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am 14. Mai 2003
Es war der Meister persönlich, der VOYAGER eine gelungene Titelmelodie auf den Leib schrieb. Jerry Goldsmiths Thema ist sehr erhaben und ruhig und dank 50-Mann-Orchester sogar bombastischer als einige seiner Kinofilm-Kompositionen. Es stellt sich nur die Frage, ob man der Serie nicht besser eine fremdartiger klingende Melodie hätte verpassen sollen, schließlich spielt VOYAGER ja in einem vollkommen fremden Teil der Galaxis...
Jay Chattaways musikalischer Beitrag steht dem von Goldsmith in nichts nach, er schafft es mit treibenden Streichern eine enorm spannungsgeladene Atmosphäre mit einem Hauch Mystik zu erzeugen und erreicht dabei teilweise Kinofilmqualität. Man hätte lediglich darauf verzichten können, "The Caretaker's Hoedown", das Banjo-Stück, an die restlichen Tracks anzuhängen, da es den bis dahin gewonnenen Gesamteindruck ziemlich stört.
Fazit: selbst wenn man die Serie VOYAGER nicht besonders mag (was ja auf viele TREK-Fans zutrifft), der Soundtrack zum Pilotfilm ist dennoch ABSOLUT EMPFEHLENSWERT.
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am 23. Dezember 1999
Zurecht hat das Titellied von Star Trek: Voyager, der inzwischen vierten Star Trek Serie, einen Emmy für das beste Titellied gewonnen. Mit Recht kann man sagen, daß dieses das harmonischste Star Trek Erkennungsthema aller Serien ist. Und auch der Rest der CD kann sich hören lassen. Ganz nach der Pilotfolge ausgerichtet ist der Soundtrack schnell, actionreich und mysteriös. Ganz besonders gut hat mir der Track „Set Course for home" gefallen, er untermalt hervorragend Captain Janeways Rede zum Schluß der Episode und jedes Mal, wenn ich die Musik höre, kann ich fast die Worte mitsprechen. Hier wird der Sinn eines Soundtracks deutlich: Er soll die Szene in seiner Dramatik unterstützen. Und genau das macht der Score von Jay Chattaway. Als Voyager Fan sollte man sich diese CD unbedingt zulegen. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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am 15. Januar 2000
Eine CD vom Raumschiff Voyager sollte man schon im Schrank haben als alter "TREKKIE". Und da bietet sich diese gleich an von der ersten Folge "Caretaker". Eröffnet wird ja wie üblich mit dem Main Title, der Titelmelodie. Einer der schönsten übrigends in der gesammten Folge.
Es folgen recht anspruchsvolle Passagen mit grossem Orchester und auch viele Stimmungswechsel. Das bedeutet, die Msik ist was für's aktive Zuhören und nicht so sonderlich geeignet für das Hören nebenbei, während man beispielsweise die Zeitung liest. Aber hier wird eine klangliche Untermalung der langen Reise abgeliefert, die das Raumschiff noch vor sich hat. In "70 Thousand light years from home" und auch in "Escape from the Ocampa underground" baut sich eine Spannung immer weiter auf, die auch auf den Hörer überspringt.
Das Alles löst sich allmählich gegen Ende mit "Set course for home" und natürlich den End Credits. Mein Tip übrigends: Diese End Credits zählen immer bei allen Star Trek Folgen zu den besten Stücken. Ganz besonders bei den Kinofilmen ( STAR TREK 1-9 ).
Besonderes Bonbon ist die Abmischung in Dolby Surround dieser Scheibe. Hört erst mal normal und dann schaltet den Decoder dazu. Ein echter Genuss für den etwas anderen Hörer-abend. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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am 27. Februar 2009
Die Musik zum Pilotfilm zu Star Trek: Voyager Auf der CD finden wir die Musik zu Caretaker" oder für "Nichteingeweihte" sei gesagt, dass das die Folge ist, in der alles beginnt. Die Voyager" wird in einen anderen Quadranten des Universums verschlagen und trifft dort auf den alternden Fürsorger".

Tja, wer jetzt ein Fragezeichen in den Augen hat, sollte nicht weiterlesen, denn dann ist der Artikel auch nichts für ihn. Wer aber den Pilotfilm kennt und sich gerne von der Musik - mal so nebenbei ganz ohne Bilder - inspirieren lassen will, für den ist diese CD gedacht. Allerdings ist zu beachten, dass die CD keine ganz leichte Kost enthält. Zunächst die Titelmelodie: Die ist perfekt! Jerry Goldsmith hat sich spätestens damit endgültig im Filmmusikhimmel verewigt. Sie trifft voll den Star Trek Nerv und geht sozusagen ins Blut. Danach der Score von Jay Chattaway. Er erreicht leider nicht die Höhe von Goldsmith. Spannungsbögen sind vorhanden, auch nachdenkliche Motive, aber der richtige Fluss der Musik will sich nicht immer einstellen. Hier fehlt halt das gesprochene Wort". In Set Course for Home" hält Janeway eine flammende Rede, die die Musik gut zu vermitteln weiß. Der unvermeidliche End Credit" ist leider viel zu kurz. Und dann kommt - geschickt hinten dran gesetzt - noch einmal das Banjo des Fürsorgers". Zur Erläuterung: Der Fürsorger" ist für die Menschen als alter Farmer in the West oft the USA" dargestellt. Nun wissen wir, die Geschichte der Voyager hat begonnen. Der lange Heimweg beginnt.

