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5.0 von 5 Sternen Ausgereifter als der Vorgänger
Das Experiment geht in die zweite Runde. Nachdem Dream Theater 1997 von ihrer Plattenfirma in eine kommerziellere Ecke gedrückt worden waren, brauchten Mike Portnoy (dr) und John Petrucci (g) wohl ein wenig Ausgleichssport und formierten sich gemeinsam mit Jordan Rudess (k, ex-Dixie Dregs) und Basslegende Tony Levin (King Crimson, ex-Alles) zum Liquid Tension...
Am 3. Juni 2000 veröffentlicht

versus
7 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Beeindruckend
Höchste Zeit, daß sich in den einhelligen Jubel auch mal kritische Stimmen mischen. Über die Vorzüge dieses Albums ist alles gesagt worden. Die weltbesten Musiker an den jeweiligen Instrumenten, Soli jenseits des anatomisch vorstellbaren, ein Spektrum von jazzig-akkustischem bis hin zu brachialen Monster-Metal-Riffs. Wahrlich beeindruckend und wer...
Veröffentlicht am 29. September 2001 von Reptoid


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10 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ausgereifter als der Vorgänger, 3. Juni 2000
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: L.T.Experiment 2 (Audio CD)
Das Experiment geht in die zweite Runde. Nachdem Dream Theater 1997 von ihrer Plattenfirma in eine kommerziellere Ecke gedrückt worden waren, brauchten Mike Portnoy (dr) und John Petrucci (g) wohl ein wenig Ausgleichssport und formierten sich gemeinsam mit Jordan Rudess (k, ex-Dixie Dregs) und Basslegende Tony Levin (King Crimson, ex-Alles) zum Liquid Tension Experiment, um innerhalb einer Woche satte 74 Minuten Musik (davon 30 minuten Improvisation) zu schreiben, aufzunehmen und abzumischen.
Für LTE 2 hat man sich immerhin zwei Wochen Zeit genommen, die Scheibe ist genauso lang und enthält einen ähnlich hohen Anteil an qualitativ hochwertigem Gedudel, aber nach diversen Durchläufen drängt sich der Eindruck auf, dass die zusätzliche Woche den fünf wirklichen Kompositionen gutgetan hat. Die Ideendichte wurde erstaunlicherweise um ein sattes Quantum erhöht, die Arrangements wirken nochmals eine Spur raffinierter.
"Acid Rain", der schnellste und trotzdem eingängigste Song der CD, besticht durch furioses Drumming und heftige Überschallriffs der Herren Petrucci und Levin (letzterer gibt zu, dass er vor dem Studioaufenthalt für solche Songs Geschwindigkeit geübt hat), "Biaxident" weiß durch Rudess' perlende Pianoläufe und Petrucci's melodische Soli zu begeistern. Nach "Another Dimension" (ungewohnt düsteres Riffing, geniales Akustikgitarren/Akkordeon-Duett), folgt das Highlight des Albums: "When the Water breaks" ist eine 17-minütige Achterbahnfahrt durch sämtliche Stimmungen und Stile und der technischste Song, den ich jemals gehört habe. Allein die letzten zwei Minuten enthalten schätzungsweise mehr Taktwechsel als Dream Theater's "Metropolis". Dennoch bleibt immer noch Zeit für Ohrwürmer (Wer behauptet, Petrucci spiele ohne Gefühl, möge sich die Minuten 2-4 zu Gemüte führen), Soundexperimente (Rudess sollte es mal mit Filmmusik versuchen, einige Keyboards im Mittelteil erinnern an ältere Hans Zimmer-Soundtracks) und schräge Effekte (der Babyschrei markiert die Stelle, an der Petrucci die Aufnahmen unterbrach, um bei der Geburt seiner Tochter dabeizusein, daher auch der Songtitel). Dennoch braucht es Wochen, bis sich einem dieses Monument vollends erschließt. Vielleicht deshalb haben LTE das Piano/Klampfenduett "Hourglass" als Ausgleich mit aufs Album genommen.
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13 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Besser als Dream Theater ! Mehr davon !, 27. Oktober 2001
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: L.T.Experiment 2 (Audio CD)
Wem Dream Theater nicht progressive genug ist, dem sei diese CD empfohlen ! Hier durften sich vier hervorragende Musiker kreativ und ohne kommerziellen Druck austoben. Was dabei herausgekommen ist kann sich mehr als hören lassen. Eine wilde und etwas experimentielle Mixtur aus Metal, Rock und Jazz, die beim ersten Durchlauf noch etwas anstrengend daher kommt, aber spätestens nach dem dritten süchtig macht ! Also mehr davon !!!!
Highlights:
'Biaxident'
ist wohl das eingängigste Stück mit einer tollen Melodie (vorsicht die bekommt man nicht mehr aus dem Kopf!), erinnert mich z.Teil an die alten Camel.
'Another Dimension'
absolut fetzig und spannend, getragen von einem mächtigem Riff mit einem wahnsinns-Finale.
'When the water breaks'
ein Prog Stück wie es sein muss: Breaks ohne Ende, Solis und immer ein paar Überraschungen. Trotz 17 min Länge keine Sekunde langweilig ! Das beste Stück der CD !
