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Kundenrezensionen

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am 13. April 2011
...wenn nicht gar das beste AOR-Album überhaupt ist Frontiers.

Zu dem, was der Vorrezensent über die Aufnahme sagt, kann ich schlecht Stellung beziehen, da ich die ältere Aufnahme als junger Journey-Fan nicht kenne. Mir sind allerdings keine enormen Schwächen aufgefallen.

Doch zur Musik: Man könnte meinen, das Album Escape mit unsterblichen Klassikern des Adult Oriented Rock (AOR) wie Don't stop believin' oder Who's crying now wäre nicht mehr zu übertreffen gewesen, was meiner Meinung nach mit diesem Nachfolgeralbum jedoch gelungen ist. Das vorläufig letzte Album (gut zehn Jahre später sollte ja noch Trial by fire folgen) in der klassischen Besetzung Neal Schon (Leadgitarre), Steve Perry (Leadgesang), Jonathan Cain (Keyboards), Ross Valory (Bass) und Steve Smith (Schlagzeug) besticht durch die Journey-typische Mischung aus melodischen Rocksongs und Gänsehautballaden, ist aber für mich atmosphärisch und im Arrangement noch eine Winzigkeit besser als der Vorgänger Escape (was sicherlich Geschmackssache ist). Dabei haben die Songs durchweg sehr hohe Qualität, die Kreativität im Songwriting ist hier aller Ehren Wert. Nun eine kleine Einzelbewertung der Songs nach Schulnoten:
-Seperate ways (worlds apart): Der erfolgreichste Song des Albums, sehr eingängiger Rocksong, bei dem man schon beim ersten Hören zwangsläufig den Refrain mitgröhlt: 1
-Send her my love: starke Ballade (schon fast mehr Pop als Rock) mit sparsamer Instrumentierung, guter Gesang von Perry, klassische Herzschmerzschnulze: 1-
-Chain reaction: schwungvolle Rocknummer, ist mir allerdings auf Dauer ein bisschen zu eintönig: 2-
-After the fall: grooviges Stück zum Mitwippen, irgendwo zwischen Ballade und Rock (Journey eben), ich weiß nicht genau, was es ist, aber eine Kleinigkeit fehlt mir bei diesem Song: 2-
-Faithfully: typische Journey-Ballade, Perry wird hier hauptsächlich von Cain am Flügel unterstützt, erst später mischen sich die Anderen immer mehr ein, melodisch sehr schönes Stück mit nettem Text (es geht um den Showalltag und wie die Familien damit zurechtkommen müssen): 1+
-Edge of the blade: Freunde der Rockmusik, haltet Euch fest, überragender Rocksong mit einem Gitarrenriff, bei dem Smoke on the water nur vor Neid erblassen kann, vor Allem Neal Schon brilliert hier, eines meiner absoluten Lieblingslieder: 1+
-Troubled child: Nicht ganz so rockig sondern etwas keyboardlastiger kommt dieser Song daher, dabei aber ebenso stark und sehr stimmungsvoll, Höhepunkt hier das ca 10 sec getragene "moooooooon" von Steve Perry: 1+
-Back talk: Rockig und rythmusbetont aber ähnlich wie Chain reaction nicht besonders abwechslungsreich: 3+
-Frontiers: Das Titelstück ist ähnlich wie Troubled child recht stimmungsvoll und gut arrangiert, mitreißender Refrain, als Titelstück übrigens gut gewählt, weil es den Stil des Albums recht gut widerspiegelt: 2
-Rubicon: Flotter Rocker mit druckvollem Gitarrenspiel von Schon, als Ausklang ganz passend: 2-
-Bonustracks: einige Stücke aus Filmsoundtracks, von denen mir eigentlich nur Ask the lonely gefällt, der Rest ist mir zu langweilig, darum bekommt Ask the lonely eine 2, die anderen eine 4

Dazu gibt es dann noch ein Booklet mit ein Paar netten Bildern, allerdings ohne Songtexte.
Insgesamt ein großartiges, weil kreatives, gut produziertes und von hervorragenden Musikern eingespieltes Album, das jeder Freund des melodischen Rocks haben sollte.
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Frontiers ist das 1983er Album der US-Rockband Journey. Nach dem Riesenerfolg des Vorgängers Escape hatte Journey den typischen Bandsound für die nächsten Jahre gefunden. Frontiers ist das Album das Escape musikalisch am Nächsten kommt.

Die erste Hälfte des Albums (Seite 1 der LP) ist ein wahres Feuerwerk an Hits, die auch zumeist alle auf Compilations der Band zu finden sind. Mit Separate Ways und Chain Reaction sind darunter zwei der härtesten Songs der Band. After The Fall ist ein Midtempo-Song, Send Her My Love und Faithfully zwei ergreifende Balladen.

Die zweite Hälfte des Albums kann da nicht ganz mithalten. Mit dem Rumpelrock von Back Talk und dem Titelsong sind für mich zwei Füller dabei. Die restlichen 3 Songs sind in Ordnung. Besonders Edge Of The Blade mit seinem ausgeprägten Gitarrensolo ist interessant.

