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353 von 372 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Es ist günstig und macht viel Freude (ist aber nicht perfekt)
Ich habe das Objektiv seit ca. 3 Monaten und verwende es vor allem, wenn es dunkler ist und ich trotzdem aus der Hand schießen möchte. Daher habe ich die Blende meist offen bis ganz offen. Es ist meine erste und zur Zeit einzige lichtstarke Linse, deshalb nehme ich sie im Dunklen für "alles" - also alles, was ich damit irgendwie hinbekomme: Portraits,...
Veröffentlicht am 19. März 2010 von Fleckenzwerg von Henkel

versus
168 von 195 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Gut, aber nicht perfekt.
Schade.
Tests unter geichen Bedingungen gegen das gute alte 18-200VR, ein Sigma 10-20, die Nikon Festbrennweiten 20, 28 und 50mm, und sogar gegen die unterschätzte "billig-Scherbe" Sigma 18-50 (3,5-5,6) sprechen allesamt eine deutliche Sprache:
Die Abbildungsleistungen, zu denen dieses Objektiv offensichtlich (eigentlich) fähig wäre, werden...
Veröffentlicht am 22. Mai 2011 von H. Hellwig


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353 von 372 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Es ist günstig und macht viel Freude (ist aber nicht perfekt), 19. März 2010
Rezension bezieht sich auf: Nikon AF-S DX Nikkor 35mm 1:1,8G Objektiv (52mm Filtergewinde) (Camera)
Ich habe das Objektiv seit ca. 3 Monaten und verwende es vor allem, wenn es dunkler ist und ich trotzdem aus der Hand schießen möchte. Daher habe ich die Blende meist offen bis ganz offen. Es ist meine erste und zur Zeit einzige lichtstarke Linse, deshalb nehme ich sie im Dunklen für "alles" - also alles, was ich damit irgendwie hinbekomme: Portraits, aussen, innen, Dinge... Ich betreibe die Linse an einer Nikon D300s, an der ich üblicherweise RAW schieße, also (leider) keine Kamera-interne Korrekturen bekomme.

Technisch positiv:
- scharf, auch ganz offen. Keine für mich sichtbare Verschlechterung an den Rändern (aber ich habe bislang auch keine dahingehend kritischen Motive fotografiert... werde ich das jemals tun?). Ich bin in Sachen Schärfe tendenziell überempfindlich.
- Vignettierung diskret genug, um mich so gut wie nie zu stören. Ich schaue ab und zu gezielt hin, und selbst _bemerken_ tu ich sie eher selten.
- Verzeichnung schwach genug, um mich bis jetzt gar nicht zu stören.
- sehr günstiger Preis
- praktisch schwerelos
- Verbindung zur Kamera ist aus Metall, und eine Gummidichtung ist auch am Flansch.
- Nichts dreht oder bewegt sich (aussen) beim fokussieren. Die Linse dürfte daher niemals Staub einatmen.

Technisch negativ:
- Das Bokeh ist schlecht, zumindest wenn ganz offen (Glanzlichter stören mit akzentuierten Rändern). Stört mich häufig, hat mir schon das ein oder andere Mal ein Bild verhauen oder wesentlich schwächer gemacht.
- (laterale) CAs bei großen Blendenöffnungen können so stark sein, dass sie ab und zu schon stören (ich korrigiere sie dann und das kostet etwas Zeit und ist generell bäh).
- Der Fokusring fühlt sich nicht gerade toll an, hat was von wenig passgenauem Billig-Plastik.
- Deutliche Geisterbilder möglich, wenn Lichtquelle im Bild.
- ist mir persönlich noch nicht passiert und finde gerade die Quelle nicht: Lichtquellen wie Straßenlaternen können einen Grünschleier (ich glaub es war grün) über das ganze Bild werfen. Ist jemandem passiert, der Nachtaufnahmen in der Stadt macht.
- Keine Entfernungsskala mit Schärfentiefe-Markierungen (hätte die Schärfentiefe-Markierungen ab und zu gerne als Orientierung gehabt...).

