Fashion Sale Hier klicken Strandspielzeug b2s Cloud Drive Photos Microsoft Surface Learn More designshop Hier klicken Fire Shop Kindle PrimeMusic Autorip Summer Sale 16

Kundenrezensionen

4,8 von 5 Sternen
36
4,8 von 5 Sternen
Format: MP3-Download|Ändern
Preis:3,99 €
Ihre Bewertung(Löschen)Ihre Bewertung


Derzeit tritt ein Problem beim Filtern der Rezensionen auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.

am 28. Januar 2002
Bad Religion schaffen erneut,wovon viele Punkpopper ihr Musikerleben nur träumen können:Lieder,der Texte dem Hörer schon mal den einen oder anderen Gedanken abverlangen und Melodien,auf die man gewartet hat.Neben klassischen Bad Religion Tracks wie "Supersonic","Kyoto Now" und "Materialist" verdienen besonders "Brocken","Epiphany" und "The Defense" Erwähnung.Das rockt tüchig.Natürlich gilt auch hier wieder:"No Bad Religion song will make yor life complete", aber es bereichert es um eine Erfahrung, die man machen sollte.
0Kommentar| 2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
TOP 1000 REZENSENTam 26. Oktober 2007
2001/02 hat sich eine Menge bei Bad Religion getan. Zurück zu der alten Plattenfirma, Brett Gurewitz wieder da und ab jetzt mit 3!Gitarristen und einem neuen Drummer findet die Gruppe wieder zu alter Stärke zurück.

Die Alben ohne Mr. Brett waren eher durchwachsen, zumindestens gilt dies für "No Substance" und "New America". Kaum ist er jedoch wieder an Bord, startet die Gruppe voll durch. Direkt die beiden ersten Songs `Supersonic` und `Prove it` haben alles was ein BR-Song haben muß und sind zudem unter 2 Minuten lang. Auch Greg Graffin läuft zur Hochform auf. Dass jetzt 3 Mann an den Gitarren sind hört man auf einer Studio-Platte natürlich nicht. Es spricht aber für die Gruppe, dass Brian Baker nicht entlassen wurde. `Broken` und `Kyoto now!` sind weitere highlights.

