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12 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wie kann man bei den Beatsteaks ruhig sitzen bleiben?!
Farin Urlaub sang es schon: "Wie kann man bei den Beatsteaks ruhig sitzen bleiben?!" In diesem Fall musste ich es leider, da ich die CD das erste mal auf der Autobahn gehört habe.

Das machte aber gar nix, da es eigentlich genau diese Musik ist, die man bei Tempo 200 hören muss, was der Opener "As i please" beweist. Gleich darauf haut einem die...
Veröffentlicht am 16. April 2007 von the_kai

versus
6 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen CD gut, DVD eher nicht
Das Album ist nett: Rockig, melodisch, teilweise sogar abwechslungsreich. Etwa die Hälfte der Titel sind eingängig und haben einen hohen Wiedererkennungswert, die andere Hälfte finde ich persönlich nicht so gelungen, wobei mir einige Akkorde auch verdächtig von anderen Bands bekannt vorkommen. Insgesamt ein befriedengendes bis gutes Album, wobei...
Veröffentlicht am 16. April 2007 von KM.


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12 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wie kann man bei den Beatsteaks ruhig sitzen bleiben?!, 16. April 2007
Farin Urlaub sang es schon: "Wie kann man bei den Beatsteaks ruhig sitzen bleiben?!" In diesem Fall musste ich es leider, da ich die CD das erste mal auf der Autobahn gehört habe.

Das machte aber gar nix, da es eigentlich genau diese Musik ist, die man bei Tempo 200 hören muss, was der Opener "As i please" beweist. Gleich darauf haut einem die Singleauskopplung "Jane became insane" um die Ohren, bei der mir das "ruhig sitzen bleiben" noch schwerer fiel als sowieso schon (von dem Gitarrensolo kann sich Petrucci übrigens noch was abschauen). Das darauf folgende "Sharp, Cool & Collected" setzt noch einen drauf und bietet satten punk! Erst mit dem darauffolgenden "Meantime" - was verdächtig nach Singleauskopplung klingt - kommt man zur Ruhe und erfährt, dass die Bezeichnung Pop-Song nichts schlimmes ist.

Ich will jetzt nicht jeden einzelnen Song euphorisch im Detail beschreiben, obwohl ich es müsste. Aber manchmal fehlen mir die Worte, um ein so gelungenes Album zu beschreiben. Daher meine abschliessende, völlig objektive und zurückhaltende Feststellung: Album des Monats April! Kaufen!

Anspieltipps:

Die oben genannten und auch unbedingt "Cut off the top" und "Demons Galore".

Übrigens: wer ein paar Euro mehr ausgibt, bekommt die Special-Edition mit DVD, auf der ein fiktives Making Of dokumentiert wird. Sehr witzig anzusehen... vor allem Jürgen Vogel als Gast-Star: "Es gibt nur einen, der die Schauspielerei und Musik erfolgreich unter einen Hut bekommen hat. Weisste wer das ist?" - "Nee." - "Ich!"
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Neues Masterpiece der Beatbulletten, 30. März 2007
Von 
Sein wir mal ehrlich. Mit Smacksmash hatten die Beatsteaks ein abwechslungsreiches und fantastisches Album vorgelegt. Da war die Messlatte für den Nachfolger natürlich hoch. ABER sie haben es wieder geschafft. Mit Limbo Messiah haben die Beatsteaks einen würdigen Nachfolger produziert. Wie bei Smacksmash ist das Album wieder sehr abwechslungsreich, wenn auch rocklastiger als Smacksmash. Aber nichtsdestotrotz muss man schmunzeln wenn man z.b. She was great hört, dass irgendwie ein wenig an Justin Timberlake erinnert. Aber dies wurde vorher auch schon in einem Interview angekündigt.

Genau so findet man auf diese Platte Elektro-Elemente. Aber genau diese Experimente machen diese Platte so interressant.

Das Hauptaugenmerk liegt natürlich aber auf den typischen auf-die-Fresse-Punk-Rock.

Insgesamt gelungene Platte. Lohnt sich zu kaufen.

Und zusätzlich natürlich noch die DVD. Für diesen Preis.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Der 2.Versuch,, 21. Juli 2007
eine Rezension zu "Limbo Messiah" zu schreiben. So ähnlich verhält es sich auch mit dem Album: Man muss es einige Male gehört haben.

