Fashion Sale Öle & Betriebsstoffe für Ihr Auto Sport & Outdoor calendarGirl Cloud Drive Photos Philips Multiroom Learn More sommer2016 saison Hier klicken Fire Shop Kindle PrimeMusic Lego Summer Sale 16

Kundenrezensionen

3,8 von 5 Sternen24
3,8 von 5 Sternen
Format: MP3-Download|Ändern
Preis:8,99 €
Ihre Bewertung(Löschen)Ihre Bewertung


Derzeit tritt ein Problem beim Filtern der Rezensionen auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.

am 31. Mai 2007
Mal eine kleine Überlegung: Wofür steht Eisregen?

- Für sehr heftige Texte, die am Rande oder schon jenseits der Legalität wandeln und nur "aufgeschlossene" Gemüter anspricht.

- Für eine ganz eigenständige und einmalige Art von rauem, dennoch immer verständlichem Gesang, der die derben Texte zusätzlich unterstreicht und Eisregen erst den besonderen "Duft" verleiht, der ihn von anderem "dahin gegrunztem" Allerlei abhebt.

Ok, Punkt 1 ist geblieben - Punkt 2 wurde stark eingeschränkt. Der Gesang ist häufig clean und hört sich nach Ewigheim an. Nichts gegen Ewigheim, aber wenn ich Ewigheim hören will, dann kauf ich mir Ewigheim und nicht Eisregen! Wo die cleanen Parts beim Vorgänger "Wundwasser" noch eher dezent und auch passend eingesträut waren, sind es hier einfach zu viele, welche oft auch noch vollkommen deplatziert wirken.

Es mag ja schön sein dass Herr Roth nun singen gelernt hat, aber er sollte doch bei seinen Wurzeln bleiben und besser wieder das machen, was er am Besten kann und auch zu Eisregen passt...
0Kommentar|16 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 23. Mai 2013
Ich kann mich noch gut erinnern, als ich damals auf die Band Eisregen gestoßen bin. Alles fing mit dem Vorgänger von Blutbahnen an - mittlerweile indiziert - das ich mir aus Neugierde wegen dem Cover und dem deutschen Namen geholt habe. Ich persönlich wurde nicht enttäuscht und finde selbst heute noch, dass der Vorgänger von Blutbahnen das beste Album von Eisregen ist. Grund dafür ist, dass es wunderbar die Elemente der alten Eisregen Platten, dh. Texte an der Grenze des guten Geschmacks, Roths Gekeife und die relativ einzigartige Musik der Band, mit denen der neuen Alben kombiniert, also cleane Vocals, softere, fast schon poppig anmutende Passagen, etc.

Dann wurde Blutbahnen angekündigt und ich habe es mir voller Vorfreude am ersten Tag der Veröffentlichung gekauft ... und war erst mal bitter enttäuscht. Das soll Eisregen sein? Wenn man einige Lieder wie Eisenkreuzkrieger weg lässt, das in gewohnter Manier daherkommt, bleibt nicht viel vom ursprünglichen Stil der Band übrig. Hinzu kommt die eher schlechte Produktion, die es, kombiniert mit der Sperrigkeit der einzelnen Lieder, einem anfangs relativ schwer macht, das Album zu mögen. Außerdem greift Roth immer öfter zum cleanen Gesang, was zu Beginn sehr ungewohnt ist.

Ich blieb aber stur, habe das Album immer wieder angehört und wurde dafür belohnt. Nach und nach entfaltet es sich dem Hörer nämlich - manche würden aber auch sagen, man hat es sich schön gehört. Die Band zeigt sich sehr experimentierfreudig und legt ein Album vor, in dem viele Stile vertreten sind. Mal schlägt die Band doomige Töne wie in "Ein Hauch von Räude" an, mal wird der makabere Humor der Band zerlebriet, wie etwa in "Schlachthaus-Blues" oder "Schneuz den Kasper!", während an anderer Stelle ernstere Themen behandelt werden, beispielsweise der Amoklauf von Erfurt in "17 Kerzen am Dom". All diese Lieder kommen musikalisch sehr abwechslungsreich daher, was auch ein Grund dafür ist, warum der Einstieg in dieses Album schwer fällt. Mein persönlicher Favorit ist aber das Lied "Alphawolf", bei dem einfach alles zusammenpasst.

