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9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen ProgRock im Original
Heute vergleicht es sich so wunderbar. Zehntausend neue Progrock-Alben sind erschienen. Alles klingt heute perfekt, nicht mehr so rau, alles ausgefeilt und im Studio auf Stromlinienform gebügelt. Wer aber kann sich noch erinnern, wie Yes uns damals vor gut 40 Jahren in die Ohren kroch?

Ich weiß noch, wie sie mit einem Stück des Folgealbums ("No...
Veröffentlicht am 25. September 2010 von Berthold

versus
0 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Gute CD mit zerkratztem Cover von Amazon
Die CD hat vom Klang alle meine Erwartungen erfüllt.
Unverständlich ist, daß eine neue und von Amazon versendete CD nicht in Folie eingeschweißt ist und die CD-Hülle zerkratzt ist. Die CD war in Ordnung. Zurückschicken wäre somit unmöglich gewesen.
Vor 20 Monaten von D.B. veröffentlicht


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9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen ProgRock im Original, 25. September 2010
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Yes (Audio CD)
Heute vergleicht es sich so wunderbar. Zehntausend neue Progrock-Alben sind erschienen. Alles klingt heute perfekt, nicht mehr so rau, alles ausgefeilt und im Studio auf Stromlinienform gebügelt. Wer aber kann sich noch erinnern, wie Yes uns damals vor gut 40 Jahren in die Ohren kroch?

Ich weiß noch, wie sie mit einem Stück des Folgealbums ("No Opportunity Necessary, No Experience Needed") im legendären Beat-Club auftraten, weiß auch noch, wie ich etwas später, als ich dann dieses Album kannte, zu meinem Freund sagte: "Ich glaube, Jethro Tull ist nicht mehr meine Lieblingsgruppe!" Und was antwortete er mir? "Wegen Yes?" - Yes, genau das war es. Damals wie heute. Dies ist das Original. "Beyond and Before" oder der Anti-Kriegs-Song "Harold Land" sind noch heute Lieblingsstücke; haben Lennon/McCartney wohl geahnt, was man aus "Every Little Thing" machen kann? (Etwas "Day Tripper" ist übrigens auch drin - genial gemacht, als sei es ein Stück.) "I See You" (orig. The Byrds) klingt dank treibend-swingenden Drums und flockig phrasierter Gitarre sehr jazzig. Das Album weist bis auf die spätere immense Komplexität alles auf, was Yes kennzeichnet, besonders auch die hohe, glockenklare Stimme Jon Andersons und den mächtigen Bass Chris Squires. Alles spätere, was Yes und moderne Gruppen wie IQ gebracht haben, hat hier seinen Ursprung.
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13 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Die frühen Yes, hier noch mit kompakteren Songs, 3. August 2004
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Yes (Audio CD)
Auf ihrem Debüt-Album präsentieren sich Yes noch mit rockigeren und kompakteren Songs, fernab von späterer Komplexität. Die Stücke sind einfach straighter und griffiger. Tony Kaye beschränkt sich lediglich auf Klavier und vor allem auf Orgel, schließlich waren Moogs und Mellotrons damals noch im Entwicklungsstadium.

Besonders gefallen mir auf dieser Platte „Beyond And Before", welches mit gekonntem Orgelspiel aufwartet, sowie die beiden Cover-Versionen „I See You"(Byrds) und „Every Little Thing"(Beatles), welche mir sogar besser gefallen als die Originale. Normalerweise ist es sehr selten, das ich Coverversionen den Originalen vorziehe, aber Yes schaffen es, den Stücken eine eigene Note zu verpassen, dass man glaubt, die Band habe die Songs selbst geschrieben, zudem fügen Yes längere Einleitungssequenzen hinzu, was die Songs noch attraktiver macht. Besonders gefallen tut mir auch das seichte „Yesterday And Today" und „Survival", welches durch sein Orgel/Bass-Intro und -Outro noch am ehesten an spätere Yes-Werke erinnert.

