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14 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen DAS Punk-Meisterwerk
Ich habe diese Platte 1982 zum ersten Mal gehört, und für mich ist sie nach wie vor die einsame Nummer 1 des Polit-Punk. Auch nach über 20 Jahren sind der ätzend-geniale Gesang und die scharfsinnigen und erstaunlich weitsichtigen Texte unerreicht, vom wegweisenden, unvergleichlichen Dead Kennedys-Sound ganz zu schweigen. Wenn man sich für...
Veröffentlicht am 17. Februar 2003 von jellyfish1005

versus
0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen ohne Worte
Schon ganz schön lange her. Kommt immer noch ganz gut, ist aber schon ein wenig verblasst in den Erinnerungen.-Aber
dennoch,.einfach geil.
Vor 9 Monaten von dirk baars veröffentlicht


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14 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen DAS Punk-Meisterwerk, 17. Februar 2003
Rezension bezieht sich auf: Fresh Fruit for Rotting Vegetables (Audio CD)
Ich habe diese Platte 1982 zum ersten Mal gehört, und für mich ist sie nach wie vor die einsame Nummer 1 des Polit-Punk. Auch nach über 20 Jahren sind der ätzend-geniale Gesang und die scharfsinnigen und erstaunlich weitsichtigen Texte unerreicht, vom wegweisenden, unvergleichlichen Dead Kennedys-Sound ganz zu schweigen. Wenn man sich für alternative Musik interessiert, kommt man an dieser Platte einfach nicht vorbei. Ein absolutes MUSS!
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13 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Dead Kennedys-Their best, 5. August 2003
Rezension bezieht sich auf: Fresh Fruit for Rotting Vegetables (Audio CD)
Eindeutig die beste Veröffentlichung der Band. Meiner Meinung nach war keine andere Band so gesellschaftskritisch und provokativ, wie Dead Kennedys. Allein der Name ist schon eine Provokation! Aber wenden wir uns der Musik zu. Musikalisch betrachtet spielten Dead Kennedys als eine der ersten Bands eine neue, heftigere Variante des Punks, die später Hardcore genannt wurde. Was die Songs angeht, sind sie allererste Sahne. Hört euch den Opener Kill the poor, die Bandklassiker wie California über alles und Holiday in Combodia und Ihr versteht, was ich meine! Diese Veröffentlichung ist nicht nur für Punkfreaks interessant, sondern auch für dienigen, die die politische Lage unabhängig betrachten und sehen können, dass nichts sich im Grunde genommen seit 20 Jahren geändert hat. Deshalb sind Dead Kennedys heute noch aktuell.
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10 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen So und nicht anders wirds gemacht!, 14. November 2005
Rezension bezieht sich auf: Fresh Fruit for Rotting Vegetables (Audio CD)
Dieses Album ist nicht nur ein absoluter Klassiker, der mithalf, dem politischen engagierten Hardcore-Punk Gesicht und Richtung zu geben und deshalb in keiner wohlsortierten Punk-Plattensammlung fehlen sollte. Sie ist auch ein Denkzettel für die heutige, von MTV großgezogene Punk-Generation, der so ziemlich alles fehlt, was diese Scheibe so einzigartig macht. Klar gibt's auch heute gute Bands mit guten Texten, aber wo ist eine so erfrischend-geniale Polithymne wie "California über alles"? Oder wo der sarkastische Humor von "Holiday in Cambodia", meines Erachtens eines der besten Punkstücke das je geschrieben wurde?
Die Stimme von Jello Biafra ist mit seiner Rotzigkeit und der in seinen Worten mitschwingenden Verachtung sowieso mehr Punk als zehn zurechtgestylte MTV-Plastikpunks. Die Band spielt druckvoll und mit einer fantastischen Energie und das Songwriting ist durchgehend gut und verharrt nicht nur in einem Tempo.
Fazit: Perfekte Punk-Scheibe, wer sie nicht hat, hat was verpasst und darf nachrüsten. Wer sie gar nicht kennt, geht erstmal ins Eck und schämt sich.
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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Hörenswert, 19. April 2006
Rezension bezieht sich auf: Fresh Fruit for Rotting Vegetables (Audio CD)
Für den Punk das, was Black Sabbath's "Paranoid" für den Metal war: Sicher nicht das erfolgreichste und vielleicht gibt es besseres, aber ein defintives, vielseitiges must-have mit Ecken und Kanten. Die Covergestaltung passt ganz gut zur Gruppe.

Songtechnische Ausfälle verzeichnet die CD keine. Wer auf aggressive Töne steht, der wird bei "Holiday in Cambodia", "Kill the poor" oder dem göttlichen "Chemical warfare" (ungleich dem gleichnamigen Slayer-Song) fündig. Mein persönliches Highlight ist aber "California über alles". Mit dem lässig-launigen "Viva Las Vegas" endet dann das beste Punkalbum aller Zeiten.

