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5.0 von 5 Sternen Der Nachfolger schlecht hin
Am Wochenende hatte ich die Gelegenheit schon in die komplette Promo CD reinzuhören.
Hinsetzen, Anschnallen, Mucke an, Maul halten.

Bevor wieder irgendwelche rumgemeckere kommen, dass diese Band irgendwelche Poser sein oder nichts mit Metal zu tun haben:
Hört euch einfach nur die Musik an, ohne die Band euch anzuschauen. Was zur Hölle...
Veröffentlicht am 25. August 2008 von Matthias Beschorner

versus
1 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Schwächer als der Vorgänger
Die drei Punkte nicht falsch verstehen , die Platte ist guter Durchschnitt und durchaus empfehlenswert . Aber im Vergleich zu den beiden Cds davor fehlt der Band der Mut für Veränderung . Im Gegensatz zu Only Inhuman mit den Hits Aftermath , Psychic Suicide , Double Agent 616 um nur einige zu nennen bleiben hier nur My Escape und Damage Control hängen , und...
Veröffentlicht am 10. September 2008 von Niels Wassermann


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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Der Nachfolger schlecht hin, 25. August 2008
Am Wochenende hatte ich die Gelegenheit schon in die komplette Promo CD reinzuhören.
Hinsetzen, Anschnallen, Mucke an, Maul halten.

Bevor wieder irgendwelche rumgemeckere kommen, dass diese Band irgendwelche Poser sein oder nichts mit Metal zu tun haben:
Hört euch einfach nur die Musik an, ohne die Band euch anzuschauen. Was zur Hölle hat Musik mit aussehen zu tun?

Zur CD: Im direkten Vergleich zu "Only Inhuman" wirkt "Love and other Disasters" etwas poppiger, was aber der Qualität nicht schmällert. Im Gegenteil: Neben den griffigen und mehrstimmig arrangierten Refrains hat "Love and other Disasters" derart derbe Prügel-Passagen zu bieten, dass man an mancher Stelle schon meint, hier würden diese beiden musikalischen Extreme in Perfektion ausgelotet.

Ob nun das episch und brutal zugleich ausfallende "Hellgate Worcester", das darauf folgende "Jack Of Diamonds", die galante MidTempo-Hymne "Power Shift" oder aber das in jeder Hinsicht recht balladesk angelegte "Contradiction" - Sonic Syndicate avancieren mit 'Love And Other Disasters' zu den Death Metal-Überfliegern unseres Jahrzehnts.

5 Sterne und ein sehr guter Nachfolger. Weiter so!
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Der Oberhammer!, 23. Oktober 2008
Ich bin zufällig auf diese Band aufmerksam geworden und hab mir dann dieses Album hier zugelegt und muß ehrlich gestehen,das es mich vom ersten Hören an begeistert hat und seit Wochen in meinem Player läuft!An diesem Album fasziniert mich vor allem dieses perfekt ausgereifte Spiel zwischen Härte und Melodie,sowie diese verliebtheit zum Detail!Es klingt keiner der 12 Songs so,als sei er schnell oder nur auf Druck der Plattenfirma entstanden,sondern es gibt so viele Details zu hören,das diese CD nicht langweilig wird.Auch das Wechselspiel der beiden Sänger zwischen aggressiv und Gefühl ist fantastisch.Dises Album ist perfekt und SONIC SYNDICATE müßten meiner Meinung nach auf dem besten Weg zu Superstars sein,denn so brachiale Songs wie JACK OF DIAMONDS,FALLOUT oder auch DAMAGE CONTROL,um nur 3 der 10 härtern Tracks,die allesamt Hammer sind zu benennen,sowie den "Halbbaladen"MY ESCAPE(muß ein Hit werden!!!!)und CONTRADICTION sind grandiose Perlen.Fazit der CD:Wer auf Metal oder auch guten Rock steht,wird hier bestens bedient,von daher absolute Kaufempfehlung.
Zur DVD:Laufzeit 105 Minuten!!Und dafür schon einmal Respekt!!Aufgeteilt in eine über 1Std intensiven Studio Report,den Videos zu:JACK OF DIAMONDS;MY ESCAPE und den älteren auch sehr geilen Songs DENIED und ENCLAVE,wie 2geilen Live Auftritten aus Köln zu PSYCHIC SUICIDE und BLUE EYED FRIEND,sowie 2 lustigen Kurzfilmen mit den Titeln:TOUR DE PARIS,sowie SHOPPING IN PARIS.Auch hierfür 5Sterne.Geiles Package!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Da geht einem doch das Metalerherz auf!, 4. Juli 2012
Wenn ich ehrlich bin: Als ich die Band grade entdeckte, stand ich noch nicht so auf Metal. Bands wie Linkin Park (die alten Werke!!!), Green Day oder Billy Talent hatten mich grade in ihren Bann gezogen. Jaaa und dann kamen diese Schweden...

