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am 22. Juni 2007
Sie lesen diese Rezension ? Um es kurz zu machen: Wer sich für Albert Collins interessiert und diese Scheibe noch nicht hat, sollte sie sich besorgen. Und warum ? Albert Collins zieht hier noch einmal alle Register, die ihn auszeichnen. Die Stimme mit dem warmen Timbre steht in einem perfekten Gegensatz zu der eiskalt gespielten Telecaster. Die Eingefleischten wissen, dass "the Master of the Telecaster" ohne Guitar Pic spielt und die Seiten nur mit Daumen und Zeigerfinger der rechten Hand anschlägt. Na ja, das ist untertrieben: Die Seiten werden bearbeitet ! Mit "I'm Your Iceman" stimmt Collins die Hörer (gemeint sind auch die weiblichen)ein und danach reiht sich ein "Klassiker" an den anderen. Schön ist, dass Collins "Frosty" spielt, einen seiner großen Klassiker aus den 60iger Jahren. Über mehrere Takte besteht das Solo hier aus einem immer wieder angeschlagenen Ton. Darüber rümpfen vielleicht gymnasiale Musiklehrer die Nase. Wer aber schon mal versucht hat, die Atmosphäre nachzuspielen, die Collins damit erzeugt, wird eher verzweifelt mit dem Kopf schütteln. Am Ende gibt es eine Hommage an T-Bone Walker, der bekannte T-Bone Shuffle. Als Collins sang "there is nothing in the world, that a T-Bone shuffle wont't cure", wusste er, dass er unheilbar erkrankt ist. Spätestens da laufen die Schauer über den Rücken und das einzige Mal zittert Collins Stimme. Am 24. November 1993 verstarb Albert Collins. Aber solange, wie es "Live 92/93" gibt, ist er nicht tot.
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am 14. Januar 2008
Für alle, die den eiskalten Telecaster-Blues von Mr. Iceman mögen, ist diese Live-Aufnahme ein absolutes Muss! Obwohl dieser Mitschnitt "nur" eine Spieldauer von einer knappen Stunde hat, reihen sich die groovigsten Bluesklassiker von Collins nahtlos aneinander. Der Sound seiner schrabbeligen Fender-Telecaster geht dermaßen unter die Haut, daß man sogar beim Hören im Auto mit dem Fuß auf dem Kupplungspedal herumtrommelt und mit dem Hintern auf dem Fahrersitz hin- und her rutscht. Die absoluten Favoriten: Der erste und der letzte Titel. Da muß seinerzeit die Halle gebebt haben. Ich bekomme eine Gänsehaut, wenn ich daran denke, daß Albert Collins auf dieser Live-Tournee 1992/93 bereits wußte, daß er Leberkrebs hat und sehr bald sterben würde. Wahnsinn.
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am 4. Dezember 2011
Ich ziehe mir seit rund 20 Jahren Bluesmusik rein und spiele selbst schon eine Weile. Aber Albert Collins hab ich immer links liegen gelassen. Erst vor kurzem hab ich mir gedacht, leg dir doch ein Live Aufnahme von ihm zu und entschied mich für diese CD. Sie gehört zum Besten, was ich jemals gehört habe. Ärgerlich, dass ich so viele Jahre ohne Collins verbracht habe. Ich mach's wieder gut Albert. ;-)
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am 3. April 2015
Albert Collins, der Master of the Telecaster, zählt zu den Heroen unter den schwarzen Blues-Künstlern. Der 1993 verstorbene Gitarrist und Sänger mit dem agressiven Gitarrenton ist Vorbild für viele weiße Bluesmusiker. Bei Barrelhouse handelt es sich um eine der renommiertesten und langlebigsten niederländischen Bluesbands. Tolle Kombination, könnte man meinen. Doch der Konzertmitschnitt "Live" aus dem "Het Wapen van Heemskerk" in Alkmaar aus dem Jahr 1978 kann nicht restlos überzeugen. Albert Collins Darbietung steht dafür allzu sehr im Vordergrund des Bühnengeschehens. Die Barrelhouse-Musiker wirken demgegenüber fast wie in Ehrfurcht vor der Blues-Ikone erstarrt. Verstärkt wird dieser Eindruck dadurch, dass Alberts Gitarren-Beiträge und Vocals im Mix stark hervorgehoben werden. Dass mit Johnny und Guus Laporte gleich zwei Gitarristen Collins zur Seite stehen, mag man über weite Strecken des Livealbums kaum glauben. Gerade einmal auf zwei ("Blue river rising"; Cock it on the wall") der neun Songs der Setlist darf die holländische Combo im Übrigen richtig zeigen, was sie drauf hat. Dies ist um so bedauerlicher, als die Truppe mit Tineke Schoemaker über eine ganz ausgezeichnete Shouterin verfügt. Ihre unter die Haut gehende Stimme, Han van Dams rollende Piano-Klänge und der Gitarrensturm gegen Ende des Songs machen "Blue river rising" zu einem Highlight des Silberlings. Einzig Tony Vos' Saxophon kommt allzu schüchtern daher, wie der Bläser überhaupt unter dem unausgewogenen Mix leidet. "Cock it on the wall", ein treibender Blues, erreicht nicht ganz das Niveau von "Blue river rising". Unter Albert Collins' Beiträgen ragt der vom Meister selbst verfasste flotte Instrumental-Shuffle "Frosty" heraus. Durch den fehlenden Gesang wird Alberts angriffslustiger Umgang mit den sechs Saiten erst recht betont. Quasi das Gegenstück zu dieser schnellen Nummer ist der Slowblues "I've got a mind to travel". Herrlich wie gefühlvoll Albert hier auf der Gitarre und am Gesangsmikrophon brilliert. Die beiden Blues-Klassiker "Honey hush" von Lowell Fulson und "Things that I used to do" von Guitar Slim sind zumindest solide gecovert. Und auch Collins' Komposition "Don't loose your cool", ein Boogie, bei dem die beiden Barrelhouse-Klampfer hörbar ins Geschehen eingreifen, ist nicht von schlechten Eltern. Weniger überzeugend tönen da die beiden längsten Nummern der Scheibe aus den Boxen. Auf "Conversation with Collins" (9:55) gerät Albert einfach zu arg ins Erzählen. Der Track verwässert dadurch regelrecht, wirkt irgendwie zerfahren. Und auch beim funky "Keep your business straight" (9:15) tut sich Collins schwer, die Spannung über die gesamte Song-Dauer aufrecht zu erhalten. Schließlich hätte man im Beiblatt der CD gern mehr über das Zusammentreffen von Albert Collins und Barrelhouse erfahren. War es ein einmaliges Ereignis oder fand es im Rahmen einer gemeinsamen Tournee statt? Welche Erfahrungen hat die niederländische Band mit dem Blues-Großmeister gemacht und umgekehrt? Leider bleiben hier viele Fragen offen. "Live" von Albert Collins & Barrelhouse erfüllt somit nicht die Erwartung, die man in solch eine Kollaboration setzt. Rundweg enttäuschend ist das Album aber auch nicht, sondern einfach nur gehobenes Blues-Mittelmaß.
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am 10. November 2012
ums vorweg zu sagen ,die rezensionen meiner vorredner beziehen sich auf die live 1992-93 und da stimmts.
bei der 1973 live at mocambo siehts anders aus:mumpfiger sound( wie nicht anders zu erwarten),der präzise ton ist nicht zu hören,weil albert ein
wah wah pedal geschenkt gekriegt hat,dennoch der historie halber,für 7€ kann man zugreifen
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