Kundenrezensionen


25 Rezensionen
5 Sterne:
 (18)
4 Sterne:
 (6)
3 Sterne:
 (1)
2 Sterne:    (0)
1 Sterne:    (0)
 
 
 
 
 
Durchschnittliche Kundenbewertung
Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel
Eigene Rezension erstellen
 
 

Die hilfreichste positive Rezension
Die hilfreichste kritische Rezension


27 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Gute Retrospektive mit erstklassigen neuen Songs
Wie definiert man eine musikalische Legende? Es gibt einige Möglichkeiten: Man könnte die verkauften und veröffentlichten Alben und Singles, ihren Einfluss im Musikgeschäft oder die Anzahl der Jahre, in denen sie die Musikwelt mit erstklassigen Werken geprägt und gestaltet hat heranziehen. Wem diese Definition aber zu umständlich ist, der...
Veröffentlicht am 9. April 2007 von STB

versus
8 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Frechheit
Um eine Sache im Vornerein zu sagen: Black Sabbath sind genial. vor allem mit Dio. Die Leute die sie mit diesem ausgezeichneten Sänger noch nicht gehört haben, können zugreifen... ABER....

Würde man mich fragen, was mein Lieblings Black Sabbath Lied aus der dio-Ära ist, würde ich "Sign of the Southern Cross" sagen. Auf Platz 2 und...
Veröffentlicht am 20. Mai 2007 von Simon Holof


‹ Zurück | 1 2 3 | Weiter ›
Hilfreichste Bewertungen zuerst | Neueste Bewertungen zuerst

27 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Gute Retrospektive mit erstklassigen neuen Songs, 9. April 2007
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: The Dio Years (Audio CD)
Wie definiert man eine musikalische Legende? Es gibt einige Möglichkeiten: Man könnte die verkauften und veröffentlichten Alben und Singles, ihren Einfluss im Musikgeschäft oder die Anzahl der Jahre, in denen sie die Musikwelt mit erstklassigen Werken geprägt und gestaltet hat heranziehen. Wem diese Definition aber zu umständlich ist, der kann zwei Worte wählen, die für all diese Qualitäten stehen wie keine anderen: Black Sabbath.

Diese Band hat schon in vielen Besetzungen zusammen gespielt, 5 Sänger und etliche Rhythmusfraktionen verschlissen, aber eine Konstante blieb auf allen bisherigen Werken erhalten: Gitarrist Tony Iommi. Er allein ist schon eine Legende.

Bei dem vorliegenden Werk handelt es sich um die für viele im künstlerischen Sinne wertvollste Besetzung von Black Sabbath nach der Ozzy Osbourne - Zeit: Die Ära mit Ronnie James Dio. Die besten Titel aus den drei Studioalben "Heaven and hell" (1980), "Mob rules" (1981) und "Dehumanizer" (1992), sowie dem Live - Album "Live evil" (1982) sind in der Zusammenstellung "The Dio years" enthalten. Dabei geben sich zeitlose Klassiker wie das brettharte "Neon Knights", die All - time Hymne "Heaven and hell", das wüste "The Mob rules" oder der schnelle Headbanger "TV Crimes" die Klinke in die Hand.

Das Problem einer Best of - Zusammenstellung ist meistens, dass man es nie allen recht machen kann und jeder einen speziellen Songs vermisst, doch ich meine, dass statt des eher mittelmäßigen live - Tracks "Children of the sea" der beste Song der Dio - Ära, das grandiose "Computer God" auf die CD gemusst hätte! Ansonsten bin ich mit der Titelauswahl recht zufrieden, außer "The sign of the Southern cross" fehlt kein Klassiker und der Sound ist auch okay, obwohl man bei anderen remasters schon wesentlich mehr rausgeholt hat.

