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92
4,6 von 5 Sternen
Runnin' Wild
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25 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 9. Mai 2008
Was, noch keine Rezension? Dabei ist das Ding in anderen Ländern schon lange erhältlich - die Jungs aus Australien haben schon mächtig Staub aufgewirbelt und auch in deutschen Magazinen schon vor VÖ Pollplätze in der Kategorie Newcomer 2007 eingeheimst. Und im nächsten Jahr werden sie die wohl locker gewinnen, "RunninŽ Wild" bietet Gründe en masse dafür. Eine hochintellektuelle Rezension wäre der Scheibe völlig unangemessen, deshalb sei nur gesagt, dass eine Granate nach der anderen abgefeuert wird. Immer schön straight, AC/DC-Riffs mit Boogieanleihen, Texte über Sex, Booze und Rock inklusive. Zwar könnte man locker behaupten, dass man ZU SEHR nach den Großvätern australischen Pubrocks klingt, doch wenn jucktŽs? Ein bisschen metallischer geht man zu Werke, frischer und rotziger sowieso. Ein absolutes Muss für Fans von klassischem Hardrock ohne AOR/Melodic-Kante.
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15 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 29. November 2008
Stand up for too much-too young-too fast-Rock`n`Roll

OK, Runnin` wild" schlug letztes Jahr ein, wie der Blitz ins Sch...haus, den Preis für das Album des Jahres 2007 haben AIRBOURNE also sowieso schon abgestaubt.
Somit erübrigt sich jede weitere des über alle Kritik erhabenen Erstlings der Aussies:

Schon oft in den CD-Playern heißgelaufene Scheibe, Kracher wie Stand up, runnin wild, what s eatin you - welchen Song soll man eigentlich NICHT aufzählen? - bereits jetzt ein Klassiker.

Kurz vor 2009 lechzt der Fan also nach weiteren Großtaten seiner neuen Helden, die die aber aufgrund der großen Konzertnachfrage und ihrer never-ending-world-tour aber noch nicht leisten können.

Nun also die Neuveröffentlichung von Runnin wild" in der Luxus-Ausgabe mit DVD-Beilage. Was erwartet uns?

Die Special-Edition wartet weder mit herausragendem neuen Booklet und/oder besonders origineller Verpackung auf, noch präsentiert sie bisher unveröffentlichte Studio-Outtakes oder Cover-Schmankerl irgendwelcher Lieblingssongs der Band. Nein, wie angekündigt erhalten die Fans 8 der 11 Stücke vom diesjährigen WOA-Festival, bei dem die Band unmittelbar vor Iron Maiden auftrat sowie 3 Videos von too much, too young too fast, und diamond in the rough, Runnin wild (mit einem gewissen Ian Fraser Kilmister als Truckdriver ...).

Und das allein genügt, um die erweiterte Version des Albums zu einem absoluten MUST-HAVE für jeden ernsthaften Hardrock-Freak zu machen, für jeden, der das große Glück hatte, bei diesem absolut denkwürdigen Auftritt mit abzuhotten und für jeden, der ihn verpasst hat... .

Der Sound ist klar, die Kameraführung gut, die Band in Super-Spiellaune, die Crowd rastet aus, alle stehen bereits nach dem 2. Stück komplett im Schweiß! Joel OŽKeefe und seine Mannen geben wirklich ALLES, was sie haben, bis hin zu Joels sensationeller Free-climbing-Aktion" an den Lightshow-Aufbauten, von wo aus er in Schwindel erregender Höhe noch Gitarrensalven zu Girls in black" in die Menge abfeuert!

Für alle Top 10-Casting-such den Möchtegern-Superstar-Youngster,

für alle alten Säcke, die nicht mehr an IHN glauben oder der Meinung sind, es gäbe IHN nicht mehr, schon gar nicht von jungen Bands:

This is how it was, how it is and how it s meant to be... ROCK N ROLL !!!
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12 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 11. Juni 2008
"Runnin' Wild" ist mehr als nur ein Neuaufguss des Sounds von AC/DC, die Airbourne zu ihren großen Vorbildern zählen. Zwar erinnert Airbourne an AC/DC, aber die rotzige Mischung aus Old School Hardrock und erdigem Heavy Metal über weite Strecken an Angus Young ß Co, auch Einflüsse der Australier Rose Tattoo, der Backyard Babies sind zu hören. Bei den 11 neuen Songs kommt definitiv keine Langeweile auf, das daran liegt, das Airbourne konsequent das Gaspedal durchtreten. Kernige AC/DC-Riffs, eingängige Songstrukturen, rauer Gesang und mitreißende Ohrwurm-Refrains mit Mitgröl-Garantie rotzen entweder im griffigen Mid-Tempo - oder im atemlosen Up-Tempo-Bereich durch die Gehörgänge und hinterlassen einen bleibenden Eindruck. Was "Runnin' Wild" zu einer der herausstechendsten und gelungensten Platten der aktuellen Hard-Rockszene macht, ist die intensive und authentische Art, mit der Airbourne ihre Musik präsentieren. Es sind junge, hungrige Musiker, die ohne Wenn und Aber Bock auf Rock'n Roll haben. Airbourne sind die einzig legitimen Nachfolger von AC/DC.
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17 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Schön das nach längerer Durststrecke mal wieder ein junger, frischer AC/DC Klone am Start ist. Umso schöner wenn es sich dabei nicht um eine halbgare Coverband handelt die meint ihr Umfeld mit eigenen Songs nerven zu müssen sondern um authentischen Vollgas Hardrock der einen in die Boogie Stellung zwingt. Obs an der Luft oder am Bier in Australien liegt das aus dieser fernen Strafkolonie immer wieder affenscharfe Rock ŽnŽ Roll Bands auftauchen? Obwohl, die letzten waren doch The Poor, oder?
Jedenfalls sind Airbourne in Australien schon ein Name den man als Hardrocker kennt und vor allem Live sollen die den Bär steppen lassen. Kein Wunder bei der guten Laune und dem Adrenalinausstoß den man auf RunninŽ Wild" vernehmen kann. Man merkt das die Buben ihre unsterbliche Seele dem feisten Arschtritt Rock verschrieben haben und ziehen, wenn teilweise auch etwas abwechslungsarm (aber das soll hier bitte kein Vorwurf sein), geradewegs ihren höllischen Stiefel durch. Textlich bekommt man zwar nichts als belangloses Blabla aber das ist so was von nebensächlich, man kann es sich ja denken.
Wie es sich für diese Musik gehört, merkt man dem Sound kein Datum an und man kann nicht sagen ob die Scheibe aus den 70ern, 80ern, 90ern oder brandaktuell ist. Und bei der abgelieferten Qualität wird einem die Zeit bis zum nächsten Album der Originale auf vergnügliche Art und Weise verkürzt. England haben The Darkness, im Norden gibt es WigWam, da ist mir eine aufgewärmte Schweinshaxe aus Down Under gerade recht und billig.
Ich sehe da durchaus Potential für eine längerfristige Nachfolge in die Fußstapfen von Rose Tattoo und Co. und da die alten Helden möglicherweise nicht für immer durch die Gegend touren werden, sollte man auch dem Nachwuchs die Möglichkeit bieten sich zu etablieren.
Kreativ ist die Musik auf RunninŽ Wild" sicher nicht aber wer bei flotten Rockern wie Too Much, Too Young, Too Fast" oder Stand Up For Rock ŽnŽ Roll" keinen Bierdurst entwickelt und bock auf livehaftiges Abmoshen vor der Bühne bekommt ist auf alle Fälle zu alt für diese Musik und braucht auch nicht mehr auf AC/DC warten. Also nicht vergessen, Notiz auf dem Einkaufszettel oder Knoten im Taschentuch machen. Airbourne sind bereit für den Sturm, auch auf unsere Konzerthallen und CD-Player.
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8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 5. Juli 2008
In der heutigen Zeit muss man doch suchen, verdammt LANGE suchen, bis man mal auf eine gute, anhörbare, aktuelle Hardrockband stößt.

Airbourne sind auf jeden Fall so eine. Die Mucke ist dreckig, die Mucke ist hart, sie ist laut und sie haut rein. Was will man mehr?
Nein, das Album ist nicht inovativ. Wer eine völlig neue Art Musik zu machen erwartet ist hier fehl am Platz.
Aber die Scheibe ist eine sehr solide ACDC / Krokus / usw - Stil Kopie. Nicht mehr, aber auch nicht weniger.