Meine Erfahrung:
Mir macht die Linse viel Freude. Bei Tageslicht und draussen (ich bin viel in der Landschaft und Natur unterwegs) verwende ich sie zwar nur, wenn ich sehr wenig Tiefenschärfe will, da sonst mein Nikon AF-S DX Nikkor 16-85mm 1:3,5-5,6G ED VR Objektiv (bildstab.) inkl. HB-39 Objektiv bei der Brennweite eine subjektiv ebenbürtige Bildqualität liefert. Wenn das Licht aber schwächer wird, ist so gut wie immer das 35mm drauf. Das Bild im Sucher ist schön hell (im Vergleich zu dem oben genannten langsamen Zoom), Autofokus an meiner Kamera niemals ein Problem und sehr schnell. Die Linse ist federleicht und kompakt, praktisch schwerelos. Dank der großen Blendenöffnung kann ich innen bei künstlichem Licht ohne Blitz fotografieren; ich hasse Blitz. (Noch mehr, als ich es hasse, mich dann mit dem widerlichen Licht von Energiesparlampen herum zu schlagen... noch...). Wenn ich geringe Schärfentiefe will (ohne ein Tele zu benutzen), verwende ich diese Linse auch. Die Naheinstellgrenze ist nah genug für alles außer Makros, die man mit so einer Brennweite aber eh nicht machen will, weil man dann viel zu nah ran muss. Fotografieren mit dem Objektiv macht mir meistens Freude: das, wozu ich mir die Linse gekauft habe, macht sie im Rahmen ihrer Möglichkeiten und gemessen am Preis sehr gut. Für Portraits ist sie natürlich etwas zu kurz, aber bei vielen anderen Spielereien ist sie nicht im Weg und verrichtet ihren Dienst meist einfach so, wie ich mir das vorstelle. Sie ist aber auch nicht perfekt, ab und zu nerven CAs und vor allem das Bokeh sowie mögliche Geisterbilder.

Gemessen an dem Preis verkrafte ich, dass die Linse noch viel besser sein könnte. Sie macht sich in den allermeisten für mich relevanten Situationen sehr gut, und mir wenig Probleme. Ich habe viel Spaß damit und kann mit ihr Bilder machen, die ich ohne sie nicht machen könnte. Ich würde sie deshalb wieder kaufen.

Zum Schluss, da ich hier so viel davon lese: bei all meiner Freude über dieses Objektiv stimme ich jetzt nicht mit in den "Nie wieder Zoom!"-Chor ein. Nicht in puncto "Zoom-Objektive machen dumm": klar verleiten Zoom-Objektive zu gedankenloser Komposition, aber nur wenn man faul ist und nie über seine Bilder nachdenkt. Ich kaufe auch nicht das "Festbrennweiten liefern eine ach so viel bessere Bildqualität" Argument. Nicht im Jahre 2010, nicht wenn man sich ein halbwegs gutes Zoom-Objektiv kauft, nicht wenn man beim knipsen halbwegs weiß was man tut. Die Abbildungs-Qualität von meinem Standard-Zoom macht mich happy, und ich behaupte, dass ich schon viel zu überempfindlich bin, was das Gestarre auf Pixel bei 100% Vergrößerung und dergleichen mehr angeht. Der Grund, warum ich diese Festbrennweite sehr schätze, und ich auch mit dem Kauf einer etwas längeren Festbrennweite liebäugele, ist die Lichtstärke für low-light und wenig Schärfentiefe. Also schöne Dinge, die ich damit tun kann, die ich sonst nicht tun kann. Daher meine generelle Empfehlung: kaufen Sie diese Linse nur, wenn Sie Bilder machen möchten, die Sie ohne diese Linse nicht machen können (Stichwort z.B. low-light).
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57 von 61 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Tolles Objektiv mit ein paar kleinen Abstrichen, 25. Juni 2013
Rezension bezieht sich auf: Nikon AF-S DX Nikkor 35mm 1:1,8G Objektiv (52mm Filtergewinde) (Camera)
Einleitung

Ich habe dieses Objektiv bei Erwerb meiner Nikon D5100 zusätzlich zum Kit-Objektiv im hiesigen Mediamarkt erworben. Als Umsteiger, aus dem Minoltabereich habe ich Festbrennweiten aufgrund ihrer Schärfe und Lichtstärke immer sehr geschätzt und das sollte auch hier nicht anders werde. Mittlerweile nutze ich das Objektiv an der D7100. Bitte beachtet, die folgende Rezension erschließt aus meiner eigenen Meinung, meiner Art zu Fotografieren und meinen Bedürfnissen.

