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5.0 von 5 Sternen Sensationelle Aufführung - problematischer Ton
Wenn die wirklich problematische Tonqualität dieses Mitschnitts nicht wäre, wäre das meine Traviata für die einsame Insel. Das hat mehrere Gründe: zum einen natürlich Rosa Ponselle, die ähnlich intensiv wie die Callas in dieser Rolle ist, aber die noch schönere Stimme hat. Technisch versiert, mit großem Ausdrucksvermögen...
Veröffentlicht am 6. September 2012 von opernfan

versus
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2.0 von 5 Sternen wirklich nur was für Callas Fans - Tonqualität miserabel
Das macht einfach keinen Spaß, weil die Aufnahme dünn ist, knackt, rauscht und manchmal auch einfach aussetzt.
So hört man wenig von den Stimmen und das ist für mich Grund genug, die CD wirklich nur zu haben, aber nie zu spielen.

Livemitschnitte - auch ältere - müssen nun wirklich nicht soooooo miserabel sein. Weils die...
Veröffentlicht am 6. April 2010 von malt-liest-und hört gerne Opern


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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sensationelle Aufführung - problematischer Ton, 6. September 2012
Von 
opernfan - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: La Traviata (Audio CD)
Wenn die wirklich problematische Tonqualität dieses Mitschnitts nicht wäre, wäre das meine Traviata für die einsame Insel. Das hat mehrere Gründe: zum einen natürlich Rosa Ponselle, die ähnlich intensiv wie die Callas in dieser Rolle ist, aber die noch schönere Stimme hat. Technisch versiert, mit großem Ausdrucksvermögen gestaltet sie eine fulminante Titelpartie. Und sie hat das Glück, in L. Tibbett den vielleicht besten Germont aller Aufnahmen zu haben und auch F. Jagel ist ein mehr als achtbarer Alfredo. Von dem her schon eine Top-Aufführung, spannend und voller Verve dirigiert von E. Panizza, der in der Toscanini-Tradition steht und eine leidenschaftlich-strenge Aufführung dirigiert.
Insofern wäre alles gut. Aber da ja bekanntlich kein Glück auf Erden vollkommen ist, kann nicht verheimlicht werden, dass die Tonqualität sehr problematisch ist. Und insofern ist diese Aufnahme auch nur wirklichen Liebhabern ans Herz zu legen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sehr schöne Ausgabe, 28. September 2012
Rezension bezieht sich auf: La Traviata (Audio CD)
Diese einzige Traviata-Studioaufnahme der Callas ist für viele Fans der Sängerin ein Hassobjekt. Von Gabriele Santini behäbig dirigiert, mittelmäßige Partner, schlechte Tontechnik - so lautet das Urteil. Unverzeihlich vor allem, dass die Callas nach dieser Einspielung fünf Jahre lang als Violetta vertraglich geblockt war und die Traum-Partie für ihre spätere Exklusivfirma EMI nicht aufnehmen konnte. EMI brachte "Traviata" 1955 mit Antonietta Stella heraus (die Callas tobte). Mehrere Anläufe zu einer Studioaufnahme nach 1958 scheiterten nach unglücklichen Zufällen und am stimmlichen Niedergang der Sängerin.

60 Jahre nach diesen Skandalen kann man die Cetra-Aufnahme entspannter bewerten. Tatsächlich ist ihr Haupt-Manko wohl der saure, metallische, in den Höhen übersteuerte Ton, der alle CD-Ausgaben von den Originalbändern bei Cetra und Warner ruiniert.

In dieser Hinsicht bringt das Naxos-Remastering von alten LPs eine riesige Verbesserung. Es klingt viel wärmer und fülliger, präsenter und weniger verhallt. Die Verzerrungen auf den höhen Tönen sind meisterhaft abgeschliffen - man höre etwa den Auftritt der Callas in der Party-Szene zu Beginn der zweiten CD, bei dem sie viel zu nah am Mikro steht.

Die Interpretation der Sopranistin ist 1953 noch längst nicht so ausgefeilt wie 1958 in London und Lissabon, aber die Stimme klingt schamlos gesund und schön. Die beiden Männer sind im Vergleich der 50er-Jahre nur zweite Wahl, heutzutage dürften sie an der Met neben Anna Netrebko singen.

Wer die Traviata der Callas kennen lernen möchte und Live-Mitschnitte nicht mag, darf hier bedenkenlos zugreifen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen wirklich nur was für Callas Fans - Tonqualität miserabel, 6. April 2010
Das macht einfach keinen Spaß, weil die Aufnahme dünn ist, knackt, rauscht und manchmal auch einfach aussetzt.
So hört man wenig von den Stimmen und das ist für mich Grund genug, die CD wirklich nur zu haben, aber nie zu spielen.