Nachdem ich das ausverkaufte Berliner Konzert in der 17.000 Menschen umfassenden Wuhlheide erlebt habe, kann ich überzeugt behaupten, die Platte vollkommen verinnerlicht zu haben.
Songs wie "As I Please" und "Demons Galore" kommen - typisch Beatsteaks - live einfach 10x besser an, wodurch man dazu befähigt wird, in ganz anderen "Dimensionen zu hören". Unter anderem diese beiden Titel sind instrumental gesehen wahrer "Auf-Die-Fresse-Punkrock". Dazu gehören außerdem: "Sharp, Cool & Collected", "Bad Brain" und "Soljanka". Der Großteil des Albums kommt also knüppeldick, könnte man meinen. Durch Sänger Arnims Gesangsmelodien kompensiert sich das Ganze allerdings, sodass auch der härteste Song noch ein Mitsingding ist.
Neben den energiegeladenen Liedern bietet sich noch jede Menge Abwechslung: Die erste Singleauskopplung "Jane Became Insane" ist ein wahrer Tanztrack mit Ohrwurmqualität, der meines Erachtens jedoch eher kurzweilig ist. Daher fiel die Wahl für die erste Single genau richtig aus. Neu und gut sind Experimente wie es der im Offbeat gehaltene Song "Cut Off The Top" oder der eher poppige "She Was Great" beweisen.
Meine persönlichen Favoriten sind jedoch "Soljanka" und "E-G-O", von denen man denken könnte, sie seien anspruchsvoll: Bis auf das allererste Konzert (nach "Limbo Messiah") in Köln (1Live-Radiokonzert) haben sie weder das eine noch das andere live gespielt.

Insgesamt ist "Limbo Messiah" - widererwartend - kaum mit dem zuvor veröffentlichten und äußerst erfolgreichen Album "Smack Smash" zu vergleichen. Es wurde viel 'rumprobiert - mit einem klasse Ergebnis!

Womit wir beim nächsten Thema wären: Die DVD.
Zunächst muss man sagen, dass "Demons Galore" eine glorreiche Idee war. Sie macht richtig Lust auf das Album.
Ein klassisches "Making Of" findet man hier allerdings nicht. Selbst ich - als mehrjähriger Beatsteaksfan - war am Ende total verwirrt. Es finden sich Szenen, die mich zwar Tränen lachen ließen, trotzdem so gut gespielt sind, dass man nicht mehr weiß, was man davon halten soll.
Im Verborgenen bleibt jedenfalls, ob die Beatsteaks sich selbst und ihre eigenen Schwächen & Stärken durch überspitzte Art und Weise auf den Arm nehmen oder ob das Ganze tatsächlich eine einzige Verarsche ist. Jeder kriegt seinen Charakter auf den Leib geschrieben und lebt ihn in "Demons Galore" völlig aus. Aber seht selbst ;) Es lohnt sich auf jeden Fall!

Fazit: Macht weiter so!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Gegen Risiken und Nebenwirkungen drücken Sie den Repeatknopf, 9. April 2007
Ein neues Beatsteaks Album, darauf habe ich lange gewartet. Beim ersten Hören zunächst die Enttäuschung: Nach dem genialen Living Targets und dem fast eben so guten Smack Smash mit vielen Hits die direkt ins Ohr gehen (Let me In, Hand in Hand) scheinen diesmal nicht so tolle Lieder drauf zu sein. Ich gebe der Platte eine zweite Chance, diesmal gefällt sie mir schon besser. Nach dem dritten und vierten Hören muss ich sagen: Limbo Messiah ist das vielleicht beste Beatsteaks Album bisher!

Die Band hat sich wirklich weiterentwickelt. Es fehlen zwar die o.g. Hits, die beim ersten Hören ins Ohr gehen, hört man die Platte aber mehrmals fällt auf, dass KEIN EINZIGES Lied auf dem Album schlecht ist.

Auch hört sich kaum eins wie das andere an. Die CD braucht zwar wie gesagt ein wenig Zeit, bis man sich rein gehört hat, dafür ist sie dann umso gewaltiger.

