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am 15. April 2008
Von vorherein muss ich sagen dass ich ein sehr stark vorbelasteter NU-Metal Anhänger bin und Bands wie Slipknot, KoRn und Linkin Park meinen musikalischen Geschmack über die Jahre hinweg geprägt haben. Wie kann man die neuste Scheibe der Linkin Parker am besten beschreiben? Die Disk beginnt mit einem sehr atmosphärischen Intro "Wake" und hämmert danach gleich mit "Given up" den Staub vom Regal. Doch dann kommt für alle Anhänger der härteren Gangart erst mal ein riesen Schock Namens "Leave out all the rest". Das Lied ist nicht schlecht, es ist nun einfach nicht das Linkin Park das man erwartet hätte (ebenso wie "Hands Held High", "Valentine`s Day" und "In Between" da bei letzteren nur Mike zu hören ist und obendrauf auch nicht rappt sondern nur leicht vor sich hin haucht) Nun soll dass aber nicht heißen das diese Lieder schlecht sind, ganz im Gegenteil die musikalische neu Ausrichtung zeigt die Kreativität der Band und ihr Talent zum Songwriting. Jetzt zu den Krachern der CD, What i`ve done, No more sorrow usw. sind richtige Headbanger und wollen einen einfach nicht mehr aus den Gehörgängen gehen. Im Großen und Ganzen ist die Platte sehr gut gelungen und macht auch richtig viel Laune (vorausgesetzt man kommt mit den neuen Stil in Einklang)

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Lieder:

1. Wake 9/10
2. Given Up 10/10
3. Leave Out All The Rest 6/10
4. Bleed It Out 10/10
5. Shadow Of The Day 8/10
6. What I've Done 11/10
7. Hands Held High 7/10
8. No More Sorrow 11/10
9. Valentine's Day 8/10
10. In Between 5/10
11. In Pieces 7/10
12. The Little Things Give You Away 9/10
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am 5. Februar 2008
Ich finde die Aufregung so mancher “alteingessesener” LinkinPark-Fans über die Richtung dieses Albums wirklich sehr engstirnig. Ich persönlich finde es super wenn eine Band die alten vorgezeichnet Wege verlässt um mal in eine andere Richtung zu gehen. Die langsamen, balladenartigen Songs auf dem Album sind meiner Meinung nach sehr gut gelungen – LP schaffen hier wirklich sehr gut was die meisten im Business nicht hinkriegen: sie präsentieren ruhige, nachdenkliche Songs die aber auch gar nix mit dem kitschigen Popgeduddel so mancher Mainstreamzeitgenossen gemein haben.

Klar laute, schnelle Rocknummern sind rar gesät auf diesem Album – aber das muss nichts schlechtes sein!
Ich finde das Album super und Linkin Park haben bewiesen, dass sie auch in eine andere Richtung gehen können.
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am 5. Juni 2009
So, nach knapp zwei Jahren habe ich mich doch dazu entschieden, mir das (noch) aktuelle Werk von Linkin Park zuzulegen. Ich war anfangs skeptisch, weil ich viel schlechtes gelesen hab, Kommentare wie "weichgespült" oder "grauenhaft" sind mir da noch im Kopf. Die Singleauskopplung "What I've done" gefiel mir zwar, blieb mir aber als recht einfältig im Kopf, weil nicht wirklich viel passiert. Da ich aber vor ein paar Tagen zufällig das Video zu "Given up" gesehen hab, habe ich "Minutes to Midnight" nun doch erworben.
Und ich war wirklich überrascht. Das Album, dass mit den oben genannten Worten angekündigt wurde, entpuppt sich als ein reifes, kreatives und abwechslungsreiches Glanzstück.
Klar ist: eingefleischte Fans des "Hybrid Theory"/"Meteora"-Sounds werden hiermit nur schwer glücklich. Das Album zeichnet sich durch folgendes aus:
*zwei "Bretter-Songs"
*fast gänzliche Entsorgung der Raps
*viele zwei-/mehrstimmige Gesangslinien
*poppige, eingängige Melodien
*zum Teil sehr ausgefallene Arrangements
*eine Hymne
*vier Highlights
Wo "Meteora", welches ich wirklich nicht schlecht finde, nach dem fünften Song nur noch wiederholt hat (Akkorde umgedreht, Raps in der Strophe, aggressiver Gesang im Refrain), glänzt "Minutes to Midnight" mit kreativem und vor allem abwechslungsreichen Songwriting. Der Sound des Albums ist zu dem wunderbar gelungen, die Abmischung der Instrumente stimmt und der allgemeine Klang ist sehr gut.