Immerhin ein kleines Booklet. Leider natürlich nur in Englisch, aber Trekkies sollten sich mit der Sprache eigentlich auskennen. Eine kleine Fotogalerie rundet das ganze ab. Fazit: Eine gelungene CD, aber sie ist nur für den gedacht der schon Fan ist. Neue Fans gewinnt man damit nicht und deswegen ein Punkt Abzug.
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am 18. April 2004
Nicht nur mir der neuen Serien konnten die Macher die alten Fans überzeugen, sonder auch mich zum kauf des Soundtracks. Wer auf die orchestrale Musik von Star Trek steht, wird bei diesem Kauf nicht enttäuscht. Ein sehr schönes musikalisches Erlebnis, der einen in den tiefen Raum fliegen lässt. Sehr schön und sehr gut gelungen.
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am 28. Dezember 2013
Jerry Goldsmith ist wohl der Komponist an den man denkt, wenn man sich mit Star Trek Musik beschäftigt. Zusammen mit James Horner hat er eine Reihe musikalisch geprägt die bis heute ihre Wurzeln schlägt. Mit Michael Giacchino als neuen Komponisten der aktuellen Filme geht Star Trek immer weiter und auch die Musik hat mit der Zeit viele Fans gewonnen. Es war der Meister selbst, der Star Trek Voyager die Titelmelodie geschrieben hat, und was für eine!
Die restliche Musik für den Pilotfilm kommt von Jay Chattaway der sich erfreulicherweise nah an Goldsmith bewegt und somit einen sehr unterhaltsamen und stellenweise richtig guten Soundtrack geschaffen hat.

Das Hauptthema eröffnet das Album und ist direkt das erste Highlight. Eine typische große Star Trek Melodie, die viele Vorzüge der Serie gut Charakterisiert. Erhaben und langsam begleitet sie die Bilder des Intros und steht für Abenteuer und Forscherdrang, hat aber gleichzeitig eine große Ruhe im Ton, ein tolles Stück. Der eigentliche " Prolugue " geht einen direkteren Weg mit deutlich offensiverem Sound. Viele Bläser und Trompeten stehen für recht gutes Actionmaterial, die Synthesizer Sci Fi Effekte hätten für meine Begriffe nicht sein müssen.

" Beamed To the Farm " ist ein großartiges Stück und ein Leckerbissen für Streicherfans im Orchester. Das Stück ist sehr melodisch und abwohl actionreich im Klang, niemals anstrengend. Tolle Motive und ein super Aufbau runden einen tollen Track ab. In " Escape from the Ocampa Underground " werden diese Motive wieder aufgegriffen und auch im Track " Battle for the Array " ist die Action in diesem Ton gehalten.

Was diesen Score auszeichnet ist, dass das Hauptthema immer präsent ist, obwohl es bis zum Ende kaum vorkommt. Erst nur mit einem 3 Ton Motiv angedeutet wird es immer deutlich im Album und am Ende " Set Course For Home " kommt es in all seinem Glanz wieder richtig auf die musikalische Bühne. Ein toller Einfall und auf jeden Fall eine Idee die das Album zusammen hält. Es gibt natürlich auch einiges an athmospärischen Klängen die mich persönlich nicht überzeugen aber wohl nötig sind. Die Actionpassagen mit Streichern sind für mich ganz klar das Highlight, die allgemeine Qualität der Musik steht zwischen ordentlichem TV Standard und richtigem Kino Feeling.

Fazit: Gute Eröffnung für eine tolle Serie. Mit einem grandiosen Hauptthema dessen Auftritte dem Album eine Identität geben und einigen richtig guten Stücken. Es ist nichts wirklich schlecht und Fans der Serie kann ich das Album nur nahe legen.
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am 28. Februar 2006
...Aber nichts für die,die Goldsmiths Musik aus First Contact oder anderen Star Trek Filmen gwöhnt sind und diese Musik und nichts anderes wollen.Ich hab die CD inzwischen sehr lieb gewonnen,allerdings bin ich am Anfang ein wenig verwirrt gewesen,denn die Musik ist etwas "eigenartig".Doch bei mehrmaligem hinhören war ich doch recht begeistert.Doch Achtung!Die auf dieser CD vorhandenen Songs entsprechen genau denen aus Caretaker.Man könnte sagen es ist alles genau wie in Caretaker,nur das man keinen sprechen hört und das die Musik nicht im Hintergrund und mit geringer,sondern im Vordergrund und mit sehr hoher Qualität läuft.
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am 13. Januar 2002
Los gehts - wie wahrscheinlich vermutet - mit dem Main Theme. Dann folgen die einzelnen Musikstückte aus der Episode "Der Fürsorger/Caretaker" und am Schluss die End Credits.
Ich finde die Sach wirklich toll!
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am 20. März 2014
Bis auf ein Paar tracks gewohnt gute Music von Star Trek - Wer die Serie und den Soundtrack von Jerry Goldsmith mag, der wird hier nicht enttäuscht
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am 5. Dezember 2003
Ich habe mich total auf die CD gefreut, wegen dem einen Lied, von dem ich hoffte, dass es drauf ist. War es aber nicht.
Diese CD beinhaltet die Lieder der Next Generation. Alle sind nur instrumental und nicht gesungen.
Was ich aber sagen muss, ist, dass Chattaway es wirklich gut macht, auch Stimmungen in die Lieder zu packen. Manchmal ist man angespannt und manchmal entspannt. Manchmal kribbelt es und manchmal lässt es einen kalt.
Für Trekkies sicher empfehlenswert, für mich war es ein wenig enttäuschend.
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