Vor allem die Vielseitigkeit der Platte weiß zu überzeugen. Da gibt es Songs wie As I Please, die mit dem Knüppel daherkommen und an alte Beatsteaks-Songs erinnern. Wer sich ein bisschen Mühe gibt, kann aber alle möglichen anderen Einflüsse in den übrigen Songs heraushören. Sei es Funk, Ska oder Pop. Da klingt der achte Track "She was Great" fast ein bisschen nach _Justin Timberlake, ohne dabei albern zu werden. Die 10, "Hail to the Freaks" hat mich persönlich sogar an Snow Patrol und Konsorten erinnert.

Alles in allem eine rundum gute Platte, die etwas Anlaufzeit braucht, dann aber richtig auftrumpfen kann. 5 Sterne, wenn es ginge würde ich einen sechsten geben. Die Beatsteaks beweisen einfach experimentierfreudigkeit und liefern definitiv ihr vielseitigstes, vielleicht aber auch ihr bestes Album ab. Negativ ist nur die geringe Laufzeit von knapp über 30 min. Trotzdem ist die Platte jeden Euro wert. Kaufen!
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Musste mich erst reinhören..., 8. Mai 2007
Rezension bezieht sich auf: Limbo Messiah (Audio CD)
...Aber dann fand ich das Album megageil:

1. As I Please: 9/10: Guter rockiger Start

2. Jane Became Insane: 10/10: Erste Singleauskopplung und das zurecht, der Song macht einfach Fun!

3. Sharp, Cool & Collected: 9/10: Gefiel mir anfangs nicht sooo gut, aber jetz find ich ihn geil, vor allem das Gestotter beim Refrain.

4. Meantime: 10/10: Fiel mir schon beim ersten Hören auf, geht schön ab, mit geilem Ohrwurmrefrain!

5. Demons Galore: 8/10: Eigentlich geiler Song, aber irgendwie fehlt ihm das gewisse etwas.

6. Cut Off The Top: 10/10: Schon die nächste Perle, auch wieder 'n hammer Song!

7. Bad Brain: 7.5/10: Ist jetz nicht mein Lieblingssong auf der Platte, solide, nich mehr und nicht weniger.

8. She Was Great: 8/10: Für mich etwas zu poppig, aber ganz in Ordung :D

9. Soljanka 9/10: Einer der längeren Songs der auch mal einen Wechsel zwischen ruhig und härter wagt, mag ich eigentlich sehr gern!

10. Hail To The Freaks: 8/10: Stellenweise etwas langweiliger, dafür an anderen Orten umso geiler!

11. E-G-O: 10/10: Für mich der geilste Song der CD, er ist der vielschichtigste und abwechslungreichste, rockt, und hat nen Ohrwurmrefrain, würd auch 50 Punkte geben!

Fazit:

Das Album unterscheidet sich schon sehr von Smack Smash, worüber ich sehr froh bin. Versteht mich nicht falsch, ich liebe Smack Smash! Aber durch dieses Album haben die Beatsteaks, wieder mal bewiesen, dass sie sich noch immer entwickeln können, und dass sie wahrscheinlich auch beim nächsten Album abwechslungsreichtum zeigen werden können!

Ein Manko hat es natürlich mit nicht mal 35 Minuten ist das Album schon sehr kurz, aber das stört nicht gross, da die meisten Songs darauf trotz Kürze hammergeil sind!

KAUFEN!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen anders aber immer noch so geil wie früher....., 11. April 2007
Rezension bezieht sich auf: Limbo Messiah (Audio CD)
...schaut man ma aufs datum, kann man sehen das beatsteaks-fans seit 2004 auf ein neues album warten mussten....und es hat sich gelohnt, wahnsinns album mit einer überrschender ersten single...und ich glaube das durch dieses album die beatsteaks ENTLICH den ruhm und die ehre erfahren werden den sie verdient haben, zwar sind sie durch SMACK SMASH und durch ihre grandiosen live-auftrite schon sehr bekann aber mit diesem album denke ich, ist der "durchbruch" gelungen...

für eingefleischte beatsteaks-fans ist das album kaum mit den anderen zu vergleichen, sie haben neues ausprobiert, haben aber nie den typischen sound verloren....ist meine meinung!

den einzigen mängel den ich habe, ist ma wieder die länge bzw. die nicht vorhandene länge....es ist wieder ein sehr kurzes album, zwar ist man das von den berlinern schon gewohnt aber nach so langer warte zeit hätten es schon ein par minuten mehr werden können!!!