Diejenigen, die sonst nichts mit Yes anfangen können, könnten durchaus an diesem Album ihre Freude haben, aber auch ein Prog-Fan, dem simplere und kürzere Titel ebenfalls zusagen, dürfte an diesem Album gefallen finden.

Die Bonus-Tracks halte ich auch mal ausnahmsweise für sehr brauchbar, werden hier doch unter anderem abgespeckte Versionen von Stücken vom zweiten Yes-Album „Time And A Word" geboten, die auf dem nachfolgenden Album durch völlig unpassenden Orchestereinsatz zunichte gemacht wurden, hier aber ohne Streicher wesentlich besser rüberkommen.
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4.0 von 5 Sternen Hat nichts mit Yes zu tun (natürlich ist es Yes), 4. Juli 2013
Von 
Rezension bezieht sich auf: Yes (Audio CD)
Was ich damit aber meine, ist, dass es mit der Musik der später erschienenen Alben noch nicht viel gemein hat. Ist das Album noch mit Covern bestückt (und zwar gut gecovert!) und noch leichte psychedelische Ansätze hat, so erkennt man doch schon in der einen oder anderen Sekunde heraus, was noch folgt.
Ob sie es damals selbst geahnt hatten?

Wer fair ist, und keinen Vergleich zu zum Beispiel Close To The Edge anstellt, kann den ersten beiden Alben noch einiges abgewinnen.

Mir gefällt es gut. Würde ich wahrscheinlich sogar kaufen, wenn nicht Yes darauf stehen würde.
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4 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Neue Parts in alten Songs!, 29. September 2010
Rezension bezieht sich auf: Yes (Audio CD)
Yes

Original Album 1969

Vocals: Jon Anderson
Guitar: Peter Banks
Keyboards: Tony Kaye
Drums: Bill Bruford
Bass: Chris Squire

Dies ist es, mein liebstes Yes Album. Der Anfang von 1969, das Original, der Beginn einer musikalischen Reise, die sich in Zeit und Raum ausbreitet zu einem unglaublichen musikalischen Abenteuer. Mittlerweile ist es 2011 und die Band hat gerade ihr neuestes Werk veröffentlicht, 'Fly From Here'.

Am Anfang war...'Something's Coming'! Diese Singleveröffentlichung war schon vor dem ersten Album auf dem Markt. Das Thema des Songs ist aus Leonard Bernsteins' Musical Superhit 'Westside Story' gecovert (''who knows, could be..''). Diese Nummer zeigt eigentlich mehr als die Songs vom ersten Album den fortschrittlichen Ansatz von Anderson, Squire und Co. (Schreibt doch irgendwer in einer Rezi ''Yes waren nie Trendsetter...'', also ehrlich!) 'Survival' hat auch dieses etwas exclusivere Flair, beide Kompsitionen bzw. Interpretationen haben eine starke lyrische Kraft und sind schon 'extended'.

Aber ich liebe jeden Song dieses Albums über die Maßen und kenne sie auch so dermaßen genau, man kann sagen über dieses Album kann ich eine Doktorarbeit schreiben. Entstehungsprozess, Reifegrad der mitwirkenden Musiker, Sound, Technik, Anspruch, Möglichkeiten - persönlich und technologisch, Zeitgeist, Coverart, Status etc. ich habe so ziemlich alles zu diesem Album im Bewußtsein.

Und dieser Liebe entsprechend war ich begeistert von der neuen, remasterten Auflage dieses Klassikers. Der Sound ist klar und druckvoll wie nie zuvor, detailgenauer als die Spätneunziger Masters. Gleichzeitig entsteht nicht der Eindruck, der originale Sound weiche dem 'supersonic processing'.

Und jetzt kommts!
Richtig ausgeflippt vor Überraschung und Freude bin ich, als diese neue Albumfassung von 'Looking Around' durchlief. Die Jungs haben sich doch tatsächlich die Mühe gemacht und wie bei 'The Revealing Science Of God' einen bislang unveröffentlichen, verschollenen Part eingefügt. Ein zusätzlicher Durchlauf mit Tony Kayes' Orgel im Vordergrund. Das macht arrangementtechnisch auch wirklich Sinn, die Stelle wirkt jetzt runder, stimmiger, so als spürte ich schon immer, daß an dieser Stelle etwas fehlte.
Meine Begeisterung war für Momente grenzenlos!