Als Fazit sei gesagt, dass Blutbahnen wahrscheinlich eines der am schwersten zugänglichen Alben von Eisregen ist. Wer nicht genug Geduld hat, der wird sich 1-2 Lieder, die ihm gefallen, herauspicken und den Rest vergessen. Wer sich allerdings intensiver mit dem Album beschäftigt, wird dafür auch belohnt. Blutbahnen ist sicher nicht Eisregens stärkste Veröffentlichung, muss sich aber in der Diskografie der Band keinesfalls verstecken.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 28. Oktober 2008
Ich muss mal was loswerden,
als ich noch kein Eisregen Fan war, hab ich mich immer gefragt "wieso Eisregen hören?".
Mit diesem Album bekam ich die Antwort: DARUM!
Ich dachte zuerst die Songs sind durchgehend unverständlich
Bei Blutbahnen gibt es jedoch schöne (von der melodie her) Refrains, und auch die Songs sind wirklich sehr gelungen! Von Eisregen mein Favorit Album! Nur was vllt auffällt, bei der LTD Edit. ist die Tracklist auf dem Album falsch gedruckt.
Da stehen 10 Songs.
Sind auf der CD Jedoch 11, es wurde noch "eine kleine Schlachtmusik" als song 1 eingefügt, wodurch automatisch alle songs um eins verrutschen. So steht auf der Verpackung "frischtot song 7" ist jedoch auf der CD song 8. Das ist aber nicht weiter Schlimm.
Zum Album Aufbau etwas, das beigefügt Liedhäftchen enthält meiner meinung nach richtig coole Schlacht-Bilder von Blut :) (logisch, wenn man den Albumstitel liest), wobei jedoch der titel "blutbahnen" auf dem gleichnamigen Album der wohl ruhigste Titel ist.
mein Favorit ist ganz klar "Alphawolf" und "Frischtot", sowie "Schneuz den Kasper" (ich muss immer noch lachen wenn ich das Lied Schneuz den Kasper höre). Für alle die nicht wissen was damit gemeint ist, entweder googlen oder die eltern Fragen :P
bzw mal mit Kumpels etwas über intimes reden :)
Sonst Ich gebe dem Album 5von5 Punkten, für mich das beste Eisregen Album, wirklich tolle Arbeit! Es ist nur zu empfehlen!!
0Kommentar|3 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 30. Mai 2007
....aber auch nicht wirklich gut.

Potenzial ist da, ohne Frage. Die Jungs beherrschen ihre Instrumente, die Melodien und auch die deutschen Texte machen Spaß.

Warum also nur drei Punkte?

Irgendwie will der Funke nicht ganz überspringen.

Das gute Intro macht Lust auf mehr und auch der zweite Song weiß zu gefallen.

17. Kerzen am Dom ist mit Sicherheit das Highlight der CD.

Der Rest der Songs versinkt ein bißchen im Mittelmaß.

Zum einen Ohr rein und zum anderen Ohr wieder raus.

Leider fällt es manchmal auch schwer den deutschen Texten zu folgen.

Dies liegt nicht am Gesangsstil, der zwischen cleanen Gesang und Growls

wechselt, sondern eher daran, daß alles von den Gitarren übertönt wird.

Ein bißchen differenzierter wäre wünschenswert gewesen.

Leider kann man nicht immer im Booklet nachlesen. Song Nr.1 fehlt und manchmal ist der Kontrast zwischen Hintergrund und Schrift so schlecht, daß man nichts erkennen kann. (z.B. 17 Kerzen am Dom)

Wie kann man das ganze nun einordnen?

Textlich drehen sich die Songs um Blut, Mord, Kannibalismus usw., also für jeden was dabei! ;)

Der Gesang ist meistens clean und paßt sehr gut zu dieser Art Musik.

Die Musik selber ist Metal mit etwas Dethmetal-Einfluß, bleibt aber immer melodisch und rutscht nicht in eine stumpfes Gebolze ab.

Auch werden neben Gitarre, Baß und Schlagzeug eine Reihe anderer Instrumente geboten, die das ganze schön auflockern.

Mein Fazit:

Wem die textlichen Inhalte gefallen, sollte mal reinhören.

Ein uneingeschränke Kaufempfehlung möchte ich nicht geben. Dazu fehlt es einfach an Hammersongs.

Trotzdem kann man mal einen Blick (oder Ohr) riskieren.

Auf jeden Fall werde ich mir die Band merken.
0Kommentar|3 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 27. April 2007
Das neue Eisregen Album ist wieder typisch Eisregen - beim kurzen Hinhören,wenn man genauer hinhört merkt man dass sich einiges verändert hat!

