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5.0 von 5 Sternen Supposed Former Infatuation Junkie
Bereits der Name des 2. Morissette Albums ist außergewöhnlich, und genau so sind es auch die Songs. Der Indientrip hat bei der Sängerin deutliche Spuren hinterlassen und das ist auch gut so. Jedoch ist SFIJ wahrlich keine leichte Kost. Einige der Songs, allen voran "Would not Come", wirken beim ersten hören eher abschreckend. Doch wenn man sich...
Veröffentlicht am 30. Mai 2006 von Alexander Möllmann

versus
1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Langerwartetes Album
Dieses zweite Album von Alanis Morissette hat wohl jeder sehnsüchtigst erwartet. Doch meine Erwartungen hat es bei weitem nicht erfüllt. Zwar sind auch hier gute Lieder wie „Thank U" oder „So pure" drauf, doch insgesamt wird dieses Album wohl nicht so viele Hits wie der Vorgänger hervorbringen. Das beste ist dann wohl der Titel der Platte...
Am 2. Januar 2000 veröffentlicht


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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Supposed Former Infatuation Junkie, 30. Mai 2006
Von 
Alexander Möllmann (Köln, NRW) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)   
Rezension bezieht sich auf: Supposed Former Infatuation Junkie (Audio CD)
Bereits der Name des 2. Morissette Albums ist außergewöhnlich, und genau so sind es auch die Songs. Der Indientrip hat bei der Sängerin deutliche Spuren hinterlassen und das ist auch gut so. Jedoch ist SFIJ wahrlich keine leichte Kost. Einige der Songs, allen voran "Would not Come", wirken beim ersten hören eher abschreckend. Doch wenn man sich erstmal auf dieses Album eingelassen hat wird man nicht mehr von ihm los kommen.

Ich schaffe es bis heute nicht den Text meines Lieblingsliedes ("The Couch") vollständig richtig mitzusingen. Es liegt einfach daran, dass sich keiner der Texte reimt. Jeder Song ist eine eigene kleine Geschichte, die von Missbrauch, Konkurrenzdenken, gescheiterter Liebe, Selbstzweifeln und vielem mehr handelt. Man muss wohl, glaube ich, kaum sagen, dass die Texte genial sind. Aber erst richt gut kommen sie meiner Meinung nach, mit dem unvergleichlichen Rhythmus dieses Albums rüber. (Ich persönliche kenne kein Album, das einen so geilen Rhythmus hat!)

Morissette spielt hier quasi mit den Sätzen und Worten, sie reißt hier und da Silben auseinander (z.B. per - petuating) Auch, wo "normale" Sänger eine Pause machen, beispielsweise nach einem Satzende, singt sie unbeirrt weiter, als ob das Ende des einen Satzes und der Anfang des Anderen ein einzelnes Wort wären. (Es ist extrem schwer dies zu erklären, man muss es einfach selbst hören.) Dadurch wird allerdings das Verständnis der Songs extremst schwer.

Insgesamt ist dieses Album sehr düster, nicht zuletzt wegen der Thematik der Texte. Und der Instrumentenauswahl. Das ist besonders gut bei "I was hoping" zu erkennen, die tiefen Streicher, die zu Beginn einsetzten, und die bedrohliche Stimmung unweigerlich und fast schon erbarmungslos durch das ganze Lied ziehen.

Besonders gute Lieder sind: Front Row, Thank U, That I would be good, The Couch (meiner Meinung nach das Beste des Albums), I was hoping, So Pure (sehr gut als Einstieg in das Album geeignet) und Joining You.

Fazit: Meiner Meinung nach Supposed Former Infatuation Junkie Morissette’s bestes Album, sogar noch besser als Jagged Little Pill. Aufgrund des genialen Song writings (schließt den Rhythmus mit ein) und der ebenfalls genialen Lyrics, hat es mir dieses Album einfach angetan...