Der Gesang von Jello Biafra ist natürlich gewöhnungsbedürftig, zumal er sich mehr von Song zu Song beißt und kläfft, als großartige Gesangslinien anzustimmen. Das verleiht der Gruppe einen hohen Wiedererkennungswert, ist aber nicht jedermanns Sache. Wer mit Punk eher die Hosen oder Bad Religion mit stadionmäßigen Backgroundchören verbindet, kann hier seine Schwierigkeiten haben.

Sicherlich gibt es innovativere Gitarrenarbeit und stärkere Sänger, so dass die Höchstwertung ausbleiben müsste. Aber: Der Reiz der Platte liegt aber im einzigartigen Sound, der Aggressivität und den teils recht makabren, provokanten Texten.

Ob man mit den Botschaften übereinstimmt, bleibt jedem selber überlassen. Wer einen mitreißenden Klassiker sucht, dem sei die Platte wärmstens empfohlen.
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Amerikanische Alternative zum britischen Punk, 15. Dezember 2002
Schock, Empörung, Abscheu und Entrüstung - eher mehr als weniger davon bekamen die Dead Kennedys zu spüren, als ihre Gegner nicht mehr aufhören wollten, sich über die Geschmacklosgkeit ihres Namens zu ereifern (und die Rezensenten diesen Umstand in jeder - natürlich auch dieser - Rezension erwähnten). Wahrscheinlich hätten sie auch eine Hörkassette der Gedichte Ezra Pounds aufnehmen können, das Echo wäre dasselbe gewesen.
Wie bei allen Gegenentwürfen und Gegenkonzeptionen spielt auch bei den Dead Kenneyds die spezielle Form der hypertrophen Semantik eine ausschlaggebende Rolle. Dementsprechend überzogen erscheint die Kandidatur Jerry Browns für den kalifornischen Gouverneursposten im Lichte eines heraufziehenden Vierten Reichs (‚California über alles'), wird dem kollektiven Vergessen und Verdrängen der Vietnamjahre das Inferno der Roten Khmer vor Augen geführt (‚Holiday in Cambodia').
Die eigentliche Aufmerksamkeit verdankt dieses Album der Idee, die hinter dem Begriff der ‚toten Kennedys' steht: jenes polarisierte Amerika der Sechziger, in dem die Mitte von den Extremen zerrieben wurde. Es war das Bild eines Landes, dessen siegesgewisse Nachkriegseuphorie spätestens seit Korea verflogen war, dessen politische Klasse weder geschlossen noch dem Wähler verpflichtet auftrat, das seine Einheit verloren, seine politisch-geistige Führung aufgegeben sowie seine Minderheiten vergessen hatte.
‚Fresh Fruit for Rotting Vegetables' war nicht nur ein Schlag ins Gesicht des guten Geschmacks und der Grenzen desselben.
Noch vor der Aufnahme des bekannteren 'Nazi Punks Fuck Off' erinnerten Jello Biafra, 6025, East Bay Ray und Klaus Fluoride (allesamt Künstlernamen) auf dieser LP/CD an den Horror des polpotistischen Kambodscha aus der Perspektive eines durch seinen selbstverschuldeten Abzug verantwortungslos handelnden Amerikas, das Indochina 1975 sich selbst überließ.
Die Art und Weise, wie die Dead Kennedys jene Ereignisse verarbeiteten, war eher ungewöhnlich für eine Musikgruppe. Der überwiegende Teil der CD besteht aus politisch liberalen Angstphobien angesichts des Scheiterns eines demokratischen Interregnums (Jimmy Carters) zwischen zwei republikanischen Draufgängern (Nixon und Reagan) und einem politischen Mißverständnis (Ford). So erzählt dieser Tonträger von meist hilflos erstarrten Bürgern, die sich weder der anästhesierenden Werbepropaganda des Fernsehens noch der Vernachlässigung und Abschreibung der Minderprivilegierten oder der fortschreitenden Konsumüberladung erwehren können.
Was so erstaunlich begann, fand keine entsprechende Fortsetzung: Die Nachfolgealben der Dead Kennedys konnten weder die überraschende Wirkung noch die musikalische Frische des Erstlings sinnvoll weiterentwickeln und wurden zu Allgemeinplätzen der unabhängigen Rockmusikszene (‚Plastic Surgery Desasters', ‚Franchenchrist', ‚Bedtime for Democracy'), allesamt hör- und genießbar, doch ohne die Explosivität des Debütalbums.
‚Fresh Fruits' ist nach wie vor ein empfehlenswertes Produkt voller Energie und Aufgeladenheit. Hin und wieder aufdringlich unorthodox, sollte man sich dennoch die Zeit nehmen, ab und zu reinzuhören. Als Jello Biafra sich 1979 um das Amt des Bürgermeisters von San Francisco bewarb, landete er mit 3% der Stimmen abgeschlagen auf dem vierten Platz (von insgesamt zehn). Wie mögen sich diejenigen gefühlt haben, die fünfter bis zehnter wurden?
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eines der Highligts des Punk-Rock der 80 er, 30. November 2000
Von Ein Kunde
diese cd ist die erste einer reihe von außergewöhnlichen statements der dead kennedys, die über in god we trust ihren abschluß in bedtime for democracy fand. titel wie holiday in cambodia, kill the poor oder california über alles sind hymnen der bewegung. die kennedys sind lange vergangenheit. die musik lebt. ein absolutes muß für jeden, der sich für diese musik interessiert.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen G E N I A L, 12. Februar 2005
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Fresh Fruit for Rotting Vegetables (Audio CD)
Mehr kann man dazu einfach nicht sagen!
Wirklich toller Hardcore-Punk. Mitreißend, schnell, macht Spaß.
Die Stimme des Sängers ist großartig.
Highlight der Cd ist definitiv "California über alles"
Für jeden Punkfan ein absolutes Muss!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Hammer, 23. Dezember 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Fresh Fruit for Rotting Vegetables (Audio CD)
Ein unglaublich starkes Album von den Dead Kennedys!! Der Sound hat super viel Power und die Texte von Jello sind lustig und kritisch zugleich! Riesen Empfehlung für alle die auf gute alte US Punk Musik stehen!!Inklusive den Klassikern California über alles und Holiday in Cambodia!!!!!!
Song Emfehlung zum Probehören: Steel your Mail und Chemical Warfare!!!! Ober Hammer!!!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen das Album ist fortwährende Rebellion, 17. Oktober 2010
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Fresh Fruit for Rotting Vegetables (Audio CD)
Habe nach über 20 Jahren das Album eingelegt und war wieder überwältigt. Welche Macht kann Musik ausüben. Die Dead Kennedys haben mir in den frühen 80 er Jahren die Welt erklärt. Musikalisch war ich eigentlich eher dem Metal zugetan, aber leider kommen bei diesem Genre die Lyriks oft zu kurz. Beim Punk a la Pistols Clash und natürlich bei den Ramones war mir zuviel klischeehafter Rock'n'Roll im Spiel und alles in allem klingen die Riffs von jenen Bands wie Kennedys bei 16 RPM. Dieses Album hat alles; schnelle und noch melodiösche Gitarrenriffs; einen treibenden, aber noch groovenden Rhythmus und wirklich zu Ende gedachte Lyriks, für die man des Verständnisses wegen nicht das Booklet bemühen muss, das Ohr reicht da noch. Biafras Gesang ist aggressiv und einfach, aber nicht stümperhaft. In meiner CD- Sammlung steht diese Album( neben allen anderen Studio- Alben der DK) auf dem Ehrenplatz.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Rubrik Meilensteine!, 5. März 2010
Rezension bezieht sich auf: Fresh Fruit for Rotting Vegetables (Audio CD)
Als ich dieses Album zum ersten Mal hörte, da begann ich mich erst für Punkmusic zu begeistern. Der Sound war schon klar anders, als die bekannten englischen Bands ihn produzierten. Aber die nahezu unglaubliche Energie, die in diesem Album (auch heute noch) steckt, die steckte einen sofort an.