trotzdem kann ich nur sagen kaufen, toll finden, zum konzert gehen, noch mehr toll finden :))
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Mal wieder ein Knüller!, 6. Juni 2007
Rezension bezieht sich auf: Limbo Messiah (Audio CD)
Das 5. Album und es geht wieder derbe ab! Mal wieder haben die Beatsteaks es bewiesen und bringen eine verdammt gute Platte auf den Markt. Die alten Beatsteaks-Anhänger werden dieses Album lieben. Die Smack Smash Generation wird am Anfang vielleicht ein wenig enttäuscht sein, da es mit der Vorgängerplatte nicht so vergleichbar ist. Mir hat bis jetzt jedes Album von den Berlinern gefallen und als ich die Limbo Messiah gehörte habe, hat es mich vom Klang und ein wenig vom Stile her an die alten Tage erinnert. Deshalb ein Tipp an die Smack Smash Generation: Hört euch die Platte immer wieder an und geht auf ein Konzert! Ihr werdet rocken!!! Obwohl mich die Platte an die alten Tage erinnert, sind auch neue Einflüsse, Klänge, Stile darauf die die Beatsteaks sehr gut zusammen gepackt haben. Der Arnim singt "she was great" in einer hohen Tonlage. Erst ungewöhnlich, aber wer die Beatziz schonmal live gehört hat, weiß das der Teutoburg oft in hohen Tonlagen singt. Da bekommt jedes Lied eine neue Form (z.B. Hello Joe live; auch als Aufnahme auf der Single Hello Joe; und viele andere, die Konzertbesucher wissen was ich meine)!!! Diese neue Platte muss man einfach kaufen, denn sie gehört einfach in jeden Plattenschrank. "As I please" führt mit Schnelligkeit und absoluten BeatsteaksStile in die Platte ein und "cut off the top" zeigt eine etwas neue Seite der Beatsteaks. Wenn der Peter singt bekommt man einfach eine Gänsehaut. Bei dem Song "e-g-o" zeigt der Herr Baumann das er wundervoll ;) singen kann und teilt sich mit dem Herrn Teutoburg-Weiß den Song. Hammer Lied! Und welches bestimmt schon alle kennen nennt sich "Jane Became Insane"! Klasse Sache! Thomas zeigt auch das er singen kann. Dieses und der Rest macht gute Laune und man kann nur sagen: Sehr gut gemacht Jungs! Glückwunsch!!!!!!!!!!!
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen "Wir hatten Bock zu ballern...", 30. März 2007
So pries Sänger Arnim schon im Vorfeld das neue Beatsteaks-Album in die Höhe, richtig krachen sollte es, noch heftiger werden als das erste Beatsteaks-Album 48/49!

Herausgekommen ist am Ende eine sehr melodische, aber dennoch harte Platte. Für jeden Musikgeschmack dürfte was dabei sein. Die richtig Harten werden wohl auf so Songs wie "Sharp, Cool and Collected" oder "Bad Brain" stehen.

Die groovigen hingegen werden mehr auf "She was great" oder "Cut off the Top" abfahren und die, die es etwas melodischer haben wollen dürfen sich an "Jane became insane", "Meantime" und "E-G-O" vergnügen!

Doch hier mal meine Einschätzungen zu den einzelnen Songs:

1. As I please (4/5)

Ein Album-Opener, der schon am Anfang die Messlatte sehr hoch hängt. Mit Galopp-Schlagzeug und melodischem Gesang ist es zwar kein typisches Eröffnungsstück wie "Big Attack" vom vorherigen Album Smack Smash, aber dennoch eine sehr tolle, poppig-harte Nummer, die zum immer-wieder-Hören einläd!

2. Jane became insane (5/5)

Die erste Single aus dem neuen Album. Das Lied ist ziemlich poppig, keine harte Uptempo-Nummer, wie es sie noch später auf der Platte geben wird. Die Idee, Schlagzeuger Thomas während dem Refrain ans Mikrophon zu lassen gibt dem ganzen Stück einen tollen Flair, der bei manchen vielleicht durch das Solo gestört wird, welches vielleicht etwas "gekünstelt" wirkt. Hier scheiden sich die Geister, ich erachte den Song als einen der stärksten Titel des neuen Albums! Man merkt hier auch leichte "Hives" und "Queens of the Stone Age"-Einflüsse!