35mm entsprechen durch den Cropfaktor der APC-Sensoren in etwa der 50mm Kleinbildbrennweite und bieten eine natürliche Perspektive. 50mm Kleinbild ist die Brennweite, in dem das menschliche Auge üblicherweise wahrnimmt. Dies verleiht den resultierenden Fotos eine sehr intuitive Ästethik, denn sie lassen den Betrachter die Welt sehen, wie er sie gewöhnt ist. Fotografen wie Henri Cartier-Bresson haben ihr ganzes Leben lang nichts anderes verwendet als ihre 50mm Festbrennweite. Dieses

Objektiv kann ich uneingeschränkt als Immerdrauf empfehlen, mehr braucht man eigentlich erst mal nicht.

Das Objektiv ist klein und handlich, nicht besonders schwer und ausgesprochen gut verarbeitet. Besonders mit der D5100 liegt das die Kombination ausgewogen in der Hand.

Da ich davon ausgehe, dass Du, wenn Du bis hier hin gelesen hast, gerade über die Anschaffung eines weiteren Objektives nach deinem Kitobjektiv (wahrscheinlich zu klapprig und zu lichtschwach), nachdenkst und dich noch an das Nikon-Universum herantasten möchtest. Deswegen möchte ich unbedingt erwähnt haben, dass es sich hier um ein DX-Objektiv handelt, welches nicht uneingeschränkt an Vollformatkameras verwendet werden kann.
Ein tolles und sehr umfangreiches Review findet ihr bei Ken Rockwell: http://www.kenrockwell.com/nikon/35mm-f18.htm

Anwendung

Ich habe das 35mm mit der D5100 als festes Team benutzt. Das Kitobjektiv (18-105mm) lag die meiste Zeit unbenutzt in der Tasche. Das 35mm schlägt sich tagsüber hervorragend und besonders wenn es dunkelt oder bei Kunstlicht lässt sich wirklich einiges aus den Motiven rausholen ohne einen Blitz (meine Empfehlung: Nikon SB400) benutzen zu müssen.

Das Objektiv ist noch, aber nur bedingt für Portraits tauglich. Man muss schon recht nah an die Person ran um den gewünschten Ausschnitt zu bekommen und Tiefenschärfe mit Bokeh zu erzeugen.

Technisches

Das meiste könnt und solltet ihr bei Ken Rockwell nachlesen (link oben).
Die Verarbeitung ist super, besonders in diesem Preissegment über jede Kritik erhaben.
Die Schärfe ist toll, jedoch verglichen mit anderen Festbrennweiten von Nikon (z.B. 50mm 1.8 G oder 85mm 1.8 G) verhältnismäßig lausig. Dies gilt auch für die Farben und das Bokeh.

Der Autofokus arbeitet zügig und findet schnell den Schärfepunkt. Leider empfinde ich den AF-Motor als ein wenig laut.
Wenn man eine Festbrennweite verwendet, dann oft wegen der lichtstarken Optik. Meiner Meinung bildet das 35mm schon bei Blende 1.8f ordentlich ab. Bei Blenden über 2.4f wird es richtig super.
Vergleich 50mm

Das 50mm 1.8G ist exakt genauso teuer und wurde von mir kürzlich ebenfalls im Mediamarkt erworben. Die Schärfe, die Farben und auch das Bokeh ist erstklassig und dem 35mm in jeder Hinsicht überlegen. Vielleicht liegt es daran, dass das 50er ein FX-taugliches Objektiv ist, das 35mm ein DX gerechnetes. Damit liegt beim 50er der kleinere APS-C-Sensor im “Sweetspot”.

Der Autofokus arbeitet ein wenig schneller, “sucht” aber häufiger nach dem Schärfepunkt. Ich rechne das mal der höheren Brennweite zu.
50mm sind in Sachen Brennweite schon Geschmacksache und nicht mehr ganz so universell wie die 35mm, die eigentlich immer irgendwie passen. 50mm schränken die Motivwahl ein wenig ein. Geschmacksache.

Im Gegensatz zum 35er würde ich das 50er für Portraits geeignet empfehlen. Das Bokeh ist toll und lässt sich leicht erzeugen, die Schärfe sitzt und auch bei Offenblende erzeugt das 50er bessere Ergebnisse.
Insgesamt ist es sicher Geschmacksache, ob man mehrere Festbrennweiten oder lieber ein lichtstarkes Universalzoom verwendet. Ich bevorzuge Festbrennweiten und benutze das 50er als auch 35er gleichermaßen.