Ein ähnlich unbeschreibliches Hochgefühl hatte ich, als ich zum ersten Mal die um das atmosphärische Intro erweiterte Fassung von 'The Revealing Science Of God' hörte.
Auch da hatte ich schon immer den unbestimmten Eindruck, das 'etwas fehle'! Und nun diese Offenbarungen!
Grenzenloser Orgasmus!

Die Geschichte sagt uns daß die Jungs von Yes damals gar nicht so begeistert waren, von ihrer ersten Studioarbeit. Sie waren so unerfahren und unsicher. Lärmende, freche, durchaus überhebliche Kids (typisch für das Alter) aber komplett unerfahren in Studioarbeit.

Bruford hatte z.B. keinen Schimmer, daß man die Lautstärke der Instrumente im Kopfhörer regeln konnte, so hat er die gesamten Studiosessions zum Album Peter Banks Gitarre in nahezu unerträglicher Lautstärke auf einer Seite der Kopfhörer ertragen müssen! Von Jon Andersons' Gesang wiederum so gut wie nichts mitbekommen, weil es viel zu leise gedreht war!

Peter Banks hat immer wieder, sobald Produzent Paul Clay unaufmerksam war, seinen Amp auf Maximum gestellt und die Lautstärkeverhältnisse auf den Kopf gestellt! Er sagte dazu: "Der Produzent Paul Clay hatte überhaupt keine Erfahrung mit der jungen, wilden Beatmusik und was für diesen Sound erforderlich war."
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4 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Klassiker!, 29. Juli 2010
Rezension bezieht sich auf: Yes (Audio CD)
Entweder legt eine Band mit ihrem Debut sofort ihr Meisterwerk ab, oder sie fängt mäßig an, um mit späteren Alben noch ein, zwei Schippen draufzulegen. Man erinnere sich an Rush's Debut. Ging das? Nicht wirklich. Später wieder erreicht? Blöde Frage. Andersherum: Spock's Beard's Debut The Light: Meisterwerk? Aber sicher! Später noch mal erreicht? Vielleicht nicht ganz..
Wie steht's ums Yes-Debut? Ging das? Eigentlich schon! Später erreicht? Ebenfalls.. Mit Diplom! Aber ein geiles Album ist das Teil allerdings! Sehr hardrockig geht's hier noch zu und das ein oder andere Coverlied hat sich auch noch eingeschlichen (I See You, Every Little Thing). Aber das alles schon auf höchstem Niveau und in gewohnter Yes Manier. Was schätzt man an einem Yes Album? Der treibende Bass, der geniale (Satz-)Gesang - die Harmonie zwischen den Musikern? Alles drin! Sogar die melodische Gitarre fehlt nicht, auch wenn die Band noch nicht ihre perfekte Besetzung gefunden haben. Dafür spielt Peter Banks sehr jazzig und nicht ganz so fliegend aggressiv wie Steve Howe.

