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Kundenrezensionen

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am 20. August 2007
Wahnsinn! Seit ich diese Scheibe habe kreisen lauter Ohrwürmer in meinem Kopf.
"Oh mein Gott", dachte ich mir, als ich sie zum ersten mal gehört habe. Und genau diese Reaktion kommt auch von Jedem, der seitdem mit meinem Auto mitgefahren ist, und diese Band gehört hat.

Was soll man zu dieser Musik sagen?
Das sind keine Menschen! Dieses technische Level blieb bis jetzt unangetastet. Ein minutenlange Highspeed - Solo nach dem Anderen.
Was Necrophagist als normales Strophenriff verwenden kriegen Andere nicht mal als Solo hin.
Die Songs stecken voll von Leads, extrem komplizierten Pausen, und 3/4 Takten, 7/16 Takten, 9/8, und was weiß ich noch...

Ich höre seit vielen Jahren Death Metal, aber ich habe noch nie vorher eine Band gehört, welche diese Perfektion erreicht.
Sie können diese Musik tatsächlich Live genauso spielen wie man sie auf der Platte hört!
Für alle Musiker ist dies die ultimative Herausforderung! Ich spiele selbst seit einigen Jahren Gitarre, und habe schon viel hingekriegt, aber als ich die Noten vom Epitaph Album sah dachte ich die woll'n mich verschaukeln...

Es ist eine CD die man sich immer wieder anhört. Sie wird mit jedem Mal besser,und irgendwann lassen einen die Melodien und Grooves nicht mehr los. Ich hatte sie zuerst gebrannt, hab sie mir dann aber Original gekauft. Diese CD ist Pflichtprogramm für alle Death Metaller!
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am 14. November 2005
Hochgeehrte Death Metal-Gemeinde !!!
Ihr seid der festen Überzeugung, die Könige des technischen Todesbleis seien nach wie vor Bands wie CANNIBAL CORPSE und MORBID ANGEL ? Dann solltet bzw. müsst ihr euch unbedingt das 2. Album der deutschen NECROPHAGIST anhören. Denn „Epitaph“ führt eure Vermutung zu 100% ad absurdum. Die 32:58 Minuten dieses perfekten Ober-Knallers beweisen nämlich, dass die unumstrittenen Führer dieses Genres zweifelsfrei im eigenen Lande zu finden sind.
Nachdem es sich bei NECROPHAGIST ehemals nur um eine One-man-Projekt handelte (Multitalent Muhammed Suizmen hatte auf dem Vorgänger „Onset to putrefaction“ alle Instrumente selbst eingespielt!) hat sich daraus mittlerweile eine 4-köpfige Band entwickelt. Ein Quartett, das musikalisch soooooo genial aufeinander eingespielt ist, dass man „Weltklasse“-Vergleiche längst nicht mehr scheuen muss. Ohne Untertreibung, NECROPHAGIST leisten auf ihren Instrumenten wirklich unglaubliches. Die 8 Songs sind dermaßen hochklassig, vertrackt, verspielt, pfeilschnell...und doch gleichzeitig einprägsam, dass dem Zuhörer sprichwörtlich die Spucke wegbleibt. Allein was Bandleader Suizmen für Melodien, Soli, Harmonien und sonstige Gitarren-Kabinettstückchen aus seinem Handgelenk schüttelt, bekommt man sonst nur von genialen Guitar-Wizards wie Yngwie Malmsteen, Steve Vai oder John Petrucci zu hören. Man ist wirklich geneigt, aufs Bandphoto zu schauen, um sich zu vergewissern, dass jeder der Musiker auch tatsächlich NUR zwei Arme mit je 5 Fingern hat. Und wer dann auch noch die Dreistigkeit – oder sollte ich besser sagen Genialität – besitzt, ins irrwitzige Soundinferno klassische Zitate von Beethoven/Prokofjev mit einfließen zu lassen, hat sich den musikalischen Götter-Status wirklich verdient.
Der berühmte Slogan „All killers – no fillers“ trifft bei dieser Scheibe wirklich zu. Und wer sich nach der (verhältnismäßig kurzen) Spielzeit nicht fühlt, wie nach der fünften Jumbo-Tasse Espresso, hat definitiv nicht zugehört. Ein Pflichtkauf für all diejenigen, die der Meinung sind, Death Metal-Meilensteine wie „The bleeding“ , „Symbolic“ oder „Altars of madness“ seien heutzutage nicht mehr möglich.
Das technisch beste Death Metal-Geschoss der letzten 5 Jahre !!!
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am 26. August 2007
Mit Epitaph haben Necrophagist wahrlich ein technisches Meisterwerk veröffentlicht! Vertracktes Riffing, ungewöhnliche(besser gesagt eher ungebräuchliche) Metren, Taktwechsel, Breaks und ein Drumming, bei dessen schierer Brillianz so machem Schlagzeuger die eine oder andere Träne über die Wangen laufen könnte.