Hier die Songs in der Einzelbewertung:
1. Wake - 5 / 5
Als die ersten Töne erklangen dachte ich, nicht schon wieder so ein Sinnlos-Intro àla "Meteora". Aber dann setzen die Instrumente ein - und ich war begeistert. Kurz, aber kraftvoll.
2. Given up - 5 / 5
Hier präsentiert sich das erste von vier Highlights des Albums, gleichzeitig der erste "Bretter-Song". Der Song, denke ich, spricht auch die Fans der ersten beiden Alben an - insgesamt hartes Arrangement, eine brachiale Bridge und ein eingängig rockiger Refrain. Chester beweist hier direkt, dass er eine richtig geile Stimme hat und diese gekonnt einsetzen kann. Wo er sich früher in zu vielem Gekreische verloren hat, herrscht in diesem Song eine wunderbare Mischung: Clear-Gesang in den Strophen, aggressiver geht es im Refrain zu (ohne dabei eine Melodie zu verlieren) und am Ende der Bridge ertönt ein Scream, wie ich ihn selten von irgendeinem Screamer gehört habe. Sehr guter Song!
3. Leave out all the Rest - 4 / 5
Guter Song, eingängige Melodie, allgemein etwas ruhiger. Kein Highlight, aber ein guter Song.
4. Bleed it out - 5 / 5
Dieser Song tritt mit dem wohl ungewöhnlichsten Arrangement auf, das ich seit langem gehört habe. Zuallererst: Mr. Shinoda ist hier rappend zu hören. Der Song hat eine sehr gute Melodie im Refrain und ist allgemein sehr gut geworden. Das Arrangement, das vom Prinzip des Songs eigentlich brachial gestaltet hätte werden müssen, ist so ungewöhnlich konzipiert, dass der Song dadurch etwas besonderes bekommt.
5. Shadow of the Day - 4 / 5
Der Song hält meiner Meinung nach den Fans der ersten beiden Alben das rote Tuch vor die Nase. Es handelt sich hier um eine sehr poppige Ballade. Kaum Gitarren, die erst zum Ende des Songs aufgedreht werden, viel Melodie und absolut untypisch für Linkin Park. Zumindest im Bezug auf die frühere Zeit. Mir gefällt's.
6. What I've done - 4 / 5
Wenn der Song nicht durchgehend dieselben vier Akkorde wiederholen würde, hätte ich fünf vergeben. Aber es fehlt hier an der nötigen Kreativität. Der Song ist gut, eingängig und gut arrangiert. Aber es passiert zu wenig, dass ich die volle Punktzahl geben könnte.
7. Hands held high - 5 / 5
Hier sehe ich die oben angekündigte Hymne und das zweite Highlight des Albums. Der Song ist komplett ruhig - aber unheimlich genial. Die Linie des Songs erinnert mich wirklich an eine Hymne. An sich völlig unpassend bilden sich über diese Grundlage Mike Shinoda's Raps - und auf eine seltsame Weise passt das perfekt in das Bild. Für den Refrain setzt der Redefluss aus und lässt Chester eine mehrstimmigen Chor vortragen, der mir Gänsehaut bereitet hat. Der Song lässt einen in Gedanken versunken zurück, definitiv einer der besten Songs des Albums.
8. No more Sorrow - 5 / 5
Hier der zweite und letzte "Bretter-Song" des Albums. Viel lässt sich hier nicht sagen, dieser Song dürfte den Fans der ersten Stunde auf jeden Fall gefallen. Abwechslungsreich und wirklich gut gelungen.
9. Valentine's Day - 4 /5
Hier haben wir einen Song, der, ähnlich wie "What I've done", sehr radiotauglich ist. Sehr nett anzuhören, kein Highlight, aber ein guter Song der sich perfekt in das Gesamtbild des Albums einfügt.
10. In between - 5 / 5
Es folgt eine sehr zurückhaltende Ballade, gesungen (!) von Mr. Shinoda. Das macht er auch wirklich gut, der Song hat eine tolle Melodie und bleibt schnell im Kopf. Sehr Linkin Park untypisch, aber meiner Meinung nach sehr gut.
11. In Pieces - 5 / 5
Hier haben wir das dritte Highlight. Der Song glänzt vor allem durch seinen beständigen Aufbau. Es fängt sehr zurückhaltend an, langsam baut sich der Song auf und kommt in einem wirklich genialen letzten Refrain an. Gerade dieser glänzt durch die, wie ich finde, genialste Melodie (sowohl die Akkordlinie, als auch die Gesangsmelodie) des Albums. Ein sehr, sehr geiler Song!
12. The little Things give you away - 5 / 5
Mit dem letzten Song des Albums präsentiert sich auch das letzte Highlight. Einen besseren Abschlusssong hätte man nicht wählen können. Auch hier wird sehr zurückhaltend begonnen, aber auch hier wird der Song langsam aufgebaut. Das Schlagzeug ist hier überraschend und nach diesem Anfang unerwartend kreativ. Allgemein die Schlagzeugarbeit in dem Song ist sehr genial. Dann: Der Abschluss beginnt - eine epische Melodie, die immer bombastischere Ausmaße im Arrangement nimmt. Das Solo hat sehr schöne Melodien, ist aber etwas lieb- und gefühllos gespielt. Aber darüber sieht man direkt danach hinweg. Chester beginnt mit einer wunderschönen Melodie, dann kommt eine weitere Stimme von Mike und wenig später die dritte Stimme von Chester hinzu. Die hohe Gesangsmelodie ist mittlerweile zweistimmig und die zwei Stimmen bilden eine großartige kanonähnliche Fläche. Dann setzt alles aus, nur noch leise Streicher sind unter den vier Stimmen zu hören, mit denen das Album seinen Abschluss findet, der einen mit einem Gefühl zurücklässt, dass man gerade etwas sehr großes erlebt hat.

