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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ein würdiges Tribute-Album, 26. März 2002
An sich sind Tribute-Alben ja eine heikle Sache, nicht selten kann das Resultat der Qualität der Originalversionen nicht das Wasser reichen. Damit das bei Humary Stew nicht so wird, hat Bob Kulick (Rhythmusgitarre auf fast allen Tracks) Stars en masse engagiert, die dafür sorgen sollen, daß jeder Song den Vergleich standhalten kann. Und im Prinzip ist das auch gelungen.
Welcome to my Nightmare mit R.J. Dio, Steve Lukather, Phil Soussan und Randy Castillo klingt reichlich düster, auch die 'Leppard'-Version von Under my wheels (Clarence Clemmons am Sax), die 'Motley'-Variante von Cold Ethyl, die 'Maiden'-Black Widow oder das 'Dokken'-Resultat von Eighteen überzeugen restlos. Auf diesem hohen Niveau können da eine Punkversion von Elected (u.a. Steve Jones, Duff McKagan), Billion Dollar Babies (Phil Lewis, George Lynch) und Only Women bleed (Glenn Hughes, Paul Gilbert)nicht ganz mithalten, einen gewissen Reiz kann man aber auch diesen Songs nicht absprechen.
Einen Abfall in der Qualität gibt es leider bei School's out und No more Mr. nice guy zu vermelden, da Dave Mustaine bzw. Roger Daltrey im Studio nicht gerade ihren besten Tag erwischt haben und ihre Vocals die einwandfreie musikalische etwas nach unten ziehen.
Höhepunkt der CD ist meiner Meinung nach eindeutig Go to hell, Dee Snider singt äußerst kraftvoll, Rudy Sarzo und Frankie Banali liefern eine solide Grundlage, auf der sich Zakk Wylde eindrucksvoll auslebt und dem Riff mit seinem typischen Spiel einiges an zusätzlicher Härte verleiht.
Fazit: gute Songauswahl, von der Rockelite umgesetzt, zwar mit kleinen Schwächen, aber bestimmt keines dieser leider oftmals erschienen Tribute-Alben, das mehr eine Beleidigung als Würdigung darstellt.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen So machen Cover-Versionen Spaß und Sinn, 22. November 2006
Von 
Dies ist ein weiterer Streich aus der musikalischen Tribut-Schule des Bob Kulick, der sich hier neben seiner Produzenten-Arbeit auch um die Background-Gitarren kümmert. Aber wen hat er nicht wieder alles überreden können, ins Studio zu kommen und dem Godfather des Schock-Rock Tribut zu zollen? Nein keine offensichtlichen Klone wie MARILYN MANSON sondern alles handverlesen Meister ihrer Instrumente.

Als da wären unter den Gitarristen MARTY FRIEDMAN (Ex-MEGADETH), STEVE LUKATHER (TOTO), SLASH (Ex-GUNS’N’ROSES, VELVET REVOLVER), ADRIAN SMITH (IRON MAIDEN), ZAKK WYLDE (OZZY OSBOURNE BAND und BLACK LABEL SOCIETY), GEORGE LYNCH (Ex-DOKKEN, LYNCH MOB, LYNCH & PILSON), PAUL GILBERT (Ex-MR. BIG, RACER X) und JOHN NORUM (Ex-DON DOKKEN BAND, EUROPE) – alles wahre Meister auf den sechs Saiten.

Und auch bei den Sängern musste KULICK anscheinend nicht lange bitten, ehe sich mit RONNIE JAMES DIO (Ex-RAINBOW, Ex-BLACK SABBATH, DIO), BRCE DICKINSON (IRON MAIDEN), GLENN HUGHES (Ex-DEEP PURPLE) und DON DOKKEN (DOKKEN) eine repräsentative Auswahl der Elite einfand. Dabei verdient besonders BRUCE DICKINSONs vollkommen überzeugend vorgetragene Liebes-Erklärung an die Schwarze Witwe (BLACK WIDOW) besondere Erwähnung. Aber auch die anderen Sänger machen ihre Sache mehr als nur zufrieden stellend.

Wie bei seinen anderen Tribut-Alben bleibt BOB KULICK seinem Ansatz treu, möglichst nahe am Original zu bleiben. Das ist natürlich insofern interessant, als man sich nun sehr gut vorstellen kann, wie die Klassiker (und darum handelt es sich ausnahmslos auf dieser CD) klingen würden, würden sie heute aufgenommen. Das macht den besonderen Reiz dieser CD aus. Einzelne Songs hervorzuheben ist ein heilloses Unterfangen, denn die Stücke sind alle spitzenmäßig intoniert und verfügen jeweils über ihren eigenen Reiz, entweder ist es der Gesang, das Gitarren-Solo oder die gesamte Instrumentalisierung. Ein rundum würdiges Werk, das sicher auch beim Meister selbst Gnade finden würde.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen So machen Cover-Versionen Spaß und Sinn, 22. November 2006
Von 
Rezension bezieht sich auf: Humanary Stew -a Tribute to Al (Audio CD)
Dies ist ein weiterer Streich aus der musikalischen Tribut-Schule des Bob Kulick, der sich hier neben seiner Produzenten-Arbeit auch um die Background-Gitarren kümmert. Aber wen hat er nicht wieder alles überreden können, ins Studio zu kommen und dem Godfather des Schock-Rock Tribut zu zollen? Nein keine offensichtlichen Klone wie MARILYN MANSON sondern alles handverlesen Meister ihrer Instrumente.