Yes' selbstbetiteltes Album mit mäßigem Cover und Sound präsentiert sich völlig bodenständig und rockt, jedoch nicht so abgehoben wie Deep Purple, nicht so schlampig wie Led Zeppelin, nicht so nervig straight wie Rush ' sondern total selbstverständlich. Schon der Opener Beyond And Before lehnt an Größen des klassischen Hard Rocks Ende 60er und Anfang der 70er an. Vermischt mit Proggies bekanntem Satzgesang stellt das ganze aber schon den typischen Yes-Charme her. Seltsam, wenn man eigentlich nur den abgedrehten Kram von Yes kennt! Das spaßt, das groovt und haut rein.
Das zweite Lied ist ein Cover, aber trotzdem vielleicht mein Lieblingslied vom Album. Das ist echt die blanke Swing Mugge! Total cool groovt das Teil durch und weiß sogar den völlig banalen Text einzubinden. Zwischendrin gibt's auch noch ein Schlagzeug-Gitarrenduett ' sehr jazzig das ganze.
Dass Yes '69 noch nicht zu den völlig Behämmerten zählen, beweisen sie, indem sie dem Hörer eine kleine Ruhepause gönnen. Yesterday & Today lässt sich perfekt an einem warmen Sommertag am Rande eines großen Feldes hören, während man in die Weite starrt. Einfach und von purer Schönheit. Trotzdem befinden wir uns noch in den 60ern. Auch in diesem Jahr verbreiteten die Beatles noch ihre Genialität in der Welt, wovon sich Yes glatt zu einem spätbeatlesquen Song namens Looking Around inspirieren lassen. Einfach, kurz und schmerzlos. Aber es groovt und bereitet Freude.
YEtSt geht's aber los: Harold Land nimmt ohne große Spielereien den Charme vieler Genesis Klassiker voraus. Wie ich geglubscht hab als ich das gehört hab! Speziell Can-Utility And The Coastliner hört man hier bereits heraus.
Das nächste Lied Sweetness ist ein klassischer, hymnischer Song der 60er ' 70er, wie man sie schon von Joe Cocker und auch den Beatles (Hey Jude) kennt. Orgel, einfache Melodie, fertig ist die Schmiere. Zur Besinnung: Ich hab mich bisher noch keine Minute gelangweilt, keinen schlechten Song gefunden. Erstaunlich, wenn man bedenkt, wie wenig angesehen und kommerziell erfolgreich die Platte doch war.. Tipp: Hier mal den Anfang von Joe Cockers Cover von With A Little Help From My Friends und dann dieses Lied vergleichen.
Every Little Thing kracht dann richtig drauf los. Ein richtig brummelnder Bass wird unterstützt durch ein hämmerndes Drumset zeichnet dieses Beatles-Cover aus. Die Orgel legt den Grundbaustein für die aggressivste Gitarrenstelle des Albums. Wie hier jedes Instrument auf das andere aufbaut! Genial. Dann wird's NOCH beatlesquer. Nicht nur so, sondern WIRKLICH: Day Tripper erscheint versteckt wieder, völlig unaufdringlich und selbstverständlich, als würde es hier hingehören.
Sind auf diesem Album tatsächlich alle Lieder sehr gut, haben wir mit Jon Andersons Survival den Closer und ersten richtigen Klassiker von Yes vor uns. Ein markantes Riff mit Ohrwurmcharakter umrahmt den eigentlichen Song; wobei ich hier besonders gelungen den Swing mittendrin finde. Sonstens, alles drin: Die Schießbude hämmert, die Bass groovt, Anderson singt mit herrlicher Koppstimme, Gitarre hält sich hier sehr im Hintergrund. Nicht wesentlich besser als der Rest der Lieder, aber ein Klassiker!

Fazit:
Ein Klassiker! Kommt das Teil and In The Court Of The Crimson King ran? Für mich schon! Yes zeigen sich völlig zurückhaltend, hardrockig, kompakt (außerdem ist das die perfekte Musik zum Autofahren ;D ) und trotzdem komplex. Zum Vergleich: Yes sind auf ihrem Debüt ungefähr so komplex, wie Rush in ihrer Hochzeit. Na, klingelt's? Yes sind auch hier - wie immer - einfach nur geil!

Friedrich Stenzel, 17
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0 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Gute CD mit zerkratztem Cover von Amazon, 25. Januar 2013
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Rezension bezieht sich auf: Yes (Audio CD)
Die CD hat vom Klang alle meine Erwartungen erfüllt.
Unverständlich ist, daß eine neue und von Amazon versendete CD nicht in Folie eingeschweißt ist und die CD-Hülle zerkratzt ist. Die CD war in Ordnung. Zurückschicken wäre somit unmöglich gewesen.
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3.0 von 5 Sternen Manchmal so und so, 21. Februar 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Yes [Expanded & Remastered] (MP3-Download)
Yes sind vielschichtig das ist war, aber nicht alles haut den/die ZuhörerIn um. Dieses Album gehört nicht dazu, gehört aber zur Vervollständigung der Yes-Sammlung gekauft. Das ist alles.
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