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The Heart Of Saturday Night
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Preis:8,19 €

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21 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 10. Februar 2011
1974. Tom hat seine Buddys gefunden - Bones Howe und Herb Cohen. Am Freitag haben sie ihr Geld bekommen. Nun ist Sonnabend und die Lichter der Stadt warten auf sie.

Ich mag diese Platte. Eigentlich ist sie mein heimlicher Liebling der Waitsschen 1970er. Sie ist so ein schönes Dazwischen. Einerseits sind da noch ein bisschen die Erinnerungen an den Babyspeck von Closing Time. Die "San Diego Serenade" ist ganz dem Geist des Erstlingswerks verbunden. Und mit "The heart of saturday night" und vorallem dem zum Sterben schönen "Shiver me timbers" finden sich auf der A-Seite zwei der wunderbarsten Schmachtfetzen seines an Schmachtfetzen reichen Repertoirs.

Aber da ist auch der Jazz, die Barmusik. Der Kontrabass hüpft immer beschwingter im Bodensatz der Stücke herum. Finger schnipsen. Ein Saxophon stänkert. Und Tom fängt damit an, seinen typischen erzählenden Sprechgesang zu entwickeln, in den sich bereits erste frühe Proben seiner später zur Meisterschaft entwickelten Metaphern-Sprache einflechten. Auf der A-Seite gehts schon los mit dem tollen "Diamonds on my windshield". Die B-Seite ist dann reines Bar-Gecroone. Was kostet die Welt? "Drunk on the moon" ist ganz großartig. Und als Rausschmeisser "The Ghosts of saturday night", das so atmosphärisch ist, dass man sich sofort neben den Jungs auf der regennassen Straße im Lampenschein des Zeitungskiosk sieht, tief in der Nacht, wo der Beginn des Abends weit zurück liegt und an den Morgen noch gar nicht zu denken ist.

"The heart of saturday night" ist eine Passage tiefer in die Nacht hinein. Tom stolpert voran. Und wir hinterdrein.

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Dies ist der zweite Teil meinen Annäherungscersuches an den Waitsschen Kanon. Den Vorgänger finden Sie bei "Closing Time". Weiter geht es mit "Nighthawks at the Diner".
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 11. Januar 2010
On Waits' second album his poetic lyrics are wrapped in a variety of jazzy, bluesy and folk styles with a hint of the orchestral on two tracks. Diamonds On My Windshield and The Ghosts of Saturday Night are spoken recitals, a form he would later explore over entire albums.

The most outstanding tracks, lyrically and melodically, are the tender San Diego Serenade with its elegant strings, the soulful and melancholy Shiver Me Timbers and the title track which in sentiment and imagery brings to mind his much later composition Jersey Girl.

The jazzy numbers include New Coat Of Paint and Semi Suite; Fumblin' With The Blues represents that genre whilst Drunk On The Moon is somewhere in-between. Of the other ballads, Please Call Me, Baby is an orchestrated outing whilst Depot Depot has the most arresting saxophone solos.

The Heart Of Saturday Night provides a satisfying cross-section of all the different styles Tom Waits would develop in his illustrious career, including on masterpieces like Rain Dogs, Heartattack and Vine and Mule Variations.

For fans, I recommend the book Innocent When You Dream: The Tom Waits Reader which documents his life and music up to 2004 and is perhaps better than a formal biography as it provides various perspectives from many different writers.
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20 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 25. Oktober 2001
Wer sich für folgende CD entscheidet, beweist einen sehr guten Geschmack, denn zweifelsohne handelt es sich hierbei um ein Juwel der frühzeitigen Waits`schen Schaffensperiode. Ziemlich jazzig, dennoch sehr eingägig und gut aufeinander - ja fast schon thematisch - abgestimmt präsentiert Waits auf diesem Album seine Songs.Wer die CD samstagsabends im Auto während der Suche nach einer gemütlichen Kneipe im Player hat, sollte "Diamonds on my windshield" anspielen. Und wer mit seinem Schatz bei nieseligen Wetter im Bett kuschelt, der hat mit "Shiver me timbers" eine gute Wahl getroffen. Also: Bestellen und schon mal das Bier kalt stellen!
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VINE-PRODUKTTESTERam 7. Oktober 2014
Ein Album ohne Fehl und Tadel, grandios die Kompositionen, grandios die Texte, die Arrangements, die Darbietung, hier ist alles stimmig. Das Schöne: auch, wer sich von manchem späteren Werk des Tom Waits verstören lässt, wird diesen Songreigen mögen können, denn viele der Songs sind durchaus noch mit den Hörgewohnheiten vereinbar. Hier wird nichts absichtlich gegen den Strich gebürstet, Waits hat keine Angst vor Melodien oder üblichen Songschemen, biedert sich aber auch nicht dem Mainstream an. Wer Dylan, die Dreigroschenoper, Keith Richards und John Lee Hooker mag, ein bisschen Kabarett, Zirkusmusik und viel Gefühl und wer schon mal allein irgendwo saß, der kann das mögen - und könnte es lieben.
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am 28. Januar 2012
Ich bin schon seit einer Weile Fan von Tom Waits, und ich liebe seinen rohen, fast animalischen Stil. "Bad as me" ist immer noch mein Liebling.
Aber seine älteren Werke sind es Wert entdeckt zu werden.
Ganz anders, nicht roh, nicht animalisch, einfach nur guter Bar-Jazz.
Augen zu und genießen, und dabei wippt ein Fuß, außer bei einem Titel. Diamonds..., aber ich liebe den Basslauf.
Das will ich hören, wenn ich in meinem Pub sitze, meiner "Kleinen in die Augen schaue" und einen Whisky genieße.
Danke Tom. Du warst gut, und du bist immer noch großartig.
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am 7. Juli 2012
Für mich zählt diese Scheibe seit Jahrzenten zu dem dem Besten was das Musikbusiness hervorgebracht hat.
Ob im Auto oder beim Rotwein zuhause, Tom Waits konnte es schon immer. Auch zu Vinylzeiten stand die Platte bei mir immer ganz vorne. Krönend war für mich, als ein Barkeeper einer abgewrackten Kneipe in Chicago samstag nacht um halb zwei die Scheibe in den Player shop. Feeling pur.

Wer es selber erleben will, Scheibe kaufen und ab gehts.
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am 4. September 2011
Eine wundervolle Scheibe aus der frühen Schaffensphase von Tom Waits. Ruhige Klavier- und Saxophonklänge begleitet von Waits' markanter Stimme begleiten dich durch den Samstagabend. Wer außergewöhnliche Musik zur Entspannung zu zweit (vielleicht bei einem Glas Wein) sucht, liegt mit diesem Album goldrichtig
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am 8. April 2013
Eins der Frühwerke des Meisters, mit wunderschön traurigen Songs. Nicht das ganze Album auf einmal hören, das könnte Depressionen auslösen! Auf jeden Fall mit sehr viel Gefühl gesungen, nicht ganz so der typische Blues, sondern eben Tom Waits.
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am 19. August 2014
Jede Phase seines Schaffens hat ihren eigenen Charme, aber dieses Album wird für mich immer etwas besonderes sein. Jeder Song drückt Wahrheit und nachvollziehbare Gefühle aus. Eine Platte für die Ewigkeit.
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am 4. August 2015
Eine Sammlung vom früheren Tom Waits, schön bluesig und entspannt. Wer ihn mag in seiner melodisch schrägen Art, mag sicher auch die weniger experimentell-schräge, aber soulige Darbietung
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