Kundenrezensionen


14 Rezensionen
5 Sterne:
 (11)
4 Sterne:
 (3)
3 Sterne:    (0)
2 Sterne:    (0)
1 Sterne:    (0)
 
 
 
 
 
Durchschnittliche Kundenbewertung
Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel
Eigene Rezension erstellen
 
 
‹ Zurück | 1 2 | Weiter ›
Hilfreichste Bewertungen zuerst | Neueste Bewertungen zuerst

11 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Kyuss experimentierfreudig, 20. April 2000
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: And the Circus Leaves Town (Audio CD)
Leider ist der Titel dieser CD nur zu programmatisch und stellt das letzte Vermaechtnis einer der einflussreichsten Bands der 90er Jahre dar. Dabei zeigt 'And the Circus Leaves Town' nur noch einmal allzu deutlich, welchen Verlust dies fuer die Musikszene darstellte, da Kyuss sich hier experimentierfreudiger denn je zeigen und beweisen, dass man in Zukunft noch viel innovatives haette von ihnen erwarten duerfen. John Garcia kraeht seine genial wirren Texte mit der gewohnten, angenehm rauchigen Stimme ins Mikro, aber die Songstrukturen der vier Ausnahmesongschreiber zeigen sich variabler als auf den Vorgaengern. Lediglich der (fuer Kyuss-Verhaeltnisse) High-Speed Opener 'Hurricane', die Singleauskopplung 'One Inch Man', das vertraeumte 'Catamaran' und 'El Rodeo' bleiben nach dem ersten Durchgang im Gedaechtnis, ansonsten regiert die reine Experimentierfreude. Es bedarf schon einiger Durchlaeufe, um die Genialitaet des Albums zu erfassen. Aber dafuer wird man mehr als reichlich fuer seine Geduld belohnt. Einsteigern seien 'Blues for the Red Sun' und 'Sky Valley' ans Herz gelegt, danach kauft man dieses Album eh. Und jetzt duerfen wir alle auf die Reunion hoffen...
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


