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4,2 von 5 Sternen
Slumdog Millionär
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20 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
TOP 1000 REZENSENTam 12. Dezember 2009
Meistens sind es doch die kleinen Filme, die aus dem nichts kommen und
es trotzdem gelingt die Massen zu begeistern.
Mit insgesamt acht Oscars, unter anderem als bester Film, wurde das
kleine Meisterwerk von Regietalent Danny Boyle ausgezeichnet.

In wunderschönen Bildern fängt er das brodelnde Leben in Indiens größter
Stadt Mumbai ein, und erzählt eine wunderbare Story über Liebe und Zusammen-
halt.

Die Idee die Story in Rückblenden zu erzählen und somit die Antworten
auf die Fragen bei "Wer wird Millionär" zu erklären ist eine geniale Idee
und macht den Film zu einem einzigartigen Filmerlebnis.

Darstellertechnisch überzeugen die Jungdarsteller auf ganzer Linie
und hauchen der Geschichte noch mehr Überzeugungskraft und Intensität ein.

Die Gradwanderung zwischen Bollywood und Hollywood gelingt Boyle in jeder
einzelnen Szene und macht somit "Slumdog Millionaire" zu einem mainstream-
tauglichen Filmerlebnis.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 27. Februar 2012
Es gibt Filme, bei denen störe ich mich an Dingen wie konstruierter Story, klischeehaften Darstellungen, mangelnder Logik etc. Anderen Filmen verzeihe ich das. Auch "Slumdog Millionär" ist sicherlich in vielerlei Hinsicht kein perfekter Film. Trotzdem empfand ich die Mischung aus Sozialdrama und Romantik durchaus ansprechend umgesetzt. Besonders die Erzähltechnik (Verbindung von Quizfragen und Rückblenden) empfand ich als gelungen. Die Darsteller sind zudem gut ausgewählt worden und liefern eine glaubwürdige schauspielerische Leistung. Moralische Fragen sind mir beim Schauen nicht so sehr aufgestoßen. Viele werfen dem Film ja eine gewisse Verlogenheit vor (Verharmlosung von Verelendung; Sozialkritik zu oberflächlich etc.). Ist es löblich, dass in einem Unterhaltungsfilm soziale Mißstände aufgegriffen werden oder liegt der Verdacht nahe, dass der Regisseur nur ein möglichst beeindruckendes "vom Tellerwäscher zum Millionär-Märchen" a`la Hollywood haben wollte? Letztendlich kann man mit solcher Ethik-Kritik aber jeden Film kaputtreden, der irgendwo auch ein bißchen Anspruch beinhaltet. Da es zum Film eine Buchvorlage gibt und der Regisseur dafür bekannt ist, dass er gerne verschiedene Genre miteinander mixt, unterstelle ich zumindest mal nichts Böses.

Auch wenn der Film sich nur als "Independent-Film" tarnt, letztendlich aber doch ein wenig zu sehr auf Erfolg und Massengeschmack getrimmt ist (man hätte die Geschichte sicherlich auch etwas subtiler, kontroverser und ohne dieses etwas klebrige Bollywood-Happy End verfilmen können), hat er mir "als Unterhaltungsfilm mit kritischen Untertönen" doch recht gut gefallen. Ob er nun 8 Oscars verdient hat, sei mal dahin gestellt. Das ist aber ja eh kein Maßstab für die Qualität eines Filmes.

PS: Pressebericht(dpa)28.02.2012:
"Immer mehr Kinder leben im Elend der Slums. Mit dem weltweiten rasanten Wachstum der Städte nimmt die Zahl der Kinder zu, die im Elend der Slums aufwachsen. Die Hälfte aller Kinder und Jugendlichen - rund eine Milliarde - lebt inzwischen in Städten. In den Slums Indiens etwa sind 54 Prozent der Jungen und Mädchen infolge von Unterernährung körperlich und geistig zurückgeblieben."
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39 von 47 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 25. Dezember 2010
Ich habe soeben den Film "Slumdog Millionär" gesehen.
Neugierig, wie andere Personen darüber denken, habe ich mir hier ein paar Bewertungen angesehen.
Vorab: Ich finde den Film großartig, war von Anfang bis Ende gefesselt. Besonders die jungen Darsteller waren phantastisch, wenngleich schauspielerisch nicht perfekt. Wie denn auch, sie haben ja keine Schauspielausbildung. Aber sie spielten mit Herz, das konnte man sehen.
Hier gibt es einige sehr sehr schlechte Bewertungen, die ich mir durchgelesen habe.
Es wurde meist die Brutalität bemängelt, die in dem Film gezeigt wird. Entschuldigung, aber solche Szenen sind leider nicht frei erfunden, sondern Realität. Das sollte uns, die wir hier wohlbehütet, nicht hungernd, im Westen aufwachsen, mal bewusst werden.
Das ist kein gewaltverherrlichender Film, sondern in Indien oftmals Realität. Und wer sich aufregt, dass ihm im Kino während dem Film das Popcorn nicht schmeckte wegen diverser Szenen, dem würde ich die Tüte am liebsten aus der Hand schlagen.