Zum Ende hin verliert das Album etwas an Fahrt. Trotzdem sind (knappe) 5 Sterne für "Process Of Belief" zu vertreten. Die Gruppe macht hier weiter, wo sie nach "Stanger Than Fiction" bzw. "The Gray Race" aufgehört hat.
0Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 31. Mai 2002
Bad Religion hat mit diesem Album eine Scheibe vorgelegt, die sich meiner Meinung nach direkt unter den besten aller BR-Platten einreiht (neben Generator, Against The Grain und No Control). Nachdem ich das Album nun schon einige Monate besitze und mich gut "reingehört" habe, muss ich sagen, dass der Band wieder einmal eine geniale Platte mit lauter tollen Liedern, die einem nicht mehr aus dem Ohr gehen, gelungen ist. Und mit "Epiphany" haben sie ein (kleines) musikalisches Meisterwerk im Stile von "21st Century Digital Boy" geschaffen! Also: Wem melodiöser Punk-Rock bzw. Bad Religion gefällt, kann mit diesem Album nichts falsch machen!
0Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 15. Mai 2004
Man, so viele Dinge auf einmal. Brett ist wieder da, drei Gitarristen und einen neuen Drummer. Dazu auch noch der Wechsel zum alten Label. Friede, Freude, Eierkuchen wieder? Das Album brachte eine Menge Überraschungen mit sich. Das beste aber ist, dass die Band eine Art kreative Comeback feiern kann. Der erste reguläre Longplayer seit "Generator" der fünf Sterne verdient. Jeder Song ein Punkhammer. Jeder Song kann begeistern. Meine Favoriten sind die Knüller "Supersonic" und "Prove It". Hier gibt es nicht zu bemängeln. State Of The Art Punkrock. Muss man haben.
0Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 17. Januar 2002
Bad Religion ist zurück. Greg Graffin (Vocals), Brett Gurewitz (Guitar), Greg Hetson (Guitar), Jay Bentley (Bass), Brian Baker (Guitar) und erstmals Bruce Wackermann, der Drummer der Vandals machen dass was sie am besten können: PunkRock. Und da sind da noch diese verdammt intelligenten Texte, bei denen jeder aufgefordert ist, sich seine eigenen Gedanken zu machen. Zwar kein Hit wie das legendäre Suffer-Album, aber immer noch Bands wie Blink182 oder The Offspring überlegen.
3 Guitars Will Kick Ass.
0Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 3. März 2002
ohne viele Worte zu verlieren: The Process Of Belief ist seit langem das Beste, was es von Bad Religion zu hören gegeben hat! Ich will damit nicht sagen, daß ich von den vorherigen CDs enttäuscht gewesen bin, aber TPOB hat wirklich einfach alles, was eine schöne Punk CD braucht!
0Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 17. September 2005
Die "Sony"-Phase von Bad Religion war bekanntlich in kommerzieller Hinsicht ein voller Erfolg für die Band. Leider kam der künstlerische Aspekt etwas zu kurz. Waren Alben wie "The gray race" oder "Stranger than Fiction" noch ziemlich gut, so schien es danach rapide mit der Band bergab zu gehen: Das furchtbar langweilig "No Substance" (Nomen est omen!) hat mich damals sehr enttäuscht. Den Nachfolger "The new America" habe ich mir einmal komplett im Plattenladen durchgehört. Danach waren Bad Religion für mich eigentlich gestorben. Insofern war ich ziemlich skeptisch, als ich hörte, "The Process of belief" sei sehr gut geraten. Durch die Rückkehr zum alten Label und durch den Wiedereinstieg von Mr. Brett neugierig geworden, beschloss ich, der Band eine letzte Chance zu geben. Als ich dann im Plattenladen den Opener "Supersonic" hörte, bekam ich den Mund nicht mehr zu vor lauter Staunen. Nach weiteren drei Liedern beschloss ich, mir die Platte zu kaufen. Ich muss sagen, dass ich es nicht bereut habe. "The Process of belief" ist die beste BR-Scheibe seit "Generator": Tolle schnelle Songs, eine fantastische Produktion, kurzum: Das "alte" Bad Religion-Feeling, das ich eigentlich nur von Platten wie "Against the grain" oder "No control" kannte, stellte sich bei mir wieder ein. Ich kann also allen BR-Fans, die wie ich in letzter Zeit ziemlich enttäuscht von der Band waren, empfehlen, sich diese Platte zu kaufen. Es lohnt sich.
0Kommentar| 2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 17. Januar 2002
Kaum is Brett wieder dabei gehts auch wieder.
Die CD ist wieder einaml der Hammer.
Nicht so langweilig und eintönig wie zB. The new America oder No substance. Titel wie Supersonic, Can't stop it und Prove it erinern wieder an Titel wie Recipe for hate und American Jesus.
Auch die Ruhigen Titel wie Broken Sorrow... sind auch einfach geil wegen guten Refrain und gitarren.
Titel wie The Lie überzeugen wieder durch einfach geile Solos und Riffs.
Unterm Strich ist the Process of Belief wieder eine geile scheibe wie die alten halt. Für alte eingefleischte Br Fans einmuss aber auch für andere aus der Punkscene eine Empfehlung.
0Kommentar| 2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 5. Oktober 2007
Geht mir wie den meisten hier. Am Anfag war ich nicht sonderlich beigeistert. Aber nach 2 - 3 mal hören wurde es immer besser und besser, mittlerweile halte ich es für das beste BR Album. Ich weiss nicht aber die scheibe wird mir einfach nicht langweilig. Wenn ich 10 meiner Lieblingsplatten nennen müsste wäre die hier sicher dabei. Absolut fetzig, tolle Melodien, zwischendurch mit "Epiphany" fast auch eine Balladen. "Supersonic" und "Prove it" bieten eine Anfangsattacke wie es sie seit "Hear it" aus No Substance nicht mehr gab. Nur mit dem Unterschied das hier auch der Rest der Platte 1A-mit-Plus-und-Sternchen-und-Sahnehäubchen-obendrauf ist. Keine Schwachstelle, von Anfang bis Ende ein Genuss. Mein Persönliches Lieblingslied ist der letzte Song "Bored & Extremly Dangerous" Schnell, tolle Melodie, toller Text.. trauriger Unterton.
Jeder der die alten Klassiker von BR mag sowie "Suffer" oder "Against the Grain" wird hier seine helle Freude haben. Lasst euch das nicht entgehen Leute! Jetzt schon ein absoluter Klassiker
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 23. Januar 2002
Alle älteren BR-Fans sollten nach den doch enttäuschenden letzten Alben BR noch mal ne Chance geben. Die CD hat die Power und Melodien der großen Suffer - Against The Grain - Generator Zeit. Die großen Erwartungen die der Opener "Supersonic" weckt, werden nicht enttäuscht. Wie in der guten alten Zeit. Manches hat sich auch seit 1988 - 1990 geändert. Zunächst kommt die Produktion druckvoller und sauberer rüber. Ein schwacher Song ist auch drauf ("Sorrow"). Dafür hat BR mit "The Defense" es geschafft, in ihrem zugegebenermaßen engen Spektrum, alles reinzupacken, was BR auch heute noch zeitgemäß erscheinen läßt. Bin mir sicher, dass es vielmehr Songs von The Process Of Belief in die Setlist der aktuellen Tournee schaffen werden, als von den vergangenen CDs. Und die Menge wir pogen. GARANTIERT!
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden

Haben sich auch diese Artikel angesehen

3,99 €
3,99 €