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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Definitiv eines der Alben des Jahres!
Wow, diesmal sind Cradle Of Filth ja richtig schnell mit einem neuen Album an den Start gegangen. Ein Schnellschuss ist es allerdings keineswegs geworden, sondern macht im Gegenteil schon nach wenigen Durchläufen absolut süchtig und übertrifft meiner Meinung nach sogar noch den ebenfalls tollen Vorgänger „Damnation And A Day".
Zwar ist das...
Veröffentlicht am 30. September 2004 von hippie_guy

versus
7 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Disc 1: PERFEKT, Disc: 2: hoffentlich ein Ausrutscher.....
Dieses Package besteht aus 2 CD's in edler Aufmachung. So gibt es ein großes schwarzes Digipack mit Kupferdruck und ein 24-seitiges Booklet, das noch ein paar mehr Abbildungen hat als das der "normalen" Nymphetamine Edition..
Disk 1 enthält das bereits veröffentlichte "Nymphetamine"-Album. Hier meine Meinung:
Da ist er nun endlich, der lang...
Veröffentlicht am 14. Januar 2005 von chthonic-cruelty


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7 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Disc 1: PERFEKT, Disc: 2: hoffentlich ein Ausrutscher....., 14. Januar 2005
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Nymphetamine (Special Limited (Audio CD)
Dieses Package besteht aus 2 CD's in edler Aufmachung. So gibt es ein großes schwarzes Digipack mit Kupferdruck und ein 24-seitiges Booklet, das noch ein paar mehr Abbildungen hat als das der "normalen" Nymphetamine Edition..
Disk 1 enthält das bereits veröffentlichte "Nymphetamine"-Album. Hier meine Meinung:
Da ist er nun endlich, der lang ersehnte 6. Longplayer (obwohl, eigentlich ist der Vorgänger gerade mal 1,5 Jahre alt..) der wohl besten Metal-Band aller Zeiten.
Die CD beginnt COF-typisch mit einem instrumentalen Intro, welches diesmal aber viel bombastischer und düsterer als sonst her kommt. Es wurde übrigens - genau wie bei "Damnation And A Day" - mit einem Orchester eingepielt. Ansonsten gibt es nur noch eine Überleitung und gelegentlich Streicher-Auftritte in den Songs, schade, ich denke man kann das Orchester noch intensiver nutzen (siehe Dimmu Borgir). Aber egal, gleich nach dem Intro folgt der äußerst wuchtige Opener "Gilded C**t", welchen man als Mischung aus "The Principle Of Evil Made Flesh" und "Babalon AD" bezeichen kann. Ansonsten bleibt aber eigentlich alles beim Alten (ist auch verdammt gut so!) Die Gothic- und Death-Metal-Einflüsse sind meineserachtens nichts neues, sondern eigenltich schon immer präsent gewesen; man denke nur an das extrem Gothic-lastige "Dusk And Her Embrace" und etwas härter und schneller gings beim Vorgänger auch schon zu Werke...
Nun aber das Wesentliche: Cradle Of Filth gelingt es mit diesem Album sämtliche Kritiken am Vorgänger "Damnation And A Day" (auch wenn ich diese für unberechtigt halte) wett zu machen, d.h. es gibt wieder viel mehr Abwechslung (auch mal was "Ruhigeres", jedenfalls für COF-Verhältnisse) und vor allem wieder die schön extrem langen Songs (z.B. Nymphetamine, Swansong For A Raven) auf die DAAD verzichtete. Außerdem sind die female Vocals zurückgekehrt, allerdings diesmal von Liv Kristine (Leaves' Eyes) performt und nur im Titeltrack (reichhaltig) vorhanden...
Besonders beachtenswert ist die lange Spielzeit von über 70 Minuten!