Und genau das habe ich von Linkin Park nicht erwartet. Einen Abschlusstrack, der dieses Gefühl in mir auslöst. Von den zwölf Songs sind nur vier, die einen Stern weniger bekommen und vier Songs, die absolut genial sind. Das Album ist durchweg genial, mehr fällt mir dazu nicht ein. Ich hätte nicht erwartet, dass diese Gruppe sich zu einer Band entwickelt, die so ausgefeilte, wunderschöne Musik machen kann und dabei trotzdem noch Elemente ihrer Wurzeln zu bewahren.
Fazit: Man muss sich auf etwas Neues einlassen, denn es ist definitiv kein traditionelles Linkin Park Album, aber wenn man sich auf diese neue Stilrichtung einlässt, wird man sehr schnell von "Minutes to Midnight" gefesselt. Absolute Kaufempfehlung!
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am 8. Dezember 2009
Vier Jahre ließen sich Linkin Park nach ihrem zweiten Album "Meteora" Zeit, bis sie ihren dritten Longplayer "Minutes to Midnight" rausbrachten. In dieser langen Zeit kam nur ein Live-Album (welches zur Hälfte im Studio eingespielt wurde) und eine gruselige Kooperation mit Jay-z auf den Markt. Man konnte nach diesen Ausfällen nur hoffen das sie mit "Minutes to Midnight" wieder so ein sehr gutes Album, wie es die beiden Vorgänger waren, raushauen. Doch dann der Schock, Linkin Park schwören dem Nu Metal ab und wagen einen krassen Stilwechsel zum zeitgemäßeren Pop-Rock. Erschreckend viel erinnerte an Songmaterial, was man schon von anderen Chartbands gewohnt war. Die erste Single "What I've Done", die einen ähnlichen Aufbau wie "Numb" aufweist, oder Songs wie "Shadow of the day" die ganz offensichtlich von U2 beeinflusst wurden, mal ganz abgesehen von den ruhigen Balladen, die teilweise zu typisch aufgebaut sind.

Das Album konnte, gerade für jemanden der den heutigen Chartmüll hasst und den alten Stil der Band verehrt, nur eine Enttäuschung werden.
Allerdings sind nun 2 Jahre vergangen seit das Album rauskam und ich muss zugeben, das die Platte gelungener ist als zunächst angenommen. Ihr Stil mag softer und eher rocklastig ausfallen und es schleichen sich viele ruhige Balladenartige Stücke dazwischen, schaden tut das aber nicht, denn man merkt immer das Linkin Park dahinter stecken und mit Herzen dabei sind. Gerade die Singleauskopplungen zünden viel besser wenn man sie nicht mehr so oft im Radio, zwischen dem ganzen anderen einfallslosen Zeug, hören muss. Aber auch der Rest kann durchaus punkten, selbst die sehr ruhigen Stücke die zuerst kitschig anmuten. "Hands Held High" beispielsweise ist ein sehr interessant gestalteter Song, mit seinem Marschrhythmus, der schönen Melodie und dem ungewöhnlichen aber absolut passenden Rappart von Mike Shinoda. Es ist eine der wenigen Nummern in der er mit seinen Raps glänzen kann, denn größtenteils wurden solche Parts aus dem Stil der Band verbannt. Daher versucht er mehr zu singen, was ich aber auch nach 2 Jahren Gewöhnung noch für nur bedingt gelungen halte. Da macht Chester Bennington den wesentlich besseren Job.