Einige Leute haben mir damals immer gesagt, dass sie die Stimme von Jello Biafra zu nervig fänden. Klar klingt das anders, als wenn ein Wattie Buchan oder Charlie Harper bierselig und mit englisch/schottischem Slang ihre Texte rausnuscheln. Bei Jello hört man immer die Wut und das Engagement raus - es ist oft eher geschrien als gegrölt. Aber diese Texte! Dieser Sarkasmus! Diese kritischen politischen und gesellschaftlichen Statements! Nie mehr davor und danach war eine Punkband mit derart starken Lyrics am Start.
Dazu kommt der unglaubliche Gitarrensound von East Bay Ray - unverwechselbar wie ein Brian May, allein daran kann man jeden DK-Song erkennen.

Natürlich fällt man bei der Tracklist dieser CD zuerst über die bekannten Songs der Band, aber meine echten Highlights zu dieser Zeit waren das energiestrotzende "Chemical Warfare" und das selbst für DK-Verhältnisse abartig schnelle "Drug me". Die berühmtesten Songs der Band - "Holiday in Cambodia" und "California uber alles" - gibt es meiner Meinung nach in besseren Versionen auf dem Sampler "Give me convenience or give me death". Die Versionen auf diesem Album sind zwar die Originale und auch schneller, aber nicht unbedingt besser.

Sollte man Punk der Achtziger mögen, dann darf dieses Album nicht fehlen. Vom Einfluss auf die Entwicklung der Musikrichtung her gesehen kann man "Fresh Fruit" ruhig mit "Punk's not dead" von Exploited, "Never mind the bollocks" von den Pistols oder "Another kind of Blues" von den U.K. Subs vergleichen!
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