Aber weshalb beschweren, die Zugabe ist der Mega - Knaller: Mit den drei neuen Songs "The Devil cried", "Shadow of the wind" und "Ear in the wall" präsentieren sich die mittlerweile stramm auf die 60 zusteuernden Recken in bestechender Form. Alle drei Songs sind extrem schwer, brachial und düster - wie es sich eben für die Metal - Legende Black Sabbath gehört. Tony Iommi (Gitarre), Ronnie James Dio (Gesang), Geezer Butler (Bass) und Vinnie Appice (Schlagzeug) - wer hätte gedacht, dass sich diese Formation nach dem großen Krach nach dem "Dehumanizer" - Album 1992 noch einmal zusammenraufen würde?
Nachdem in den letzten Jahren eine Annäherung zwischen Iommi und Dio stattgefunden hat, kommt es wie gerufen, dass die Plattenfirma für "The Dio years" einen neuen gemeinsamen Song anfragt. So hat man nicht den Druck eines ganzen Albums, geht voller Tatendrang ins Studio und heraus kommen drei bärenstarke Kompositionen - mit mehr Zeit, so versichert Iommi - wäre sogar ein ganzes Album entstanden. Auf Tour geht man allerdings unter dem Namen "Heaven and hell", was klarmachen soll, dass dies ein einmaliges Projekt bleiben soll und der zurückgekehrte Ursänger Ozzy Osbourne auch weiterhin am Mikrofon steht.

Nun zu den neuen Tracks im einzelnen:

Die Single "The Devil cried" kann zu einem echten Klassiker avancieren. Ein tonnenschweres Midtempo - Riff, das jede Abrissbirne alt aussehen lässt, zerstört gnadenlos alles, was sich ihm in den Weg stellt, dazu wummert ein düsterer Bass und ein höllisches Schlagzeug. Doch das eigentlich Beeindruckende ist, dass die Stimme des kleinen US - Amerikaners Dio frisch und mitreissend klingt, als sei er gerade einem Jungbrunnen entsprungen. Wie alt er wirklich ist, weiß wohl nicht einmal er selbst genau - die Schätzungen reichen von Ende 50 bis Mitte 60, aber das spielt bei dieser Stimm - Kraft überhaupt keine Rolle.
Der Refrain beisst sich in den Kopf und man meint, diekt in der Hölle zu stehen, man wird förmlich hinunter gerissen in den verderblichen Abgrund. Ein wirklich starker Track mit krachenden Gitarren und einer intensiven Athmosphäre. So muss Heavy Metal sein - brachial und bewegend! Doch hier gilt, wie auch für die anderen beiden Songs: Es ist schwer verdauliche, nicht sonderlich leicht zugängliche Kost. Ich musste den Titel mehrmals hören, ehe er seine wahre Magie entfaltet hat.

So auch "Shadow of the wind". Er ist der obligatorische Doom - Track mit einem unbehaglich mächtig dahinwalzenden Lava - Riff der Marke Iommi. Nichts wirklich neues, aber trotzdem eindrucksvoll. Schön ist der gegen Ende erfolgende Tempowechsel und die teilweise wunderschönen Gesangs - Harmonien von Dio. Trotzdem ist dies für mich der schwächste der neuen Titel. Das Riff klingt, wie bereits tausendmal gehört, man erwartet genau ein solches von Iommi. Auch wenn hier präzise und professionell gearbeitet wurde, war ich beim ersten Hören etwas enttäuscht. Langsam findet sich aber ein Zugang.

Den Abschluss bildet ein schneller Track mit dem Titel "Ear in the wall". Er klingt am Modernsten und besticht durch seine mitreissende Power und einen interessanten, eingängigen Refrain. Mein heimlicher Liebling. Richtig stark!

Ich war unglaublich gespannt auf die ersten Studiotracks der größten Band des Heavy Metal seit 9 Jahren und ich muss sagen, meine Erwartungen wurden erfüllt. Man bietet Metal, der zwar typisch nach Black Sabbath, aber doch extrem eindrucksvoll und majestätisch klingt. Schließlich hat man es hier mit einigen der besten Musiker der gesamten Branche zu tun.
Lediglich die Texte sind etwas klischeebehaftet.

"The Dio years" fasst die interessanten Jahre mit Dio als Sänger gekonnt zusammen und bietet zudem drei neue Titel - welcher Argumente bedarf es noch, sich diese Platte zuzulegen?

Wer ein Stück Musik - Geschichte sein eigen nennen möchte, MUSS hier zugreifen. Alle möchtegern Metal - Superstars und solche, die von den Medien und hysterischen Fans dazu gemacht wurden sollen ihre mickrigen Häupter senken und voller Ehfrucht aufblicken zu einer Band, die auch nach fast 40 Jahren im Geschäft immer noch das Maß aller Dinge ist und Generationen von Musikern beeinflusst hat und beeinflussen wird!