Linkin Parks Poprock-Stil erinnert stellenweise an jenen, welchen sich Bands wie Papa Roach angeeignet haben, doch genau wie diese lassen LP typische Merkmale ihrer Band in ihre Musik einfließen, so dass man nicht Einheitsbrei ausgesetzt wird. Große Punkte sammelt die Band dabei wieder mit den einfallsreichen Arrangements, wie z.B. Strings, die die Songs sehr detailreich gestalten ohne sie kitschig wirken zu lassen. Die Gitarrenarbeit überzeugt dagegen nur selten wirklich. Zu oft kommt der Band nun die fette Produktion von Rick Rubin zu gute. Nur auf wenigen Songs wie "In Pieces" ist das Riffing so einfallsreich das es den Song gleich zu dem Highlight der Platte macht.

Insgesamt ist Linkin Park ein gutes Album gelungen, welches nach mehrmaligen Hören an Reiz gewinnt, allerdings ist da noch viel Luft nach oben. An dem Stil und einigen Arrangements hätte mann noch feilen können. Wenn man das für das nächste Album (für 2010 ist ein Doppelalbum geplant) macht, kann die Band auch wieder so geniale Alben wie "Hybrid Theory" und "Meteora" toppen ohne dabei den alten Nu Metal-Stil verfolgen zu müssen. 3 gute Sterne für ein sehr emotionales und stimmiges Werk, das Hoffnung auf noch größere Taten der Band macht.
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am 9. März 2008
2000: Eine Band bringt ein Album namens 'Hybrid Theory' auf den Markt. Der neue ,,Nu-Metal,, Stil und die Kreuzung zweier total unterschiedlicher Gesangtalente brachte der Band einen Erfolg den alle alls das -Linkin Park wundern- ansahen. Bis dato über 18 millionen verkaufte Platten....das spricht Bände!

2003: Der Druck war Groß. Nach Hybrid Theory drängten die Plattenbosse auf einen ähnlich großen erfolg des sechstett's mit ihrer neuen Scheibe -METEORA-. Was soll man sagen? Trotz des immensen Drucks des Plattenkonzerns schafften es die Jungs eine weiter Erfolgsplatte rauszubringen! Von Druck bei den Aufnahmen.....nichts zu spüren! Für mich ein weiterer Punkt diese Band als herrausragend zu bezeichnen.

2007: In der Presse war lange vor dem release von einem -stilwechsel- zu lesen. Doch wie genau sich dieser letzten endes anhörte/anfühlte wusste niemand. Lange vor dem release gab es unter den Fans heftige diskussionen diesbezüglich. Die meinungen waren gespalten. Bei den Fans, bei den Krtitikern, bei der Presse.

11. Mai 2007: Das release von -Minutes to Midnight-. Von Fans und Kritikern gleichfalls zerrissen. ,,Das ist nicht mehr LP,, - ,,Zu soft,, - ,,den Fans gegenüber eine Frechheit!,,

Wie bitte???

Allen die so denken kann ich nur sagen: Ihr denkt zu einfach, habt kein Hintergrundwissen über die Band über die Songs und seid teiweise sogar egoistisch....
Wollt Ihr etwa wieder ein Album wie Meteora oder HT, nur damit IHR glücklich damit seid? Schonmal dran gedacht das in erster Linie der/die Künstler selber mit ihrem Werk zufrieden sein müssen? Bestimmt nicht!
Hätten LP ein drittes HT rausgebracht hieß es wieder aus allen Ecken ,,Die können auch nichts anderes und treten nur auf einer stellle,,

Davon mal ganz abgesehen steckt in MtM eine Menge Arbeit, was man auch merkt bzw. hört(wenn man im Geiste so weit ist sich darauf einzulassen). Angefangen beim Albumtitel -Minutes to Midnight-. Mal ehrlich, es weiß bestimmt nur ein kleiner prozentsatz die bedeutung. Es ist abgeleitet von der Doomsday Clock welche die Minuten bis zur nuklearen Weltzerstörung anzeigt(Midnight). LP haben aber auch andere Sichtweißen bezüglich des neuen Albums damit verbunden(Wird etwas altes zerstört wird was neues Geboren).
Und die Texte: Auf den Punkt! Intelligent, einfallsreich, mit Geschichte, Tiefgang und Nachricht. In jedem Lied ist jeder Bass, jeder Drum, jedes noch so unbedeutend wirkende 'Geräusch' exakt getimt und stimmig aufeinander gesetzt.
In Minutes to Midnight ist alles merkbar reifer geworden!
Allen vorran Chester Bennington der seine Stimme voll unter Beweis stellt. Was kann er nicht mit seiner Stimme? Wer Ihn Live erlebt hat wird mir zustimmen. Diese Stimmgewaltheit und zugleich dieses Gefühlvolle haut einen um! Aber auch Mr. Shinoda hat sich in ,,in Between,, als Großartiger Balladen Sänger herauskristallisiert. Das er Rappen kann wissen wir ja alle und zeigt er auch(wenn auch nicht mehr so häufig)

