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Kundenrezensionen

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am 12. Juni 2009
Hätte es von dieser Sorte Gags in -Er steht einfach nicht auf Dich- mehr gegeben, meine Bewertung wäre sicher einen Stern höher ausgefallen, aber Kevin Kwapis hat es, jedenfalls meiner Ansicht nach, nicht geschafft, mit einem Riesen-Starensemble und einer ausbaufähigen Geschichte eine Story a'la -Tatsächlich Liebe- zu produzieren. Die Bemühungen sind durchaus erkennbar, dass Ergebnis kann sich mit Hochkarätern des Genres leider nicht messen.

Connor(Kevin Conolly) steht auf Anna(Scarlett Johansson). Die hat sich aber in den smarten Ben(Bradley Cooper) verguckt. Doch der ist verheiratet. Bens Frau Janine(Jennifer Conolly) ist davon alles andere als begeistert. Sie versucht ihre Ehe zu retten. Ihre Arbeitskollegin Gigi(Ginnifer Goodwin) will unbedingt einen Mann kennenlernen, aber ihre Dates sind Katastrophen. Lediglich der Barbesitzer Alex(Justin Long) interessiert sich für sie, aber das aus reiner Freundschaft. Und dann sind da noch Beth(Jennifer Aniston) und Neil(Ben Affleck). Sie sind schon lange zusammen, aber Neil schreckt vor der Hochzeit zurück. Das sorgt für eine schnelle Trennung.

All diese Beziehungsprobleme, und noch ein paar mehr, hat Kwapis im Rahmen einer Episodenverfilmung zusammengetragen. Er hat seinen Film in die Kapitel Er steht einfachn nicht auf Dich / Wenn er dich nicht anruft / Wenn er dich nicht heiraten will / Wenn er nicht mit dir schläft und Wenn er mit einer anderen schläft, unterteilt. Diese Kapitel werden mit kurzen Trailern eingeläutet. Diese Trailer sind mit Abstand das Beste am Film. Auf diesem Niveau wären 5 Sterne Pflicht gewesen. So aber kommt der Film unglaublich schwer ins Rollen. Die Geschichte braucht eine halbe Stunde, um Fahrt aufzunehmen und scheint nicht richtig zu funktionieren. Das Niveau ist sehr seicht und wird erst im Laufe des Films anspruchsvoller. Am Ende hat Kwapis den Plot gut im Griff und es macht Spaß zuzuschauen, aber bis dahin dauert es.

Was mich an -Er steht einfach nicht auf Dich- am meisten gestört hat war, dass ein solches Angebot an Stars mit dieser dürftigen Story abgespeist wurde. Es kommen ja immer wieder die Vergleiche mit -Tatsächlich Liebe- und genau da liegt die Schwäche von Kwapis Film. Im Klassiker des Genres hat man gesehen, was herauskommen kann, wenn Top-Schauspieler einen interessanten Stoff zum Thema Beziehungen spielen. In diese Liga ist -Er steht einfach nicht auf Dich- niemals eingestiegen. Er hat nicht einmal daran gekratzt.

Sie müssen das natürlich wieder einmal für sich selbst entscheiden. Anhand einiger sehr guter Rezensionen für den Film erkennen sie ja auch, dass andere Zuschauer den Film durchaus anders bewerten.
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VINE-PRODUKTTESTERam 8. November 2013
Schon klar: Junge, ausnehmend gut aussehende Männer und Frauen in schnuckeligen Designerwohnungen beim Balzverhalten - die Art von neuem amerikanischen Beziehungsfilm, die ich eigentlich nicht mag. Dieser hier hat aber irgendwie etwas! Wie bei Woody Allen dekliniert er das komplizierte Liebesleben moderner Großstadtneurotiker durch, lässt Nebenfiguren ihre Weisheiten direkt zum Publikum sprechen, wird dadurch wie eben Woody Allen herrlich tragikomisch, skurril, psychologisierend, mit reichem Figurenarsenal gespickt etwas episoden- und schwatzhaft - und bei sowie in alldem zutiefst aufrichtig und wahrhaftig. Die Männer wollen nur das eine, die Frauen wollen nur den einen, aber so einfach ist das nicht, und manchmal heißt es eben: Er steht einfach nicht auf Dich. Vielleicht ist das sogar die Regel; davon sollte nicht ablenken, dass uns in einem Strang des Happy Ends die romantische Ausnahme von der Regel präsentiert wird. Für andere geht der Film und geht ihre persönliche Geschichte nicht ganz so gut aus. Der Film macht es sich einfach - und doch nicht: "Jeder kriegt, was er verdient", könnte man das Finale nennen. Das mag platt wirken, ist aber in jeder der Einzelgeschichten überzeugend, sogar in der kitschig anmutenden Zähmung eines widerspenstigen Heiratsmuffels. Erst als er nicht mehr müssen soll, kann er sich trauen mögen, im doppelten Wortsinne. Man kann sich zwar immer noch fragen, wieso man absurd schönen und schnieke wohnenden Yuppies beim Balzverhalten zuschauen soll, warum die Amis wieder einmal eine enervierende Political Correctness beim Nichtrauchen zeigen, warum das ganze Brat Pack so aalglatt spielt, wie es eben spielt. Aber man kann auch die Zwischentöne genießen, und diese machen den Film zu einem, der die übliche klebrige RomCom um Längen schlägt. Nicht so ganz mein Genre, aber überraschend gut, daher vier Sterne. Wer sowieso auf solcherlei Beziehungsfilme steht, wird auch den fünften Stern geben.
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am 18. Januar 2016
...wird hier ausgeschlachtet und auseinander genommen bis nichts mehr geht und man sich fragt, warum überhaupt Dating? Während einige Frauen die Ausnahme was "Mistkerle" angeht zu sein scheinen, sind andere einfach nur die Regel und haben ganz im Hollywood Stil trotzdem Erfolg in Sachen große Liebe. Mir fehlt ein wenig der Witz in dieser Komödie und die Wendungen könnten auch etwas überraschender kommen, aber für die Abendunterhaltung beim Mädelsabend reicht es allemal.
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am 19. November 2014
Trotz des hohen Schauspieleraufgebots emfand ich den Film nur als mittelmäßig.
Alles plätscherte seicht dahin, tiefe Emotionen wurden nicht geweckt.
Aber für einen gemütlichen Abend allemal geeignet.
Es kann ja nicht jeden Tag Kaviar geben.
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am 18. Juni 2009
Er ruft nicht zurück, er kümmert sich nicht um Dich, guck den Film!