Die Legende stirbt nie!
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


10 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Best Voice of Metal, 4. April 2007
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: The Dio Years (Audio CD)
Also mit dem Alter von Dio wäre ich vorsichtig, angeblich schweigt er ja beharrlich. Ich habe ein bisschen im Netz gesucht und ein paar Quellen aufgetan. Laut dem Rolling Stone Forum ist er tatsächlich schon 64 Jahre alt, nach einer anderen Quelle 59 Jahre und nach meiner Lieblingsvorstellung ist er erst 57. Und wenn man die neuen Stücke hört hier auf der CD, ist er garantiert noch jünger. Das hier sind genau die Dinger, die ich von Dio hören will. Es scheint den Musikern ganz leicht von der Hand gegangen zu sein. Gebe Gott, dass sie vielleicht noch was nachlegen, jeder Song ist ein Gewinn für uns alle. The Devil Cried war mir schon im Ohr, als ich die Hörprobe auf der Webseite von Tony Iommi hören durfte. Nur jetzt auf meiner Anlage mit dem entsprechenden Druck --- phantastisch. Mindestens genauso stark ist Shadow of the Wind, noch eine Spur getragener, genauso hart und kompromisslos mit etwas ruhigerem Mittelteil --- ebenfalls Daumen hoch. Und der Abschluss Ear in the Wall, etwas schneller, direkt, markerschütternd ... und was mir bei allen neuen Kompositionen gefällt, ist Iommis schnörkelloses und trockenes Gitarrenspiel. Alle anderen Songs gewinnen durch das Remastering, über die Auswahl kann man sicher streiten, irgendein Favorit fehlt bestimmt für jeden, bei mir wäre das Sign of the Southern Cross. Aber egal, das hier ist ein Riesending, es stellt sich nicht die Frage, ob dieses Album oder die anderen, man muss alle haben. Und eines wird offenbar, ich bin zwar auch Whitesnakefan, aber die größte Stimme des Metal ist der kleine Gott persönlich.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


15 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Laßt mich mal spekulieren, 21. April 2007
Rezension bezieht sich auf: The Dio Years (Audio CD)
Ja, natürlich fehlen auf diesem Best-of-Dio-Years-Teil einige Hochkaräter und natürlich hätte auch ein 3, 4 oder 6 -CD-Set den Weg in meinen Schrank gefunden, aber der ist auch schwerer verkäuflich, weil dann sicherlich ein paar Euronen mehr zusammengekommen wären.

Nehmen wir aber jetzt das was da ist: Eine geile Zusammenstellung der zwei bzw. nunmehr drei Phasen in denen R. J. Dio bei Black Sabbath mitgewirkt hat.

Gibt es für den Fan traditionellen, hart gespielten Metals etwas Besseres als das? Nach dem Hören der CD kann ich nur wieder einmal bestätigen: nein! Schade, dass die zweite Phase der Zusammenarbeit BS/Dio nach dem Dehumanizer-Album bereits wieder beendet wurde. Vor Allem, wo für? Die anschließende Reunion mit Ozzy war ja nun nicht wirklich sehr produktiv, und die mit Toni Martin als zurückgeholtem Notnagel war nicht mehr erfolgreich, doch dazu später noch etwas.

Die Dio-Years bedeuten eine Ballung von Metal-Highlights: Mega-Riffs, Mega-Melodien bzw. -Gesangslinien, Härte, Gefühl und Songs für die Ewigkeit. Unabhängig von dieser Zusammenstellung sollte man sie alle besitzen, sonst hat man wirklich mal was versäumt.

Die hier remasterten Songs erzeugen bei mir Hochgefühle, die einem netten Alkoholrausch gleichkommen - geil. Wer eine einigermaßen gute Anlage hat, merkt sehr wohl, dass durch das Remastern doch Einiges an Druck mehr aus den Boxen kommt, war doch die Produktion eines Martin Birch rückwirkend betrachtet schon immer ein bischen dünn gewesen, obgleich sicherlich auch sauber und differenziert. (Siehe z. B. die Originale von Deep Purple - Machine Head, Iron Maiden - Number of the Beast). Jetzt gefällt's mir noch besser und es wäre in der Tat zu wünschen, die anderen Songs der Dio-Ära kämen auch noch einmal neu remastert heraus.

Der Hammer dieser CD ist sicherlich, dass in der Best-Besetzung Iommi, Butler, Dio, Appice drei neue Songs eingespielt und dem Album hinzugefügt wurden. Damit gibt es neues Material und der Fan weiß, wie die Kombination aktuell klingt. Das sollte dann auch der Haupt-Grund sein, diese Scheibe zu kaufen. Die neuen Songs halten das Niveau der 13 alten, obgleich sie sich als Klassiker sicherlich noch bewähren müssen. Mir persönlich gefällt im Moment "Shadow of the Wind" am Besten.