Zu den Songs an sich:

Wake: Ein Intro welches deutlich gelungener ist als -Foreword- welches Spass auf mehr macht 85/100

Given Up: Rau, Hart, die ersten Fluch schreie der Band! Chester Singt über die Zeit in der ein Stalker ihm und seiner Frau Drohungen aller art (Mord etc.) zukommen lies. Wer das weiß betrachtet den Song vermutlich anders als zuvor. 95/100

Leave out all the rest: Im Studio zuerst von Mike mit anderem Text eingesungen. Mich überwältigte beim ersten Hören der Strophen ein Kalter schauer und Gänsehaut! Genial gehaucht Mr. Bennington^^ 100/100

Bleed it out: Zeigt mir eine Band die solch Lyrics erschafft! Das Tempo und der Style des Raps ist Atemberaubend und auch der sich immer (gewollt) wiederhohlende Chorus passt excellent! Party! 100/100

Shadow of the Day: U2 sind mitunter ein Vorbild von LP, was in diesem Song ganz deutlich zu hören ist. Und entgegen aller behauptungen finde ich das es KEINE 1zu1 Kopie von With or without you ist! Sehr Melodisch und ein düsterer Text. Ebenfalls genial. 95/100
(eine Anmerkung zum Video zur Single: Anfangs sieht man den Wecker, welcher auf 11:55 steht. Das ist auch der derzeitige stand der Doomsday Clock. Das Video geht knappe 4min, demzufolge ist es am Ende des Videos 1 Minute vor Mitternacht. Denkt kurz mal drüber nach....;))

What i've done: Erste Single und Aufruf zur schonung unserer Welt was sehr zum aktuellen Thema Klimawandel passt. Mich persönlich hat dieser Song wirklich dazu gebracht über einiges nachzudenken 100/100

Hands Held High: Mike Shinoda hat mir hiermit bewiesen das er zu den begnadetsten Songwritern unserer Zeit zählt! Ein Rap Angriff in richtung Krieg und derer die diesen für Gut einschätzen. Auch das ,,Amen,,(hier singen alle 6 Bandmitglieder) finde ich in bezug auf den Text nicht, wie viele andere, schlimm. Nein. Eher sogar sehr passend. 100/100

No more sorrow: Ganz klare ein statement zu der derzeitigen US regierung, allen vorran George W. Bush. Ein sehr geiles intro und Chester's Schreien im Chorus....Bereits jetzt ein LP klassiker! 100/100

Valentines Day: Der Song der mich anfangs nicht ganz überzeugen konnte. Aber jetzt.....Hammer! Genialer Aufbau, tiefe Lyrics! 100/100

In Between: Auf diesen Song war ich ganz besonders gespannt. Mike Shinoda gibt sein Debut in sachen ernstgemeindes Singen. Und was soll man sagen. Volltreffer. Der Song will vielleicht nicht gleich von Anfang an gefallen, aber hört man ihn des öfteren entfaltet er sein volles potenzial. Ein beweis für dessen Qualität. 100/100

In Pieces: Mit etwas reggae touch einer der Songs die sich in total neuem gefilte bewegen....aber das ist nicht schlecht im gegenteil! Lp zeigen hier ihre unglaubliche vielseitigkeit! Kern des Songs stellt der Text dar in dem Chester über seine gescheiterte Ehe oder besser gesagt über seine Ex-Frau singt....tiefgründig und ehrlich. PS: Ich ziehe meinen Hut vor Mr. Delsons Solo in der Bridge. Respekt!! 105/100