Noch heute - als gestandener Metaler - gehört dieses Album zu meinen absoluten Favoriten und die Band zu meinen Lieblingen.

Das Besondere an dem Album ist: Für Einsteiger in die Szene ist dieses Album genauso gut zu hören wie für langjährige Headbanger. Das liegt vor allem an der Vermischung der harten Töne und Growls von Richard, als auch eher melodischeren, aber dennoch temporeichen Einflüssen von Roland. Aber der Reihe nach...

Mit "Encaged" haben wir einen Opener, der sowohl mit Härte als auch mit Melodie besticht, um Lust auf mehr zu machen. Ein guter Song (nicht unbedingt der beste des Albums), der die Erwartunge höher schnellen lässt.

"Hellgate Worchester" fällt noch schneller und härter aus, wobei man im Refrain darauf geachtet hat, einen guten Kontrast zu setzen, indem man eher melodisch versucht zu bestechen. Hält das Niveau vom Anfang ganz klar oben.

Und wer jetzt denkt, es käme ein Einbruch, der muss erkennen, dass mit "Jack Of Diamonds" noch einer draufgesetzt wurde! Bester Song des Albums! Für mich hat er persönlich noch eine ganz besondere Bedeutung, da es der Song ist, der mich zum Metaler machte.

Nach dem aufwühlenden Hochpunkt gönnt man sich mit dem eher ruhigeren "My Escape" eine wohlverdiente Pause. Allerdings nicht von Leistung und Klasse, sondern eher von der Schnelligkeit der vorherigen Songs. Man kann sich darauf schön treiben lassen und danach wieder richtig loslegen.

Mit "Fallout" hat man dann eine gute Überleitung gefunden vom eher Ruhigen zurück zu einem eher schnelleren Songs. Er wurde trotzdem noch sehr melodisch gestaltet mit vereinzelten Screams und Growls gespickt, die den Song gut hörbar machen.

Dass "Fallout" eher eine Überleitung ist, erkennt man schnell am nächsten Song, der ein absolutes Highlight des Albums markiert: "Power Shift". Mein persönlicher Lieblingssong auf dem Ablum! Eine richtige Metalhymne!

Wie auch nach "Jack Of Diamonds" wurde mit "Contradiction" ein Kontrastpunkt nach einem Highlight gesetzt. Ganz netter Song, dem allerdings ein wenig mehr Gitarre gut getan hätte. (Einziger Kritikpunkt in dieser Rezension)

"Damage Control" ist hingegen wieder härter und schneller. Souveräner Bestandteil des Albums, der (leider) schon das Ende des Albums einläutet.

Mit "Red Eyed Friend" (der für mich vom Namen her unweigerlich auf "Blue Eyed Fiend" aus "Only Inhuman" anspielt) wurde nochmal ein richtig starker Song eingebaut, der vor allem durch seine Härte besticht. Aber es folgt noch einer...

Den Abschluss bildet ein für mich auch richtig geiler Song: "Affliction". Perfekt ausgewogene Mischung aus Härte und Melodie, die am Ende nochmal als Steigerung zu "Red Eyed Friend" einen imposanten Schlusspunkt setzt.

