Fashion Sale Hier klicken Sport & Outdoor calendarGirl Prime Photos Sony Learn More sommer2016 HI_PROJECT Hier klicken Fire Shop Kindle PrimeMusic Lego Summer Sale 16

Kundenrezensionen

4,3 von 5 Sternen13
4,3 von 5 Sternen
5 Sterne
10
4 Sterne
1
3 Sterne
0
2 Sterne
0
1 Stern
2
Format: MP3-Download|Ändern
Preis:9,49 €
Ihre Bewertung(Löschen)Ihre Bewertung


Derzeit tritt ein Problem beim Filtern der Rezensionen auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.

am 17. April 2016
Nicht auf die ewig Gestrigen hören!
Ministry haben es noch nicht geschafft ein schlechtes Album aufzunehmen. Ich liebe alle ihre LPs. Die neuen Sachen sind einfach im Vergleich zu den"Kultalben" fetter produziert aber keineswegs uninspiriert. Wer musikalisch gerne grenzüberschreitend Musik hört und fühlt, hat mit keinem Ministryalbum probleme. Schubladendenker d.h. Metalfans, die Angst vor Computersounds haben und Industrialrocker, die Angst vor zu vielen Gitarren haben, sollten halt zu hause bleiben und in ihrer kleinen eindimensionalen Welt ihren geliebten oldschoolkram hören. Aber sie sollten auf keinen Fall die Vielfältigkeit der Musik schlecht reden. Ich mag Bands die tun was sie selbst mögen und keinen Wert auf fremde Meinungen legen. Sie müssen frei sein. Und jeder Fan hat das Recht mitzugehen oder es zu lassen. Aber schlechtreden muss man es nicht.
(Metallica z.B. sind längst nicht mehr so wie in ihren Anfangszeiten, und die neuen Sachen interessieren mich nicht mehr. Aber schlecht sind sie wegen meinem Musikgeschmack trotzdem nicht. Es gibt genug Menschen die ihre Entwicklung mitgemacht haben und alles lieben.)
Und so trage ich mit freude mein tättowiertes Ministry-logo auf meinem Handgelenk und genieße diese unbändige, von alten "Fans" totgesagte Band. Heute oldschool und morgen die brachialen Alben aus der Neuzeit.
0Kommentar|Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 20. Mai 2006
Das Album setzt dort an, wo Houses Of The Molé aufgehört hat: Bei thrashig-punkigen Nummern, die hier jedoch noch aggressiver ausfallen und noch mehr zu gefallen wissen!

Der Opener Rio Grande Blood und das anschließende Senor Peligro sind eindeutige Bush-Basher, wie wir sie bei den besten Ministry-Alben gewohnt sind.

Dann folgt Gangreen, ein grooviger Song, der mit Sarkasmus gespickt ist. Der dort vorkommende Drill Sargeant ist oberste Klasse ;)

Weiter geht's mit Fear (Is Big Business): Zu Beginn ein Industrial Song, der nach ungefähr 2 Minuten zu einem rasantem Thrash-Song mutiert.

LiesLiesLies werden Ministry Fans wohl schon aus Hörproben aus dem Iternet/aus Magazinen kennen. der Song erinnert vom Gesang her eindeutig an NWO, ist musikalisch aber grooviger und schneller. Der Chorus bietet eine Neuheit, einfach mal reinhören ;)

The Great Satan war schon auf Rantalogy zu hören. Dieser endgültige Mix ist aber mehr "auf die Fresse" und äußerst rasant (zudem das einzigste Stück mit Mike Scaccia, der hier die Lead-Gitarre übernimmt).

Yellow Cake und Palestina klingen recht identisch, bis auf Einzelheiten und den Double-Bass Attacken (ebenfalls: Unterwschied Drumcomputer und Baker an den Drums).

Ass Clown geht in die Richtung von fear, ist aber meines Erachtens wesentlich aggressiver.

Khyber Pass, der letzte Song ist ein Industrial Song mit orientalisch anmutenden Gesängen.

Als Hidden Track hört man nochmal die Drill Sargeant Samples zusammengesetzt, die, wie gesagt, mit Sarkasmus gespickt sind.

Insgesamt wieder eine reine Bush-Basher CD, die jedoch musikalisch und auch textlich vollkommen überzeugen kann. Es gibt keinen einzigen schlechten Song.

