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4.0 von 5 Sternen Zum 20- jährigen Jubiläum hätte ich mehr erwartet
Ich kenne SIE SEIT 15 Jahren, habe ausnahmslos alle Platten; Onkelz sind meine Religion: Hheilige Lieder aus berufenem Mund! Dennoch, ich hätte mir mehr erwartet.
Ein wirklich guter Track, ist Song Nr. 2 auf dem Album. "Dunkler Ort" vermittelt von Anfang an Begeisterung. Insbesondere der Refrain mit Chor- Unterstützung: Klasse!
Aber sonst...
Am 3. Juni 2000 veröffentlicht

versus
2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen befriedigend
Auch wenn die technische Versiertheit der vier Musiker klar an Format gewonnen hat, kommt die neue Scheibe nicht an Viva los Tioz vorbei. Viel Beiwerk und wenige wirklich gute Lieder wie "Zuviel". Schade eigentlich. Die Onkelz sollten sich nicht so unter Druck setzen und zugunsten besserer Songs weniger Alben herausbringen.
Am 10. April 2000 veröffentlicht


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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Zum 20- jährigen Jubiläum hätte ich mehr erwartet, 3. Juni 2000
Von Ein Kunde
Ich kenne SIE SEIT 15 Jahren, habe ausnahmslos alle Platten; Onkelz sind meine Religion: Hheilige Lieder aus berufenem Mund! Dennoch, ich hätte mir mehr erwartet.
Ein wirklich guter Track, ist Song Nr. 2 auf dem Album. "Dunkler Ort" vermittelt von Anfang an Begeisterung. Insbesondere der Refrain mit Chor- Unterstützung: Klasse!
Aber sonst. Sorry, meine Begeisterung für eine Onklez- Platte entwickelt sich i. d. R. erst nach dem elfundzwanzigsten Durchhören. Also wahrscheinlich kommt die übliche Begeisterung noch später.
Allerdings: Die Tour 2000, ich konnte in München dbei sein: Gigantisch! Super Stimmung, Super Show, klasse Publikum (alles vertreten und dennoch keine Probleme) - weiter so!
Ganz persönlichen würde ich mich einmal wieder über ein paar Textzeilen zu König Fußball freuen, doch dies nur am Rande.
Keep on fighting, ONKELZ will move the world - auch ohne VIVA und sonstige Kommerzielle.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen befriedigend, 10. April 2000
Von Ein Kunde
Auch wenn die technische Versiertheit der vier Musiker klar an Format gewonnen hat, kommt die neue Scheibe nicht an Viva los Tioz vorbei. Viel Beiwerk und wenige wirklich gute Lieder wie "Zuviel". Schade eigentlich. Die Onkelz sollten sich nicht so unter Druck setzen und zugunsten besserer Songs weniger Alben herausbringen.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Gemischte Gefühle, 5. April 2000
Von Ein Kunde
Ich betrachte die CD mit gemischten Gefühlen. Zum einen finde ich, daß sich die Onkelz auf dieser CD musikalisch absolut auf ihrem Höhepunkt befinden. Noch nie haben sie ihre Instrumente so gut beherrscht wie auf dieser Scheibe (Besonderes Lob an Pe, der Gott an den Drums!). Andererseits vermisse ich die typischen Onkelzhymnen, wie z.B. "Wir ham noch lange nicht genug" oder "Viva los tioz", etc. Oder auch die richtig provozierenden Lieder wie "Danke für nichts" oder "Ihr sollt den Tag nicht vor dem Abend loben". Was sie aber immer noch perfekt beherrschen ist die Art, menschliche Gefühle in Liedern auszudrücken. Deshalb mein Favorit: "Zuviel", das passt zur Zeit sehr gut zu mir. Im großen und ganzen ein Lob!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Einfach Onkelz-Klasse, 7. Juni 2000
Von Ein Kunde
Die BO liefern mit dieser CD eine echt gute Weiterentwicklung ihrer Musik ab: Ehrlich,rauh und gradlinig. Einfach super. Auch wenn nicht jeder die Onkelz mag (Vergangenheit), sollte man sie nicht vorverurteilen: Die Plattenverkäufe sagen einiges (Ohne Airplay!!) Absolut zu empfehlen
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Die Texte werden intelligenter, 8. August 2000
Von Ein Kunde
Ich finde es echt großartig, dass die Texte der vier intelligenter werden und nun kann man glaug' ich wirklich sagen, dass die Jungs zur absoluten Spitze des Deutsch-Rock zählen.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein gelungenes Werk, 1. April 2000
Von Ein Kunde
Ich persönlich finde, daß die Onkelz wieder eine geniale Scheibe mit "Ein böses Märchen aus 1000 finsteren Nächten" abgeliefert haben. Besonders die Songs "Onkelz 2000", "Lüge", "C'est la vie", "Danke" und "Es ist wie es ist" sind richtige Ohrwürmer und ziemlich onkelztypisch. "Panamericana" ist ein langsameres Instrumental im Stile von "Matapalo I+II" von der "Viva los tioz". Die restlichen Stücke sind etwas gewöhnungsbedürftig und evtl. nicht jedermanns Sache, allerdings auch nicht schlecht. Alles in allem eine wirklich empfehlenswerte Sache, vor allem für Fans. Das einzige, was mir persönlich gefehlt hat, war eine straighte, böse Onkelz-Nummer wie "Ihr sollt den Tag nicht vor dem Abend loben" oder "Finde die Wahrheit". Onkelz, weiter so!
