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4.0 von 5 Sternen Kyuss breiten ihren Klangteppich aus
Kyuss aus Kalifornien gehören unstrittig zu den wichtigsten und einflussreichsten Rockbands der 90er. Als Pioniere eines neuen Sub-Genres, dem Stoner- oder Desert Rock, erschlossen sie mit ihrem gesamten Schaffenswerk neues musikalisches Terrain und inspirierten damit viele Bands, die sich später ebenfalls dem Wüsten-Sound verschrieben (Fu Manchu, Mondo...
Veröffentlicht am 13. Februar 2009 von John Robert Fasnaugh

versus
8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Kyuss Frühwerk - Etwas enttäuschend.
Nachdem ich mir "Welcome to sky valley" bereits zig mal angehört und genossen habe und auch die anderen Alben einen Ehrenplatz in meinem Regal haben, musste ich breit grinsen, als ich deren erstes Album "Wretch" endlich in die Finger bekam. Nach dem ersten Durchhören kam aber dann schnell die Ernüchterung. Das geniale Bassspiel und die einzigartige...
Veröffentlicht am 29. Juni 2011 von Nick


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9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Kyuss breiten ihren Klangteppich aus, 13. Februar 2009
Rezension bezieht sich auf: Wretch (Audio CD)
Kyuss aus Kalifornien gehören unstrittig zu den wichtigsten und einflussreichsten Rockbands der 90er. Als Pioniere eines neuen Sub-Genres, dem Stoner- oder Desert Rock, erschlossen sie mit ihrem gesamten Schaffenswerk neues musikalisches Terrain und inspirierten damit viele Bands, die sich später ebenfalls dem Wüsten-Sound verschrieben (Fu Manchu, Mondo Generator, etc.). Fortgeführt wird das Kyuss-Erbe in gewisser Weise heute noch von den Gründungsmitgliedern Josh Homme und Nick Oliveri, die beispielsweise mit den Queens of the Stone Age in eine ähnliche, wenngleich sehr viel kommerzielle, Niesche schlagen wie einst Kyuss: Tiefer, trockener, bodenständiger, harter Metal mit gelegentlichen Psychedelic Rock-Anleihen.
In diesem Kontext kann man Wretch, das 1991 erschienene Debütalbum von Kyuss, quasi als den Beginn einer neuen Ära betrachten, denn hier präsentiert die Band erstmals ihren eigentümlichen Sound auf einem Longplayer, auch wenn er noch nicht ganz so ausgreift und eigenständig ist wie auf späteren Platten. Dennoch ist Wretch ein beeindruckendes Album, das stellenweise mit großartigen Songs aufwartet.
Zunächst fällt auf, dass der Kyuss-Sound auf Wretch über weite Strecken noch extrem Metal-lastig ist, denn viele Stücke sind sehr viel aggressiver und temporeicher, als man es von späteren Veröffentlichungen gewohnt ist. Als Beleg können hier beispielsweise der rasende Opener '[Beginning of What's About to Happen) HWY 74' oder 'Katzenjammer' dienen. Andere Songs wie 'Son of a Bitch', 'The Law', oder 'Big Bikes' dagegen gehen bereits in eine etwas andere Richtung; weniger Tempo, mehr Groove, mehr Psychedelic, ebensoviel Power. Und alles furztrocken.
Nun zu den einzelnen Komponenten (welche allesamt entscheidend zum markanten Kyuss-Sound beitragen): Die Drums fallen vor allem dadurch auf, dass Brant Bjork erbarmungslos auf seine Toms eindrischt und auch den Becken kaum Ruhe lässt, was auch für spätere Alben charakteristisch sein wird. Bei aller Brutalität beweist er aber gleichzeitig auch ein gutes Gespür für Tempo und Timing, indem er eindrucksvolle Pausen setzt und dem gesamten Sound immer den passenden Flow verleiht. Was Bass (Nick Oliveri) und Gitarre (Josh Homme) angeht, so sind beide Instrumente extrem tief gestimmt, quasi das Markenzeichen von Kyuss. Nicht zuletzt wurde die Band schliesslich auch dafür berühmt, die Gitarren streckenweise über den Bass-Verstärker zu spielen. Mit viel Wucht wird hier gebrummt, gedröhnt, und geschrammelt, wobei die Gitarre aber stellenweise auch durch Melodien und Solos zu überzeugen weiss ('Big Bikes'). Keine Samples oder sonstiger moderner Schnickschnack. Erdige, authentische, traditionelle Rockmusik. Große Anerkennung verdient letztendlich natürlich auch John Garcia, die Stimme von Kyuss. Sein unverwechselbarer Gesang ist rotzig, schmutzig, kompromisslos, maskulin, und stets an der Grenze dessen, was man seinen Stimmbändern zumuten kann. Inhaltlich geht es dabei meist um Autos, Highways, Frauen, und natürlich die allgegenwärtige Wüste, ohne welche Kyuss nicht Kyuss wären.
