vom Satan, hier kennt einer die Materie. Muss man nicht mögen, aber als alter Atheist kann's mir egal sein.
Ich wüsste kein Album, das ich diesem hier gegenüber als Vergleich anführen könnte, denn es ist eine Sache für sich. Wer auf genial gespielte Musik steht, die zudem Atmosphäre schafft, muss hier zugreifen. Die Gitarristen Shermann/Denner stehen Leuten wie Tipton & Downing in nichts nach. Die Produktion an sich ist nicht perfekt, aber dennoch kommt jedes Instrument voll zur Geltung.
Ein Album, das vor Spielfreude und Können nur so trotzt. Für mich der Höhepunkt in der Karriere von Mercyful Fate und ein Album, das jeder, der bei Musik mitreden möchte, mal gehört haben sollte. Höchstwertung!
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 28. Dezember 2003
Keine Frage, MF schafften mit diesen Album den weltweiten Durchbruch. Die damals noch junge Metalszene war begeistert von den satanisch-philosophischen Texten und der Iron Maiden artige Musik. Die Songs sind in einem für damalige Verhältnisse schnellen Tempo eingeprügelt worden. Die Lieder sind ohne Frage progressiv, die Gitarrensolos einmalig und das Keyboard untermauert den okkulten Spirit der Band. Dazu kommt das hohe Organ von King Diamond, welches den Werk das i-Tüppfelchen aufsetzt.
Anspieltips: A dangerouse Meeting, The Oath, Welcome Princess of Hell und Come to the Sabbath
0Kommentar|5 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 6. Februar 2003
Zu diesem Album fallen einem nicht genug Superlative ein.
Einfach phänomenal was King Diamond und seine Truppe hier abliefern.
Schon das erste Stück "A dangerous Meeting" knallt einem derartig
geil ins Ohr das man nicht mehr aufhören kann diese Platte zu hören. Dazu kommt mit "Come to the Sabbath" das vielleicht kultigste MF-Stück überhaupt (Live sieht man es ja immer wieder).
Ein absoluter Meilenstein und Pflicht in jeder Metal Sammlung.
Stay heavy
0Kommentar|7 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 2. Januar 2016
Mercyful Fate kann man nur lieben oder hassen!
und ich liebe Sie! Jeder der alte Iron Maiden mag kann bedenkenlos zugreifen, obgleich gesagt werden muss, hier geht es härter und irgendwie "döller" zu als bei den Jungfrauen!
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 12. Juni 2015
'Dont break the Oath' ist so ein Werk das es nur alle 20 Jahre gibt.Unglaubliche Songs für die Ewigkeit.Steht auf einer Stufe mit 'Kill em all' und 'Show no mercy'.Klassiker Alarm !
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden

Haben sich auch diese Artikel angesehen

9,81 €
8,99 €
8,99 €