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ruhiger als die Vorgänger, aber genauso gut!, 9. Oktober 2001
Von Ein Kunde
Eine CD, die auch Leuten gefallen könnte, die keine Böhsen Onkelz-Hörer sind, da sie die ruhigere Seite der Onkelz zeigt. Wie immer sind viele stücke dabei, die wirklich unter die Haut gehen,weil sie den Eindruck erwecken,dass der Verfasser aus eigener erfahrung spricht und erzählt. Auch gibt es lieder, in denen die Böhsen Onkelz der Welt mal wieder richtig ihre meinung sagen(siehe "Gesichter des Todes").Alles in allem eine sehr gelungene CD,die es sich lohnt zu hören!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Lieber zehn Platten nach diesem Motto als eine Experimenten-CD, 27. Januar 2013
Von 
Nach dem Motto "Kennst Du eine Onkelz-Platte – kennst Du alle" ist, wie sollte es anders sein, auch diese Platte. Am Anfang ein Lied, daß man nach dem ersten Mal hören sofort mitsingen kann, dann mit "Dunkler Ort" ein geiler Ohrwurm, wobei hier zum ersten Mal elektronische Klänge benutzt werden. Es folgt ein nachdenklicher, fast trauriger Song ("Exitus") und wieder ein Ohrwurm ("Schutzgeist der Scheisse"). Es ist mit "Danke" wieder ein Dankes-Lied an die Fans dabei, sowie ein Sauflied mit "Es ist wie es ist". Genauso wie wieder Schicksalsschläge behandelt werden mit "Zuviel" und "Knast". Und das obligatorische Instrumentalstück, diesmal sehr langsam, folgt am Ende der Platte ("Panamericana"). Ich weiß, das hört sich alles sehr gehässig an, soll es aber im Grunde nicht. Das ist das Motto der Böhsen Onkelz und damit habe ich keine Probleme. Lieber zehn Platten nach diesem Motto als eine Experimenten-CD wie zum Beispiel Metallica (Country, Orchester, Cover, usw.).
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen dunkle Sternenstunde, 7. Januar 2011
Damals mein 2. Werk überhaupt von ihnen, heute gerade durch die wunderbar dunkle Grundstimmung immernoch eines meiner Liebsten!
Die Herren aus FFM bewiesen damals eine kontinuierliche Weiterentwicklung und schafften es, zeitgemäß der in Endzeitstimmung schwelgenden Gesellschaft mal wieder den Spiegel vorzuhalten.
Aus dem Leben-für das Leben....
Danke!
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ja,genau so!, 22. März 2000
Von Ein Kunde
Pünktlich zum Frühlingsanfang kommen die "Neu-Iren" Böhse Onkelz mit ihrer neuen Platte um die Ecke. Ironischerweise trägt sie den Titel "Ein böses Märchen aus tausend finstren Nächten". Bei einem Titel wie diesem kommt mir als erstes die Platte "Es ist soweit" in den Sinn. Ganz so düster und dramatisch verhält es sich mit dem neuen Album allerdings nicht. Ich würde die Grundstimmung eher als nachdenklich beschreiben. Das fängt beim Opener "Onkelz 2000" an und hört bei "Zuviel" (eindeutig mein Favorit) auf. Die Onkelz 2000, tja, wie klingen sie denn nun? Man ist geneigt, zu sagen "anders", doch wenn man der Platte mehrere Durchläufe gibt, stellt man fest, daß es die Onkelz sind. Nicht gerade die typischen, aber erkennbar. Streckenweise ("Onkelz 2000","Exitus") erinnern sie mich sogar an Heros Del Silencio. Auch rhythmisch (großes Lob an Pe!) beschreitet man nicht mehr ausschließlich die abgetretenen Knüppelpfade aus "Heilige Lieder"-Zeiten, sondern variiert und streut sogar ein geiles Instrumental (nach "Knast") ein, das die Onkelz reifer denn je präsentiert. Kurz und gut: "Ein böses Märchen..." ist die beste Onkelz, die es nach dem '93er Doppelschlag gab.
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