Insgesamt also gewohnte COF-Qualität ohne Wenn und Aber (Es gibt absolut nichts Negatives anzumerken!). Wer etwas für düsteren Metal (Ich benutze mal lieber nichts das Wort Black-Metal, da COF in dieser Szene aufgrund ihres Rufs als Kommerz etwas verachtet werden, völlig zu unrecht wenn man mich fragt...) übrig hat, sollte also zugreifen (und den Rest der COF-Diskografie am besten mitbetsellen ;-)
Disk 2 ist eine Zusatz CD mit folgendem Inhalt:
2 unveröffentlichte Bonustracks:
"Prey"
"Soft White Throat"
eine Neuauflage von Titeltrack "Nymphetamine" (Deva-Fix Version) mit Sarah Jezebal Devas zusätzlichen Vocals, anstelle von Liv Kristine
und schließlich noch 3 Cover-Versionen:
"Mr Crowley" (Original von Ozzy Osbourne)
"Devil Woman" (Original von Cliff Richards, 1976!)
und schließlich noch "Bestial Lust" (Original von Quorthon)
Als ENHANCED Bonus gibts selbstversändlich noch das Video zu "Nymphetamine".
Da kommt man insgesamt auf 28 Minuten plus das Video. Trotzdem ist diese Disc den Aufpreis nicht wert. Der Opener "Devil Woman" ist zwar ganz nett, der Song passt aber irgendwie überhaupt nicht zu Cradle. "Soft White Throat" ist ganz gut, aber viel zu softig und experimentell. Hört sich eben völlig anders an, als alle anderen Songs von Cradle bisher, nur leider auch viel schlechter... "Bestial Lust" ist nur noch peinlich, aber zum Glück nach 2,5 Minuten vorbei. Der nächste neue Song "Prey" hat eine ungewohnt simple Songstrukur, einen arg trashigen Refrain und einfallslose, viel zu vordergründige Keyboards, also auch zu Recht nicht auf dem richtigen Album erschienen. Auf den Deva Fix von Nymphetamine habe ich mich ziemlich gefreut, weil ich Sarahs Stimme besser finde, als Liv's. Aber irgendwie trifft sie hier die Melodie nicht und singt - für ihre Verhältnisse - in viel zu "tiefer" Tonlage, also auch unbrauchbar, zumal es eben nur die Fix-Version ist. Zum Schluss gibts noch "Mr Crowley", welches zwar ganz nett, aber eben auch nur ein schnödes Cover ist...
Fazit: Disc 1 ist perfekte Cradle Qualität, die Bonusdisc selbst für eingefleischte Fans wie mich geradezu unbrauchbar - zumal man das Nymphetamine Video auch sonst überall im Web findet (sogar auf der Band-Homepage!). Und die Aufmachung ist auch nichts besonderes, kein Vergleich mit der Sarg-Box von "Dusk..." oder weigstens dem Leder-Digi von "Midian"...
Was bleibt ist der schale Beigeschmack, dass hier jemand versucht, den treuen Fans das Geld aus der Tasche zu ziehen. Hoffen wir mal, dass das eine Ausnahme bleibt.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Also ich würde sagen,....., 7. August 2006
Von 
kokud "Chester" (Stuttgart) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Nymphetamine (Audio CD)
dass dieses Album wirklich sehr gut gelungen ist, aber ich muss sagen, erst nach einigen Malen reinhören hört man die Feinheit dieses Albums, trotzdem aber fettes Lob an die Jungs von COF.

Was allerdings sehr gud zu bewerten ist, ist dass das Album sich anhört wie als würden die Endings der Lieder immer mit dem Anfang des Liedes verbunden sein durch Melodien etc.

Aber es gehört auch Kritik dazu:

Es sind viele Gothic-Elemente dazu gekommen (--> Nymphetamine Fix), was davor nicht der Fall war...aber dadurch gewinnt COF au Gothic- Anhänger =D

Also Höhepunkte des Albums sind für mich Nemesis, English Fire und Coffin Fodder.

