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11 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Da heult der Kojote!!!, 25. Januar 2007
Rezension bezieht sich auf: Lucky Day (Audio CD)
Leider irrt Rezensor 2: "Hillary Step" ist ein reguläres Studio-Album mit beigefügter Live-DVD und markiert den absoluten Tiefpunkt in der Karriere von Jupiter Coyote. Der Abstieg begann nach dem sensationellen Nachfolgealbum von "Lucky Day": "Ghost Dance". Meines Erachtens täte J.C. eine künstlerische/kreative Pause gut und eine Rückbesinnung auf die Tugenden von "Lucky Day".

Was bedeutet das? Mit "Lucky Day" hatten J.C., nach den jammigen Ausflügen auf den ersten beiden CD's ("Cementeries....." und "Wade"), erstmals richtig gute Songs mit tollen Melodien zu bieten. "By and by" und "Confusionville" hatten das Potential für hohe Billboard-Charts-Plazierungen! Leider verstanden es J.C. nie, den "Sack zu zu machen" und einen Deal bei einem großen Label abzuschließen. So wird ein Gesamtkunstwerk wie "Lucky Day" wohl immer nur einer kleinen Fangemeinde zugänglich sein.
"Lucky Day" ist Pflichtprogramm für Southern-Jam-Rock-Fan's und am besten gleich noch "Ghost Dance" und "Cemeteries and Junkyards" mitbestellen - es lohnt sich!!!
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Grandioser Neo-Southern-Rock, 8. Dezember 2006
Rezension bezieht sich auf: Lucky Day (Audio CD)
Hervorragender Southernrock mit Perlen dieses Genres. Leider ist der erste

Kritiker dieser Scheibe nicht ganz auf der Höhe des Geschehens. Die neueste

CD "Hillary Step" gibt's mit Live-DVD (mit den Hits), die beiden Longtracks

dauern 18 bzw. 13 min. und der "Südstaaten-Landregen" wurde in den Tropen

aufgenommen.
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2 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Nummer Drei war die mit Abstand Beste!!, 11. Oktober 2005
Rezension bezieht sich auf: Lucky Day (Audio CD)
Gerade haben Jupiter Coyote das wirklich schlimme Album "Hillary Step" herausgebracht. Ein einfallsloses, inspirationsfreies Dokument einer Band, die derzeit auf der Stelle tritt, sich nur noch selbst zitiert.
Da bietet es sich an, auf Glanzpunkte ihrer besten Phase wie das vorliegende Album "Lucky Day" zu verweisen. Eingespielt von der besten Besetzung, die JC jemals hatte. Heute sind nur noch die beiden Köpfe der Gruppe, die Sänger und Gitarristen John Feltry und Matthew Mayers, im aktuellen Line-Up.
"Lucky Day" ist ein ganz großer Wurf von JC und nur noch vom Nachfolger "Ghost Dance" erreicht. Schwerpunkt liegt auf einer großartigen Gitarrenarbeit, wobei, im Gegensatz zu heute, die E-Gitarren den Schwerpunkt bilden und die Akkustik-Gitarren nur vereinzelt im Hintergrund agieren.Vor allem die Slide- und Double-Leads-Parts sind bärenstark und erklären, warum diese Band (unberechtigt übrigens, denn JC spielt in einer eigenen Liga!) dem Southern-Genre zugeordnet werden. Auf dem Titelsong "Lucky Day" und "Amorous" (beide etwa 20:00 Min. lang) wird gejammt, daß die Schwarte kracht. Letzterer klingt mit einem wunderschön inszenierten Südstaaten-Landregen aus, toll!!! "By And By" hätte der Superhit werden können, der der Band (Gott sei Dank?) erspart blieb. "Confusionville" setzt sphärische Double-Leads über ein schönes Gitarren-Riff, einer der besten Songs von JC! "Breckenridge" setzt Slides gekonnt auf ein hartes Riff. "Drew's Theme" und "Catch 22" stehen in bester JC-Tradition, die sich wie ein roter Faden durch alle Alben zieht. "Riddle" gefällt mir mit seiner relaxten und dichten Atmoshäre persönlich am besten. "Trying Things Together" ist ein Country-Song mit Blue Grass Touch.
Jupiter Coyote sollte sich m.E. wieder stärker auf ihre Wurzeln besinnen. Vor allem das Gefiedel von Geiger Steve Trismen und das Geschrammel der Akkustik-Gitarren nervt zur Zeit extrem. "Lucky Day" setzt eindeutig auf "elektronische" Sounds und ist damit das beste Album, das Jupiter Coyote jemals veröffentlicht hat.
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Lucky Day
Lucky Day von Jupiter Coyote
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