3. Sharp, cool and collected (3/5)

Eine harte Uptempo-Nummer mit starkem Schlagzeug. Einige schöne Gitarrenriffs zwischendrin geben dem Titel einen schönen Klang. Besonders schön auch die Textstelle "If the whole World goes kaputt I can take it"! ;)

Mir persönlich hat der Titel nicht ganz zugesagt, wobei man sich sicherlich auch erst in ihn reinhören muss.

4. Meantime (5/5)

Ein sehr melodischer Song, der einen leichten Touch von Sommer und "guter Laune" hat. Nicht ganz so hart wie die anderen Songs, dafür sehr melodisch, vor allem der Refrain geht einem sofort ins Ohr. Insgesamt eines der besten Stücke des Albums, das durch Melodie und nicht durch Kraft glänzt! Auch Arnim gibt hier alles in dem Song, das vor allem auch durch schöne Gitarrenklänge auffährt!

5. Demons Galore (4/5)

Der Song haut nach etwas Bass und Schlagzeug-Gedümpel richtig rein. Eine etwas härtere Nummer, die dennoch nicht unmelodisch klingt, vor allem die Gitarren haben hier tolle Riffs bekommen und am Ende auch tolle Soli.

6. Cut off the Top (4/5)

Der Song schöner, melodischer Song mit Reggae-Einflüssen, klingt wirklich nicht schlecht! Nur das reine Bass- und Schlagzeug-Gespiele am Ende des Songs dürfte vielleicht nicht jedermanns Sache sein! Klingt zwar nicht "typisch Beatsteaks" (wenn man von sowas überhaupt sprechen darf), aber man erkennt dennoch sofort ihren Stil heraus!

7. Bad Brain (3/5)

Wieder eine eher härtere Nummer, bei der Sänger Arnim auf dem schmalen Grad zwischen "Schreien" und "Gesang" wandelt, wobei er anscheinend doch eher das Zweite bevorzugt! ;)

Das Schlagzeug hat hier einen schnellen Rythmus, was dem Song eine gewisse Power verleiht. Das urwaldmäßige Schlagzeug-"Solo" klingt auch schön exotisch und gibt dem Song an der Stelle für kurze Zeit ein anderes, überraschendes Gesicht!

8. She was great (5/5)

Für mich DIE Überraschung des Albums und der Beatsteaks generell! Arnim hat in diesem Song seine Falsett-Stimme ausgepackt und singt wie Justin Timberlake (wenn man es unbedingt vergleichen will ...).

Was einige jetzt beim Lesen abschrecken dürfte klingt im Song einfach nur genial! Ich hätte nie gedacht, dass mir so eine Art von Lied mal gefallen würde, aber was die Jungs hier an einfacher Melodie zu einem wundervoll groovigen Song verpackt haben, hat mich echt umgehauen! Der Song versprüht sofort gute Laune und läd geradezu zum Tanzen ein!

Eine wunderbare Nummer, die auch ein wenig an Jamiroquai erinnert und so total Beatsteaks-untypisch ist, dass es schon wieder typisch ist! Das zeigt einfach, dass in den Jungs unheimlich viel steckt!

Das Lied klingt wunderbar "tight" (wie die Beatsteaks es wohl nennen würden) und groovig, könnte man vielleicht noch am ehesten mit "I don't care as long as you sing" vergleichen!

Gegen Ende singt Arnim wieder normal, was sich ebenfalls wunderbar in den Song eingliedert! Ihr merkt, ich liebe dieses Lied! ;)

9. Soljanka (4/5)

Dieser Song klingt, als hätte man zwei verschiedenen Liedern zusammen geschnitten.

Der erste Teil des Songs klingt einfach total stark, melodisch, hart! Hier wurde auch ein wenig mit elektronischer Musik gebastelt, was man leicht im Hintergrund hört, das verleiht dem Song eine gewisse Spannung.

Ab ca. der Hälfte kommt es einem so vor, als wollte man den Song künstlich verlängern. Der ruhige Zwischenpart klingt sehr schön, danach ist es Geschmackssache. Mir hat der "zweite Teil" nicht zu sehr zugesagt, weswegen ich dem Song auch nur 4 von 5 Punkten gebe!