Oh mein Gott, das Buch habe ich gelesen, aber der Film schlägt Dir ins Gesicht, wie ein klatschender Ast, öffnet die Augen und läßt Dich erkennen, daß sich etwas vormachen, schlimmer ist, wie die Wahrheit...!

So viele Situationen, die man GENAU so schon erlebt hat, wenn man zwischen 3 und 98 ist.

Man(n) erzählt Dir, immer wenn der gegengeschlechtliche Part nur besonders gemein zu Dir ist, hätte er eine besondere Affinität zu Dir. HAH!

Hier wird erklärt und gezeigt, warum er sich nicht meldet, sich nicht kümmert, sich nicht interessiert, keinen Sex mit DIR haben will oder sich nicht bemüht.

Die Regel heißt: " Er steht einfach nicht auf Dich""! Wie wahr und das tut manchnmal weh.

Aber wie jede Regel, gibt es auch die Ausnahme ( jede Frau wünscht sich bei IHM diese zu sein, erkennt es aber nicht, wenn es nicht so ist).

Das Buch beschrieb es schon, aber der Film macht es richtig deutlich und gibt jedem die Wahrheit, die er braucht.

Unbedingt sehen, erkenne Dich und vergeude DICH selbst nicht, sondern lebe die Ausnahme oder lebe weiter, ohne "falsche" Hoffnung und Dauer-Entschuldigungs-Analyse, denn die braucht man nach diesem Film nicht mehr..
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am 1. Juni 2016
Der Film ist was für einen Frauenabend mit Sekt und Schockolade. Für mich Nr. 2 nach "Tatsächlich Liebe". Nicht jeder Handlungsstrang endet klassisch happy (end), aber grundsätzlich doch positiv genug und das ist das Schöne an diesem Film.

Wer Tiefe sucht, ist hiermit schlecht beraten, genauso wie sexistische Situationskomik (a la Hangover) ist hier nicht vorhanden.
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am 11. Juli 2009
Was mich immer wieder wundert ist, dass "anspruchsvolle Filmfreunde" bei einer Komödie immerzu erwarten, dass im Film immer alles vollkommen realistisch abläuft.

Ist es nicht so, dass Humor teilweise auch etwas mit Übertreibungen zu tun haben könnte...???
Wenn man tatsächlich so intellektuell ist, sollte man das wissen.

Viele Leute die sich für oberschlau halten, würden einen Woody Allen Film für seine Übertreibungen nicht im Traum kritisieren. -Im Gegenteil. Da wäre es wiederum vollkommen genial....
Ich finde Woody Allen übrigens auch teilweise echt toll, aber ich messe nicht mit zweierlei Maß, nur weil dieser Film hier eine Mainstreamproduktion ist...

Wenn man nur auf kompromisslosen Realismus Wert legt, sollte man vielleicht selbst mit der Handycam losziehen, und Videos von den seinen spießigen Renter-Nachbarn machen, statt sich einen Film anzusehen.

Logischerweise wurden Charaktere und Situationen gewählt, aus denen man auch eine interessante Geschichte machen kann.
-Wozu sonst ein Film? Mit diesem Titel??? Einem speziellen Thema ÜBERHAUPT???
Sollten nur aus Gründen der (vermeintlich) realistischen Darstellung die meisten der Charaktere ein nahezu ereignisloses Leben führen...???
Ich verstehe den Sinn bei dieser Forderung von den Rezensenten der schlechten Bewertungen nicht...