Fazit

Ich kann diese 35mm Festbrennweite jedem empfehlen, der vielleicht noch nicht genau weiß, was er will und sich an die Thematik herantasten möchte. Eine tolle, universelle und günstige Optik. Besonders an den “kleinen” DSLRs von Nikon macht das Objektiv eine ausgewogene Figur. Mit diesem Objektiv macht ihr wirklich nichts verkehrt!
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167 von 181 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Nicht perfekt, macht aber viel Spaß!, 4. Juli 2009
Von 
Rezension bezieht sich auf: Nikon AF-S DX Nikkor 35mm 1:1,8G Objektiv (52mm Filtergewinde) (Camera)
Über dieses Objekt ist ja schon viel diskutiert und geschrieben worden. Es ist richtig, technisch 100%ig perfekt ist das Objektiv nicht:

* Ja, man kann CAs entdecken. An der D90 mit der automatischen CA-Korrektur ist das aber vollkommen vernachlässigbar, und auch an der D60 stören sie nicht wirklich.
* Ja, es hat eine gewisse tonnenförmige Verzerrung. Bei geraden Linien im Bild fällt sie schon auf, aber falls sie aufgrund des Motivs tatsächlich mal stören sollte, kann man sie sehr gut mit einer Bildbearbeitung wie PTLens vollständig entfernen.
* Mancherorts wurde ein unruhiges, unschönes Bokeh beschrieben. Mir ist das auch mal aufgefallen, unter den bisher 1000 Aufnahmen waren aber 1-2, die dieses Phänomen zeigten. Das nächste Bild in fast der selben Aufnahmesituation zeigte es aber wiederum nicht ' merkwürdig. Diesen Ausschuss im Promillebereich kann ich aber noch verkraften.

Daneben muß man aber den ungeheuren Spaß erwähnen, den dieses Objektiv macht:

* Sehr scharfe Bilder, gute Farben und Kontraste
* Sehr lichtstark. Ich konnte selbst in Situationen, in denen mein 16-85er Objektiv mit VR schon längst schlapp gemacht hätte, noch problemlos Freihand-Aufnahmen machen.
* Dank der 1.8er Blende kann man wunderbar mit der Schärfentiefe spielen, wie man es mit einem normalen Zoom unterhalb der Profiliga nie könnte.
* Die Brennweite ist ideal und dieses Objektiv ist mein neues Immerdrauf, von Landschaft über Architektur bis Portrait. Abgesehen von meinem Ultraweitwinkel und meinem Macro-Objektiv für den Nahbereich habe ich es seit dem Kauf nie mehr abgenommen.

Insgesamt also eine klare Kaufempfehlung, es macht einfach schöne Bilder, ist nicht zu teuer, und ich finde, es bringt einem das Sehen und gutes Fotografieren bei ' mehr als jedes Zoom-Objektiv.
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139 von 155 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Immer drauf!, 6. April 2009
Rezension bezieht sich auf: Nikon AF-S DX Nikkor 35mm 1:1,8G Objektiv (52mm Filtergewinde) (Camera)
Positiv fällt der zunächst Lieferumfang auf: Neben den üblichen Abdeckungen werden die passende Streulichtblende (wichtig) und ein Transportbeutel (ganz nett) mitgeliefert. Die Vearbeitung der Linse ist sehr gut.
Die Brennweite entspricht mit dem üblichen DSLr-Crop-Faktor in etwa der eines 50mm Objektivs am 35mm KB-Film. Somit handelt es um eine klassiche "Normalbrennweite", mit der sich die meisten Situationen abbilden lassen.

Zu Bildqualität:
Die Bilder sind auch bei Offenblende 1.8 im Zentrum sehr scharf, leicht nachlassend in den Randbereichen. Blendet man jedoch auf 2.5 - 2.8 ab, erhält man eine wirklich exzelllente Qualität über den kompletten Bildbereich, die man bei einem "Superzoom" Objektiv vergeblich sucht. Verzerrungen und Vignettierungen sind im praktischen Betrieb nicht zu erkennen.
Durch die phänomenale Auflösung ist es damit möglich, die Auflösung aktueller DSLRs auszureizen. Die Schärfe und Auflösung macht es möglich, aus Bildern gezielte Auschnittsvergrößerungen zu erstellen. Die für diesen Preis enorme Lichtstärke macht das Objetiv zum idealen Begleiter für Available Light Fotografie.
Bei kleinen Blenden lassen sich mit dem Objektiv Objekte sehr schön freistellen. Somit sind auch Portraitaufnahmen ein ideales Einsatzgebiet.
Das Bokeh ist dabei sehr "angenehm" und weichzeichnend.