Wer anspruchsvolle und harte Instrumental-Musik mag, ist mit dieser CD bestens bedient. Freunde kommerzieller Musik sollten besser die Finger davon lassen.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Muß für jeden Dream Theater-Fan!, 25. Januar 2000
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: L.T.Experiment 2 (Audio CD)
Die diesem Album zugrundeliegende Handschrift ist unverkennbar - schließlich können die Bandmitglieder, die bis auf den Bassisten der "besten Progressiv-Metal-Band der Welt" entsprungen sind, nicht aus ihrer Haut. Die göttlichen Soli John Petrucci's jagen nicht nur dem Gitarrenfreak wohlige Schauer über den Rücken. Im Gegensatz zu Dream Theater, deren Musik aufgrund ihrer gelegentlichen Melancholie manchmal dazu neigt, etwas schwer im Magen zu liegen, ist dieses Album zweifellos als "leichtere Kost" zu bezeichnen - man hört der Musik den Spaß an, den die Musiker beim Spielen derselben hatten. Die ruhigen Stücke am Ende der CD runden das Gesamtbild angenehm ab. Lange Rede, kurzer Sinn - wer mit der Musik von Dream Theater etwas anfangen kann und dieses Album nicht antestet, ist selber schuld!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Noch besser als Teil 1!, 30. Januar 2000
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: L.T.Experiment 2 (Audio CD)
Komisch, dass noch niemand etwas zu dieser brillianten CD geschrieben hat, dann muss ich wohl mal herhalten ;) Wer Dream Theater mag, wird auch diesen (instrumentalen) 74minütigen Ohrenschmauß lieben. Mit John Petrucci, Mike Portnoy und Jordan Rudess stammen mittlerweile drei der vier Experimentatoren aus dieser Band. Was der neue Keyboarder auf dem Kasten hat, konnte man spätestens beim Hören des aktuellen Dream Theater-Meisterwerks "Scenes from A Memory" erleben. Auch der Bassist, Tony Levin, kann sehr überzeugen. Alles in allem extrem abwechslungsreich (mehr noch als DT, ist eben experimenteller), für jeden Freund progressiverer Rockmusik (Latin, Jazz :) ) ein Muß.
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7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ein Show-Off der Superlative, 11. Januar 2003
Rezension bezieht sich auf: L.T.Experiment 2 (Audio CD)
So, da ist sie, die Fortsetzung der Instrumentalvariante von Dream Theater. Und gleich nach dem Einlegen bleibt einem der Mund offen stehen. "Acid Rain" ist so schnell, dass man gar nicht glauben kann, die Jungs würden das in dieser Geschwindigkeit durchziehen können. Aber sie tun, mit Solis jenseits aller Vorstellungskraft, den ganzen 7minütigen Track durch. Danach abrupter Stimmungswechsel: "Biaxident" beginnt nur mit dem Klavier, dass uns ein sehr eingängiges Motiv vorspielt, welches im gesamten Song verarbeitet wird. Einfach Traumhaft. Schon jetzt ist die CD ihr Geld wert.
Allerdings geht die Kurve danach auch wieder runter. Die meisten nun folgenden Songs sind objektiv gesehen schweinegeil, subjektiv aber sind sie emotionslos. Man kann von LTE beeindruckt sein, aber mitschweben kann man mit dieser Musik nicht. Deshalb gefällt mir Dream Theater besser.
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5.0 von 5 Sternen Prog-Rock vom Feinsten !!, 11. Oktober 2009
Von 
Krollmann Karl (Augsburg) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: L.T.Experiment 2 (Audio CD)
es ist schon recht abgefahren, was die Herren da kreiert haben aber es nötigt mir höchsten Respekt
ab. Die Songs sind durchaus sehr unterschiedlich und sprühen quasi vor Ideen - Vielseitigkeit ist
hier Triumpf! Allein was im fünften Song (When the water breaks) an Rhythmen, Harmonien und an
Arrangementideen eingearbeitet wurde, ist den Kauf dieser CD allein schon wert - Genial !!
Wer sich an schönen Melodien orientiert wird mit Song 2 und 9 ebenso bestens bedient, die Fraktion
der Rhythmiker, die es gerne eher etwas komplizierter haben, kommen sowieso nicht zu kurz.
Es ist absolut hörenswert, was Petrucci, Portnoy und Rudess hier zum Besten geben! Kaufen!!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Würdiger zweiter Teil, 21. März 2008
Rezension bezieht sich auf: L.T.Experiment 2 (Audio CD)
Nachdem Liquid Tension Experiment I vorallem bei Musikern einschlug wie eine Bombe und Dream Theater fortan live noch flexibler machte (Medleys), entschlossen sich Mike Portnoy, John Petrucci, Toni Levin und Jordan Rudess ein zweites Mal, aus Bruchstücken von Ideen, Jams und allgemeinen Konzepten, die es bisher nicht auf Veröffentlichungen schafften, ein Instrumentalalbum zu schaffen, dass es in sich hat.