Absolut empfehlenswet für Metal-Liebhaber--> ****1/2 Sterne
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen die bonus-cd ist großartig, 16. Juli 2005
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Nymphetamine (Special Limited (Audio CD)
die bonus-cd ist einfach nur großartig und ist auf jeden fall den kauf wert. als ich das erste mal "mr. crowley" gehört hab, hab ich richtig gänsehaut bekommen. es ist wesentlich düsterer als das original von ozzy.
das eigentliche album ist meiner meinung nach eines der besten COF alben ever und vor allem musiklisch hochwertig. alle songs sind einfach nur genial.
meine favoriten:
nemesis
absinthe with faust
coffin fodder
english fire
filthy little secret
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4.0 von 5 Sternen Alte Klasse im neuen Gewandt, 12. Januar 2014
Rezension bezieht sich auf: Nymphetamine (Audio CD)
Am 04.11.2004 kaufte ich mir bei einem großen Elektrofachmarkt dieses Album. Es war mein Erstes der britischen Metal Combo. Seit dem Tage sind die Silberlinge von Daniel Davey und Co. Stammgäste in meinem CD-Spieler. Und ja, ich bin bis heute ein großer Anhänger der Band.

Wie bereits auf den beiden Vorgängern, "Damnation and a day" sowie "Bitter Suites to Succubi", bewegen sich die Engländer auch auf dem 2004er Release weiterhin weg vom rohen Black Metal. Die Ära der Monotonie im Genre des Schwarz-Metall war zusammen mit dem 20ten Jahrhundert gegen Ende der 90er Jahre untergegangen.
Folglich öffneten sich viele Black Metal Bands neuen Einflüssen um nicht zu stagnieren, woraufhin ihnen nicht seltend der Ausverkauf bzw. Kommerz vorgeworfen wurde.
Unbeeindruckt von diesen Anschuldigungen begeben sich die sechs Herren um Dani Filth anno 2004 wieder in die Parkgate Studios in Sussex, England.

Der rein Instrumentale Opener, fast schon ein Ritual der Band, wirkt pompös aber trotzdem einfach gestrickt. Nach 1:41 Minuten kommt der direkte Übergang zu Song Numero 2. "Gilded C**t" prescht brachial aus den Boxen, schon fast im Death Metal Stil. Der Song zeigt eine bisher nicht bekannte Seite der britischen Finsterheimer. Mit gut 4 Minuten ist er kürzer als die meisten Stücke der vergangenen Tage, trotzdem ist er massiv und absolut hörenswert.
Nachfolgender Erguß hört auf den, wie ich finde, kreativen Namen "Nemesis (Black is my heart)". Mein persönlicher Liebling des Albums und einer meiner Favoriten der Bandgeschichte. Wuchtige Drums und treibende Gitarren eröffnen das Stück. Geprägt wird der Song von vielen Rhytmuswechseln und dem genialen Chorus. Sollte man als Metal-Fanatiker gehört haben.
Die beiden anschließenden Tracks drosseln das Tempo wieder etwas. Speziell "Absinthe with Faust" versprüht ein besonderes, mystisches Flair.
Der Titeltrack hingegen ballert gleich nach Beginn richtig los. In knapp 10 Minuten Spielzeit serviert uns die Wiege des Drecks alles was das Metal-Herz begehrt. Peitschende Riffings, ein von Frauengesang begleiteter Chorus und ein keifender Dani am Mikro, perfekt!
Ebenfalls hervorzuheben, das bereits zuvor veröffentlichte "Medusa & Hemlock". Der Track bleibt immer straight und schnörkellos, vereint grandiose Insrumentalarbeit und gigantische Vocals.
Die Nachfolger "Coffin Fodder" sowie "English Fire" sind melodisch konstruiert, bleiben aber auch nach mehrmaligen Hören nicht haften.
Dieser Farblosigkeit wird vom bombastischen "Filthy little secret" ein jähes Ende gesetzt. Selbst ein Gitarrensolo segelt dem Konsumenten hier in den Gehörkanal. Auch die Hook-Lines sind griffig und laden zur Luftgitarre ein.
"Swansong for a raven" und "Mother of Abominations" sind wesentlich poetischer und voluminöser. Speziell auf Ersterem sticht ein perfekt arrangiertes Piano hervor.
Den Abschluss bildet "Nymphetamine FIX", was strenggenommen der Mittelteil des Titeltracks darstellt, in welchem Liv Kristine und Dani sich ein Duett liefern.