Der eingebaute Autofokus ist sehr schnell, leise und präzise. Schön ist die Möglichkeit, den Autofokus jederzeit manuell zu übersteuern, um auch in schwierigen Situationen jederzeit die volle Kontrolle über die Bildschärfe zu behalten. Da der Ultraschall-Autofokus im Objektiv verbaut ist, ist im Gegensatz zum Nikkor 50mm / 1.8 auch der Einsatz an den Nikon Einsteiger-DSLRs (D40, D60) problemlos möglich.

Die angesprochenen CAs sind konstruktionsbedingt im Labortest offesichtlich höhere als beim 50mm / 1.8. Im praktischen Einsatz konnte ich dies bisher nicht bestätigen.
Einziger "Nachteil" am Objektiv ist, dass man eigentlich kein anderes Objektiv mehr benutzen möchte und wirklich >90% aller Bilder mit dieser Linse anfertigt. Durch das gute Preis-Leistungsverhältnis ist die Linse ideal für "Festbrennweiten-Einsteiger", man wird damit schnell erkennen, wieso diese Objektive Superzooms überlegen sind. Das Objektiv hat wirklich das Zeug zum "Immer drauf".
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Praktika Version 3.0, 8. Juni 2013
Rezension bezieht sich auf: Nikon AF-S DX Nikkor 35mm 1:1,8G Objektiv (52mm Filtergewinde) (Camera)
Ich war auf der Suche nach einer Festbrennweite,
mit der ich neben dem Autofokus auch manuell nachführen darf.

Ich muss dazu sagen, dass nach 15 Jahren analogem Fotografieren
die Fokuseinstellung in Fleisch und Blut übergegangen ist.

Dieses Helferlein hier wählt schon mal grob die Schärfe vor und
ich darf dann entsprechend meinem Motiv feinjustieren.
Wer damit nicht klarkommt, sollte generell die Finger von Festbrennweiten
made by Nikon lassen.
Es sind einfach zu viele Aufnahmesituationen, um für alle den optimalen
Schärfebereich festzulegen.

Mit den CA's bei weit geöffneten Blenden kann ich leben.
OK, bei meiner analogen Praktica gibts die überhaupt nicht,
ein 50mm Vollformatobjektiv mit dieser Abbildungsqualität wäre heute allerdings
unbezahlbar.

Tagsüber wird mit Zoom-Objektiven fotografiert, bei Einbruch der
Dämmerung kommt dann dieses Baby auf den Body (d5100).
Bis jetzt war ich von keinem Bild wirklich enttäuscht, magische
Aufnahmen im Straßencafe sind mir auch schon geglückt.

Dieses Objektiv ist etwas für Leute, die schon recht genau wissen, was
sie fotografieren wollen.
Gerade am Abend gibts zu dem Teil eigentlich keine Alternative.

Selbst eine analoge Vollformat mit High-ISO Film liefert hier
aus der Hand geschossen nur noch Matsch.

Das Objektiv ist nicht geeignet, um Portraits auf Parties oder spontanen
Fotoshootings zu machen. Wer das möchte, kauft sich das mehr als doppelt
so teure 24-85mm.
Damit ist man deutlich flexibler.

Meine alte Praktica samt 50mm Objektiv
hole ich nur noch für besondere schwarz-weiß Sessions
aus dem Schrank.
Die Stimmung dieser Bilder kann keine DSLR erzeugen, PS hin oder her.

Bin absolut zufrieden mit dem Nikkor 35mm.
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Besser als man denkt!, 3. Juni 2011
Rezension bezieht sich auf: Nikon AF-S DX Nikkor 35mm 1:1,8G Objektiv (52mm Filtergewinde) (Camera)
Natürlich habe ich viele der Rezensionen gelesen und war entsprechend skeptisch. Ich habe das Objektiv im Fachhandel gekauft und habe nicht mehr bezahlen brauchen als im Internethandel.
Sofort wurde das Objektiv mit einer D90 ausprobiert. Zunächst bei Regenwetter, dann bei Sonnenschein. Vorweg, die Aufnahmen sind durchweg scharf geworden (bei f8 brillant!).