Dass der Film ab 12 ist, ist fragwürdig, aber 16 würde ich ihn empfehlen.

Was aber auch mich betroffen macht, ist die Tatsache, dass die jungen Darsteller von den Einnahmen nicht wirklich viel gesehen haben. Ich kann nicht verstehen, wie ein Produzent ein so aussergewöhnliches Werk auf die Leinwand bringt, offensichtlich ein Auge hat für das erbärmliche Leben in Indien, und es dann übers Herz bringt dass die wichtigsten Darsteller (die Kinder) kein neues Leben bekommen.

Ich unterstütze eine indische Hilfsorganisation und bin somit vielleicht ganz gut informiert über die Notstände in Indien.
Vielleicht bewegt der Film ein paar Menschen, solche Vereine gezielt zu unterstützen. Ein Tropfen auf den heissen Stein, aber wie heisst es so schön: Ein einziger Tropfen kann ein Fass zum überlaufen bringen.
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10 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 27. November 2012
1. Der Film ist wirklich ein atemberaubendes Werk !!! Es ist wirklich sehr traurig dass diese Menschen in diesem Elend leben müssen. Bei vielen Szenen standen mir wirklich die Tränen in den Augen. Es lag wie gesagt an den realen Drehorten und der echten Armut die der Film fantastisch wiederspiegelt. Noch dazu kommt dass die darsteller wirklich sozusagen ihr wares Leben darstellen!!! Deshalb wirkt die Darstellung der Leihendarsteller wahrscheinlich so ergreifend! Diese Kinder müssen in diesem Kaff das ihre Heimat darstellt wirklich das grausamste durchleben! Ich bin froh dass dieser Film gemacht worden ist da er der Welltöffentlichkeit den Täglichen Kampf ums überleben dieser Kinder und auch Erwachsenen vor Augen führt! Die 8 OSCARS hat er wirklich zurecht gewonnen . Ich habe den Film im Kino gesehen und musste mir den Film auch nochmal im Fernsehen anschauen ( ORF eins ) weil er mir so gefallen hat! Finde gut dass der Film auch immer wieder im TV gezeigt wird und hoffe dass er immer wieder auch in Zukunft Menschen bewegt und zum nachdenken anregt!
2. Die negativen Seiten weshalb ich diesen Film einfach nicht kaufen kann obwohl ich es gerne möchte sind die dass die ( Kinderdarsteller ) nicht einen Cent der Einnahmen gesehen haben!!! Vor langem sah ich bilder wie ein junge dieses Films weinend im Dreck saß! Ich war sowas von schockiert von diesen Bildern das ich etreme Wut in mir verschpührte . Ich kann mir nicht vorstellen wie jemand so abartigböse und geltgierig sein kann dass für diese armen Knaben die für diesen Film alles gegeben haben und monatelang mit Regisseur Danny Boyle und dem restlichen Filmteam sowas wie eine Familie waren nur ausgenutzt und dann bei der Oscarverleihung in teuren Anzügen präsentiert wurden und nachher wieder in die Hölle entlassen sind ? Hab mir nicht gedacht dass ein paar Menschen die für die "Traumfabrik " arbeiten so sind. Weis auch nicht warum in diese Situation kein anderer Millionär oder Star eingegriffen hat. Wenn ich viel Geld hätte würde ich dort doch nicht tatenlos zusehen! Wie gesagt der Film ein Meisterwerwerk doch die Hintergründe ein Horrorfilm!!!
3. Ob man ihn kauft oder nicht muss jeder für sich selbst entscheiden. Ich wollte das nur mal schreiben für alle die es noch nicht wussten. Ich hoffe den Kindern und deren Familien hat inzwischen jemand gehofen oder wird es bald tun! Ich würde wenn ich könnte!!!
Hoffe es gibt in deren Leben auch ein so schönes Bollywoodfilmende.
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49 von 60 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 9. März 2009
Erst durch die 8 Oscars und vielen anderen Auszeichnungen ins Blickfeld der Masse gerückt,
schafft es Slumdog Millionaire einen für zwei Stunden nach Indien zu "entführen".

Die Geschichte
handelt von einem 18 Jährigen Jungen, der bei der indischen Version von "Wer wird Millionär" alle Fragen bis zu der 10 Millionen Rupie Frage richtig beantwortet hat. Eine Frage von dem Gewinn der 20 Mio Rupie entfernt, wird er des Betruges verdächtigt.
So muss Jamal erklären, warum er die Antworten weiss und dies wird in Rückblenden erzählt, die auch
seine Lebensgeschichte darlegen, in der er immer wieder von einem Mädchen namens Latika getrennt wird
welche ihm sehr viel bedeutet.