Jeder Liebhaber von tiefgründiger, gut gemachter Musik - und auch natürlich Fans von Alanis - sollten sich diese CD holen, es lohnt sich auf jeden Fall!!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Deutlich ausgereifter!!, 9. September 2001
Rezension bezieht sich auf: Supposed Former Infatuation Junkie (Audio CD)
Nach längerer Auszeit und Reisen durch die Weltgeschichte kehrt Alanis nun auf die Bildfläche zurück. Im Gepäck hat sie ihr viertes Studioalbum (wovon sie bloß zwei in Deutschland veröffentlicht hat!), deren 17 Songs alle deutlich reifer als noch bei den Vorgängern "Jagged Little Pill", "Now Is The Time" und "Alanis" klingen. Doch ihre Songs klingen nun nicht nur reifer, sie sind auch anspruchsvoller geworden. Vergleichbar mit einem guten Wein kommt jeder einzelne Song erst nach öfterem Hören so richtig zur Geltung. Die Texte sind reicher an Erfahrung und spiegeln u.a auch die Erlebnisse während ihres Indienaufenthaltes (z.B. "Baba") wieder. Während die Texte auf "Jagged Little Pill" ehr kindisch und unreif klingen, hört man auf diesem Album, dass Alanis endlich erwachsen geworden ist und sich ernsteren Themen gewidmet hat. Bestimmt sind diese Songs nicht für Menschen bestimmt, die Songs vorziehen, die direkt ins Ohr gehen, aber nach mehrmaligem Hören hört man doch, wie melodiös sie klingen. Fazit: Kein 08/15-Rock, Alanis hat ihren eigenen Stil ausgebaut und verbessert (obwohl man bei Songs wie "Are You Still Mad?" noch immer die Einflüsse ihres Vorbilds Tori Amos deutlich hört). Perfekt!
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5.0 von 5 Sternen Alanis pur, 3. Mai 2001
Rezension bezieht sich auf: Supposed Former Infatuation Junkie (Audio CD)
Drei Jahre und eine Selbstfindung nach ihrem überwältigend erfolgreichen Meisterwerk "Jagged Little Pill" war Alanis Morissette endlich mit einer neuen Platte zurück - und siehe da: Miss Morissette war erwachsen geworden. So draufgängerisch kompliziert wie der Titel des Neuwerks - "Supposed Former Infatuation Junkie" - ist auch ihre Musik geworden: Komplexe Songstrukturen statt partytauglicher Ohrwürmer. Leidig-süße Lyrik statt rotzfrecher Reime. Exzentrisch und weit abseits vom "Pill"-Mainstream. Und dabei so viel besser. Alanis pur, eben. Dass bei einem 17 Tracks schweren Album nicht durchgängig ausrastenswerte Brillanz herrscht, ist mehr als verzeihlich. Herrscht sie doch überall sonst. Wer schwebend-berauschende Songs wie "The Couch", "One" oder "Joining You" in Petto hat, braucht sich weder über ein "Front Row" noch ein banales "UR" zu schämen. Wer mit so wenig wie "Your Congratulations" zu Tränen rühren kann, darf auch einmal mit zu viel wie "So Pure" auf die Nase fallen. Und wem kann man einen undankbaren Song wie "Would Not Come" vorwerfen, wenn man zuvor "Thank U" gehört hat? Alanis ist einzigartig, kein Zweifel. Ihre schrankenbrechende Stimme dringt nicht nur in die Ohren, sodern ins Blut. Ihre unbehaglich intimen Texte manchmal sogar bis ins Herz. Und wenn sie selber mal zum Instrument (Querflöte, Mundharmonika) greift und man jeden einzelnen Atemzug dahinter hören und spüren kann - spätestens dann weiß man, dass sie all dies ehrlich meint. Danke für so viel Vertrauen, Alanis. Und bis zum nächsten Meisterwerk.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Zweites Morissette Album, das eher ruhige Töne anschlägt, 25. November 1999
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Supposed Former Infatuation Junkie (Audio CD)