The little things give you away: Ja, was soll ich sagen....von Chester als -epic song- angekündigt zürte er im vorraus einige erwartungen in mir! Diese wurden bei weitem übertroffen! Wenn ich mir die Katastrophe rund um den Hurricane Kathrina vor augen führe (um dieses thema geht es im Song) mit ihren ganzen Flutopfern, den zu Waisen gewordenen Kindern oder den Menschen die Ihre Kinder, ihre Familie, ihr ganzes hab und gut verloren haben, bekomme ich immer wieder aufs neue Tränen in die Augen und ein kalter schauer fährt mir den Rücken hinunter. Die Opfer von New Orleans bekommen durch Linkin Park eine Stimme, die Global gehört wird! Im nächsten Moment türmt sich dann wieder der Hass über die US Regierung auf(,,as a nation, simply stares!,,). Mir ist kein Song bekannt der mich dermaßen berührt hat. Es passt einfach alles, Chesters zerbrechliche Stimme am Anfang und sein wütend hilfloses Geschrei am ende, kombiniert mit dem einzigartigem Solo von Brad Delson! MEIN Lieblingstitel von MtM, von LP, von allem was ich bisher gehört habe....und das ist eine menge!

So, das alles ist natürlich -meine- meinung zum zwiespältigen thema Minutes to Midnight. Und trotz den ganzen Kritiken ist es doch zu einem der erfolgreichsten Alben '07 avanchiert. Qualität lässt sich eben doch ab und an in verkaufszahlen messen. Ich hoffe das einige die in meiner Rezension etwas neues über LP erfahren haben nun nicht mehr so linear denken, sondern das Album als das aktzeptieren was es ist, was es sein sollte: Ein Musikalischer Meilenstein von einer Band, so voller talent, kreativität und vielseitigkeit wie es sie in dieser zeit nicht ein zweites mal gibt. Die den Mut zur veränderung/weiterentwicklung hatten wo andere gescheitert währen (und auch sind!)...Breaking the Habit!....eine Band vor der man sich beugen muss!!! Meinen Respekt haben sie!!

Gute Nacht
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am 13. Oktober 2007
Es war zu erwarten, dass sich Linkin Park verändern würde ... doch musste es so sehr sein, dachte ich? Natürlich, "What I've Done", "No More Sorrow" oder auch "Bleed It Out" erinnern an alte (härtere) Linkin Park-Zeiten, aber bei vielen der anderen Lieder sind die 6 Jungs ganz neue Wege gegangen. Wie nicht anders zu erwarten, wurde dieser Umstand von vielen Fans eher negativ aufgenommen, so auch anfänglich von mir. Doch nach einer Weile denkt man sich, dass die Band vielleicht auch für sich selbst, eine Veränderung durchmachen und nicht einfach nur den vielen Fans gerecht werden wollte. Man lernt nun ein anderes, ruhigeres und viel nachdenklicheres, in seiner Ausdruckskraft immer noch grandioses Linkin Park kennen und vielleicht auch wieder lieben?! Ich jedenfalls halte Linkin Park nach wie vor für eine der großartigsten (Rock)-Bands unserer Zeit und verstehe irgendwie auch, dass sie sich verändern wollten, ja vielleicht sogar mussten ...

Anspieltipps: "Shadow Of The Day", "In Pieces", "On A Valentine's Day"
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am 11. Mai 2007
...und zwar ziemlich geil.Ich geb zu ich hab das album im internet gehört und war ziemlich enttäuscht.Trozdem hab ich es mir gekauft und muss sagen es seit es in meinem player ist find ich die platte einfach nur geil.Der "neue" sound ist gewöhnungsbedürfdig,aber wenn man offen für was neues ist ist es einfach ein perfektes album.Ruhige songs laute songs,alles vorhanden.Klar Meteora und HT klangen ganz anders als das hier,aber wo wären wir wenn sich musik nicht entwicklen würde???Irgendwann wär's langweilig.

Ich find diese album ist einfach ein MUSS für jeden der auf guten melodischen rock steht...Diese Album haut rein,und Linkin Park sind besser denn je.

PS:Checkt mal Bleed it out....einfach nur ein hammer lied....Ich liebe das album jetzt schon.
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am 10. August 2010
Mein erstes und bislang einziges Album von Linkin Park war auch ihr erstes: Hybrid Theory. Das hat mich schon beim ersten Mal durchhören echt aus den Latschen kippen lassen, ich höre es mir auch heute immer wieder gern an.

Irgendwie hat sich dann nie so richtig die Gelegenheit ergeben, Meteora in meine Sammlung aufzunehmen, obwohl einige Singles sich auch wieder vielversprechend angehört haben.

Das wollte ich, trotz vieler Kritiken an dem Album, bei Minutes to Midnight wieder gut machen. Also Album besorgt und rein in den Player.
Woah, ich kann meine Enttäuschung nach dem ersten Mal durchhören gar nicht in Worte fassen, ich hab im Nachhinein betrachtet wohl echt damit gerechnet, einen Aufguss vom Hybrid Theory zu bekommen, aber das ist ja nun eine absolut andere Richtung!