Eine Überraschung zur Machart des Films hätte es auch kaum geben können, da ja auf die Sex and the City Drehbuchautoren überall hingewiesen wird.

Ich jedenfalls habe den Stil sofort wiedererkannt, und ich fand die Qualität der Sex and the City Kinoverfilmung ebenbürtig.

Ich muss sagen, dass vieles was gesagt wurde wirklich wahr ist, und ich selbst teilweise schon lange vor dem Film auf die gleichen Schlussfolgerungen gekommen bin.
(Zum Beispiel, dass die Leute sich selbst gerne "Dramen" konstruieren und dafür auch gerne leiden um das eigene Leben "spannender" zu machen...)

Einige Wahrheiten wurden aber zu Gunsten der "Geniessbarkeit" wieder quasi "entschärft" oder wiederrufen um keinen allzu hoffnunglosen (realistischen) Film dabei raus kommen zu lassen.

-Wie gesagt ist das dann natürlich wiederum unrealistisch, und führt die Erkenntnisse ad absurdum...aber man kann sich ja die dargestellten Situationen als Gedankenanstösse rauspicken und den Rest halt einfach als Voraussetzung fürs Happy-End akzeptieren.
-Ein Zwangs-Happy-End kann ich daher gerne "akzeptieren", um die vielen bitteren Pillen anders als in der Realität ohne anschliessende Depressionen zu verdauen.

Man kann bei meiner Rezension wohl schon erkennen, dass ich "Er steht einfach nicht auf Dich" nicht nur als komödieantisch und intelligent-unterhaltsamen Film schätze, sondern ihm auch durch gute Beobachtung der Gesellschaft und des Zeitgeistes sozialanalytische Qualitäten zugestehe, die im eigenen Leben verwendbare Informationen darstellen.
Von "Oberflächlichkeit" können wohl nur Leute reden,
die den Film entweder nicht verstanden haben,
aussergewöhnlich viel Glück in ihrem Liebesleben hatten,
sich selbst betrügen,
oder die schon seit Dekaden nicht mehr am Leben der unter 40 jährigen Singles teilhaben....

Ich war froh über die lange Spielzeit, denn so konnte man sich in die Atmosphäre und Geschichten noch weiter vertiefen.

Meiner Meinung nach lohnt sich ein Kauf auf alle Fälle.
Gerade wenn man Komödien in der Machart von Sex and the City gut findet, denke ich liegt man hier absolut richtig.
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am 25. Januar 2015
Eine Komödie über romantische Irrungen und Wirrungen verschiedener Päarchen, deren einzelne Geschichten miteinander verwoben sind, da einzelne Charaktere der verschiedenen Storylines miteinander befreundet sind. Als Rahmenhandlung spinnt sich um alles dann noch die Geschichte von Ginny Goodwin und Justin Long. Wer Episodenfilme nicht mag oder Probleme mit der Kognition hat, schaut sich den Film besser gar nicht an. Für alle anderen ist er eine gelungene Mischung aus Rom Com, Dramedy und Drama, da sich die einzelnen Geschichten in unterschiedliche Richtungen entwickeln und lediglich die Rahmenhandlung vorhersehbar ist. Für seine Laufzeit ist der Film sehr kurzweilig geraten. Nebenbei verfügt er über einen feinsinnigen, etwa wenn Luis Guzman in seinem Cameo wieder einmal für einen Latino-Stereotyp besetzt wird, aber mit Jennifer Connelly über Grammatik debattiert. Insgesamt gefällig ohne sich anzubiedern oder dem Kitsch freien Lauf zu lassen, dazu gehören auch die Geschichten der gebrochenen Herzen und der Umstand, dass alle gezeigten Happy Endings schon wieder der Beginn einer neuen Erzählung sein könnten...
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am 17. Mai 2016
Großes Staraufgebot, auch weniger bekannte, aber ich muss sagen, die machen ihre Arbeit am Besten. Nur warum spielt Bradley Cooper immer einen Ar....?! Toller Film über verschiedene (Liebes-)Leben, die alle miteinander verknüpft sind.
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am 12. Dezember 2010
Wer abends etwas lockeres anspruchloses gucken möchte, kann zu dem Film zugreifen, allerdings sollte das Gehirn noch einigermaßen aufnahmefähig sein, ansonsten fliegt der Film so an einem vorbei. Das liegt daran, dass da ordentlich geschwafelt und geschnattert wird. Es wird geredet und geredet und geredet in vielen Szenen und in was für einem Tempo. Wer redet bitte heutzutage so? :-) Nichtsdesto trotz ist er eine gute Unterhaltung für langweilige Abende und man kann sich bestimmt in die ein oder andere Situation hineinversetzen, da nahezu jeder angesprochen wird: ob Single, mit Partner, verlobt, verheiratet....egal ;-)

Geeignet auch eher für Frauen, weil nur Frauen die Schwafelei ohne Punkt und Komma ertragen bzw es zum größten Teil aus der Sicht der Frauen erzählt wird. Dem ein oder anderen Mann könnte es einfach zuviel des Guten sein :-)
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