Kurzum: Eine gut arrangiete Platte, welche wohl am ehesten im Black/Goth Metal anzusiedeln ist. Verehrer der späteren Werke der Band können bedenkenlos zugreifen. Wer hier auf knallharten Schwarz-Metall hofft, irrt. Ich besitze diesen Silberling jetzt seit fast 10 Jahren und die Magie ist immernoch greifbar. Einige Songs schippern in der Belanglosigkeit, deshalb nur 4 Sterne. Aber jeder dieser Sterne ist absolut verdient! Wer also eine Symbiose von "Immortal" und "Tristania" hören möchte sollte mal ein Ohr riskieren...

Stay hard - stay heavy
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5.0 von 5 Sternen Neben "Midian" das herausragendste COF Werk - darkscene.at, 3. März 2011
Rezension bezieht sich auf: Nymphetamine (Audio CD)
(Review aus dem Jahre 2004)

Kaum eine Kapelle spaltet die Metallerschaft in zwei Lager wie das britische Sextett: von den einen lediglich als (äußerst erfolgreiche) Kommerzschlampen verdammt, deren Meinung nach der monatliche Kajal-Verschleiß das hart erkämpfte Studiobudget mancher Band auffräße, für die anderen seit dem ersten Album als absolute Kultkapelle geprießen, welche dank geograhischer Lage von den Morden und Kirchenbrandstiftungen in den frühen Neunzigern auf medialer Ebene weitgehend verschont blieb. Man kann dazu stehen wie man will, rein in künstlerischer Hinsicht haben Cradle Of Filth vorgezeigt, wie man trotz bespuckter und verhöhnter Vermarktungsstrategien den Mittelfinger ausstreckt und mit hammergeilen Songs jenen Neidern den Wind gehörig aus den Segeln nimmt ...

O-Ton Dani: '"Nymphetamine" steht im groben für die drogenähnliche Sucht eines Mannes nach einer höchst reizvollen und betont lasziven Frau. Hierzu inspirierte uns die griechische Mythologie'. Wie die Dänen Illdisposed haben die Engländer für "Nymphetamine" einen backfrischen Vertrag beim niederländischen Label Roadrunner an Land gezogen und ähnlich eines Trainerwechsel Effekt's gelang auch ihnen ein überwältigendes Werk, das einer erneut schier unerschöpflichen Quelle dunkler Poesie und bizarrer Erotik entstammt und beinahe die Klasse des Meisterwerks "Midian" (!) Scheibe erreicht. Über das vielschichtige Gesangs-Repertoire des Keifsängers Auskunft zu erteilen, ist ohnehin sinnlos - vom schimpfenden Rohrspatz bis zum privaten Souffleur des obersten Höllenfürsten verlangt der Gute - wie gewohnt - seinen Stimmbändern alles ab, zudem man mit Musterblondinchen Liv Kristin (Leave's Eyes) die optimale Vertreterin für die femininen Vocal-Parts gewinnen konnte. Das Intro "Satyriasis" entführt den Hörer obligatorisch ins Reich der 'Beschmutzten', alsbald "Guilded Cunt'" seinen dämonisch-verlockenden Unterton in Thrash/Blast-Breitbandformat verpackt wiedergibt und diese uns beherrschenden Testosterone/Östrogene nun in bedrohlich maximale Dienstgipfelhöhen steigen, "Nemesis" daraufhin ein überragendes Riffsortiment bietet, das sogar Death Zitate auffährt, sein verschwörerischer Chorus "Black Is My Heart - Black ..." hierzu eine souveräne Rochade repräsentiert und das Blut eines jeden Metal-Feinschmeckers spätestens jetzt in Wallung bringen müßte. "Gabrielle" um nichts weniger fordernd, enttarnt sich als der ultimative Hochgeschwindigkeits-Geisterbahn Soundtrack, hält den Hormon geschwängerten Blutspiegel obendrein aufrecht, während "Absinthe With Faust" das Tempo aus dem gemeingefährlichen (Liebes-) Spiel nimmt - majestätisch und melodramatisch zugleich, um den neunminütigen, epochalen Botenstoffspeicher "Nymphetamine (Overdose)" vorzüglich einzuläuten ... wer beispielsweise einen Song wie Maiden's "Seventh Son Of A Seventh Son" vergöttert, wird auch hier bestens bedient sein: eine traumhafte Reise in ein höchst befremdendes Reich, das viele Geschichten und unzählige Schätze verborgen hält, das Ganze sehr warmherzig von jener Ms. Kristin versüßt.