Bei der Betrachtung in Lightroom (ich fotografiere grundsätzlich in RAW und nur in Notfällen mit Blitz) stellte ich an den Randzonen einiger Bilder CAs fest. Kein Problem mehr! Nikon hat am 04.11.2010 ein Update der Verzeichnungskorrekturdaten für D90 und D5000 herausgegeben. Nach Aufspielen des Updates bin ich begeistert über die jetzige Bildqualität.

Meine Erfahrung:
Falls dennoch in den Randbereichen CAs festgestellt werden, kann man z.B. in Lightroom Objektivkorrekturen einstellen. Den Wert bei C. Aberration auf ca. 130 stellen - absolut keine Farbsäume mehr!
Die Linse ist leicht und vielfach einsetzbar (ein wenig Bewegung kann keinem schaden).
Wenn man mit den Blenden richtig umgeht und die nötigen Einstellungen in der Kamera vornimmt, hat man ein vom Preis her gesehen ausgezeichnetes Objektiv.
Ich glaube, ich habe einen neuen Freund gefunden.
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Auch bei Dämmerlicht gute Fotos, 14. Dezember 2009
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Nikon AF-S DX Nikkor 35mm 1:1,8G Objektiv (52mm Filtergewinde) (Camera)
Die Vorzüge des Objektivs wurden schon so oft beschrieben, dass ich mich auf meine Erfahrungen beschränke. Bei Dämmerlicht und ISO 500 (mit der Nikon D 5000 kein Problem) kann man mit diesem Objektiv noch sehr brauchbare Fotos machen. Sehr gut gelangen mir auch Makroaufnahmen mit ganz geöffneter Blende: Da ist wirklich nur eine Ebene scharf, was z.B. eine Blüte in den Vordergrund treten lässt, während der Hintergrund in einem Bokeh verschwindet.
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22 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Macht Freude!, 30. Mai 2009
Rezension bezieht sich auf: Nikon AF-S DX Nikkor 35mm 1:1,8G Objektiv (52mm Filtergewinde) (Camera)
Habe das Objektiv jetzt eine Woche und bin sehr angetan. Da ich bis vor kurzem mit einer Canon AE1 mit 50mm/f1,8 Objektiv fast alle meine Bilder aufnahm,fühle ich mich mit der Kombination D60 und diesem Objektiv gut gerüstet für die meisten alltäglichen Aufnahmesituationen.

Das Objektiv macht einen sehr wertigen Eindruck. Besonders gefällt mir das Metallbajonet mit der O-Ring-Dichtung (Schutz vor Schmutz und Feuchtigkeit, sollten eigentlich alle Objektive haben!)
Ich besitze noch das 18-55 VR und das 55-200 VR. Mit beiden Objektiven bin ich ebenfalls sehr zufrieden (immer Preis-Leistungsverhältnis vor Augen!),aber was 10,2 Megapixel möglich machen, habe ich erst mit diesem Objektiv erfahren ( leicht abgeblendet!)

Toll,daß Nikon dieses Objektiv auf den Markt brachte. Bei der Lichtstärke kann man oft auf den Blitz verzichten, denn die Möglichkeit der ISO-Vorwahl in Kombination mit dieser Lichtstärke, lassen einen Blitz oft in Vergessenheit geraten.
Auch die Objektivgröße passt wunderbar zu den kleinen von Nikon!

Übrigens, die Naheinstellgrenze des Objektives erlaubt schon sehr schöne Nahaufnahmen!
Tolle Leistung für wenig Geld!

Nachtrag zu den negativen Kundenrezessionen:

Bestätigen kann ich lediglich das leichte Spiel am Fokusring, empfinde es aber in keinster Weise als störend.Die anderen Punkte nehme ich einfach nicht wahr, sind aber bestimmt irgendwie,irgendwo vorhanden!
Empfehle hierzu Testberichte auf Photozone.de und dpreview.com!