Ich hab nach dem dritten Song nur noch kurz die Lieder angespielt, und wenn mir die ersten drei Töne gefallen haben, hab ich es angehört. Wenn nicht, nächster Song. Und dann die CD im Schrank ganz hinten platziert, ich wollte sie mir nicht noch mal antun, die Kritiker hatten völlig recht, das IST tatsächlich Mist!

War ein großer Fehler.

Ich lade mir Musik auch immer auf den MP 3-Player, so auch hier. Ich hatte schlicht und einfach vergessen, die Datei auf dem Player zu löschen, so kam ich zufällig eben irgendwann automatisch wieder auf das Album. Ja, mein Gott, hörste dir das halt nochmal an. Ohne zu zappen. Wat solls.

Hätte ich beim ersten Mal Anhören gleich so machen sollen, denn so kam der Genuss und vor allem die Einsicht, dass es sich hier um ein absolut geniales Machwerk handelt, erst viel später.

Ich wollte wohl nicht, dass sich Linkin Park weiter entwickelt, Hybrid Theorie war einfach zu gigantisch, warum sollten die dann in eine andere Richtung umschwenken, war doch alles perfekt so. Aber sie HABEN sich weiter entwickelt, und zwar in eine Richtung, die mich schlicht und einfach umhaut. Und den absoluten Hammer, The Little Things Give You Away, haben sie auch auf das Album ans Ende gebastelt, den Höhepunkt also für den Schluss aufgehoben. Gerade das ist ein Song, der einen regelrecht durchflutet, in sich aufnimmt und man vergisst die Welt um sich rum. Augen zu und schweben. Und genau das macht das Album, (bis auf ein-zwei Lieder, ist aber eh Geschmackssache) aus.
Und Chester zeigt immer wieder, was er stimmlich tatsächlich drauf hat, und das ist immens. Was der Typ seinen Stimmbändern entlockt ist ungleich mehr, als sich buchstäblich nur die Seele aus dem Leib zu brüllen.

Das ist kein Album rein für den Kommerz. Hier hat eine Entwicklung stattgefunden, man hat sich ausgelebt und neu definiert. Und das ist gut so, eine Band muss nicht über Jahrzehnte hinweg statisch sein, nur um die Fans, die auf so was stehen, zu befriedigen, denn der Kern ist doch noch da.

Und mal eine ganz kurze Bemerkung an die vielen Kritiker: Ob man Fan ist oder nicht, entscheidet jeder für sich selbst. Aber mit Sicherheit nicht, ob man das Album mag oder nicht.

Ich mag es nicht nur, ich liebe es. Und bin echt gespannt, was danach kommt.
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am 10. Mai 2008
Nachdem Linkin Park 2000/01 mit ihrem Album "Hybrid Theory" zur rechten Zeit am rechten Ort waren u. ein kommerziell erfolgreiches Debüt mit bis heute 20 Millionen verkauften Exemplaren vorzuweisen haben, war die Erwartungshaltung ihnen gegenüber immer sehr groß.
Zunächst umgingen sie diese Bürde mit dem belanglosen Remixalbum "Re-Animation", welches bis auf Orgy's Jay Gordon keinen namenhaften Künstler an den Reglern vorzuweisen hatte, auch der groß angekündigte Remix von Marilyn Manson erwies sich als Latrinenparole.

Mit "Meteora" legte man dann 2003 die uninspierierte Adaption des Debüts nach, daß die Fans nicht verschrecken konnte u. durch die glatteren Songs noch ein paar mehr dazugewann.

Daß LP dem HipHop nahe stehen, war kein Geheimnis, so daß die von MTV vorangetriebene Kollaboration mit einem Rapper (hier: Jay-Z) so überraschend war Sonnenschein im Sommer.
Da man die erfolgreichste Single von "Meteora" hier einfach recycled hatte u. auch gleich nochmal als "Numb/Encore" veröffentlichte, schenkte man dem Minialbum "Collision Course" mehr Aufmerksamkeit als ihm zugestanden hätte. MTV sei Dank...

Dann war's soweit, mit "Minutes To Midnight" erschien das reguläre Album Nr. 3 u. spaltete die Hörerschaft.
Zugegeben, mit Debüt u. Zweitling hat diese Album so gut wie nichts zu tun, was eigentlich auch lobenswert sein sollte. "Hybrid Theory 3.0" hätte sicherlich die Ewiggestrigen sehr erfreut, aber den Verlust der alten Fans können sie aufgrund der softeren u. wesentlich ruhigeren, radiotauglicheren Songs mit Sicherheit kompensieren, wenn sie letzten Endes nicht sogar ein Plus auf der Habenseite verzeichnen könnten.