Auch wenn einige denken ich berichte nur so überschwänglich, weil mich das Album in die Metalszene gebracht hat, der liegt falsch. Das Album ist und bleibt einer meiner Favoriten udn ich kann allen Metalfans oder denen, die es werden wollen, nur empfehlen: KAUFEN!
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Reife Schweden!, 21. August 2008
Hammer, das hätte ich nicht erwartet.
Schwebt mir doch letzte Woche die Promo ins Haus (warum auch immer) habe ich mir gedacht werden Sie sich steigern oder nicht! Allen Kritikern zu trotze fande ich bereits Only InHuman doch auch sehr stark! Wo andere SChweden Bands verzweifeln zwischen UNderground und KOmmerz schlugen Sonic Syndicate ein! Vielleicht war Only Inhuman noch etwas eintönig aber das ändert sich bei LOve gewaltig. Hier ist Abwechslung Angesagt, und zwar von vorne bis hinten. Sogar leicht in Thrash & Death Gefilde schwinden jungen SChweden um die Fronter Richard. Baladen fürs Herz sind auch mit am Start aber über den ganzen Schwebt ein sehr melidöser Schweden Death der modernen Schule, wie die aktuelle Single Jack of Diamonds (Klasse Video)! Ich bin Überzeugt, und was sie LIve können habe ich wieder auf dem Summer Breeze gesehen! Daher kann ich nur Empfehlen reinhören und überzeugen lassen! Es Lohnt sich 5 Sterne Plus!
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5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen BLEEDING NOSE - BLOOD MAG: 10 von 10 blutigen Nasen, 31. August 2008
Von 
2006 bewarben sich SONIC SYNDICATE mit Ihrem Erstlingswerk EDEN FIRE
für den Band Contest des Donzdorfer Labels NUCLEAR BLAST.
Sie setzten sich gegenüber 1.500 weiteren Bands durch,
und gewannen den heißersehnten Plattenvertrag.
Mit Ihrem in 2007 erschienen Label-Debüt ONLY INHUMAN
durchbrachen Sie die Schallmauer
und wurden als Newcomer des Jahres gehandelt.

SONIC SYNDICATE haben es durch viel Blut, Schweiß und Tränen geschafft
innerhalb eines Jahres sich auf ein sehr hohes Level zu hieven.
Hier ein kleiner Auszug aus Ihrer Bilderbuch Karriere:
Charteinstieg auf Platz 64 in Deutschland und Platz 22 in Schweden;
Auftritte auf den größten Europäischen Festivals z.B.:
ROCK AM RING, WACKEN, WITH FULL FORCE, SWEDEN ROCK;
unzählige Touren mit z.B.: NIGHTWISH, AMON AMARTH, MEGADETH,
EASTPAK ANTIDOTE mit CALIBAN, HEAVEN SHALL BURN und SOILWORK.
Zu dem gewannen sie noch mehrere Newcomer Awards.

Das nennt man dann wohl VOLLGAS!
Doch das ist noch lange nicht alles,
denn zwischen dem ganzen Tourstress haben Sie es tatsächlich geschafft
ein neues Album zu schreiben und auch noch aufzunehmen.
Gemischt wurden die Songs von niemand geringerem als ROBERTO LAGHI (IN FLAMES),
das Mastering übernahm ACHIM KÖHLER und das Ergebnis kann sich mehr als nur sehen lassen.
Super fette Produktion, die die Band von Ihrer allerbesten Seite zeigt.

SONIC SYNDICATE sind groß ' ganz klar,
aber mit dem neuen Album LOVE AND OTHER DISASTERS
werden die fünf Jungs und das Mädel noch viel größer.
Sie werden den Olymp des schwedischen Melodic Metalcores vollends erobern
und sich als eine der größten Metal Hoffnungen der Zukunft herausstellen.

ONLY INHUMAN ist schon ein fantastisches Album
aber mit LOVE AND OTHER DISASTERS
setzen die jungen Schweden aus Falkenberg noch mal einen oben drauf.
Die Produktion ist viel fetter, die Songs sind viel detaillierter und ausgefeilter.
Das Artwork ist äußerst gelungen und passt perfekt zum Album.
Im direktem Vergleich zum Vorgänger ist der Gesang ein wenig klarer geworden,
was das Album aber absolut keinen negativen Touch gibt,
ganz im Gegenteil, die Songs sind teilweise viel härter
und dazu kommen die mehrstimmig perfekt arrangierten klaren Refrains.
Auch neu ist der brachiale Sound,
die detaillierten Melodien und das anspruchvolle Songwriting.