Und in ähnlicher Tonart geht's weiter: "Medusa And Hemlock" bzw. "Coffin Fedder" bieten gleichfalls nur edelste Auslese (schwarz-) metallischer Schmiedekunst, quasi Geheimratsstahl meets Thrashfruchtfliegen meets Düsterkompetenz. Der ach so typische 'Hauch an Jungfräulichkeit' erhält insbesondere gegen Ende hin ("English Fire", "Filthy Little Secret", "Swansong For A Raven", "Nymphetamine Fix") mehr Einzug und bestätigt des Frontmann's kurze Definition "Maiden auf Crack" umso mehr. Auch erwähnenswert die orchestrale Komponente, welche bestens akzentuiert die Symphoniklehre unterstreicht, aber niemals aufdrindlich in den Vordergrund schleicht und dieses gewisse Etwas, diesen unterschwelligen Gruseleffekt - ein grundlegendes Markenzeichen der Vampiraner - perfekt wiederspiegelt. "Nymphetamine" - britisches Viagra hat selten besser geklungen. Für mich eines der Highlights des auslaufenden Jahres und gleich hinter "Cruelity ... and The Beast" und "Midian" der kompetenteste Hormonspender der Cradle'schen Discographie. Schwer O(h)rgasmus trächtig ... !
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3 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Göttlich, 9. Oktober 2004
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Nymphetamine (Audio CD)
Ich habe mir das neue Studioalbum von Cradle of Filth direkt am ersten Tag gekauft und kann nur sagen: Es ist ihr bestes Album aller Zeiten.
Beginnend mit einem bedrohlichen Intro über das noch ziemlich knüppelnde "Gilded C***" beginnt eine Odysse durch ein Meer aus brutalen Riffs, wunderschönen Melodien, boshaftem typischen Gekeife und absolut geilen Arrangements. Die neuen Songs sind so unglaublich genial ausgearbeitet dass sie noch geiler kommen als alles was sie vorher produziert haben.
5 Sterne für so ein übermäßig göttliches Metalalbum!
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6 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Cradle of Filth - Nymphetamine, 27. September 2004
Rezension bezieht sich auf: Nymphetamine (Audio CD)
Hallo Cradle Fans (und die die es werden wollen)
Das warten hat ein Ende...
Wer sich dieses Album nicht kauft ist selber Schuld. Ich selber hatte das Glück mir das Album schon einen Monat vorher anzuhören.
Ich war begeistert, ich fand keine Worte mehr. Songs wie "Nymphetamine" oder "Absinth with Faust" oder auch "Swansong for a Raven" zeigen wie vielseitig diese Band ist. Die langsamen Parts der Lieder finde ich besonders stark. Sie gehen mehr in die Gothic Ecke, was ich gut finde. Ich kann jetzt schon sagen, das ist eines der besten Alben der Jungs, und freue mich schon jetzt darauf sie wieder LIVE zu sehen...
Also kauft euch dieses Album!
Stay dark
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7 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen KONGENIALES 6. Album!, 28. September 2004
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Nymphetamine (Audio CD)
Da ist er nun endlich, der lang ersehnte 6. Longplayer (obwohl, eigentlich ist der Vorgänger gerade mal 1,5 Jahre alt..) der wohl besten Metal-Band aller Zeiten.
