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am 19. Mai 2009
"Carolyn Sampson, geboren in England, studierte Musik an der Universität von Birmingham und setzte ihre Ausbildung anschließend bei Richard Smart fort.
Sie debütierte an der English National Opera in L'incoronazione di Poppea, The Fairy Queen und L'Orfeo. Sie sang die Euridice in Orfeo ed Euridice, die Belinda in Dido and Aeneas, die Susanna in Le nozze di Figaro und die Adina in L'Elisir d'amore.
Ihr gelang der internationale Durchbruch, und sie ist seither mit renommierten Orchestern wie dem Orchestre des Champs Elysées, dem Freiburger Barockorchester, dem RIAS Kammerchor, dem Royal Concertgebouw Orchestra, dem Orchestra of the Age of Enlightenment, dem Englisch Concert, dem Scottish Chamber Orchestra, dem King's Consort, der Holland Sinfonia, dem Israel Chamber Orchestra, dem Washington Bach Consort, dem Gabrieli Consort, dem Music of the Baroque Chicago u.a. aufgetreten.
Carolyn Sampson hat unter der Leitung von Philippe Herreweghe, Trevor Pinnock, Gustav Leonhard, Paul McCreesh, Nikolaus Kraemer, Harry Christophers, Harry Bicket, Frieder Bernius, Stephen Layton, Christophe Coin und Giovanni Antonini gesungen. Sie gab zuletzt ein Recital mit Robin Blaze an der Wigmore Hall und war in Sendungen der BBC und im Rahmen der Proms Chamber Music Series zu hören." so die Information von harmonia mundi.

Es ist erfreulich, zu lesen, wie sehr diese Sängerin beschäftigt ist.

Kritik ist immer subjektiv. Wenn ich schreibe, die Stimme beeindruckt mich nicht, ist dies nur meine Meinung. Viele, siehe oben, sind anderer Meinung.

Wenn ich Purcell mit Kathleen Battle oder Simone Kermes höre, bin ich einfach mehr berührt.

Music for a while mit der Battle, zum Hinschmelzen, mit Carolyn Samspon eher eine neutrale Emfindung, Gleiches gilt, wenn ich Simone Kermes als Dido höre.

Jede (r) sollte sich einen eigenen Eindruck von dieser Stimme machen.
Jedenfalls bekommt man eine Sammlung wunderbarer Melodien des unvergessenenn Henry Purcell.

Anhören lohnt also immer.
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