Als erstes kommt meiner Meinung nach die Geige nicht mehr so zur Geltung wie es noch auf LL oder der letzten Cd (die ja bekanntlich aufm Index gelandet ist),als zweites 'singt' M.Roth anno 2007 besser denn je,super Variantenreich ,man siehe nur '17 Kerzen..','Eisenkreuzkrieger' und 'Schlachthausblues'.Auch hat sich Bursches Gittarenarbeit extrem verbessert ('17Kerzen...').

Vom Lied 'Zurück in die Kolonie' hingegen bin ich zar nicht musikalisch,aber textlich ziemlich enttäuscht.Verständlich dass man nicht mehr so krasse Texte wie beim Vorgängerlied verwendet aber naja...

Mit dem Titeltrack 'Blutbahnen' ist sogar eine Ballade vorhanden die an den Song 'Schwarze Rose' von LL anknüpft.Und 'Schneuz den Kasper' ist eine echt Hymne geworden!

Allen in allem ein super Album an dem mich wie gesagt nur die teils zu wenig vorhandene Violine sowie der Text von 'Zurück...' stören!

Anspieltipps: Eisenkreuzkrieger,17 Kerzen am Dom,Alphawolf,Frischtot,Schneuz den Kasper
0Kommentar|7 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 29. April 2007
Das neue ER Album überraschte mich vor allem durch den "schröggelfreien" Klang. Auf den Vorgängeralben klingt der gesamte Sound meist noch kratzig, rau und "dreckig", auf Blutbahnen allerdings ist zumindest der instrumentale Bereich um einiges schöner geraten.

Wie schon mein Vorredner ansprach, hat sich der Gesang extrem verbessert. Dieser Meinung schließe ich mich an, es gibt nicht mehr nur das typische, mit Gurgellauten unterlegte Gegrunze, sondern es gibt teilweise regelrecht "cleane" Passagen, generell einfach viel mehr Varianz.

Zu den Texten: Wie immer kann man sie am besten mit dem Wort "krank" beschreiben, denn ich finde sie sind nach wie vor grausam und daher sehr gelungen. Es wird lediglich "subtiler" von Kannibalismus etc gesungen, sonst wäre das Album (in DE zumindest) wahrscheinlich auch nie erschienen. So erkläre ich mir übrigens auch die Tatsache, das im Booklet einige Songs (fast) komplett fehlen, bzw die Texte dazu.

Natürlich gibt es auch nach wie vor den typischen bitteren ER-Zynismus...fröhliche Musik, relativ fröhlicher Gesang und dazu die Textzeile "er lachte, schoss mir in den Kopf...", für Menschen mit sehr schwarzem Humor also wie immer zu empfehlen.

Insgesamt finde ich das Album sehr gelungen. Es ist vom Härtegrad ein wenig runtergedreht, insgesamt aber trotzdem typisch Eisregen. Ich finde es auch als "Einstiegsalbum" empfehlenswert, wenn man ER noch gar nicht kennen sollte. Kaufen! :)
0Kommentar|8 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 5. Juni 2013
Gutes Album, eisregen- gewöhnliche Texte. Es gibt Besseres von der band, aber dieses Album gehört für mich mit zur oberen Klasse.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 21. Mai 2007
Also so wirklich glücklich bin ich mit diesem Album auch nicht. Die Veränderungen zum klassischen Eisregen sind einfach viel zu gravierend. Wobei Änderung an sich (die Eisregen früher schon durchmachte) nicht das Problem ist. Aber die Änderungen hier, sind einfach musikalisch nicht gut ausgeführt. Aber im Detail...

In vielen Liedern wechselt sich gegröhlte Stimme mit clearem Gesang ab. Das an sich ist nicht schlimm, ist hier jedoch nicht gut gelungen. Die Abschnitte zwischen den Gesangsarten sind einfach zu abrupt und wirken künstlich und abgehackt. Oft wirkt das Album nicht rund, wie 1x aufgenommen und nicht mehr weiterentwickelt.

Ein typischer Eisregen-Titel ist bspw. "Zurück in die Kolonie". Der sich mit vollständig rhythmischem Klavier im Hintergrund (das jetzt die Geige ersetzt) in guter Kombination setzt mit dem typischen Eisregen-Gesang.