Auch Metalheads, die vorher Ministry nicht mochten, werden mit dieser Platte vollends zufrieden sein!

Ob es letztendlich die beste Platte ist, kann ich nicht sagen, da hier zu einem geniales material der extremeren Sorte drauf ist, die anderen Platten jedoch nicht minder aggresiv, aber verspielter waren.
0Kommentar|2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 31. Mai 2006
Donnerwetter, was für ein Paukenschlag !!! MINISTRY, das Industrial-Räumkommando um Mastermind Al Jourgensen, holt zum großen unbarmherzigen Vernichtungsschlag aus.

Schon allein durch Covergestaltung und die hochbrisanten Texte ist jedem klar, worum es hier geht. Gnadenlose Systemkritik an den Vereinigten Staaten, unter der Leitung von Präsident George W. Bush !!! Eine schonungslose Anprangerung der Kriegstreiberei im Nahen Osten...der Geldgier...der Korruption...der Vertuschung von Kriegsverbrechen.

Doch "Rio grande blood" ist weitaus mehr als eine politische Abrechnung mit den USA.

Darüber hinaus ist MINISTRY gleichzeitig das beste Album seit dem legendären 1992er Meisterwerk "Psalm 69" gelungen. Ein Meilenstein, der wahrscheinlich für alle Ewigkeit unerreicht bleiben wird.

Als Glücksgriff hat sich die Entscheidung erwiesen, Tommy Victor (Ex-PRONG) als zweiten Gitarristen in die Band zu holen. Denn dieser ist ja schon seit jeher für sein grooviges Power-Riffing berühmt und berüchtigt.

Musikalisch noch fieser, rasender und dreckiger als der Vorgänger "House of the molé", peitscht der eröffnende Titelsong gleich "voll auf die 12", und erinnert gleichzeitig an den MINISTRY-Hit "NWO (new world order)". Ein ultrabrutales Gitarren-Inferno, welches selbst meterdicke Betonwände in Millisekunden zerspringen ließe...pumpende Drum-Parts, die mit der Präzision eines durchgeladenen M16-Maschinengewehrs, direkt nach vorne preschen...ein Al Jourgensen in Bestform...dazu die skurrilen Sprachsamples, bei denen der Hörer tatsächlich denken könnte, George W. Bush hätte sie höchstpersönlich beigesteuert. Mehr brauch man eigentlich gar nicht dazu sagen.

Das anschließende "Senor pelegro" ist für mich das absolute Highlight des Albums. Der Song beginnt wie ein typischer SLAYER-Hammer, ehe man (während der Strophen) ein gnadenlos geiles Groove-Riff auspackt, welches jeden Song des letzten OBITUARY-Albums ganz ganz alt aussehen lässt. Saustarke Nummer !!!

Ihr merkt wahrscheinlich schon...die Höhepunkte auf "Rio grande blood" reihen sich dicht aneinander. Denn auch Songs wie "Palestina" , "Ass clown" , "The great satan" und "Lies lies lies" (mit kleinem FEAR FACTORY-Touch im Refrain) lassen keinen Zweifel offen, dass MINISTRY es verdammt ernst meinen. Und auch wenn "Gangreen" und "Khyber pass" das hohe Niveau dieses Longplayers leider nicht halten können, haben wir es hier mit der besten Industrial/Metal-Scheibe seit 14 Jahren zu tun.