Die 4 Bonustracks sind bei dieser Ausgabe natürlich auch ein wesentliches Kaufargument. Mit Liberty gibt es einen Track, den es vorher nur auf dem Time3-Set gab. Der Song hört sich an wie eine Art Battle Of Evermore von Led Zeppelin. Mit seinen knapp 3 Minuten wirkt das Stück aber irgendwie unfertig. Die anderen 3 Bonustracks erschienen damals schon auf Soundtracks. Only Solutions stammt vom 1982er Soundtrack Tron, Only The Young vom 1985er Soundtrack Vision Quest (Top 10 Hit in den USA) und Ask The Lonely vom Two Of A Kind Soundtrack mit John Travolta.
Only The Young und Ask The Lonely wurden schon zu den Sessions des Frontiers Albums aufgenommen und zählen für mich zu den besten Songs der Band. Etwas unverständlich wieso diese es nicht auf das eigentliche Album geschafft haben. Zumindest konnte die Band damit die dreijährige Pause bis zum nächsten Album Raised On Radio überbrücken.
Leider hat man nicht noch das Instrumental 1900 vom Tron-Soundtrack auf die CD gepackt.

Musikalisch ist die Platte dem AOR (Adult Orientated Rock) zuzuschreiben, also bombastischer melodischer (amerikanischer) Rock. Diese Musik muss man mögen, sonst ist man bei Journey in dieser Phase ihrer Karriere falsch. Im Vergleich zum Vorgänger hat die Band die Songs auf Frontiers mit mehr Keyboards zugekleistert.

Das Remastering stammt aus dem Jahr 2007. Ich habe leider keinen Vergleich wie sich die vorherigen CD-Ausgaben anhören (manche schwören auf die 1996er Ausgabe). Zumindest klingt die CD besser als meine ziemlich knisterfreie Vinyl-Ausgabe.

Fazit:
Für mich ist Frontiers nach Escape das zweitbeste Album der Band. Die zweite Hälfte enthält aber ein paar Füller. Insgesamt bekommt man auf dieser CD 7 Hits von Journey geboten. Kauft man sich noch Escape dazu, dann hat man schon mehr als die Hälfte aller bekannten Songs der Band. Trotz der Bonustracks kommt die CD aber nicht ganz an Escape heran. Außerdem fehlen die Songtexte. Darum einen Stern weniger in der Bewertung.

Sehr schön war auch der unschlagbare Preis bei Amazon von 5 Euro in der "3 für 15 Euro-Aktion" (Stand April 2014).
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am 30. Juli 2013
Frontiers ist definitiv meine Lieblings CD von Journey, super Songs wie Seperate Ways,Chain Reaction,Frontiers (erinnert mich irgendwie an Van Halen), und allen voran "Edge of the blade", einer meiner Faves überhaupt. Hier sind Journey eine Spur härter, als man sie eigentlich kennt, aber so liebe ich sie !
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am 31. Juli 2011
dieses stellt meiner meinung nach das beste journey album up to date dar. schon cain und perry arbeiteten das letzte mal kreativ zusammen, danach gabs nur noch streit. also: dieses album ist alles, was ein melodic rock fan braucht
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am 18. Juni 2007
Über die Musik möchte ich gar nicht viele Worte verlieren: Mir gefällt Sie ausnehmend gut. Nun gibt es die zweite remasterte Neuauflage nach dem remastering von 1996. Was damals ein echter Fortschritt war wird heute zum Flop. Ich habe nicht nachgelesen, wer dieses Mal für das Neubearbeiten verantwortlich ist, aber es ist im Vergleich zu 1996 mißlungen. Das Klangbild ist zwar präsent und knackig, wirkt aber fragil und bei Solo-Stimmeinsätzen oder Klavier-Solo hört man deutlich wahrnehmbare Knackgeräusche, insbesondre "Faithfully" mag ich so nicht mehr hören. Für wen die 4 Bonus-Tracks nicht ganz so wichtig sind (sie fallen übrigens gegenüber dem Album recht deutlich ab) und wer die 1996er Ausgabe hat kann sich die Ausgabe sparen. Auch das hübsche Digipack kann mich mit dem Sound nicht versöhnen.
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am 29. September 2011
Wie ich bereits schrieb: endlich mal wieder ein remaster, das sich lohnt! :-) Die Scheibe ist ursprünglich als LP Anfang 1983 erschienen. Sie zählt nach wie vor zu meinen Lieblingsalben. Gegenüber der Erstauflage der CD (1990 meine ich) hat die remasterte Version deutlich an Dynamik und Lautstärke gewonnen, der Klang im ganzen ist ebenfalls besser. Außerdem sind 4 Bonus Tracks enthalten. Sehr empfehlenswert für alle, die harten, melodischen und zeitlosen Rock mögen! :-)
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am 4. Februar 2012
Ich habe mir aufgrund der Remaster Kritik an den 200x Remastern hier auf amazon auch amerikanische Foren angeschaut und bin zu dem Ergebnis gekommen, dass die beste Ausgabe dieser CD eine US Ausgabe ist, die von George Marino at Sterling Studios NY geremastert wurde (1996 Remaster). Habe mir die CD aus USA über ebay kommen lassen und muss sagen, dass sie auf meiner HighEnd Anlage wahnsinnig gut klingt. Die Platte legt sogar gegenüber der Vinylfassung deutlich (!) an Räumlichkeit und Details zu. Und dass für eine solche Musikrichtung. Respekt! Keine Kompression, kein Loudness-War (war 96 noch nicht), kein Smiley-EQing. Sehr, sehr gut. UPC ist 074646772324
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