Als da wären unter den Gitarristen MARTY FRIEDMAN (Ex-MEGADETH), STEVE LUKATHER (TOTO), SLASH (Ex-GUNS’N’ROSES, VELVET REVOLVER), ADRIAN SMITH (IRON MAIDEN), ZAKK WYLDE (OZZY OSBOURNE BAND und BLACK LABEL SOCIETY), GEORGE LYNCH (Ex-DOKKEN, LYNCH MOB, LYNCH & PILSON), PAUL GILBERT (Ex-MR. BIG, RACER X) und JOHN NORUM (Ex-DON DOKKEN BAND, EUROPE) – alles wahre Meister auf den sechs Saiten.

Und auch bei den Sängern musste KULICK anscheinend nicht lange bitten, ehe sich mit RONNIE JAMES DIO (Ex-RAINBOW, Ex-BLACK SABBATH, DIO), BRCE DICKINSON (IRON MAIDEN), GLENN HUGHES (Ex-DEEP PURPLE) und DON DOKKEN (DOKKEN) eine repräsentative Auswahl der Elite einfand. Dabei verdient besonders BRUCE DICKINSONs vollkommen überzeugend vorgetragene Liebes-Erklärung an die Schwarze Witwe (BLACK WIDOW) besondere Erwähnung. Aber auch die anderen Sänger machen ihre Sache mehr als nur zufrieden stellend.

Wie bei seinen anderen Tribut-Alben bleibt BOB KULICK seinem Ansatz treu, möglichst nahe am Original zu bleiben. Das ist natürlich insofern interessant, als man sich nun sehr gut vorstellen kann, wie die Klassiker (und darum handelt es sich ausnahmslos auf dieser CD) klingen würden, würden sie heute aufgenommen. Das macht den besonderen Reiz dieser CD aus. Einzelne Songs hervorzuheben ist ein heilloses Unterfangen, denn die Stücke sind alle spitzenmäßig intoniert und verfügen jeweils über ihren eigenen Reiz, entweder ist es der Gesang, das Gitarren-Solo oder die gesamte Instrumentalisierung. Ein rundum würdiges Werk, das sicher auch beim Meister selbst Gnade finden würde.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen So machen Cover-Versionen Spaß und Sinn, 22. November 2006
Von 
Rezension bezieht sich auf: Humanary Stew [US-Import] (Audio CD)
Dies ist ein weiterer Streich aus der musikalischen Tribut-Schule des Bob Kulick, der sich hier neben seiner Produzenten-Arbeit auch um die Background-Gitarren kümmert. Aber wen hat er nicht wieder alles überreden können, ins Studio zu kommen und dem Godfather des Schock-Rock Tribut zu zollen? Nein keine offensichtlichen Klone wie MARILYN MANSON sondern alles handverlesen Meister ihrer Instrumente.

Als da wären unter den Gitarristen MARTY FRIEDMAN (Ex-MEGADETH), STEVE LUKATHER (TOTO), SLASH (Ex-GUNS’N’ROSES, VELVET REVOLVER), ADRIAN SMITH (IRON MAIDEN), ZAKK WYLDE (OZZY OSBOURNE BAND und BLACK LABEL SOCIETY), GEORGE LYNCH (Ex-DOKKEN, LYNCH MOB, LYNCH & PILSON), PAUL GILBERT (Ex-MR. BIG, RACER X) und JOHN NORUM (Ex-DON DOKKEN BAND, EUROPE) – alles wahre Meister auf den sechs Saiten.

Und auch bei den Sängern musste KULICK anscheinend nicht lange bitten, ehe sich mit RONNIE JAMES DIO (Ex-RAINBOW, Ex-BLACK SABBATH, DIO), BRCE DICKINSON (IRON MAIDEN), GLENN HUGHES (Ex-DEEP PURPLE) und DON DOKKEN (DOKKEN) eine repräsentative Auswahl der Elite einfand. Dabei verdient besonders BRUCE DICKINSONs vollkommen überzeugend vorgetragene Liebes-Erklärung an die Schwarze Witwe (BLACK WIDOW) besondere Erwähnung. Aber auch die anderen Sänger machen ihre Sache mehr als nur zufrieden stellend.

Wie bei seinen anderen Tribut-Alben bleibt BOB KULICK seinem Ansatz treu, möglichst nahe am Original zu bleiben. Das ist natürlich insofern interessant, als man sich nun sehr gut vorstellen kann, wie die Klassiker (und darum handelt es sich ausnahmslos auf dieser CD) klingen würden, würden sie heute aufgenommen. Das macht den besonderen Reiz dieser CD aus. Einzelne Songs hervorzuheben ist ein heilloses Unterfangen, denn die Stücke sind alle spitzenmäßig intoniert und verfügen jeweils über ihren eigenen Reiz, entweder ist es der Gesang, das Gitarren-Solo oder die gesamte Instrumentalisierung. Ein rundum würdiges Werk, das sicher auch beim Meister selbst Gnade finden würde.
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