Dazu kommt noch der etwas eigenwillige, dennoch spannende Songaufbau, der dieses Werk zu etwas Herausragendem macht und machmal zu fast verwirrenden Momenten in der Musik führt (nicht negativ gemeint). Was bei der unglaublichen Dichte der Songs eigentlich nur notwendig wäre, nämlich eine saubere, klare Produktion, wurde hier ebenso meisterlich gefertigt.
Angemessen wären hier fünf Punkte , doch das letzte Qäntchen Qualität, und zwar in Form von Songlängen, fehlt noch.
Epitaph wäre vielleicht das technische Deathmetalwerk der letzten fünf Jahre geworden (man wusste ja nicht was noch kommen würde), hätten Golem nicht im darauf folgendem Jahr das noch herausforderndere, bessere Album "Dreamweaver" rausgebracht.
Empfehlt werden kann beides, nur geht Necrophagists Album etwas leichter ins Ohr.
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am 25. September 2004
Necrophagist kannte ich damals von einem Song her aus Demozeiten...aber was hier Necrophagist verzapfen ist pure Verneigung an all diejenigen die wissen wie man guten technischen Deathmetal zu spielen hat.
Schon beim ersten Song bemerkt am die genailen geilen Solis die Chuck Shuldiner(Death),James Murphy zuzuschreiben wären.
Wahnisnnig schöne Songs...aber auch die anderen Musiker sind topfit an ihren Instrumenten.
Gesanglich gutes Gegrunze das mich ein wenig an Chris Barnes ( ex-Cannibal Corpse) erinnert.
Knüppelpassagen wechseln mit melodischen Solis...mal schnell mal Midtempo.
Dazu ne' saubere kräftige Produktion, leider die Spielzeit ist zu bemängeln(ne'halbe Stunde leider zu knapp).
Wer also ein Fan guten Deathmetals mit Niveau ist...Morbid Angel mit Death und Cannibal Corpse mag ist hier goldrichtig !!!
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am 2. Oktober 2005
Die totale Abfahrt! Jedes einzelne Riff würde von anderen Bands sofort als Soloteil genommen werden und zwar egal, ob als Gitarren-, Bass- oder Schlagzeugsolo. Bei Necrophagist bleiben diese Teile "normale" bzw "songdienliche" Riffs und die Soli, die dann wirklich als solche gespielt werden sind endgültig nicht mehr von dieser Welt. Die Band ist offensichtlich zu 1000 Prozent aufeinander eingespielt, so daß selbst die technisch schwierigsten Parts (und in diesem Fall gibt's diesbezüglich nicht genug Superlative) mit traumwandlerischer Leichtigkeit gezockt werden. Trotz des "gefühlvollen" (was für ein Wort im Zusammenhang mit Death Metal...) Spiels und der Göttermelodien bleibt die ganze Anlegenheit jederzeit ultrabrutal und aggressiv. Dies ist wohl nicht zuletzt dem guten Gesang zu verdanken, der aber bei der gebotenen Vielfalt fast zur Nebensache verkommt. Die Spielzeit ist nicht zu kurz, denn aus den hier verbratenen Ideen würden andere Bands 10 Alben stricken. Der Asofaktor ist bei Necrophagist logischerweise nicht so hoch, wie etwa bei der "Consuming Impulse" von Pestilence oder ähnlichen Scheiben, dafür ist die Musik einfach zu "schön". Letztlich muß jeder, der meint von objektiv guter Musik Ahnung zu haben sowohl "Epitaph" als auch den Vorgänger kennen! Keine Diskussion!!!
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am 24. Februar 2005
...mehr gibt es zum Debutalbum Epitaph eigentlich nicht zu sagen. Das Quartett um Sänger/Gitarrist Muhammed Suicmez orientiert sich nicht zuletzt an den Werken des Death Metal Masterminds höchstpersönlich: Chuck Schuldiners Alben standen für das variantenreiche Spiel des Vierers Pate.
Es ist eine Wonne den abwechslungsreichen und vertrackten Songs zu lauschen und immer wieder neue Facetten für sich zu entdecken. Besonders „Diminished to be" oder der Opener „Stabwound" sind ein Lehrstück für junge Progressive Death Metal Combos abseits von Opeth und Konsorten. Das die Eingängigkeit dabei wie bei den großen Vorbildern ein wenig auf der Strecke bleibt dürfte klar sein. Des weiteren ähneln sich die Songs partiell. Dies fällt bei der gebotenen Qualität aber nicht weiter ins Gewicht, da die positiven Aspekte eindeutig überwiegen.
Jeder "Death" Fan mit ein wenig Zeit sollte sich dieses Album mal anhören!