Der flotte Einstieg mit "Acid Rain" ist vielleicht nicht so abwechslunsgreich wie "Paradigm Shift" aus LTE I, aber mindestens genauso schnell und hochvirtuos. Auf dem 7-Saiter zeigt Petrucci in 2 ausgefeilten Solilinien, dass er völlig berechtigt zu einem der "Besten" des Planeten zählt.

"Biaxident" ist wohl als Einstiegsstück, vorallem für "Neue" im Bereich Progressive Metal, hier sehr zu empfehlen. Eine eingängige Melodie und ein sehr innovativ einwirkender Rudess machen es zu einem Ohrwurm.
"914" knüpft an die kurzen Tracks von LTE1 an und zeigt, welche Stimmungen man mit wenigen Instrumenten erzeugen kann.

"Another Dimension" bietet auch wieder viele interessante Solieinlagen und Wechsel, mir fehlt hier nur etwas das Konzept. Der Name des Titels passt aber ziemlich gut zu seinem musikalischen Inhalt.

"When the water breaks" ist wohl das 17-minütige Highlight schlecht hin. Der Titel bezieht sich auf die Schwangerschaft seiner Frau und Geburt seines Kindes. Man muss jetzt nicht unbedingt darüber spekulieren, in wie fern das musikalisch umgesetzt wurde...:) Herausgekommen ist jedenfalls ein Longtrack, der wieder mal fast alles zu bieten hat. Eine Solieinlage jagt die nächste. Elemente aus Funk, Ska und Jazz fügen sich nahtlos in die abwechslungsreichen rockigen Passagen ein, dass man nur staunen kann.

Bei "Chewbacca" ist auch wieder der Name Programm. Nicht irdisches Feeling wird aufgebaut, mystische Passagen erzeugen eine "Anderer Planet" Atmosphäre. Erstaunlich auch deshalb, weil hier sonst eigentlich auf größere digitale Effekte und Bearbeitungen verzichtet wird, was schon bei "Osmosis" aus LTE1 beeindruckt hat.

Auf "Liquid Dreams" zeigen Jordan und Toni Levin, wie auch sie sehr gut harmonieren können.

Mit dem Abschluss "Hourglass" wird noch mal die emotionale Schiene mit Akkustikgitarre angefahren. Durchaus Filmusik-verdächtig dieses kurze aber sehr einfühlsame Stück.