Dieser Film nimmt den Zuschauer in den Bann.
Die Schauspieler liefern alle eine sehr gute Leistung ab. Was vor allem bei den Jung-Schauspielern bemerkenswert ist, da diese keinerlei Erfahrung hatten (und ja bekanntlich der vielen Zeitungsberichte auch in den Slums von Mumbai wohnten, wie die Haupt-Charaktere in diesem Film).
Die Musik Untermalung ist nahezu perfekt und passt wahnsinnig gut und wunderschöne Bilder aus Indien werden gezeigt.

Alles in allem ist die Überhäufung mit Preisen nachvollziehbar.
Doch die Preise sind ja nicht nur das was die meisten Kinozuschauer in die Kinos locken sollte,
sondern auch der Unterhaltungswert und da ist Slumdog Millionaire meiner Meinung nach grosse Klasse.
Auch regt einen der Film zum Nachdenken an, da viele Probleme die es (nicht nur) in Indien gibt gezeigt werden.

Man fiebert mit und die zwei Stunden vergehen wie im Flug, dies liegt vorallem an der fesselnden, aufregenden Geschichte sowie der sehr guten Umsetzung in allen Bereichen.
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 19. Juli 2010
Ich hatte zwar gehört, dass der Film sehr gut sein soll und das er einige Oscars bekommen hat. Aber
wirklich gereizt hat er mich eigentlich nie. Dann haben wir ihn uns in der Schule angesehen
und ich war wirklich von der ersten Minute an gefesselt und ich hätte wirklich etwas
verpasst, wenn ich diesen Film nicht gesehen hätte.
Die Geschichte um Jamal, seinen Bruder Salim und seine große Liebe Latika ist so rasant und spannend, aber gleichzeitig auch so gefühlvoll erzählt da merkt man gar nicht wie schnell die Zeit vergeht.
Obwohl man sich ja denken konnte, wie der Film endet, habe ich bsi zur letzten Minute mitgefiebert und auch das eine oder andere Tränchen vergoßen.
Natürlich habe ich mir die DVD sofort zu gelegt, jedoch bereue ich es nur die EinzelDVD und nicht die Special-Edition gekauft zu haben. Auf der Special-Edition sind jede Menge Extras und entfallene Szenen enthalten und bei Gelegenheit werde ich mir die Special-Edition vielleicht auch noch kaufen.

Ich kann diesen Film wirklich jedem empfehlen, er ist einer der besten Filme die ich je gesehen habe und man kann ihn sich immer wieder ansehen.
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 19. Januar 2010
Es ist ziemlich viel drin in dieser eigenartigen Mixtur: Bollywood lässt mit choreographierten Tanzszenen grüssen,
eine Story, die dem dargestellten Glücksritter Ruhm und Reichtum beschert, eingebunden in eine in ihrer Dramatik
wechselnde Liebesgeschichte. Eine heitere Komödie also.
Wäre da nicht auch noch die andere Seite. Armut, Slums, organisierte Bettlervereinigungen und Kriminalität. Brutaler Überlebenskampf, hart und gnadenlos. Aber realistisch. Indien auch heute noch.
Ein bißchen verstört diese Mixtur uns Westler. Aber auch das ist realistisch. Indien verstört.
So gesehen, eine gelungene Mixtur; Indien live. Finde ich sehr sehenswert.
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9 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
TOP 1000 REZENSENTam 4. Oktober 2010
Es gibt sicher Leute, die mit Slumdog Millionaire nichts anzufangen wissen. Dabei handelt es sich aber um eine Minderheit, denn auch bei rottentomatoes wird der Film mit 94% positiven Reviews gelistet. Ich teile diese Meinung. S.M. ist ein sehenswerter Film. Sicher, man kann über für und wider vieler Szenen und über den tieferen Sinn des Filmes vortrefflich diskutieren, das ändert aber insgesamt nichts daran, dass es sich hierbei NICHT um den üblichen Hollywood Einheitsbrei, sondern um ein in vielerlei Hinsicht innovatives, sozialkritisches Werk handelt, das zum Nachdenken anregt. S.M. ist aber auch kein typischer Bollywood-Schinken mit Gesangs- und Tanzeinlagen. Die vereinzelt geäusserte Kritik an den Schauspielern kann ich ebenfalls nicht nachvollziehen. Wer einen mild unterhaltsamen 08/15 Popcorn- oder coolen Actionfilm erwartet, der ist bei S.M. fehl am Platz.