14 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Zähes Meisterwerk, 1. August 2004
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: And the Circus Leaves Town (Audio CD)
In ihrer kurzen Karriere brachten Kyuss vier Alben heraus (das seltene "Sons Of Kyuss" ausgeklammert), die vor allem eins sind: grundverschieden. Während " Wretch" roh und rockig daherkommt, "Sky Valley" epenhaft und spieltechnisch komplex ist und "Blues for the Red Sun" wohl eine Art zwischenstück zwischen diesen beiden Platten darstellt, ist "..And The Circus Leaves Town" ehrlich gesagt der zäheste Brocken, den ich von dieser Band kenne. Angefangen mit der staubtrockenen Produktion: einige Aufnahmen laufen im simplen Bass-links-Gitarre-rechts-auf-der-Box-Verfahren und Musiker werden schnell feststellen, dass es sich bei vielen Tracks um schnell eingespielte Liveaufnahmen handelt (beim Bass schwingt beispielsweise das Schlagzeugbecken mit). Aber gerade das macht den Reiz dieser Platte aus: der Gruppensound wird vollkommen ungeschminkt präsentiert. Mehr Druck wurde hier eindeutig auf den Bass geliegt, der deulicher als jeh zuvor hörbar ist. Die Stücke sind minimalistischer und experimentiefreudiger als auf den Vorgängern, haben aber nichts von ihrer Vielfältigkeit eingebüßt: Angefangen mit wunderbaren Instrumentals wie "El Rodeo", schnellen Rockern wie "Hurricane" oder schleppenden Zeitlupenstücken wie "Jumbo Blimp Jumbo" oder "Spaceship landing" ist alles vertreten, nur eben eine Spuhr uneingängiger als zuvor. Die Texte sind wie immer einfach wunderbar unkompliziert und sinnlos, Gitarrensolos kommen seltener und kürzer vor als zuvor, dieses Album ist deutlich rifforientierter und erinnert mich stark an das erste QOTSA-Album.
Kurz gesagt also eine Platte, die von mehrerem und intensivem Anhören lebt und zum treuen Freund wird, wenn man sich erst an den ungewähnlichen Sound gewöhnt hat und dann über den wunderbaren Inhalt staunen kann...
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sehet, wie gut der Herr ist, 15. Januar 2005
Rezension bezieht sich auf: And the Circus Leaves Town (Audio CD)
Einen würdigen Schlussstrich unter ihre viel zu kurze Karriere setzt dieses Meisterwerk. Der unverkennbare Gitarrensound, wunderbare Melodien, die überwechselnd in wildem Stoner-Donner einen die Augen schließen lassen, um eine knappe Stunde später aus der Meditation zu erwachen, und aufs Neue den Play-Knopf zu drücken.
Als Fan aller älteren Scheiben stellte sich das Vergnügen allerdings erst nach öfterem Anhören ein, denn diese CD ist anders, nicht so straightforward, abrupte Breaks und Rhytmuswechsel verunsichern den überzeugten Headbanger zunächst, aber schließlich sind es Lieder wie "one inch man", "el rodeo" oder das heiß geliebte "spaceship landing", die zeigen, wie zeitlos Kyuss Musik machen konnte.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein würdiger Abschied..., 9. März 2007
Rezension bezieht sich auf: And the Circus Leaves Town (Audio CD)
...der leider viel zu zeitig kam. wie viele Bands hab ich Kyuss erst später kennen gelernt, und musste im nächsten Moment feststellen, dass sie überhaupt nicht mehr existiert. Aber Kyuss stiegen sofort in die Riege meiner Lieblingsbands auf. Ihr Sound ist einzigartig. Hart aber trotzdem entspannt, vereint auf eine Weise wie sie wohl nur diese Band beherrscht. Über einzelne Songs muss man eigentlich garnicht sprechen, die Platte ist ein Gesamtkunstwerk (deshalb kenne ich wahrscheinlich auch kaum songtitek von Kyuss). "Spaceship Landing" ist dann der ultimative Schlusspunkt: ein 10 minuten langes Lied, das alles vereint was Kyuss ausmacht. Danach folgen noch 20 minuten Leerlauf (einmal kurz unterbrochen von Gesängen, die wahrscheinlich im Vollrausch entstanden sind), gefolgt von einem Bonustrack, der das Ende noch einmal um liebgewonnene Minuten hinauszögert....
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Muchas Gracias Kyuss, 9. Februar 2012
Rezension bezieht sich auf: And the Circus Leaves Town (Audio CD)
Ende und aus: nach insgesamt 7 Jahren Bandgeschichte lösten sich die Stonerrock-Pioniere Kyuss 1995 endgültig auf. Ihr Vermächtnis waren 4 Alben, mehrere Singles und ein paar EP`s. Nach den wegweisenden Alben "Blues For The Red Sun" und "Sky Valley", erschien noch im Auflösungsjahr ihr Letztes und vielleicht Bestes: "...And The Circus Leaves Town". Man addiere nur die feine Dynamik und die süchtig machenden Melodien von "Sky Valley" mit dem dreckig hingerotztem Sound und den tonnenschweren Gitarrenriffs von "Blues For The Red Sun" und man erhält das erfrischend frei aufspielende "...And The Circus Leaves Town". Es war zwar kein erneuter Quantensprung zu seinem Vorgänger, der Kyuss hier gelang, aber dennoch konnte man auf dem 4. Album der Band ein paar neue Facetten im Sound ausfindig machen. Der sonst so auf Heavyness bedachte Sound, wurde durch ein durchgehend höheres Tempo und einem tightem Zusammenspiel der Band aufgelockert. Wirkte die Musik vorher ab einem bestimmten Punkt immer etwas festgefahren, so war das Gitarrenspiel Josh Hommes variantenreicher und fand immer wieder neue Schlupflöcher, das die dichte Wand aus Alfredo Hernàndez`s Schlagzeug- und Scott Reeders Bassspiel durchbohrte. Nur durch die kraftstrotzende Produktion der vorherigen Alben und deren Bedeutung als Wegweiser für Stonerrock übertroffen, bildet "...And The Circus Leaves Town" den spektakulären Abschluss einer einflussreichen Band.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Bezeichnender kann ein Album-Titel nicht sein, 3. November 2010
Von 
Rezension bezieht sich auf: And the Circus Leaves Town (Audio CD)
Bezeichnender kann ein Album-Titel nicht sein, da sich Kyuss nach dieser Platte - ihrer insgesamt vierten - leider aufgelöst haben. Doch zum Glück spielen die einzelnen Bandmitglieder in so guten Formationen wie den Queens of the Stone Age, Hermano, Slo Burn oder Unida weiter. Was soll anderes als Wüstenrock beim ersten Track "Hurricane" erklingen, einem Song mit schnarrendem Bass am Ende. Dann rockt "One Inch Man" wie Sau mit einem groovigen Bass von Scott Reeder und diesen verschrobenen Gitarrenklängen von Josh Homme, die einfach einzigartig sind. Es folgt ein recht doomiges Instrumentalstück mit "Thee Ol' Boozeroony". Beim vierten Song "Gloria Lewis" gibt Drummer Alfredo Hernandez den Takt an und Sänger John Garcia zeigt die feminine Seite in seiner Stimme. Zunächst laden die orientalischen Klänge am Anfang von "Phototropic" zum Entspannen ein, doch nach knapp zwei Minuten wird wieder ein wahrer Sandsturm aufgewirbelt. Die verwirrenden Gitarrentöne am Anfang von 'El Rodeo' laden überraschend zum Mitsummen ein. Beim folgenden Instrumental "Jumbo Blimp Jumbo" kommt es einem so vor, als spiele die Band gegen einen Hurrikan an, der sie immer wieder zurückwirft, doch am Ende kann es nur einen Sieger geben: Kyuss. Die folgenden drei Stücke "Tangy zizzle", "Size queen" und "Catamaran" dümpeln leider nur so vor sich hin, doch der abschließende elfminüter "Spaceship landing" weckt uns dann doch wieder auf. Es folgt eine unverschämt lange Pause und der doomige Schmachtfetzen "Day One" beendet die letzte Platte von Kyuss. Diese Band hat konstant überaus gute Platten produziert. Nicht nur das wäre ein Grund für ein Comeback.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen was soll man dazu noch sagen..., 11. Juli 2003
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: And the Circus Leaves Town (Audio CD)
Kyuss bringen es fertig, ein abwechslungsreiches Album zu machen, dass doch in einem Stil ist. Ich kannte diese Band vorher noch nicht, nur so vom hörensagen. Aber diese CD ist wirklich eine der Besten, die mir so in letzter Zeit untergekommen sind. Ich kann nur sagen, dass sie in keiner halbwegs guten CD-Sammlung fehlen sollte!!!
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