Nach dem Erfolg "Jagged Little Pill" musste Alanis Morissette erst mal ausspannen und hat nicht, wie es die Plattenfirma am liebsten gehabt hätte, sofort ein neues Album nachgeschoben. Gut, daß sie sich Zeit gelassen hat. Auf diesem Album schlägt Alanis wesentlich ruhigere Töne an, als auf ihrem Erstlingswerk. Die Texte sind zum Teil sehr persönlich. Die Songs sind alle sehr gelungen, keine 08/15 Ware. Erfreulich, dass Alanis sich nicht selbst kopiert hat und noch mehr "Angry Young Women" Songs gemacht hat. Dem kommerziellen Erfolg ist das natürlich nicht förderlich, was aber zeigt, dass sie sich selbst verkauft. Herausragend sind vor allem die Balladen "That I Would Be Good" und "Unsent". Bevor man sich ein Urteil bildet, sollte man die CD besser 4-5 mal anhören, erst dann entfaltet sich die voll klangliche Wirkung. Wer gute Musik abseits des Mainstreams mag, liegt mit diesem Album genau richtig. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen WOW !, 27. November 2002
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Supposed Former Infatuation Junkie (Audio CD)
Tja, die allermeisten finden, das "Jagged little pill", das Debüt-Album von alanis, ihr eindeutig bestes Werk ist.
Ich sehe aber "Supposed former..." noch weiter vorne. Alanis lässt Ihre gesammte Kreativität auf den 17 Songs raus, singt wie vom Teufel gejagt und mischt Emotionen wie Freude, Angst oder Zweifel in oft nur einem Lied.
Man braucht seine Zeit, um dieses Album zu verstehen. Aber glaubt mir: Sobald es "klick" gemacht hat, sobald man Texte wie "The Couch" oder "That I would be good" oder "U R" oder "Can't not" verstanden und begriffen hat, wird man dieses Album nie wieder weglegen wollen.
Ein Meisterwerk !
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen anspruchsvoller, faszinierender Nachfolger von JLP, 18. August 2005
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Supposed Former Infatuation Junkie (Audio CD)
Oh wie hoch waren die Erwartungen an Alanis Morissette, die mit Jagged Little Pill ein Stück Musikgeschichte schrieb und über 30(!!) Millionen Cds verkaufte. 1998 kam dann das heißersehnte Supposed Former Infatuation Junkie heraus. Ich kaufte mir das Album sofort nach Erscheinen. Meine Erwartungen waren sehr groß und die Erstauskopplung Thank U gefiel mir auf Anhieb so gut, dass sie mich auf ein zweites Jagged Little Pill hoffen ließ. Dem war aber nicht so. Anfangs konnte ich mit dem Album nicht sehr viel anfangen, dachte auch, das Album sei ein totaler Reinfall. Doch nach mehrmaligem Anhören gefielen mir die Songs immer mehr. Es dauerte nicht lange und ich fing an die Lieder auf dem Album zu lieben, heute bin ich schon fast der Ansicht, es ist besser als Jagged Little Pill.
SFIJ ist wahre Kunst. Jeder Song auf dem Album ist anders und auf seine Weise wunderschön. Natürlich, die Lieder sind extrem gewöhnungsbedürftig; ich kann es auch völlig nachvollziehen, wenn jemandem Songs wie Would not come oder Your congratulations nicht zusprechen. Aber wenn man sich erstmal mit geraden diesen anfangs doch recht merkwürdigen Stücken beschäftigt, merkt man, wie großartig sie doch sind, auch wenn das mit der Stimme nicht immer ganz hinhaut. Alanis hat eine einzigartige Stimme, die auf diesem Album viel mehr zur Geltung kommt als auf Jagged Little Pill. Ich zum Beispiel bekomme bei Unsent oder Joining You so eine Megagänsehaut, dass ich immer wieder feststellen muss, was für eine Rockröhre sie doch hat.
Nun sind einige Jahre vergangen und ich liebe SFIJ mehr als je zuvor. Meine Lieblingslieder des Albums sind Thank U, Unsent, Joining You, One, The Couch und ganz besonders das zum Heulen schöne That I Would Be Good. Und was ich an dem Album am bemerkenswertesten finde: Es wird nie langweilig, man kann immer wieder etwas Neues entdecken. Das war bei Jagged Little Pill nicht so. Letztens ist mir mal aufgefallen, wie schön doch I was hoping ist. Man kann sich in die Stücke immer wieder neu verlieben. Ich lege also jedem dieses Album ans Herzen, der Kauf lohnt sich. Zum Einstieg in die Musik der Morissette herself würde ich aber vom Album abraten. Meiner Meinung nach sollte man mit Jagged Little Pill anfangen und dann zu SFIJ greifen. Ach quatsch, am besten beide sofort kaufen und auch den Rest der Alben, sind alles Meisterwerke ;).
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen DAS Talent der Neunziger, 17. Dezember 1999