Als Projekt "Heaven and Hell" will man auf World Tour gehen, da ja Black Sabbath weiterhin Ozzy als Sänger in der Band haben. Schön und gut, aber da will ich nun mal spekulieren: Ozzy hat ja nun mal bekanntermaßen durch extremen Alkoholkonsum in den letzten Jahrzehnt seinem Körper nicht unerheblich zugesetzt, sein "kleiner Motorradunfall" auf seinem eigenen Anwesen vor wenigen Jahren wird auch nicht so ganz spurlos vorübergegangen sein und die öffentlichgemachte Erkrankung seiner Ehefrau, wird sicherlich auch nicht unerheblich an seiner Psyche zerren, was ja auch nur verständlich wäre. Seien wir auch mal ehrlich, die Produktivität vergangener Jahrzehnte hat Ozzy schon lange nicht mehr und ob er eine neuerliche World-Tourne durchstehen könnte ist zumindestens unter den eben erwähnten Aspekten mit einem nicht unerheblichen Fragezeichen zu versehen. Daher könnte ich mir vorstellen, dass Herr Iommi sich die Kombination mit Dio als Option offenhält, für den denkbaren Fall, dass mit BS/Ozzy nicht mehr viel zustandekommen sollte. Dann wäre BS/Dio wieder da und könnte noch einmal durchstarten. So gesehen bin ich relativ optimistisch, dass das Mega-Gespann BS/Dio uns doch noch einmal mit einem kompletten neuen Studion-Album überraschen könnte - in den nächsten zwei, drei Jahren. Mal sehen, Herr Iommi war ja schon immer recht flexibel, was Sänger-Wechsel angeht und wenn aus dem erhofften Geldsegen aus der z. Z. noch offiziell verlautbarten Zusammenarbeit mit Ozzy nichts mehr wird, dann ... ? - Na ja, dann kann Alles geschehen.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


12 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Songs für die Ewigkeit!, 26. April 2007
Rezension bezieht sich auf: The Dio Years (Audio CD)
Dio und Black Sabbath!

Eine Kombination, welche Musikgeschichte geschrieben hat.

In dieser Besetzung haben Black Sabbath, meiner Meinung nach, ihre stärksten Alben abgeliefert.

Das beste daraus gibt es jetzt auf einer CD.

Die Songauswahl geht voll in Ordnung. Die Lieder vom "Dehumanizer"-Album fügen sich zwar nicht ganz so harmonisch in die Zusammenstellung ein, da vom Stil her eine etwas andere bzw. härtere Schiene gefahren wird.

Ich hätte mir allerdings mehr Live-Versionen gewünscht.

"Heaven and Hell" kommt auf der "Live Evil"-CD einfach stärker rüber.

Hätte man diese Version nochmal remastered, ein Traum hätte sich erfüllt.

Wer bereits alle Alben hat, befindet sich etwas in der Zwickmühle.

Es gibt leider nicht viele Gründe für den Kauf.

Die drei neuen Songs sind zwar technisch einwandfrei und auch Dio`s Stimme kommt gut rüber, allerdings sind sie weit entfernt von den früheren Geniestreichen.

Bei den ganzen Klasse-Songs auf der CD erwischt man sich immer wieder, das man die Neuen überspring und z. B. lieber noch mal "Die Young" oder "Falling Off The Edge Of The World" hört.

Wer die Black Sabbath Alben aus dieser Zeit bereits besitzt kann sich den Kauf zweimal überlegen. Am besten die neuen Songs vorher mal antesten und dann entscheiden.

Allen anderern können bedenkenlos zugreifen.