7 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Genialer Stoner Rock, 2. Juni 2004
Von Ein Kunde
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: And the Circus Leaves Town (Audio CD)
Das Album "And the Circus Leaves Town" von Kyuss ist sicher eines der besten Alben das ich kenne. Es ist äußerst abwechslungsreich mit sehr kraftvoller Musik.
Kyuss hat mit diesem Album ein tolles Werk vorgelegt, mit der Kyuss typischen Bass-Geschwängerten und vor Kraft strotzenden Musik, bei der man am liebsten sein Zimmer verwüsten würde oder einfach nur dazu verleitet lässt sich hinzulegen und treiben zu lassen.
Wer Kyuss noch nicht kennt ist mit diesem Album auch gut beraten, da es auch einen guten Eindruck auf die anderen Alben von Kyuss macht. Der Stil von Kyuss ist sicher nicht einfach zu beschreiben, aber wenn man sich überlegt, dass Kyuss einfluss auf viele Rockgrößen hatte, kann man sich überlegen, dass man Kyuss zumindest kennen sollte. Bekanntermaßen hatte Kyuss Einfluss auf Melissa Auf der Maur (auf deren Album ein Ex-Kyuss [Kyuss existiert ja leider nicht mehr] Mitglied zu hören ist), Queens Of the Stoneage (die sich ja aus Kyuss Mitglieder geformt hat) und viele andere ... die Musik lässt sich am besten als kraftvoll, mit einem starken Drum und Bass anteil und einer "der Musik dienenden" Stimme beschreiben. Wobei der Text durch die Stimme und Musik in den Hintergrund tritt, da man auch so glaubt zu erkennen was hinter den Liedern steckt. Wer QOTSA kennt, sollte sich hier auf eine rauhere, ungeschönte, härtere Variante gefasst machen.
Ich denke dieses Album (wie alle anderen von Kyuss auch) sollten in keine Sammlung fehlen in der sich auch Scheiben von "Tactical Neural Implant", "Queens of the Stoneage" oder andere Stoner-Rock Platten finden.
Macht euch auf was gefasst wenn Kyuss eure Kopfhörer verschlingt und ihr eure Wohnung zertrümmert ;).
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


5.0 von 5 Sternen KULT, 18. Februar 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: And the Circus Leaves Town (Audio CD)
EIn Hammeralbum.....we want REUNION

aber davon kann man nur träumen...

ONE INCH MAN is der Oberhammer. Und der Rest ist auch Übermusik !!!!
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


5 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Kyuss in Perfektion., 25. Juni 2003
Rezension bezieht sich auf: And the Circus Leaves Town (Audio CD)
Die geilste Kyuss, wo gibt. Während Sky Valley zum Ende hin merklich abbaut, hält ATCLT das überragende Niveau vom Brachialbollern "Hurricane" bis zum Nirvana-gewidmeten Hidden Track. Josh Homme wringt alles aus seiner Gitarre, Scotti "Blackfoot" Reeder und Alfredo Hernandeath ölen effektivst die Groovemaschine und Jon Garcia singt von hauchzart bis männlich/breitbeinig. "One inch man", "Size Queen" und natürlich "El Rodeo" sind Anspieltipps für ein Album, das vom Mainstream weitgehend unbeachtet darauf wartet, jeden halbwegs geneigten Hörer zu begeistern. Laß es dampfen!
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


‹ Zurück | 1 2 | Weiter ›
Hilfreichste Bewertungen zuerst | Neueste Bewertungen zuerst

Dieses Produkt

Nur in den Rezensionen zu diesem Produkt suchen