Jedoch gibt es auch einige Lieder wie "Eisenkreuzkrieger", das sich künstlisch anhört. Der cleare Gesang erinnert hier stark an das Seitenprojekt "Ewigheim", wird aber dann (wie oben erwähnt) abgehackt von gegröhltem Gesang in unzusammenhängede Stücke gerissen und wirkt unvollständid und unzusammenhängend.

Teilweise erinnerte mich der Gesang (und die damit teilweise etwas theatralische, ja fast "sülzige" Art und Weise) an Bands wie Lacrimosa. Auch wenn die Stimmung dieser Band eine völlig andere ist, hört sich der cleare Gesang teilweise so an.

Alles in allem zwar kein wirklich "schlechtes" Album, aber es ist auf jeden Fall keine positive Weiterentwicklung seit dem letzten Album. Das kann Eisregen eindeutig besser!
0Kommentar|4 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 6. November 2008
Ich bin zwar kein Eisregen Fan, dennoch hat mir die CD ziemlich gut gefallen. Obwohl Sänger Roth hier nicht so viel kreischt, sondern fast nur ruhig singt (gefällt mir auch ziemlich gut), finde ich die CD doch ziemlich gut. Das Lied 17 Kerzen am Dom regt wirklich zum nachdenken an. Meiner Meinung ist die CD ernster als die anderen.
0Kommentar|Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 17. Dezember 2007
Am Anfang stand ich der Platte eher skeptisch gegenüber da ich Eisregen kannte und mir die Band mittlerweile oft zu ähnliched Songs macht. Damals solte etwas neues her. Cleaninggesang war die Antwort der Band, dh. de Sänger singt (!) Mit seiner normalen Stimme (!) Um dies zu verstehen sollte man wissen, dass der Sänger zuvor nur gegroult (also gegrunzt) und gescreamt (also kreischendes, schrilles Geschrei) hat. Hier jedoch wird vieles sogar in normaler (!!!) Stimme gesungen, nach der Zeit "gewöhnt" man sich sogar an den cleaning Gesang, obwohl Blutkehle defintiv kein Sänger ist, sorry, es wirkt gekünstelt. Der Anfang klingt noch mit "Eisenkreuzkrieger" (Meiner meinung nach das beste Sück der Platte und auch eines der besten der Band über einen Soldaten in Stalingrad während des 2. Weltkrieges, der zum Kanibalen wird) und dem episch/philosophischen "Im Dornenwall", was der Sänger M. Roth seinen Vater widmet gut und auch "17 Kerzen am Doom", der Aufarbeitung des Amoklaufes von Erfurt im April 2002 (was einen sehr guten Text hat)weiß zu überzeugen und "Alphawolf" ist wirklich gelungen, aber schon bei dem Lied "Frischtod" fällt die Band musikalisch und textlisch gesehen leicht ab und schafft es leider auch nicht mehr mich weiter voll und ganz zu überzeugen. Zu viele unnötige Abschlachtszenarien und sorry, zu viel cleaner gesang und die Geige fehlt. Si sollte durch ds keyboard ersetzt werden ws allerdings nicht einmal halb so schokierend rüberkommt. Einzig "Zurück in die Kolonie" hat wieder gute Ansätze und ist auch eine ganz passabele Fortsetzung des Vorgängers auf der indizierten KK CD.
Trotz allem: Die CD ist zu gleich an vielen Stellen. Und die Splatterthematik kommt zu oft.

1. Eine kleine Schlachtmusik ! (Intro) 6/10
2. Eisenkreuzkrieger 10/10
3. Im Dornenwall 5/10
4. Hauch von Räude 4,5/10
5. 17 Kerzen am Doom 10/10
6. Blutbahnen 6/10
7. Alphawolf 8,5/10
8. Frischtod 1/10
9. Schlachthaus - Blues 1/10
10. Zurück in die Kolonie 8/10
11. Schneuz dir den Kaspar 1/10

Anspieltips:

1. 17 Kerzen am Doom
2. Eisenkreuzkrieger
3. Alphawolf
5. Zurück in die Kolonie

Bestes Eisregen Album:

1. Krebskolonie (Indiziert) (*****)
2. Rostrot (*****)
3. Farbenfinsternis (Indiziert) (*****)
4. Knochenkult (*****)
5. Wundwasser (****)
6. Blutbahnen (***)
7. Leichenlager (***)
8. Hexenhaus (***)
9. Schlangensonne (**)
10. Zerfall (*)
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden

Haben sich auch diese Artikel angesehen

6,99 €
6,99 €
9,49 €