Die erste Singlekopplung (What I've Done") ließ Schlimmstes ahnen, wirkte kalkuliert u. altbacken, hätte problemlos auf die beiden Vorgängeralben gepasst.
Auch "Bleed It Out" spielte mit der Mischung aus Gesang u. Rap, dem Wechselspiel der Vokalisten in die Karten derer, die ja nichts Neues geboten bekommen wollten. Dummerweise verfügt der nicht einmal dreiminütige Song über den gleichen Druck wie ein 2,0 Liter-Motor in einem 42-Tonner.
Nach der Veröffentlichung von "Shadow Of The Day", welches einer kleinen Hommage an U2 darstellen könnte, wurden die Rufe von Ausverkauf u. Kommerz extrem laut.
Schlecht ist der Song dadurch aber noch lange nicht u. wenn man wie LP seit 2001 mediale Präsenz vorweist, ist der kommerzielle Erfolg schon lange vor "Minutes To Midnight" dagewesen, man hätte keinen Grund gehabt, sich anbiedern zu müssen.
Mit "Give Up", der aktuellen Auskopplung scheint man sich versöhnen zu wollen u. veröffentlicht den "härtesten" Track des Albums.

"Minutes To Midnight" gefällt immer dort, wo es nicht an die bisherigen Songs von LP erinnert wie die poppigen "Leave Out All The Rest", "Shadow Of The Day", "In Between" oder "In Pieces" - genau die Songs, die von den eigentlichen LP-Fans wohl als die furchtbarsten angesehen werden.

Totalausfälle sind erwartungsgemäß auch zu verzeichen, meiner Meinung nach "No More Sorrow" (einer der härteren, aber völlig langweiligen u. nervenden Songs") u. "Hands Held Hight" (textlich zwar ok, aber musikalische Magerkost, die das Stigma der rockigen Boyband weiter nährt).

Der Rest bildet musikalische Schonkost ohne Ecken u. Kanten, die schmeckt u. nicht belastet.
Eindeutig Pop, eine Brise gewohnten (Nu-)Rocks u. noch weniger HipHop.

Zugegebenermaßen hätte ich das Album als Kritiker von Linkin Park nur zu gern verrissen, aber es ist zu gut, um schlecht zu sein - um Längen besser als der reguläre Vorgänger u. qualitativ mindestens ein Äquivalent zum Debüt, nur eben anders.
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am 24. März 2008
...frag ich mich. Nur "Given Up", "What I've Done" und Teile von "Bleed It Out" und "No More Sorrow" lassen mich auf das alte Linkin Park schließen. Zufällig sind das meiner Meinung nach auch die besten Songs des Albums (neben "Leave Out All The Rest"). Die kraftvollen Elemente von Hybrid Theory und Meteora fehlen mir.
Sechs oder Sieben Balladen bei elf Songs ("Wake" ausgenommen), ich finde das sind ziemlich viele.

Wake (2/10) ist relativ langweilig und überflüssig,
Given Up (10/10)ist ein klasse Song, den ich sehr mag und immer wieder gerne höre, Leave Out All The Rest (9,5/10) ist eine der besten LP-Balladen,
Bleed It Out (8/10)hätte auch gut auf Meteora und HT gepasst,
Shadow of the Day (6/10)ist nicht so mein Fall, am Meißten gefällt mir an dem Song der Übergang zu
What I've Done(10/10) - mit Given Up der beste Song des Albums, guter Text, besseres Video,
Hands held high (3/10) mag ich nicht besonders, mit In Between der misslungenste Song von Minutes to Midnight,
No More Sorrow (8,5/10) ist energiegeladen und kraftvoll, aber man kann es nicht immer hören - trotzdem ein sehr guter Song
Valentine's Day (6/10) finde ich relativ langweilig und hat keinen hohen Wiedererkennungswert
In Between (3/10) - siehe Hands held high
In Pieces (7/10) - würde ein geiler Song sein, wenn Chester am Ende noch mal abgehen würde, so finde ich In Pieces eher Mittelmaß
The Little Things Give You Away (7/10) - eine schöne Ballade

Nichts desto Trotz würde ich jedem diese Platte ans Herz legen, denn es gibt wenige Platten, die so schlecht objektiv zu beurteilen sind wie Minutes to Midnight. Ich mag die vorhergegangenen Platten lieber und bin nicht so Fan des Wandels, aber (wie man schon in den anderen Rezensionen lesen kann) gibt es auch äußerst viele Leute, denen MtM besser gefällt als Meteora und HT
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