Livemitschnitte - auch ältere - müssen nun wirklich nicht soooooo miserabel sein. Weils die Callas ist: 2 Sterne.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen One-Woman-Show, 6. Mai 2007
Von 
vully "vully" (Neuhausen) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: La Traviata (Audio CD)
Jeder echte Fan der Callas muss diese Aufnahme eigentlich schon aus Prinzip hassen, obwohl, nein weil es die einzige Studio-Einspielung ihrer Traviata ist - und damit einer ihrer wichtigsten Rollen neben Lucia di Lammermoor und Norma:

Die Produktionsfirma Cetra verhinderte nämlich wegen dieser Aufnahme, dass wenig später bei der neuen Hausfirma der Callas, der EMI, eine zweite Traviata entstand: Giuseppe di Stefano, Tito Gobbi und das Ensemble der Mailänder Scala unter der Leitung des Altmeisters Tullio Serafin standen schon bereit - und dann musste die Callas kurzfristig durch Antonietta Stella ersetzt werden. Wer z.B. die großartige erste Lucia der Callas mit diesen Partnern kennt oder die sensationelle Tosca unter de Sabata, ahnt, was hätte sein können.

Was die Callas selbst angeht, ist diese Aufnahme durchaus eindrucksvoll:

Zwar wirkt sie hier gemessen an ihren eigenen Maßstäben, wie man sie z.B. anhand ihrer zahlreichen Live-Mitschnitte überprüfen kann, mehr konzentriert als inspiriert. Im Vergleich mit allen anderen Sängerinnen der Rolle auf Platte - außer vielleicht Rosa Ponselle - ist sie immer noch eine überragende Violetta, sowohl technisch als vor allem vom Ausdruck her. Ich kenne keine andere Sängerin, die es so versteht, Gesang in puren Ausdruck zu verwandeln und aus Opernfiguren echte Menschen zu machen.

Ihr Alfredo ist allerdings allenfalls solide, der Giorgio Germont stimmlich grob und schlicht provinziell. Auch aus dem Orchestergraben kommt kein wirklicher Impuls, von gegenseitiger Befruchtung kann nicht die Rede sein. Und deshalb ist dies zwar ein großes Rollenportrait der Callas, aber keine überzeugende Gesamtaufnahme der Oper.