5 Sterne sind eigentlich noch zu wenig für diese Songs.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Kein gewöhnliches Best Of, 24. August 2007
Von 
Daniel Schuster (Ufg bei München) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: The Dio Years (Audio CD)
Ich schätze diese Scheibe sehr da Sie meiner Meinung nach kein gewöhnliches Best Of ist, sondern viel mehr den Beginn der Heaven & Hell Reunion darstellt. Alle songs sind hier in aufpoliertem Soundgewand mit einer super Tracklist (Mix aus Heaven & Hell, Mob Rules & Dehumanizer) zu hören. Auch ein Song vom Live Album "Live Evil" wurde auf die CD gepackt, zudem die 3 neuen Songs The Devil Cried, Shadow Of The Wind & Ear In The Wall die keineswegs nur Füller zum Kaufreiz anregen sind sondern spitzenklasse Songs die alle Zutaten der alten Sabbath + Dio Songs gut vereinen und eine Prise neue, doomige Riff Härte dazugeben. Dass diese Songs wichtig sind, erkennt man auch daran dass sie fester Bestandteil des Heaven & Hell Live Sets sind. Ich bin mit diese CD sher glücklich und zufrieden :)
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen "Alte Säcke" on their way to metal-heaven!, 3. April 2007
Von 
Lars Hindersmann (Berlin Deutschland) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: The Dio Years (Audio CD)
Über die Auswahl der "alten" Stücke lässt sich sicher streiten. Sei es drum, der Sound kommt deutlich frischer, vor Allem das Schlagzeug erscheint um einiges knackiger. Lohnt sich also schon deshalb.

Der Oberhammer sind aber die 3 neuen Songs in Originalbesetzung mit Vinnie Appice an den Trommeln eingespielt. Das Geilste, was mir seit langer langer Zeit in die Höhrmuscheln gekrochen ist.

"The devil cried" ist dermaßen süchtig machend, dass ich den Song gerade das 5. Mal hinteinander volles Rohr über meine Ohrhörer laufen lasse und fassungslos feststelle: die Wirkung lässt nicht nach! Prädikat: Einer der 20 besten Metal-Songs aller Zeiten!

Nicht auszudenken was uns alles nach der Trennung Anno 83 entgangen ist. Die kurze Reunion mit DIO in den 90igern lassen wir mal beiseite. Was uns die alten Herren (DIO ist 65!!!) hier an Power und Frische um die Hörgeräte schmettern, ist kaum in Worte zu fassen.

Also, ob jung ob alt, ob dick oder dünn, KAUFEN KAUFEN KAUFEN!!!
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Uneingeschränkt zu empfehlen, 4. April 2007
Rezension bezieht sich auf: The Dio Years (Audio CD)
Dass ich das noch erleben darf - nun ist es also endlich soweit: nachdem sich Black Sabbath und Ronnie James Dio, der kleine Mann mit der großen Stimme, zweimal im Streit getrennt haben, stehen sie wiedervereint auf der Bühne. Gleichzeitig erscheint dieses Best-Of mit remasterten Klassikern des britischen Heavy-Metal-Flaggschiffs und drei neuen Songs, die Fans des Line-Ups Iommi-Dio-Butler-Appice rundum zufrieden stellen dürften. Schon vor zwei, drei Jahren begannen sich Tony Iommi und Dio einander langsam wieder anzunähern und schlossen die Möglichkeit einer zukünftigen Zusammenarbeit zumindest nicht aus.

Das Remastering wurde sehr ordentlich gemacht und verglichen mit der alten CD-Version klingen die alten Songs jetzt tatsächlich klarer, mit wie es mir scheint einem präsenteren Schlagzeug. An manchen Stellen meine ich Licks von Iommi zu hören, die mir vorher noch nie aufgefallen waren. Über die Songauswahl wird jeder wohl andere Vorstellungen haben, doch ich finde sie recht gelungen ' bis auf die kommerziellen Nummern 'Lady Evil' und 'Turn Up The Night', die ohne Mühe durch bessere Songs hätten ersetzt werden können.

Ergänzt wird die Sammlung durch drei neue Tracks, die zum Besten gehören was Dio UND Sabbath in ihrer Karriere seit 'Heaven & Hell' produziert haben, nach meinem Geschmack weit besser als die beiden neuen Songs mit Ozzy auf der 'Reunion'-Scheibe. Erfreulicherweise lässt Dio neben den üblichen Romantizismen auch wieder Kritik in die Songtexte einfließen, was an die guten Lyrics von Geezer Butler oder eben die besten Sabbath-Dio-Texte anknüpft. Dem Kommentar eines anderen Rezensenten kann ich mich nur anschließen, 'The Devil Cried', ein 6minütiger Midtempo-Groover und der erste der drei neuen Tracks, besitzt ein süchtigmachendes Riff, das man nicht mehr so schnell aus dem Kopf kriegt.