Heftig geballert wird in 'ENCAGED' und 'HELLGATE WORCESTER',
hier wird bewiesen, dass sie keinesfalls an Härte verloren haben
und sogar noch den einen oder anderen Schritt zugelegt haben.
Softer hingegen geht es in den Balladen 'CONTRADICTION' und 'MY ESCAPE' zu,
der letztere hat durch seine herzzereisende, melancholische,
kraftvolle und gefühlvolle Melodie riesiges Radiopotential hat.

Weiteren Radiohit-Charakter steckt auch in der ersten Single Auskopplung 'JACK OF DIAMONDS'.
Der Song repräsentiert das Album und spiegelt den Werdegang der Band wieder.
Mit Vollgas an die Spitze!
Weitere Hymnen könnte die Mid-Tempo Nummern 'RED EYED FRIEND'
und 'POWER SHIFT' werden,
letzterer besticht besonders durch die Synthies am Anfang des Songs
und durch seine perfekt ausgefeilten Stimmen im Refrain.
10 Songs plus zwei hammer Bonussongs ('RUIN' und 'DEAD PLANET')
sind für ein SONIC SYNDICATE Album genau richtig.
Es reicht auch aus, um das Potential der sechs Musiker darzulegen.
Der Ideenreichtum ist lange noch nicht erschöpft,
wie Sie mit LOVE AND OTHER DISASTERS bewiesen haben.

Nach einer knappen Dreiviertelstunde musikalischer Perfektion steht fest,
dass die Scheibe großes Mainstreampotential mit sich bringt und das SONIC SYNDICATE
die Zukunft im Melodic Metalcore gehört.
Das Ziel war es mit LOVE AND OTHER DISASTERS ein KICK-ASS Album einzuspielen
und das wurde auch erreicht und darüber hinaus
haben Sie wieder mal bewiesen wie man die Herzen jedes Musikfans erobert!

Jung, ambitioniert, mit einer Leidenschaft und Liebe zur Musik
und ihren massenhaft treuen und loyalen Fans,
kann diese Band momentan niemand aufhalten.

Nach dem Release des Albums am 19. September 2008
wird die Band mit IN FLAMES auf große Europatournee gehen!
Also, keinesfalls verpassen!
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5.0 von 5 Sternen Reife Schweden, 26. August 2008
Rezension bezieht sich auf: Love & Other Disasters (Audio CD)
Hammer, das hätte ich nicht erwartet.
Schwebt mir doch letzte Woche die Promo ins Haus (warum auch immer) habe ich mir gedacht werden Sie sich steigern oder nicht! Allen Kritikern zu trotze fande ich bereits Only InHuman doch auch sehr stark! Wo andere SChweden Bands verzweifeln zwischen UNderground und KOmmerz schlugen Sonic Syndicate ein! Vielleicht war Only Inhuman noch etwas eintönig aber das ändert sich bei LOve gewaltig. Hier ist Abwechslung Angesagt, und zwar von vorne bis hinten. Sogar leicht in Thrash & Death Gefilde schwinden jungen SChweden um die Fronter Richard. Baladen fürs Herz sind auch mit am Start aber über den ganzen Schwebt ein sehr melidöser Schweden Death der modernen Schule, wie die aktuelle Single Jack of Diamonds (Klasse Video)! Ich bin Überzeugt, und was sie LIve können habe ich wieder auf dem Summer Breeze gesehen! Daher kann ich nur Empfehlen reinhören und überzeugen lassen! Es Lohnt sich 5 Sterne Plus!
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4.0 von 5 Sternen Gelungenes Melodic-Death-Metal-Album, das nicht ganz an die Klasse des Debuts heranreicht, 27. September 2008
Mit dem Debutalbum "Only Inhuman" hatte ich diese Band sofort ins Herz geschlossen. Die jungen Schweden kamen damit gleich ziemlich nah an Melodic-Death-Metal-Pioniere wie In Flames und Dark Tranquillity heran. Das zweite Album ist für Freunde dieser Metal-Spielart größtenteils wieder ein Genuss. Besonders Songs, wie das schnelle, melodische "Jack of Diamonds", die Ballade "My Escape" oder das stark groovende "Damage Controll" stechen heraus, wohingegen die beiden Einstiegssongs eher eintönig daherkommen. Insgesamt musste ich feststellen, dass das Debutalbum mehr Biss hatte. Dieses Album klingt mir an manchen Stellen fast zu poppig und eintönig. Andererseits ist es auch sehr abwechselungsreich, von harten Brechern (Hellgate Worchester), über kraftvolle Midtempo-Songs (z. B. Power Shift, Affliction) bis hin zu Balladen (My Escape, Contradiction) ist alles vertreten. Melodic-Death-Metal-Fans werden den Kauf sicher nicht bereuen.
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5.0 von 5 Sternen Allen Kritikern zum Trotz, 17. September 2008
Vorwürfe nach ihrem ersten Nuclear Blast Release wurden laut, dass man Soilwork und In Flames kopieren würde. Dazu hätte man kein eigenes Image, sondern bekäme eins aufs Auge gedrückt.
Castingband wurden sie genannt...(abgesehen davon, dass diese Aussagen lächerlich sind...)

