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am 17. August 2011
Unglaublich deshalb, wie viele Band versuchen den 80s New Wave Goth Rock Flair glaubwürdig in die Neuzeit zu transferieren bzw. in ihren Sounds zu verarbeiten ? Viele haben sich daran die Zähne immer wieder ausgebissen.
Und hier kommt eine Band die das so perfekt rüber bringt, und dann noch mit einer solchen Leichtigkeit das man fast sagen müsste: Seht her, so wirds gemacht und das 2007!
Es ist schon sehr lange her, ausser ich greife zu den Originalen, das ich ein so geiles Dark/New Wave typical 80s Zeug in dieser Zeit gehört habe (also nach 2000)
Ich wüsste gar nicht wo ich zu erst anfangen sollte, das Album ist einfach zu genial. Song und Musiktechnisch schwer bei Einflüssen zu Fields of The Nephilim, Joy Divison u.a. angesiedelt ohne aber nach einer schlechten Kopie zu klingen. Die typische Cure Gitarre Sound schwingt übringes hier und auch mal mit, was aber wunderbar ins Konzept passt. Zum Schluss sei noch der Obertrack vom Album genannt: Trust - Beim hören fühlt man sich in alte Zeche Bochum Zeiten versetzt - Gänsehaut pur !!! Jeder der den typischen Achtziger New Wave und Goth Rock Sound vermisst wird hier mehr als glücklich mit. Einziger echter Wehmutstropfen: Leider leider kein Nachfolge Album in Sicht - schade...
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am 22. Oktober 2008
Dragons sind ein Waliser Duo, das in der Düsterrock-Szene mit dieser CD erstmalig in Erscheinung tritt.

Die Stossrichtung heißt ganz klar düsterer Post Punk in der Tradition von Joy Division u.ä. Bands. Dabei werden JD nicht nachgemacht. Man führt das erbe fort und transportiert den Geist der Manchester-Szene Ende der Siebziger gekonnt in das neue Jahrtausend. Über einem treibenden Bass und einem donnernden Schlagzeug werden todtraurige Gitarrenklänge gelegt und mit dem einen oder anderen Keyboardtupfer abgerundet. Mal düster-rockig, mal schwermütig-melancholisch - jeder Titel kann begeistern und überzeugen.

Anspieltip: "Trust".

Ich habe die Band live in Hamburg gesehen. Überzeugend.

Kaufempfehlung für alle die auf melancholischen Rock / Post Punk stehen.
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am 10. September 2008
Dies ist eines der absoluten Highlights des (noch) aktuellen Post Punk Revivals! Qualitativ sicher auf einem Level mit den jeweils ersten Alben von Interpol und Editors, wenn auch mit noch größeren Abstrichen in Sachen Eigenständigkeit - aber wen interessiert das schon, es handelt sich wie gesagt um ein R E V I V A L.

Um hier mal ein Zitat zu bringen "...klingt wie Interpol in richtig gut" (darkerradio.com), und gegen diese Aussage wird kaum jemand protestieren, der Post Punk bereits in den Jahren ab 1977 miterlebt hat.

Vergleiche mit Bands wie Mary Onettes und Cut City sind angesichts der hier gebotenen Qualität schon fast eine Beleidigung. Der Unterschied: Hier wird nicht einfach unreflektiert anderen Copycats nachgeeifert. Vielmehr sind Leute am Werk, die schon lange professionell im Musikbusiness tätig sind, und das aktuelle Revival nutzen, um ganz ungeniert ihren Einflüssen (insbesondere Joy Division) zu huldigen, die sie aber auch aus deren eigener Zeit heraus verstanden haben.

Anspieltipps: Here Are The Roses, Condition, Trust, Remembrance
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