Es würde mich wirklich nicht wundern, wenn Al Jourgensen & Co. demnächst zum Staatsfeind Nr. 1 erklärt werden. Denn dieses Album bietet politischen und musikalischen Zündstoff gleichermaßen !!!
0Kommentar|6 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 10. April 2006
Was soll man sagen, wenn man die Entwicklung einer so richtungsweisenden Band wie Ministry verfolgt: Das härteste Stück Ministry aller Zeiten. Sehr laut sehr schnell und kompromisslos. Vorbei sind die Tage des tanzbaren Sounds aus frühen Alben, eher erinnert Rio Grande Blood an ein Schlachtfest, die Mischung aus Trash und Hardcore allá Exploited hat nur noch wenig des Industrial mit dem Ministry bekannt wurden. Einziges Element das an Ministry noch sehr stark erinnert ist der verzerrte Gesang von Al Jourgensen. Nichts desto trotz ist es wieder ein gelunges Werk und wer Ministry kennt weiß das sich kein Album dieser Band gleicht. Wer allerdings auf den alten Sound steht, der sollte dann doch lieber zur neuen Revolting Cocks greifen.
0Kommentar|5 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 28. Juli 2006
die Lok kommt gleich, ihr Name ist Ministry. Die Motoren werden gespeist von purer Energie, ungebremster Wut und überschäumender Freude am Musizieren. Ein 1000 PS Drumcomputer bringt die Energie locker auf die Schiene und setzt sie wahlweise in rasende Geschwindigkeit oder zermürbende Riffmonster um - die allerdings nicht weniger killen. Das vorletzte Album der Industrialrocker ist ziemlich thrashlastig ausgefallen, der Punk schaut gelegentlich vorbei und manchmal gibt es sogar ein wenig Melodie. Ah, da kommt der Zug, schön ruhig liegen bleiben. Kopfhörer auf, Lautstärke hochdrehen- viel wird nach Hörgenuss nicht mehr von Dir übrig bleiben. Und das ist es doch, was wir von Ministry erwarten. Da sei den Jungs auch die Höhenlastigkeit des Sounds verziehen.
0Kommentar|Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 5. Juni 2007
Für jede Anti-Bush Ministry Scheibe bin ich dankbar!!! Wenn dann der

Sound auch noch stimmt, wie hier - na dann PROST!!! Wie bei vielen

extremen Metallern gibt es Fans, die irgendwann mal auf einem Lieb-

lingsstück hängengeblieben sind (wahrscheinlich das Schlüsselerlebnis,

das ihnen überhaupt die Dimension eröffnet hat...seinerzeit hua gähn)

und auf ewig warten, dass das nochmal kommt; so ähnlich wie aufn Messias

warten oder so...kann ich nur sagen: Nicht aufgeben, der gesalbte kommt

schon noch...und irgendwie warten wir ja alle auf unser akustisches

déja-vu oder so ähnlich.
11 Kommentar|Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 13. Juni 2006
Machen wir es kurz: Mit diesem neuen Werk holt Meister Jourgensen all das an treffender Durchschlagskraft nach, was auf Houses Of The Mole teilweise nur gebremst und etwas ziellos herüberkam. Insofern sei ihm das wiederholte Thema "Anti-Dabbelju" verziehen. So muß Ministry sein: kompromißlos, stilsicher, glaubwürdig und unverkennbar genial.
0Kommentar|Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 16. Mai 2006
...dacht ich mir.Da haste dich aber mal mächtig geirrt.Ich geb zu ich habe mit einer dieser vielen Industrial CDŽs gerechnet die sich mehr wie Amokläufer auf einem Schrottplatz mit ner verrosteten Schrotflinte und einer kaputten Schreibmaschine anhören.Strukturlos und weniger Musik als mehr Geräusche.

Aber nichts da.So laut hab ich seit Fear Factorys Demanufacture nicht mehr gejubelt.Diese CDŽs ist der absolute Wahnsinn mit griffigen harten Riffs,strukturiertem..ahem..Gesang.Kein einziger Füller drauf.Wäre wünschenswert wenn der gute Herr Manson sich von dieser Scheibe mal ein paar Inspirationen holen würde.Ohne Zweifel werden Psalm 69 Fans wie ich es bin Rio Grande Blood lieben.Sie fegt durch den Raum und legt alles in Schutt und Asche.Höchstpunktzahl mit einem plus davor.

Meinen vollsten Respekt Mr. Jourgensen
0Kommentar|2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 6. Februar 2013
Ein Ministry Album wie es sein soll, laut, dreckig, und einfach ein Ohrenschmaus. Vielleicht nicht das beste aber sein Geld wert.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 13. April 2006
Der Hammer! Nach dem letzten Album (Houses Of The Mole') hatte ich keine so großen Erwartungen, um so mehr bin ich positiv überrascht! Wesentlich bessere Kompositionen und alles in allem wesentlich härter, schneller, brachialer und aggressiver als das letzte Album - und das bezieht sich sowohl auf das rein musikalische, wie auch auf Al's "Gesang"! Unbedingt kaufen und im Sommer auf Konzert gehen!
0Kommentar|3 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden

Haben sich auch diese Artikel angesehen

9,49 €
9,49 €