...aber all das hat Sonic Syndicate nicht abgehalten eine Hammer Scheibe einzuspielen! Schon beim ersten Mal Durchhören (u.a. auf MySpace möglich gewesen) konnte man klar eine Weiterentwicklung erkennen. Und legt mit solidem Sound, eingängigen Riffs und melodischen Songs ein Eisen auf den Tisch, das sich gewaschen hat und das den Spöttern und Möchtegernkritikern ordentlich Wind aus den Segeln nehmen wird!

Egal, wie man bisher zu dieser Band stand, jeder muss zu geben, dass dies ein mehr als würdiger Nachfolger ist, welcher seinen Vorgänger bei weitem übertrifft!

Daher stellt euch die Scheibe nicht nur ins Regal, sondern: HÖREN, HÖREN, HÖREN!
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5.0 von 5 Sternen Viel Liebe - Kein Desaster, 23. September 2008
Gut 15 Monate nach dem Knallerdebut steht nun die neue CD in den Läden. Und ich muss sagen, man sollte schleunigst in die Läden und sich diese CD kaufen, online geht es natürlich auch.
"Only Inhuman" war schon ein echt starkes Album für die "Newcomer 2007", "Love And Other Disasters" toppt es! Eine ausgereifte CD von einer Band die hörbar erwachsener geworden ist.
Fette Produktion, bombastischer Sound und Songs bei denen für jeden etwas dabei ist. Direkt der Opener "Encaged" zeigt wo es lang geht. Auch Baladen wie "My Escape" fehlen natürlich nicht. Ohrwurm-Garantie und Pflichtkauf für alle Metalheads die die Scheuklappen nicht angelegt haben!
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen 1a Hardpopmetal!, 11. Februar 2009
Noch einen Ticken besser als der Vorgänger "Only Inhuman", da noch fetter prduziert - wieder ein Hammeralbun von einer Band, die es wie kaum eine andere versteht, extrem poppige Melodien mit Härte zu kombinieren, ohne dabei peinlich zu sein. Das Riffing ist unglaublich fett, die Keyboards setzen gute Akzente und die Shouts bieten den optimalen Kontrast zu den cleanen Refrains. Diese sind fast schon hymnenhaft episch, schiffen aber sogar wenn es etwas balladesker wird ("My Escape") knapp, aber gekonnt um den musikalischen Kitsch herum. Sonic Syndicate erinnern sehr stark an die Atreyu-Scheiben bis zur "A Death Grip on Yesterday" - auch der cleane Gesang klingt ähnlich. Highlights von "Love..." sind der Opener "Encaged", das geniale "Hellgate: Worcester", "Powershift" und vor allem die zwei Bonus Tracks der Limited Edition! Aber was heißt hier Highlights: Das ist eine Platte ohne einen einzigen Aussetzer - absoluter Kauftipp für Fans von Atreyu über Killswitch Engage bis Soilwork! Da erträgt man sogar das unsägliche Cover-Artwork...
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Love And Other Disasters
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