Insgesamt bietet dieses hochbegabte Quartett auf Wretch bereits ein sehr homogenes Klangbild, bei dem alles passt, und dabei auch richtig starke Songs. 'HWY 74' ist mit seiner Speed und seiner Power wohl der beste Opener, den man sich für ein Debütalbum wünschen kann; 'Son of a Bitch', 'The Law', und 'Big Bikes' sind mit ihren Steigerungen, Pausen, Breaks, und Tempowechseln einfach mächtige und großartige Rocksongs. Aber im Grunde würde hier jeder Titel von Wretch Erwähnung verdienen, denn Lückenfüller gibt es auf dem Album nicht wirklich ' höchstens den ein oder anderen weniger starken Song.
Unter dem Strich muss man diese Platte einfach mögen. Der Sound passt, die Attitüde passt, das Gesamtpaket passt. Sand, Wüste, Hitze, Dosenbier, und harte, trockene Rockmusik. Wretch ist ein Debüt, das knallt! Zwar sind Kyuss mit Wretch noch nicht ganz beim Stoner Rock und am Höhepunkt ihrer Entwicklung angekommen, der Weg zeichnet sich aber deutlich ab. Was bleibt, ist ein tolles Rockalbum und ein Maul voll Sand.

Fazit: Für Kenner der Band ist Wretch ein Muss. Ganz allgemein wird aber jeder, der Metal und harte Rockmusik mag, bei dieser Anschaffung auf seine Kosten kommen. Kaufen. Einlegen. In die Wüste eintauchen und geniessen.
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Kyuss Frühwerk - Etwas enttäuschend., 29. Juni 2011
Rezension bezieht sich auf: Wretch (Audio CD)
Nachdem ich mir "Welcome to sky valley" bereits zig mal angehört und genossen habe und auch die anderen Alben einen Ehrenplatz in meinem Regal haben, musste ich breit grinsen, als ich deren erstes Album "Wretch" endlich in die Finger bekam. Nach dem ersten Durchhören kam aber dann schnell die Ernüchterung. Das geniale Bassspiel und die einzigartige Atmosphäre, die Kyuss normalerweise erzeugt, fehlen hier fast völlig und werden durch lauten eintönigen und leider über weite Strecken auch einfallslosen Rock ersetzt. Nur bei zwei oder drei Songs kam überhaupt etwas Stimmung auf. Das Desertfeeling, was andere Rezensenten hier gespürt haben wollen, mochte sich bei mir aber überhaupt nicht einstellen (dann könnte man die frühen motörhead ja auch als desert rock bezeichnen). Je nachdem von welcher Stilrichtung man kommt, kann einem das Album zwar Spass machen. Es ist aber im Gegensatz zu den drei großartigen nachfolgenden Alben nichts Besonderes und leider noch nicht ausgereift. Schade.
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11 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Brutales Debut von Kyuss, 1. August 2004
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Wretch (Audio CD)
Eine CD, die gut auch bei Sub Pop hätte rauskommen können: durchschnittliche Produktion, durchnschnittlicher Sound, aber viel viel Hall über Instrumenten und der Stimme. Oft erinnert die Platte an die frühen Soundgarden! Qualitativ erreichen die "Wüstenrocker" ihre späteren Meilensteine wie "Blues for the Red Sun" oder "Sky Valley" zwar bei weitem noch nicht (vor allem das langatmige "Son of a Bitch" oder "Big Bikes" mit seinem nervigen Gitarren-Rückkopplungsgequietsche stressen ein wenig...), für Fans ist die Platte aber sicherlich interessant, weil die Band hier rockiger und ungeschliffener klingt und vor allem der Gesang wesentlich dreckiger und roher daherkommt als bei späteren Aufnahmen (überhaupt klingt Garcia hier noch sehr jugendlich...). Und es finden sich beispielsweise mit "I'm not", "Deadly Kiss" oder dem ungewöhnlich punkigen "Katzenjammer" auch einige frühe Kyuss-Klassiker.
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6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Kein Meisterwerk, aber dennoch viel Spielfreude, 2. Mai 2004
Rezension bezieht sich auf: Wretch (Audio CD)
"Wretch" ist das erste Studioalbum von Kyuss (sieht man mal von der EP "Sons Of Kyuss" ab) und hat somit in jedem Fall historischen Wert. Aber nicht nur das: Musikalisch hat es in jedem Fall auch was auf dem Kasten. Wer von Kyuss nur die späteren, erfolgreichen Alben "Welcome To Sky Valley" oder "...And The Circus Leaves Town" kennt, wird beim Hören sofort bemerken, dass auf "Wretch" viele Songs eher punkig daherkommen. Genau diese rohe Rotzigkeit gepaart mit dem typischen Wüstenrock macht aber den Charme aus.
"HWY 74" gibt das Thema vor: Stoner Rock mit dem Fuß auf dem Gaspedal. "Love Has Passed Me By" ist mit gerade mal 3 Minuten ein Schnellschuss für Kyuss-Verhältnisse, kann aber mit den späteren Songs durchaus mithalten. Auch hier wird ordentlich Tempo gegeben, so dass man kaum stillsitzen kann. Ähnlich ist es bei "Katzenjammer" (ja, der Song heißt wirklich so!).