Und so bleibt diese Studio-Aufnahme auch für glühende Callas-Fans nur zweite Wahl im Vergleich zu einigen Live-Mitschnitten der Sängerin (mit durchweg besseren Mitstreitern), z.B. aus der Mailander Scala (1955, mit di Stefano, Bastianini) oder Lissabon (1958, mit Kraus, Sereni), die einfach erheblich ausdrucksvoller sind, wenn auch aufnahmetechnisch bescheiden.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen eine Entdeckung wert, 16. Dezember 2009
Von 
Zoltan Carnovasch (Bavaria) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)   
Rezension bezieht sich auf: La Traviata (Audio CD)
Weton-Wesgram, die diese Aufnahme in Lizenz vom italienischen Label Harmony Music anbieten, legen leider keine Besetzungsliste und Daten zur Aufführung bei. Deshalb hier zunächst einmal, was ich via Google recherchieren konnte. Diese Live-Aufnahme stammt von einer Aufführung am 25.12.1993 im Teatro Lirico di Mestre (Venedig). Metodi Matakiev leitet die Truppe Teatro Lirico d'Europa, verstärkt durch das Sofia Symphony Orchestra. Es singen:
Violetta - Christina Andreu
Alfredo - Manuel Contreras
Germont - Thomas Potter
Il Marchese - Lino Porcelli
Il Barone - Roberto Raneri
Gastone - Dimitri Dimitrov
Flora - Anna Del Bosco
Anina - Petia Baldjieva
Il Dottore - Hristo Hristov
Über den Star der Aufnahme, Christina Andreu, konnte ich leider nichts herausfinden. Störte mich zunächst, dass ihre Stimme etwas alt klingt und ein recht starkes Vibrato hat, besserte sich später mein Eindruck und ich fand ihre Darstellung sehr eindringlich, wie auch die des restlichen Ensembles. Es mag sich in den Augen mancher Klassikliebhaber hier nur um Provinztheater handeln, aber gerade das Provinztheater erhielt lange Zeit Opernhits wie "La Traviata" am Leben, und diese Aufführung ist gekonnt, packend und mitreißend. Auch klangtechnisch ist die Live-Aufnahme gelungen. Was will man mehr?
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4.0 von 5 Sternen La Traviata !, 16. Februar 2014
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Rezension bezieht sich auf: La Traviata (Audio CD)
Eine sehr gute Aufnahme für die Einstimmung der selbigen Oper in der Arena di Verona in Italien.
Ein wohliger Hörgenuss.
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1.0 von 5 Sternen Billig aber trotzdem das Geld nicht wert., 2. August 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: La Traviata (Audio CD)
Die CD hat eine schlechte Tonqualität, man kann sehr viele Nebengeräusche aus dem Puplikum hören die die Musik sehr stark stören.
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0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Klangqualität lässt stark zu wünschen übrig - vom Kauf ist dringend abzuraten!!!, 11. August 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: La Traviata (Audio CD)
Beim ersten hören der CD hatte ich den Eindruck, dass sich das Orchester noch einspielt. Tatsächlich handelte es sich bereits um die Overtüre. Ständig war überlaute Nebengeräusche zu hören. Der Rest war entsprechend. Die Klangqualität läßt stark zu wünschen übrig! Die CD ist das Geld nicht wert. Ich würde sie gern zurückgeben. Amazon tut sich mit einer derartigen Ware keinen Gefallen. Eine Reklamation blieb bisher unbeantwortet.
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3 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Einzige Studio-Traviata der Callas, 29. April 2007
Rezension bezieht sich auf: La Traviata (Audio CD)
Der Tonträgermarkt weist wahrhaftig keinen Mangel an Traviata-Produktionen auf, und darunter befinden sich auch etliche hochkarätige, z.B. von John Pritchard (Decca), Georges Prétre (RCA), Carlos Kleiber (DGG) und Riccardo Muti (EMI), die auch allesamt mit guten bis sehr guten Darstellerinnen der Violetta aufwarten können (Sutherland, Caballé, Cotrubas, Scotto).
Trotzdem meine ich, daß keine der vorgenannten Künstlerinnen Maria Callas das Wasser reichen kann, wenn es um die rollengerechte Ausgestaltung gerade dieser facettenreichen Figur geht. Vollständigkeitshalber sei in diesem Zusammenhang auf einige Live-Aufzeichnungen mit Frau Callas hingewiesen (besonders die Mailänder Aufnahme unter Carlo Maria Giulini von 1955), sie leiden aber alle unter ganz gravierenden technischen Mängeln.
Bei der hier von NAXOS wieder vorgelegten Aufnahme der italienischen Fonit-CETRA von 1953 handelt es sich um die einzige Studio-Produktion mit der großen Künstlerin, und auch sie ist klangtechnisch beileibe alles andere als optimal gelungen. Trotzdem klingt sie um einiges besser als die Live-Mitschnitte, und deswegen ist sie für jeden wahren Callas-Fan völlig unverzichtbar. Die Sängerin vollbringt hier eine Leistung, die in der langen Rezeptionsgeschichte des Werkes nicht ihresgleichen hat. Ihre noch junge, ganz unverbrauchte Stimme schimmert in einem edlen, man möchte fast sagen perlmutterartigen Glanz, wie er gerade dieser Rolle angemessener nicht sein könnte. Zudem gehörte Maria Callas zu der äußerst seltenen Kategorie von Künstlerinnen, die das Genie besitzen, ihre Partien nicht nur zu singen, sondern ein Stück vibrierenden Lebens suggestiv vor unserem äußeren und inneren Ohr erstehen zu lassen. Es war tatsächlich Teil ihres Wesens, daß sie sich bis in die letzten Fasern mit den Personen, die sie darstellte, zu identifizieren und sie ebenso klar wie wahr nachzuzeichnen vermochte. So vermittelt sie dem Hörer allein in Klang und Färbung ihrer Stimme nicht nur das Urbild der Traviata, sie trägt außerdem schon deren Schicksal im schmerzvollen Unterton ihrer Stimme an sich. Wir haben hier die bis heute größte Darstellung der Violetta auf Tonträger, großartig gesungen und lebensecht dargestellt.
Ihre beiden Partner, Francesco Albanese als Alfredo und Ugo Savarese als Germont, gehören zwar zu der Sorte der guten und ordentlichen Opernsänger, können aber weder darstellerisch noch sängerisch an Callas' einmalige Leistung heranreichen. Da hätte es sicher überzeugendere Lösungen gegeben, obwohl ich meine persönliche Sympathie für die kernige, betont männliche Darstellung des Alfredo durch Francesco Albenese nicht verhehlen will.
Chor und Orchester der RAI Turin sind brauchbare Formationen, werden aber vom Dirigenten Gabriele Santini mehr routiniert als inspiriert geführt. Die Tempi sind zudem oft recht schleppend. Es macht sich eben an allen Ecken bemerkbar, daß die Callas anno 1953 noch nicht bei EMI Columbia unter Vertrag stand und damit auch keinen Produzenten vom Format Walter Legges zur Verfügung hatte.
Der Klang der alten Mono-Aufnahme wurde von NAXOS zwar sorgfältig und mit guten Erfolg restauriert und ist im Ganzen zufriedenstellend, bleibt aber etwas mulmig und wenig präsent und damit alles andere als berauschend. Aber Maria Callas mit ihrer einzigen Studio-Violetta zu erleben, wiegt sämtliche Mängel auf.
Das Textheft ist nicht überragend, aber durchaus in Ordnung.
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2.0 von 5 Sternen Heruntergenudelt - in schlechter Tonqualität, 6. April 2010
Diese Aufnahme muss man nun gar nicht haben.
Selten so "lustlose" und uninspirierte Sänger gehört. Dazu kommt eine miserable Tonqualiät (teilweise dachte ich, da geht einer mit dem Mikrofon mal kurz hinter die Kulissen...).
Nee, muss nicht sein.
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La Traviata
La Traviata von Giuseppe Verdi (Audio CD - 2009)
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