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am 27. September 2009
Bei Necrophagist handelt es sich um Virtuosen an den jeweiligen Instrumenten. Die vier Herren zelebrieren herrliches Geknüppel mit einer Präzision die seinesgleichen sucht. Die Band wurde mir von Alex Webster, dem Bassisten von Cannibal Corpse empfohlen. Er war der Meinung CC würden in punto Msuik mitteltechnischesa Zeug spielen, aber wenn ich was abgefahrenes hören wolle, so sollte ich mal Necrophagist anhören. Und ich bin voll und ganz überzeugt!
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am 1. November 2004
Mit Epitaph bringt Necrophagist eine CD auf dem Markt, die für die Band aus Deutschland sicher der Sprung ganz nach oben sein wird.
Wer auf Deathmetal steht und sich auskennt, stellt schnell fest, dass die Lieder nicht nur (wie einige andere Bands) aus irgendwelchen gebrüllten, sinnlosen Wörtern bestehen, sondern das Gegrunze durchaus Sinn ergibt und zum Teil aus sehr kritischen Texten besteht (Wer die Grunzer nicht versteht, kann im beiliegenden LyricBook nachsehen).
Was die Band abliefert ist einfach irre. Wahnwitziges Tempo, etwas "langsamere" Soloeinlagen, die selbst den Kritikern des Deathmetal das Fürchten lehren (Die können eh nicht singen). Durch die Solis merkt man erst, dass hier Spezialisten ihres Faches am Werk sind.
Einziger Kritikpunkt: Die Gesamtspielzeit von 32 Minuten mit 8 Songs ist etwas zu knapp - doch dafür bekommt man Qualität, die zur Zeit ihres Gleichen sucht.
Nur zu empfehlen (am besten mit aufgedrehten Boxen)!!
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am 9. November 2005
Hochgeehrte Death Metal-Gemeinde !!!
Ihr seid der festen Überzeugung, die Könige des technischen Todesbleis seien nach wie vor Bands wie CANNIBAL CORPSE und MORBID ANGEL ? Dann solltet bzw. müsst ihr euch unbedingt das 2. Album der deutschen NECROPHAGIST anhören. Denn „Epitaph“ führt eure Vermutung zu 100% ad absurdum. Die 32:58 Minuten dieses perfekten Ober-Knallers beweisen nämlich, dass die unumstrittenen Führer dieses Genres zweifelsfrei im eigenen Lande zu finden sind.
Nachdem es sich bei NECROPHAGIST ehemals nur um eine One-man-Projekt handelte (Multitalent Muhammad Suizmen hatte auf dem Vorgänger „Onset to putrefaction“ alle Instrumente selbst eingespielt!) hat sich daraus mittlerweile eine 4-köpfige Band entwickelt. Ein Quartett, das musikalisch soooooo genial aufeinander eingespielt ist, dass man „Weltklasse“-Vergleiche längst nicht mehr scheuen muss. Ohne Untertreibung, NECROPHAGIST leisten auf ihren Instrumenten wirklich unglaubliches. Die 8 Songs sind dermaßen hochklassig, vertrackt, verspielt, pfeilschnell...und doch gleichzeitig einprägsam, dass dem Zuhörer sprichwörtlich die Spucke wegbleibt. Allein was Bandleader Suizmen für Melodien, Soli, Harmonien und sonstige Gitarren-Kabinettstückchen aus seinem Handgelenk schüttelt, bekommt man sonst nur von genialen Guitar-Wizards wie Yngwie Malmsteen, Steve Vai oder John Petrucci zu hören. Man ist wirklich geneigt, aufs Bandphoto zu schauen, um sich zu vergewissern, dass jeder der Musiker auch tatsächlich NUR zwei Arme mit je 5 Fingern hat. Und wer dann auch noch die Dreistigkeit – oder sollte ich besser sagen Genialität – besitzt, ins irrwitzige Soundinferno klassische Zitate von Beethoven/Prokofjev mit einfließen zu lassen, hat sich den musikalischen Götter-Status wirklich verdient.
Der berühmte Slogan „All killers – no fillers“ trifft bei dieser Scheibe wirklich zu. Und wer sich nach der (verhältnismäßig kurzen) Spielzeit nicht fühlt, wie nach der fünften Jumbo-Tasse Espresso, hat definitiv nicht zugehört. Ein Pflichtkauf für all diejenigen, die der Meinung sind, Death Metal-Meilensteine wie „The bleeding“ , „Symbolic“ oder „Altars of madness“ seien heutzutage nicht mehr möglich. Das technisch beste Death Metal-Geschoss der letzten 5 Jahre !!!
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am 3. August 2008
Warum kann man nicht 10 Sterne geben?!?!
Jeder der das nicht hat, sofort kaufen!!!!
TECHNIK, und MELODIE würd ich auch sagen!!
HAMMER-KRASS
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