Ich wünschte, dass dieses Line-Up noch einmal ins Studio geht um ein komplettes Album in dieser Qualität einzuspielen, denn seit Ozzys 'Rückkehr' vor gut 10 Jahren ist es sehr still um Black Sabbath geworden, jedenfalls was neues Material betrifft. Damit wäre endlich der Makel getilgt, dass Black Sabbath mit ihrem bislang letzten Werk 'Forbidden' (1994) ausgerechnet mit einem etwas schwächeren Album ihre Songwriterkarriere de facto beendet haben. Dampframmen wie 'Ear In The Wall' (sehr schnell und stilistisch die 'modernste' Komposition) und 'Shadow Of The Wind' (sehr langsam und doomlastig) beweisen aber, dass die teilergrauten Herren in dieser Formation nach wie zum Besten zählen, was der 'klassische' Heavy Metal zu bieten hat. Besonders Dio, der in diesem Jahr 65 (!) wird, scheint einen Pakt mit dem Teufel geschlossen zu haben, der ihm ewige Jugend verleiht, gerade was seine Stimme angeht. Offiziell wird eine weitergehende Zusammenarbeit dieses Line-Ups zwar dementiert, aber sehen wir mal ob gute Verkaufszahlen und eine erfolgreiche Welttournee Dio und Iommi zum Umdenken bewegen ' dass die beiden noch mal zusammen Songs schreiben und auf einer Bühne stehen würden, war vor ein paar Jahren auch noch undenkbar.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen THE DIO YEARS!!!, 1. April 2007
Von 
Rezension bezieht sich auf: The Dio Years (Audio CD)
Hintergrund:Ende der 70er Jahre waren Black Sabbath eine der größten und besten Metal Bands was sie natürlich auch noch heute sind aber damals befand man sich zunehmend auf ihrem ersten Höhepunkt von dem noch einigen folgen sollten doch schmiß man Ozzy osbourne aus der band ende der 70er und man suchte ersatzt den man in Ronnie James Dio fand der vorher noch bei ELF und Rainbow spielte und nun die Sabbath#s mit seinem mehr als göttlichen gesang weiterhalf und das man gleich mit dem ersten Album geschichte schreiben würde war damals wohl auch keinem klar jedoch war Heaven and Hell genau das was man brauchte denn man musste natürlich vielen zeigen das es auch mit Dio geht und das der erfolg nicht wegen einem neuen sänger verschwinden würde und er verschwand auch nich, und das 1980er Sabbath Debut mit dio war nur so vollgepackt mit Hits so z.b. Neon Knights 8das auch diese Best Of eröffnet oder lady Evil sowie die ebenfalls klasse lieder Die Young und Heaven and Hell zudem noch das etwas unauffälligere Lonely is the word, die zweite Platte war Mob Rules 1981 und dieses album war vom gesamteindruck sogar noch etwas stärker als noch der vorgänger denn jeder song war dem anderen ebenbürtig es gab keine lieder die schwächelten dafür fehlten vielleicht die ein oder andere hit nummer aber seis drum auch von Mob Rules sind 4Klasse songs drauf "The Mob Rules,turn up the night,Voodoo,Falling of the edge" und man bemerke es ist nich Country Girl auf der Platte, was ich ein wenig schade finde aber wie Toni Iommi selber in der aktuellen Metal Hammer ausgabe erzählte musste man halt kompromisse machen was die auswahl der lieder angeht da jeder in der band andere favoriten hatte und so fehlt auch das meiner meinung nach extrem geniale Dehumanizer Lied "Computer God" dafür gibt es 3!!! Brandneue Tracks und die haben es sowas von in sich und ich könnte mir eine neue Sabbath Platte schon sehr gut ausmalen und vorallendingen sind hier 3Songs drauf die definitiv das beste ist was dio seit Dehumanizer gesungen hat denn keins seiner Solo Platten (ausgenommen Holy Diver und The Last in Line) kann auch nur annähernd mit dem neuen Material mithalten zwar sind die lieder sehr Black Sabbath typisch was natürlich auch nicht verwundern sollte also man hört sehr fetten stampfende songs und der sound ist absolut genial und Toni iommi hat nix von seiner frische eingebüßt denn der man kloppt noch immer die besten Metal Soli#s aus den fingern zudem spielt Vinny Appice immer noch ein mächtiges Schlagzeug spiel das jeder metal band gut zugesicht steht aber was noch viel wichtiger ist das Dio auf absoluten top-Niveau singt und da viel mit ein stein vom herzen denn der man singt wie ein junger gott und ich kann nur niederknien vor dieser band und sage nur noch KAUFEN!!!
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Genial, mit leichten Abstrichen..., 19. April 2007
Rezension bezieht sich auf: The Dio Years (Audio CD)
Aufgemacht in edlem schwarz erscheint endlich die erste Best-Of-CD die sich ausschließlich der Band-Phasen mit Ronnie James Dio widmet. Ich bin mir aber ziemlich sicher, daß es wieder mal genügend Leute gibt, die wieder mal daran rummosern, daß kein Paranoid oder Children Of The Grave drauf enthalten sind. Aber The Dio Years heißt deshalb so, weil nur Songs von und mit Dio drauf sind...