Sehr empfehlenswert, deshalb 5 Sterne!
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168 von 195 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Gut, aber nicht perfekt., 22. Mai 2011
Von 
H. Hellwig - Alle meine Rezensionen ansehen
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Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Nikon AF-S DX Nikkor 35mm 1:1,8G Objektiv (52mm Filtergewinde) (Camera)
Schade.
Tests unter geichen Bedingungen gegen das gute alte 18-200VR, ein Sigma 10-20, die Nikon Festbrennweiten 20, 28 und 50mm, und sogar gegen die unterschätzte "billig-Scherbe" Sigma 18-50 (3,5-5,6) sprechen allesamt eine deutliche Sprache:
Die Abbildungsleistungen, zu denen dieses Objektiv offensichtlich (eigentlich) fähig wäre, werden allesamt durch die starken chromatischen Aberrationen zu nichte gemacht. Nicht einmal RAWs können per Lightroom so korrigiert werden, daß es an die o.g. heranreicht.
Vielleicht habe ich ein Montagsexemplar bekommen - mal sehen, ob ich umtausche, oder gleich ein anderes kaufe.
Mein Exemplar jedenfalls kann ich nicht verwenden.

update 1: nach einem skeptischen Kommentar habe ich die RAW-Vergleichsaufnahmen von meinem ersten Exemplar noch einmal in Lightroom einzeln optimiert (CA): die Bildmitte ist so scharf und kontrastreich, daß einem die Augen tränen. Um Welten besser als 28 und 18-200. Das war aber nicht mein Problem gewesen: schon im Halbfeld (auf etwas mehr als dem halben Weg von der Mitte in ein Eck) ändert sich das Bild stark: die Chrom.Aberrationen lassen sich manuell tatsächlich weitgehend korrigieren (die Automatik in LR 3.4 reicht immer noch nicht - auf der beruhte mein erster Test), aber die Schärfe läßt dann stark nach - und liegt deutlich unter der der genannten Vergleichsobjektive.
Wegen der Bildmitte ändere ich auf 2 Sterne - aber mehr ist nicht drin, da die Gesamtleistung über die Fläche m.E. deutlich unter der des 18-200VR liegt. Ich bekomme demnächst andere Exemplare - dann gibt's noch ein update. Evtl. hatte ich ein schlechtes Stück.

update 2: ich habe jetzt ein zweites Exemplar getestet. Das war besser. Die CA's am Rand waren zwar immer noch nicht ganz kompensierbar, aber kein Vergleich mit meinem ersten Stück. Für normale Zwecke völlig o.k.. Dieses Exemplar des 1.8/35 läßt im Gegensatz zu meinem ersten das 18-200VRII deutlich hinter sich.
Ich habe parallel dazu das 2.0/35 getestet. Das ist ein Vollformatobjektiv, aber für DX natürlich auch geeignet. Das 2.0/35 ist für meine Bedürfnisse noch besser - weil es über die Gesamtfläche die konstantere Leistung bringt.
Ich ändere also meine Bewertung für das 1.8/35 auf 3 Sterne. Ich habe aber letztlich das 2.0/35 behalten, weil es mir um Landschaftsaufnahmen geht, bei denen die Leistung über den gesamten Bildbereich wichtig ist.

[...]
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22 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Genial !, 22. Mai 2010
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Nikon AF-S DX Nikkor 35mm 1:1,8G Objektiv (52mm Filtergewinde) (Camera)
Dies ist im Moment das einzige Objektiv, dass ich besitze, das heißt, 100 % meiner Bilder entstehen mit diesem Objektiv.

Das 35mm 1,8 hat eine Wahnsinnsschärfe schon ab Blende 2,8, ist allerdings auch absolut offenblendtauglich (80% meiner Bilder enstehen mit f/1,8 und keines lässt an Schärfe zu wümschen übrig!)
Ich betreibe das 35er an einer D5000 und bin hochzufrieden!
Eine sehr kompakte Kombi, mit der man eigentlich alle Aufnahmesituation bewältigt (Landschaft, Architektur, Available-Light sowieso :-)
Manche Leute beschweren sich hier über Ca's oder tonnenförmige Verzerrung, meiner Meinung zählt aber das Motiv und der Bildaufbau.
Mit Sicherheit kann man an einem kalibrierten 2000€ teueren Monitor bei 100%-Ansicht auch Farbsäume erkennen, aber was hat das dann noch mit Fotografie zu tun?
Wir reden hier über ein 190€-Objektiv und nicht über ein Zeiss oder Hartblei, das soviel kostet wie ein gebrauchter Kleinwagen !
Ich kann dieses Objektiv allen empfehlen, die Spaß an Available-Light, oder einfach nur keine Lust auf so ein Riesenzoom haben.

VG

AGL
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