Fördert solche Bands, kauft euch die Scheibe! Nur so wird Rock wieder das, was er mal war!
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 10. Februar 2008
Ja gibts denn das ??? Das ist der absolute Wahnsinn !!! Die Debut-Scheibe der hoffnungsvollen Newcomer AIRBOURNE ist zum Zeitpunkt dieser Kritik bereits über ein Jahr alt. Und doch ist sie in Deutschland bisher noch nicht offiziell erschienen und daher nur als Import erhältlich.
Angesichts der musikalischen Klasse dieser Band ist dies natürlich als bodenlose Frechheit anzusehen. Denn AIRBOURNE haben zweifellos das Zeug, das "next big thing" im Genre des rotzigen Hardrock zu werden.
Die 11 Songs auf "Runnin' wild" (musikalische Parallelen zur gleichnamigen deutschen Power Metal-Band sind natürlich keine vorhanden!) sind so ziemlich das beste, was es seit Jahren im Bereich Rock'n Roll zu hören gab. In gerade mal 36 Minuten zockt sich dieses begnadete Quartett in eine Liga mit legendären Rock-Helden wie ROSE TATTOO, NEW AMERICAN SHAME, MOTÖRHEAD, THE POOR und natürlich den gottgleichen Urvätern AC/DC. Überragende Hardrock-Juwelen wie der fetzige Titelsong , "Fat city" , "Girls in black" , "Blackjack" , "Hellfire" , "Too much, too young, too fast" oder der grandiose Mega-Opener "Stand up for Rock'n Roll" überzeugen durch ihre grenzenlose Energie...durch absolut beispielhafte Spielfreude...und durch ihre sympathische und von Grund auf ehrliche "Kick-ass"-Attitude. Hier gibt es immer wieder dezente Southern Rock-Zitate und massenhaft Boogie-Vibes im Stile von ZZ TOP. Und dazu ist "Runnin' wild" auch noch sooo fett und authentisch produziert worden, dass man sein heimisches Wohnzimmer spontan zu einer großen Tanzfläche umfunktionieren möchte, um bis in die frühen Morgenstunden abzuhotten. Die "Repeat-Taste" des CD-Players ist gedrückt, und der Lautstärkeregler der Stereo-Anlage bis zum Anschlag aufgedreht. Völlig egal was da auch kommen möge. Selbst wenn die Nachbarn auf die Barrikaden gehen und dich deine Eltern wegen der Lärm-Beschallung aus dem Testament streichen wollen. Hier wird die dreckigste und geilste Rock'n Roll-Party gefeiert, die diese Welt je zuvor gesehen hat. Durch das dauernde Luftgitarre spielen steigt zwar das Risiko einer akuten Sehnenscheidenentzündung. Aber was soll man sonst auch machen ??? Hier fließen Blut, Schweiß und Tränen gleich literweise...Freudentränen versteht sich. AIRBOURNE haben mit "Runnin' wild" einen 36minütigen Dauer-Ohrwurm geschaffen, der einem bis zum nächsten AC/DC-Album bestens bei Laune halten kann. Jawoll ja, diese Scheibe hat die Welt absolut gebraucht !!!
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 17. November 2007
Ich bin mittlerweile 47 Jahre alt und seit 1974 eingefleischter AC/DC Fan. Jetzt habe ich mir die Airbourne CD direkt aus Australien besorgt und muss sagen, besser können es AC/DC mit ihrem nächsten Album auch nicht machen. Es weht einem ein wahrer Hardrock-Orkan um die Ohren. Neben dem Titelsong sind für mich Stand Up For Rock'n'Roll und Let's Ride die absoluten Hammersongs. Die anderen 8 sind aber auch vom Feinsten. Knallharte, glasklare Gitarren, ein treibender Bass, Hammerschlagzeug, der Sänger mit einer Mörderstimme gesegnet sind AIRBOURNE für mich neben AC/DC, Rose Tattoo und den Angels - in Europa als Angel City bekannt - das beste, was der Hardrock zu bieten hat. Da werde ich mit meinen fast 50 Lenzen wohl um einen Konzertbesuch nicht herumkommen. Die besten Hardrockbands kommen eben vom 5. Kontinent !!!!!!
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 8. März 2008
Auf Airbourne bin ich ganz zufällig gekommen, und da bin ich sehr froh drüber! Denn "Too Much, too young, too fast" ist einer der Titel, die in Burnout Paradies vorkommen. Schon beim ersten Mal hören hats mich gleich gepackt, und so habe ich mich umgesehen und mir gleich hier Runnin Wild bestellt. Ich kann mich meinen Vorrednern nur anschließen, ein absoluter Kracher ! Meine Top-Favoriten sind die ersten 4 Titel, die ich derzeit mindestens 10 mal am Tag höre. Absolute Kaufempfehlung !
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14 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 4. Juli 2007
Die Art von Musik betreibt zwar schon eine Band...aber gerade das machts aus! Ein Riffknaller nach dem anderen und ein klarer Hinweis: Girls in Black & Heartbreaker, Too much, too young...! Ich geb 5 Sterne, da es die Fortsetzung einer Ära ist und von AC/DC wohl nichts mehr neues zu erwarten ist! Und da es Fans von denen wie Sand am mehr gibt und jeder (außer Spacken) sofort addicted ist...Tipp: Diamond in the rough, Stand up for Rock'n'Roll, Blackjack....

Rock on!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 19. Juni 2008
Du heiliger Strohsack was ist denn das? Ich habe doch schon die richtige Scheibe in den Player geschoben? Ungläubig schaue ich erneut auf das CD Cover weil mir unerwartet harte, rohe Gitarrenriffs um die Ohren Brettern. Es sind eindeutig nicht Rose Tattoo und auch nicht AC/DC auch wenn sie irgendwie genau so klingen. Das Airbourne auch von der Fachpresse immer mit ihren Landsleuten verglichen werden, scheint sie allerdings kaum zu interessieren. Sie rocken los wie es ihnen gefällt und kümmern sich wenig um die manischen Plagiatsucher die in jedem Riff Angus Youngs Einfluss zu hören glauben. Rock n' Roll muss eben nicht immer neu erfunden werden. Sicher ist es genau jene Unbeschwertheit dieser Vier Australier die dieses Album zu einem erfrischenden Ohrenschmaus macht. Schon lange habe ich keinen so schönen, schnörkellosen Marshallsound mehr gehört. Grossartige arbeit Jungs, Ihr habt ab sofort einen Fan mehr!
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