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Supposed Former Infatuation Junkie (Audio CD)
Schon mit ihrem Debut ließ Alanis Morissette aufhorchen, auf ihrem lange erwarteten zweiten Album vermag sie nochmals zuzulegen. Sie hat ihren ureigenen Stil, der sich genausowenig in die Schublade "Female Rock" wie in jedes andere standardisierte Genre pressen läßt, konsequent weiterentwickelt. Ihre Melodien sind auf "Supposed Former Infatuation Junkie" noch eingängiger und harmonischer und erzeugen in nahezu jedem Stück einen sehr interessanten musikalischen Spannungsbogen. Zu diesem Ergebnis kann allerdings nur der aufmerksame Hörer gelangen, da auch die Arrangements und Strukturen nochmals an Anspruch gewonnen haben. Wer aber die nötige Geduld mitbringt,. kann sich bald potentiellen Klassikern wie dem energischen "Baba" oder dem wunderschönen "Thank You" nicht mehr entziehen. Nicht immer geht Morissette so verschachtelt zu Werke wie bei "Joining You", doch auch in geradlinigeren ("I Was Hoping") und ruhigeren ("So Pure") Bereichen offenbart sie ihre Stärken. Die ebenfalls bemerkenswerten Texte scheinen zumeist sehr persönlich zu sein. Auch stimmlich hat Alanis deutliche Fortschritte gemacht; sie setzt die Höhen ihrer Stimmlage dosierter ein als noch auf "Jagged Little Pill" und gewinnt hiermit an Ausdrucksstärke. "Supposed Former Infatuation Junkie" ist als Gesamtwerk ein beeindruckender Beweis für das enorme kompositorische und musikalische Talent der kleinen Kanadierin, die sich als eine der herausragenden Künstlerin des ausgehenden Jahrhunderts etabliert hat. Respekt!!! (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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5.0 von 5 Sternen Kunst!, 15. Januar 2002
Rezension bezieht sich auf: Supposed Former Infatuation Junkie (Audio CD)
Am Anfang wird man in The Couch zunächst einmal in ein wirrwarr aus Kinobesuch und Gefühlen geschmissen... sooo viele Worte die sooo viel sagen und man, aufgrund des schnellen Sprechgesangs, nicht sofort versteht sondern welches zunächst mit den ersten paar mal durchhören wächst und wächst... - besondere Aufmerksamkeit sollte man besonders bei diesem Song auf die Lyrics werfen, da dort der im Refrain untergegange Text aufgeschrieben ist...-
...und gleich nach dem eher poppig/instrumentalen als rockigem "The Couch"-Song beweist Alanis mit "Baba" dass sie noch immer des Rocks fähig ist und gleichzeitig, dass sie etwas in Indien gelernt hat... denn, seit Alanis, lange wurde sich gefragt, was ein "Baba" eigendlich ist.
Insgesamt gibt es 5 Songs die schwer im Ohr liegen.
Anfangen tut es mit I was hoping, über one zu would not come. Die Musik liegt einfach etwas gewöhnungsbedürftig im Ohr, doch die Texte, jaaa... die Texte zeigen Alanis unvergleichliches Potential einer Tori Amos. Erst mit einigem Zuhören werden diese Songs auch dem Ohr gerecht.
Aufhören mit diesen "schwer im Ohr liegenden Songs" hört es mit den letzten beiden Tracks, "heart of your house" und "your congratulations".
Beide Songs erweisen sich erneut wieder mit viel tiefgang und bilden, trotz ihres recht seltsamen Klangs, einen sehr schönen Ausgang aus dem Album.
Insgesamt ist dieses Album jedoch noch sehr viel besser als ihr Debut "Jagged little pill"... wenn man nur ganz genau zuhört!
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5.0 von 5 Sternen Lebenslänglich Junkie!, 27. November 2012
Rezension bezieht sich auf: Supposed Former Infatuation Junkie (Audio CD)
Das erste Album von Alanis, JAGGED LITTLE PILL, ist in die Geschichtsbücher eingegangen - mich erreichte es erst gar nicht. Ihre komische Art durch die Videos zu taumeln und das nervige "heyi-eyyi" beeindruckten mich >Null<. Eine alternative US-Vorzeige-"Künstlerin", die Feuilleton und das intellektuelle Amerika begeisterte ... oh bitte, wie durchschaubar und auf keinen Fall mein Fall.

