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Kundenrezensionen

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am 10. Mai 2008
Ein wundervolles Album, das die beiden Altmeister hier schufen. Die atmosphärisch dichte Stimmung mit einigen melancholischen Anklängen zog mich vom ersten Moment an in ihren Bann und die besten Songs verursachen zeitweise Gänsehaut. Manches erinnert an Cream, die so oder ganz ähnlich klingen würden, wenn zeitgemäße Neuaufnahmen entstanden wären. Diese Tatsache zeigt einmal mehr, dass Jack Bruce die Seele der einstigen Superband gewesen ist. Doch Robin Trower braucht sich keineswegs zu verstecken, sondern liefert mit seinem unverwechselbaren Gitarrenspiel erstklassige Arbeit ab. Schlagzeuger Gary Husband ergänzt gekonnt das Duo und sorgt mit vielen ins Off gestellten Rhythmusfolgen für einen swingenden, modernen Drumsound. Also uneingeschränkte Empfehlung! Sorgten im letzten Jahr Vanilla Fudge mit „Out through the in Door“ für eine freudige Überraschung, so tut’s 2008 für mich die britische Altherrenriege.
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am 19. April 2008
Zum dritten mal haben sich zwei der ganz grossen Musiker zusammengetan, um eine gemeinsame Scheibe aufzunehmen. Jack Bruce hat seine Wurzeln bei Cream, Robin Trower bei Procol Harum. 27 Jahre nach dem Album Truce", von dem damals die Kritiker schrieben, wäre dieses Album 10 Jahre früher gekommen, hätte das Album für Furore und stattliche Verkaufszahlen gesorgt."
Auch mit Seven Moons", das eine Steigerung zu Truce" bringt, werden die beiden Musiker keine grossen Verkaufszahlen erreichen, aber dies stand sicherlich auch nicht im Vordergrund. Den Spass an exzellenter Musik steht hier an erster Stelle und wird diejenigen Hörer ansprechen, die nach hervorragenden Musikern dürsten.
Jack Bruce übernahm Bass und Gesang und Robin Trower konzentrierte sich auf die Gitarrenparts. Unterstützt werden sie von einem (für mich) unbekannten Gary Husband am Schlagzeug, der durch sein versiertes Können vollends zu überzeugen vermag. Die zwei Altmeister des (Blues)-Rock haben in typischer Trio Besetzung ein überwiegend live und analog eingespieltes Album aufgenommen das durch starken alten" Sound im Retro Gewand überzeugt. Der gesundheitlich angeschlagene Jack Bruce zupft und zieht gekonnt wie immer die Basslines während Trower den mit viel Wah-Wah gespickten Gitarrensound darüberlegt. Grossartige Rhythmusarbeit gefällt bei allen Songs. Es ist herrlich, dem 70er Hard-Bluesrock gespickt mit einem Schuss Psychedelic fast 50 Minuten lang zuzuhören. Der Titelsong Seven Moons" ist ein eher schleppender wunderbarer Song und der Wiedererkennungswert der Spielweise beider Musiker ist bestechend. Das treibende The Last Door" stellt für mich ein wohliger Höhepunkt dar.
Schnellere Songs gibt es auf Seven Moons" aber nur wenige und die Musiker verzichten wie schon auf ihren gemeinsamen früheren Alben auf Egotrip mäßig ausufernde Solis, das haben die Musiker nicht nötig. (Obwohl ich zwei, drei davon gerne gehabt hätte.) Die beiden Musiker beweisen aber z.B. bei Diskant Planes Of The Heart", dass es auch mit gekürzten Soli-Passagen voll abgehen kann. Der halbschwere British Blues-Rock wird jedenfalls jeden Liebhaber dieser Sparte wieder einmal in seinen Bann ziehen. Ein gemeinsames Album dieser beiden Magier ist halt auch im Jahre 2008 noch immer etwas sehr spezielles.
Und Robin Trower ist ja in diesen Tagen auch in unseren Gefilden wieder mal Live zu bewundern.
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am 3. Februar 2013
Wieder einmal ein kleines Meisterwerk von Jack Bruce, der sich hier von einem zurückhaltenden Gitarrenprofi und einem sehr guten Schlagzeuger unterstützne lässt. Die Songs von Bruce wie immer filigran erinnern teilweise an Riffs aus alten Cream-Zeiten. Alles in Allem eine gelungene Scheibe.
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am 20. Mai 2013
Für Musikhörer, die sowohl Pink Floyd als auch Hendrix mögen ist diese CD ein Ohrenschmauß. Diese CD ist einfach aber perfekt produziert. Die E-Gitarre harmoniert mit dem Gesang hervorragend.
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am 7. Juni 2008
... aber wer B.L.T. hat, braucht diese CD nicht mehr wirklich. Robin Trower hat seine alten Hendrix-Sounds aus der Kiste gekramt und klingt wie immer saugut!! Über Jack Bruce braucht man auch nicht viele Worte verlieren - für diese Art Musik gibt es wohl kaum einen besseren Bassisten/Sänger. Der Schlagzeuger kann gut mithalten. Mir fehlt der Schritt nach vorne, daher nur 4 Sterne.
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am 17. März 2008
Lange erwartet-und alle Erwartungen übertroffen.
Für alle Trower/Bruce-Fans eine Offenbarung,
für alle anderen die Chance,eine gemeinsame CD
dieser beiden Ausnahmemusiker zu erleben/_hören
Kein Ausfall auf der CD.
Volle Punkte.
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am 8. April 2008
Natürlich was gibt es besseres als die Stimme von Jack Bruce ? Und der Klage der Gitarre weckt Assoziationen an Hendrix. Und doch die alten Herren gehen sehr konstruiert vor, wenig spontanes und improvisiertes. Trower spielt auch extrem langsam Gitarre ("Slowhand II"). Die Scheibe gehört schon in die Sammlung aber viele alten Stücke von beiden erzeugen Gänsehaut. Diese Scheibe ist dagegen nur schlicht gut.
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am 2. Oktober 2009
Super Album, klingt immerhin wie die vor sich hinklappernde Schülerband aus dem städtischen Probenkeller. Wer so etwas mit Musik verwechselt, hält sicher auch Otto Walkes für einen genialen Komiker und Mozart für den Erfinder der Kugelschokolade.
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