Bleibt noch zu sagen:
Wie immer für fast alle Geschmäcker etwas dabei. Wer einmal mit der Tatsache zurecht gekommen ist, dass Instrumentalmusik manchmal mehr aussagen kann, als Gesang, der kommt hier voll und ganz auf seine Kosten!
Bleibt nur zu hoffen, dass es vielleicht doch noch ein offizielles drittes Liquid Tension Experiment geben wird...
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5.0 von 5 Sternen Das Musiker Herz schlägt höher!, 19. September 2006
Von 
Rezension bezieht sich auf: L.T.Experiment 2 (Audio CD)
Liquid Tension ist John Petrucci,Tony Levin,Joardan Rudess und Mike Portnoy und wer sich dieses Album angehört hat wird merken das hier Musik in höchster Perfektion gespielt wird.Nie habe ich Instrumental Songs so genossen wie hier, und niemals habe ich eine besseres Album gehört das in so kurzer Zeit aufgenommen wurde. Jeder Song stellt eine Klasse für sich dahin und hat ein sein ganz eigenen Charm und seelen leben.
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<br />Die Songs sind zwar ziemlich Dream Theater nahe was daran liegt das 3 der 4 Jungs nun bei Dream Theater auch agieren was ja zu dem zeitpunkt der produktion anders war da fehlte ja noch Jordan Rudess, aber Liquid Tension ist etwas melidiöser und öffnet so eine kleine Tür die aber nich so sonderlich groß ist das man hier von einem komplett neuen Nebenprojekt sprechen kann was da Mike Portnoy ins Leben gerufen hat, trotzdem sind die songs wie immer von einem hohen Level und eigentlich überirdisch gut und jeder song klingt anders und wirkt auch anders auf den hörer ein und man bekommt immer wieder was neues serviert so auch kein zweiten Aufguss.
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<br />Der einzige Kritikpunkt den uich setzten muss ist das die nähe zu Dream Theater einfach zu nahe ist das hat james LaBRie mit den MullMuzzler und Elements of Persuasion Alben bessere ideen gehabt und das auch noch gut hinbekommen, da hörte man ein frischen Wind in den songs hier kennt man im grunde den sound schon weil er ja praktisch auf jedem DT Album drauf ist ausser das der sound hier etwas melidiöser und mehr nach einer perfekten Jam-Session klingt als nach einem ausgefeilten Album was aber die sache Liquid tension aber erst so interessant macht.

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<br />Fazit:Freunde der perfekten Musik sind hier richtig!
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5.0 von 5 Sternen Mike Portnoy at his best!, 30. April 2000
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: L.T.Experiment 2 (Audio CD)
Ein starkes Stück Power. Da ich selber (nur) Schlagzeug spiele, kann ich über die anderen drei nicht besonders viel sagen. Jedenfalls klingen die Griffe von John Petrucci zum Teil recht einfach, aber trotzdem stark. Einfach nur geil. Mein Lieblingsstück ist Biaxident, denn Groove ist zwar nicht alles in guter Musik, aber bei diesem Stück fängt mein Kopf einfach automatisch an zu Wippen. Abschliessend kann ich allen Schlagzeugern, die unabhängiges spielen lernen möchten, nur sagen; bestellt diese CD, denn was Mike Portnoy hier zusammentrommelt ist phenomenal und die ganze Band klingt mit der auf dieser CD vorhandenen Takt- und Tempiwechsel einfach KLasse.
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5.0 von 5 Sternen Wer auf DT steht kommt daran nicht vorbei, 3. März 2000
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: L.T.Experiment 2 (Audio CD)
Wenn man die neue DT schon rund gehört hat und immer noch nicht satt ist bietet sich die LTD2 an. Das sie abgesehen vom Bassist jetzt gleich der Besetztung von DT ist , könnte man sagen das es nicht viele Unterschiede gibt. Nach 3 Wochen liegt sie immer noch im CD player und man wir kaum müde noch ne runde einzusteigen. Also mehr als die hälfte der Lieder sind erste Sahne. Der Rest etwas experimentell was auch gegönnt sei. Es ist schwierig die Songs zu bewerten aber wie gesagt wer DT mag sollte diese CD auf jedenfall besitzen. Das gilt auch für die erste LTD
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Liquid Tension Experiment 2
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