Die CD beginnt COF-typisch mit einem instrumentalen Intro, welches diesmal aber viel bombastischer und düsterer als sonst her kommt. Es wurde übrigens - genau wie bei "Damnation And A Day" - mit einem Orchester eingepielt. Ansonsten gibt es nur noch eine Überleitung und gelegentlich Streicher-Auftritte in den Songs, schade, ich denke man kann das Orchester noch intensiver nutzen (siehe Dimmu Borgir). Aber egal, gleich nach dem Intro folgt der äußerst wuchtige Opener "Gilded C**t", welchen man als Mischung aus "The Principle Of Evil Made Flesh" und "Babalon AD" bezeichen kann. Ansonsten bleibt aber eigentlich alles beim Alten (ist auch verdammt gut so!) Die Gothic- und Death-Metal-Einflüsse sind meineserachtens nichts neues, sondern eigenltich schon immer präsent gewesen; man denke nur an das extrem Gothic-lastige "Dusk And Her Embrace" und etwas härter und schneller gings beim Vorgänger auch schon zu Werke...
Nun aber das Wesentliche: Cradle Of Filth gelingt es mit diesem Album sämtliche Kritiken am Vorgänger "Damnation And A Day" (auch wenn ich diese für unberechtigt halte) wett zu machen, d.h. es gibt wieder viel mehr Abwechslung (auch mal was "Ruhigeres", jedenfalls für COF-Verhältnisse) und vor allem wieder die schön extrem langen Songs (z.B. Nymphetamine, Swansong For A Raven) auf die DAAD verzichtete. Außerdem sind die female Vocals zurückgekehrt, allerdings diesmal von Liv Kristine (Leaves' Eyes) performt und nur im Titeltrack (reichhaltig) vorhanden...
Besonders beachtenswert ist die lange Spielzeit von über 70 Minuten! Trotzdem plant COF mittlerweile eine Special Edition zu diesem Album mit 5-6 neuen Songs, die im Frühjahr 2005 erscheinen soll. Allerdings halte ich da eine EP für wahrscheinlicher...
Insgesamt also gewohnte COF-Qualität ohne Wenn und Aber (Es gibt absolut nichts Negatives anzumerken!). Wer etwas für düsteren Metal (Ich benutze mal lieber nichts das Wort Black-Metal, da COF in dieser Szene aufgrund ihres Rufs als Kommerz etwas verachtet werden, völlig zu unrecht wenn man mich fragt...) übrig hat, sollte also zugreifen (und den Rest der COF-Diskografie am besten mitbetsellen ;-)
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4 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Überzeugungswunder, 17. November 2004
Rezension bezieht sich auf: Nymphetamine (Audio CD)
Ehrlich gesagt war ich bis zu dieser scheibe hin noch kein richtiger black metal fan, wurde dann aber mit diesen must have der black-metal szene konfrontiert.... wahnsinn.... wenn man sie das 2te mal durchgehört hat (in einem dunklen raum) denkt man mann ist in einer andere welt... die platte kann einen wirklich verzaubern
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2 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Weinger Bombast, mehr "Filth", 27. September 2004
Rezension bezieht sich auf: Nymphetamine (Audio CD)
Der neue Auswurf der Cradle of Filth Hölle beschränkt sich, wie auch die Alben zuvor, nicht nur Black Metal-Geschrammel sondern sehr melodische, fast schon ohrwurmartige Gitarrenriffs, jedoch ist alles nicht mehr so bombastisch sondern wirkt deutlich rotziger, so dass Nymphetamine mehr rockt als sein Vorgänger. Das Album ist sehr abwechlungsreich, wobei der Titeltrack der Höhepunkt darstellt, in dem Dani ein Duett mit Liv Kristine (Leaves' Eyes) singt.
Für jeden toleranten Metalhead, der nicht zwingend "true" sein muss, ist dieses Album ein Pflichtkauf
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