10. Hail to the Freaks (4/5)

Ein etwas düsterer Song, der dennoch nicht unter Melodie-Armut zu leiden hat. Sehr schön sind auch die Background-Vocals-Einlagen bei den Strophen!

Immer begleitet von einem schönen Gitarrenriff ist der Song sicherlich 4 Sterne wert!

11. E-G-O (5/5)

Gleich vornweg: Ein super Album-Ausklang! Der Song haut nochmal richtig schön rein, mit viel Melodie. In dem Song wechseln sich Arnim und die anderen beim Singen ab, der Song holt nochmal die kleinen Reste aus dem Album raus und lässt einen nochmal richtig die Lust auf Tanzen aufkommen! Vor allem die etwas ruhigere Stelle mit Soli gefällt mir textlich und melodisch sehr gut! Ein sehr gelungener Ausklang, der sofort zum Wieder-Anhören einläd!

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Fazit: Das wohl facettenreichste Album der Beatbuletten! Sie wollten sich nicht wiederholen und richtig reinhauen, was ihnen auch prima gelungen ist! Man erkennt, dass sich die Jungs wieder selbst übertroffen haben, sowohl was ihre Künste an den Instrumenten angeht, als auch ihre musikalische Weiterentwicklung. Was vielleicht einige stören, oder enttäuschen könnte, ist die Kürze des Albums (31 Minuten), was dem Album aber keinen Abbruch tut, da man die gebotene Länge wirklich voll ausgenutzt hat!

Sie haben geballert, sie haben gerockt, sie haben einiges dazugelernt und es sind dennoch die alten Beatsteaks geblieben, wie wir sie schätzen und lieben!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein experimentelles Meisterwerk!, 1. April 2007
Limbo Messiah führt den Weg, den die Beatsteaks mit Smacksmash eingeschlagen haben, fort. Einfache Rhythmusgitarre- Leadgitarrenriff-Punkriffs wie auf den ersten Alben sind kaum noch vorhanden.
Das fünfte Werk der Beatbuletten ist viel experimenteller als seine Vorgänger, was sehr an The Clash erinnert- Punk vermischt mit Reggea("Cut off the Top"-GENIAL!), Soulartigem("She was great"), manchmal auch mit 60er Jahre Rockmelodien à la Beatles ect., und man schäut sich auch nicht vor anfangs schrägklingenden Tönen, wie man es ja schon vorab bei "Jane became Insane" gehört hatte.
Vom Starter "As i please" über das geniale "Meantime" bis zum letzten Song "E-G-O", indem Peter wieder zum Mikrofon greift, ein absolut gelungenes und reifes Werk!
Quite simply almost a masterpiece!
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen ganz anderes als die vorgänger!, 28. Juli 2007
Von 
joe "jim" (sonne, bergischer kreis) - Alle meine Rezensionen ansehen
Rezension bezieht sich auf: Limbo Messiah (Audio CD)
was natürlich nichts schlechtes ist. ich finde dieses album nach living targets das beste.
as i please 5/5 sehr geiles lied und passt perfekt als erstes lied

jane became insane 4/5 find ich persönlich nich das beste lied

sharp,cool and collected 4/5 der rhytmus is geil und sehr schnell

meantime 5/5 klingt sehr radio tauglich, aber trotzdem geil

demons galore 4/5 wie schon erwähnt dem lied fehlt was

cut off the top 5/5 eines der höhepunkte des albums

bad brain 4/5 geht gut ab

she was great 4/5 für mich ein bisschen zu hoch die stimme von arnim, aber naja geschmack sache

soljanka 5/5 geht schon fasst in die richtung alternativer metal.

hail to the freaks 6/5 mein absoluter höhepunkt des albums. es klingt sehr nach new order. düstere gitarre mit einer sehr lässigen stimme. SEHR GEIL!!!

e-g-o 4/5 mir gefällt hier peter's stimme nich so ganz

ps: nach einmal hören hier ein fazit zu ziehen wäre falsch, denn man muss hier erst in den beat reinkommen. es geht nicht so direkt ins ohr wie smacksmash. UNBEDINGT KAUFEN!!!!
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