Ich gebe heute noch zu, ich brauchte ein wenig damals zuzugeben, mir dieses Album hier während eines Italien-Urlaubs, nach nur einmal durchhören gleich gekauft und den gesamten Herbst 1998 hindurch verschlungen, geliebt und gelebt zu haben - täglich.

Meine Vorurteile gegenüber der "Ich-bin-in-jedem-Fall-individuell-und ganz-anders-Alanis" mußte ich über Bord werfen. Während viele von diesem Album enttäuscht waren, beginnt meine Geschichte mit charming Morissette erst hier - Liebe aufs zweite Album, dafür lebenslänglich und ... Alanis ist anders, hier ist sie "am andersten" und für mich am Besten.

Quantität und Qualität - mehrere meiner Lifetime-Evergreens auf EINEM Album, wunderschöne Texte, berührende Töne, Schmerz, Wut, Liebe, Angst und das ganze Leben, eine eigene Welt, faszinierend instrumentiert, teil asiatisch, teils modern oder beides, düster, high und fragil - das ist SUPPOSED FORMER INFATUATION JUNKIE.

Ich bin gelegentlich abhängig vom rockigen Opener "Front row", begeistert von den liebevoll schrägen "The couch", "One", "Heart of the house" sowie "Joining you" und endlos verliebt in das schön-traurige "That I would be good".

Absolute Herzensempfehlung einer ganz außergewöhnlichen Alanis Morissette. Thank U!
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5.0 von 5 Sternen thank u india, 18. Februar 2001
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Supposed Former Infatuation Junkie (Audio CD)
alle welt wartete nach der veröffentlichung von jagged little pill im jahre `95 auf den nächsten rekordbrecher der rocksängerin alanis morissette. und nebenbei lange genug. dann endlich, `98 war es soweit - alanis` neues ich stand in den plattenläden und wir konnten wenig damit anfangen. man war an eingängige pop-nummern wie "ironic" oder "you learn" gewöhnt, die man auf dem neuen werk "supposed former infatiuation junkie" einfach nicht fand. alanìs` neue songs wirken ehrlicher, melancholischer und einfach komplizierter als die von "jagged little pill". es scheint als habe sie durch ihren trip nach indien, ihren trip ins ich, endlich möglichkeiten gefunden mit persönlichsten angelegenheiten abzurechnen. für den durchschnitts-musikkonsumenten sicher nicht das richtige, aber für diejenigen, die sich in die neuen songs, songs wie z.b. "can`t not", "u are" oder auch "your congratiulations" bei dem es selbst mir die zehennägel umgekrempelt hat, hineinfühlen können, ist es eine deutliche steigerung gegenüber der ersten cd. auch ihre stimmentwicklung ist enorm - damals noch kicksige rockerröhre ( hatte ganz klar auch seinen reiz! ), heute eine klare und trainierte leadstimme. alles in allem danke ich ihr, dass sie nach indien gefahren ist um dahinter zu kommen, dass sie sich auch in zukunft auf keine fließbandmusik einlässt. thank you india.
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