Ansonsten fällt auf, dass die Songs meist nicht ganz so ausgereift sind, wie die der 3 Nachfolgealben und dass hier der große Hit wie "50 Million Year Trip" oder "Gardenia" fehlt. Aber wer Kyuss mag, der wird auch dieses Album mindestens gut finden.
Highlights: Love Has Passed Me By | Katzenjammer | I'm Not
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5.0 von 5 Sternen Wretch - Die Anfänge von Kyuss, 31. Oktober 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Wretch (Audio CD)
Also ich persöhnlich bin wirklich ein totaler Kyuss Fan. Allerdings ging es mir auch so, dass ich erst die neueren Alben (Welcome to Sky Valley/ Blues for the Red Sun) gehört hab.
Der Stil in Wretch ist noch grundverschieden, obwohl man schon in Ansätzen den psychedelischen, bassigen Sound raushört (Stage III, Big Bikes).
Als ich das erste Mal in das Album reingehört hab war ich, zugegebner Maßen, auch etwas enttäuscht, da ich den gleichen Sound wie in den anderen Alben erwartet hatte.
Aber wenn man die Lieder öfter hört kann man trotzdem sagen, dass das Album trotz dem noch etwas anderen Stil absolut grandios ist und absolut tolle Rockmusik beherbergt, die wirklich Spaß macht gehört zu werden. Und die vielleicht weniger Groove hat als die anderen Alben, aber dafür mehr abgeht.
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5.0 von 5 Sternen ...und die Reise beginnt mit Kyuss, 8. August 2011
Rezension bezieht sich auf: Wretch (Audio CD)
Ich bin richtig überrascht vom ersten Kyuss Album. Erst hab ich Sons of Kyuss gehört und die Songs stammen ja noch aus der Zeit teilweise. Mit dem Stoner auf den späteren Alben kann ich das noch nicht vergleichen. Ich finde sie haben sowieso auf jedem Kyuss Album einen eigenständigen Sound, aber das würde ich fast noch als etwas anderen Heavy Metal bezeichnen. Das Album ist etwas rockiger und auch eingängiger als die späteren und macht richtig Spaß. Fans der späteren Alben sollten sich aber vielleicht erstmal was anhören. Mir gefällt das Album richtig gut und kann von der Qualität mit den späteren mithalten. Es ist halt nur anders!
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5.0 von 5 Sternen Endgeil!, 1. Februar 2003
Von 
Rezension bezieht sich auf: Wretch (Audio CD)
Bei dieser Platte kann man den Sand im Mund schmecken, denn hier steckt Wüsten Stoner Rock pur drin. Ohne Kompromisse wird drauf los gerockt, bis keine Kaktee mehr steht. Die rauhe Stimme des Sängers geht orkanartig in die Magengrube. Die schweren Gitarrenkracher ebenfalls, besonders zu merken in "Son of a bitch". Das diese Platte extra garagenhaft aufgenommen wurde, ist nicht schlimm, denn hört euch erst mal "Black widow" an. Auch muß man diese CD nicht laut hören, sie knallt auch leise. Wenn ich eine Matte hätte, würde sie bei "The law" den gesamten Song lang fliegen. Überhaupt sind die längeren Stücke der Platte die besseren. Aber kommen wir jetzt zum Schluß, und damit zum besten Stück: "Stage III" ist eins der besten Instrumentalstücke, das ich je gehört habe. Abgespaceter Marsch-Rock mit Killerriffs, die Dir die Kopfdecke zerreißen. Endgeil!
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1 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Absolutes Meisterwerk, 28. Januar 2010
Rezension bezieht sich auf: Wretch (Audio CD)
Das Album setzte Maßstäbe. Purer Desert Rock schlecht hin. Die Songs "son of a bitch" "black widow" "deadly kiss" und "stage III" habens wirklich in sich. Nicht ganz so gut wie die anderen Alben aber trotzdem grandios, 5 Sterne!!! Die anderen Alben verdienen 7 Sterne! Die Gitarren sind tief und John Garcia's Stimme ist bombastisch.
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4 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Das Allerbeste, 2. April 2005
Rezension bezieht sich auf: Wretch (Audio CD)
Ich höre jetzt seit ca einem halben Jahr Kyuss.
Da "Love has past me by" der erste Track war den ich je gehört hab von Kyuss, hat mich der Sound der anderen Alben nicht sofort angesprochen. Aber Heute find ich einfach nur alles super was Kyuss je gemacht hat und dieses Album ist meiner Meinung nach das Beste.
Die anderen Alben war manchmal im Sound etwas schleppend aber Wretch ist durchgehend schnell und rockt! Gerade "Katzenjammer"
"Stage III" und "Love has passed me by" habens mir angetan.
Ich gebe 5 Sterne
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1 von 47 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen STONERROCK, 13. März 2001
Rezension bezieht sich auf: Wretch (Audio CD)
rock strange abgefahren ein bisschen heftiger als die nachfolgenden Alben
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