Eigentlich gibts an dieser Best-Of-Zusammenstellung nichts zu kritisieren. Die Songs sind Klassiker der ruhmreichen Black-Sabbath-Geschichte und zum Teil Klassiker der Musik-Geschichte, wie z. B. Heaven And Hell, The Mob Rules und Neon Knights. Quasi alles drauf was das Herz begeht, aber Best-Of-Scheiben haben die seltsame Angewohnheit das sie nie den Geschmack aller Fans treffen. Egal, mir gefällt sie, außerdem hat man die fehlenden Songs sowieso in der Sammmlung.

Die drei neuen Tracks fügen sind perfekt in die Band-History ein und ich haben mich beim Hören immer wieder gefragt, warum die Zusammenarbeit von Dio & Black Sabbath 1982 und 1992 in die Binsen gegangen ist. Vermutlich nur um sich nach jahrelangen Streit wieder versöhnen zu können.

Ich halte die CD für ein perfektes Geschenk an die Fans. Der einzige Grund warum ich keine Höchstpunktzahl vergeben liegt an der Tatsache, daß The Dio Years bereits seit Jahren angekündigt ist und als CD-Box erscheinen sollte, die alle Studio-Aufnahmen von 1980, 1981 und 1992 beinhalten sollten. Und selbst eine 3-CD-Box hätte das Schaffen von Dio bei Black Sabbath nicht komplett erschließen können, denn bereits die unzähligen Songs von Single/Maxi-B-Sides hätten allein eine zusätzliche CD füllen können. Von unveröffentlichen Live-Aufnahmen, die mit Sicherheit in den Archiven schlummern, garnicht erst zu reden.

FAZIT: Klassiker an Klassiker mit drei neuen Hammerstücken, aber eine 6-CD-Box hätte die Dio-Years perfekter beleuchtet...
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Genreklassiker mit Bonus, 5. April 2007
Rezension bezieht sich auf: The Dio Years (Audio CD)
Es lässt sich wohl lange darüber streiten, ob jetzt wirklich das Beste der Dio Jahre auf dem Album vertreten ist. Zumindest bei "Mob Rules" und "Dehumanizer" wurden einige hochwertige Stücke ausgelassen. In wie weit die neue Audiomischung tatsächlich einen Kauf rechtfertigt kann ich momentan noch nicht beurteilen.

Der eigentliche Reiz des Albums - liegt bei seiner momentanen Preislage - in den neuen Stücken. Alle drei klingen unvergleichbar nach Sabbath. "The Devil Cried" besteht hauptsächlich aus einem konsequent gespielten aber lediglich soliden Doom-Riff. Dennoch hat der Song etwas, zumal er an die frühen 70er erinnert. "Ear in the Wall" könnte man böswillig als die 21st Century Version von "Neon Knights" bezeichen. "Shadow of the Wind" knüpft mit seiner Mischung aus Düsternis, Schwere und Pathos mühelos an die früheren Großtaten an. Insgesamt sind die neuen Songs ein erfreuliches Erlebnis.

Wer die Dio-Alben bereits sein eigen nennt, sollte vielleicht warten bis das Album günstiger oder die einzelnen Tracks online zu haben sind. Für Neulinge in Sachen Sabbath und Metal bietet das Album (zusammen mit der bisherigen "best of") einen hervorragenden Einstieg.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


‹ Zurück | 1 2 3 | Weiter ›
Hilfreichste Bewertungen zuerst | Neueste Bewertungen zuerst

Dieses Produkt

The Dio Years [W/Bonus Track]
MP3-Album kaufenEUR 9,49
Auf meinen Wunschzettel Zahlungsmöglichkeiten ansehen
Nur in den Rezensionen zu diesem Produkt suchen