Der Plot ist schnell erzählt: Ein Junge aus den Slums, der in einem internationalen Callcenter als Teejunge arbeitet, schafft es in die Millionenshow. Wie durch ein Wunder kann er alle Fragen beantworten und steht kurz vorm Millionengewinn. Daraufhin wird die Sendung unterbrochen und er landet im (dort durchaus üblichen) Folterkeller der Polizei, weil Betrug vermutet wird. Eindrucksvoll und tragisch kann er schildern, weshalb er die Antworten wusste. Dabei werden rückblickend einzelne Episoden aus der Vergangenheit des Slumbewohners gezeigt. Auch erfährt man, dass der Junge gar nicht wegen des Geldes in der Show ist...

Sehr plastisch wird das Leben in den Slums verdeutlicht. Dem Zuschauer wird vor Augen geführt, dass dort das Leben anders läuft, als wir es gewohnt sind. Im Film stehen aber keineswegs materiellen Werte im Vordergrund, sondern von Reichtum und Kultur vollkommnen unabhängige, wie Liebe, Vertrauen und Familie.

Wer denkt, dass die Gewalt- und Elendsdarstellung im Film übertrieben wird, dem sei das hier erhältliche Buch "Shantaram" empfohlen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Zunächst einmal erzählt der Film eine dieser ganz großen Liebesgeschichten, viel kitschiger als Titanic, märchenhaft, aber auch so cool, dass er locker auch den Männern gefällt, auch solchen, die sonst vielleicht eher auf Actionfilme stehen. Slumdog Millionaire ist optisch und akkustisch absolut atemberaubend, schnell, emotional und künstlerisch.Er ist aber auch innovativ, in dieser Art hat man noch nie eine so gelungene Mischung aus Hollywood und Bollywood gesehen.

Am Anfang sitzt der junge erwachsene Jamal Malik in der indischen Ausgabe von Wer wird Millionär und er weiß auf jede Frage eine Antwort. Das erweckt Misstrauen, zwei Polizisten verhören und foltern ihn mit Schlägen und Elektoschocks und Jamal beginnt seine Geschichte zu erzählen. Episodenhaft nun, erfahren wir kleine, rührende spannende Geschichten aus Jamals Leben (die jeweils die Antwort auf eine der Fragen enthalten), eine Geschichte, die einen westlichen Blick auf die indische Kultur wirft, den Zuschauer in das schmutzige Mumbai führt. Wir erfahren aus dem Leben von Slumkindern, treffen mit Jamal auf seine baldige große Liebe Latika, sehen wie sein großer Bruder in die Kriminalität abrutscht, wie sich Indien verändert und wächst, aber doch auch weiterhin den selben Verbrechern Raum bietet, die Jamal, Salim und Latika als Kinder im dreckigen Mumbai ausbeuteten und an die später Salim und Latika im kapitalistisch blühendem Mumbai zunächst noch gebunden sind.....Kriminalität, Kinderausbeutung, Schmutz, Armut und Folter sind aber auch Themen die dieser Film behandelt.Ein typischer Liebes oder Feel good Film ist das beileibe nicht geworden.

Fazit:

Slumdog Millionaire ein großartiger Film!!!!
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 24. März 2010
Ein Film, der tief ins Herz geht. Er zeigt auf, wie unterschiedlich zwei Menschen (in diesem Fall Brüder) auf die tiefgreifenden Erlebnisse ihrer Kindheit/Jugend reagieren können, damit umgehend, um sich vor Wiederholungen zu schützen. Auch zeigt er wie stark die Liebe sein kann, daß sie alle Vorurteile der Gesellschaft übersteht. AM ENDE SIEGT DOCH DIE LIEBE!
Zum Film:
Zwei Brüder erleben eine Kindheit, die extrem verletzend und durch Verluste gekennzeichnet ist. Einer von Ihnen kommt auf die schiefe Bahn, sieht es als einzigen Ausweg. Der Andere fühlt eine tiefe Liebe zu einem Mädchen aus der Kindheit/Jugend, die ihn immer wieder "aufhebt" und ihm Kraft gibt, seinen Weg zu gehen. Jeder von ihnen will den Anderen "retten", denn auch zwischen ihnen ist Liebe.
Ihr entwickelter Lebensweg kann kaum unterschiedlicher sein. Dennoch verlieren sie sich nicht.

Immer wieder wird im Leben erwartet, daß Geschwister ähnlich bis gleich sein sollten. Sie sind es eben nicht. Mit Respekt der Andersartigkeit zu begegnen, auch einen "falschen" Weg /Umweg respektieren, ist eine Kunst, die wir alle lernen sollten. Keiner weiß, wie etwas beim Anderen ankommt, wie er es erlebt. Toleranz - Mitgefühl - Liebe sind gefragt in unserer Welt und das anstelle des Urteils.
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