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The Principle Of Evil Made Flesh
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Preis:9,89 €

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am 13. Januar 2000
Dies ist eine der besten Veröffentlichungen des Black Metals überhaupt! Die Musik ist stellenweise sehr schnell, enthält jedoch auch atmosphärische Parts, und ist durchgehend mit Keyboards untermalt, der Gesang ist sehr abwechslungsreich. Die Texte sind zum Teil von diversen Schriftstellern "zusammgeklaut" (Bram Stoker), die selbstgeschriebenen Texte sind jedoch mindestens genauso gut. Stücke wie "The Forest whispers my name", "The black goddess rises" oder "To eve the art of witchcraft" kann man getrost als Klassiker des Black Metals bezeichnen. Guter Black Metal muß nicht aus Skandinavien kommen!!! Dies Album ist uneingeschränkt zu empfehlen, jeder Fan härterer Musik sollte hier einmal reinhören! (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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am 21. Oktober 2012
Bevor es zu der Veröffentlichung des ersten Langspielers kommen konnte, musste sich das Besatzungskarussell erstmal kräftig drehen. Das furiose Debüt der britischen Grafen um Daniel Davey wurde dann im Jahre 1994 bei Cacophonous Records produziert. Und eben dieses Werk sorgte in der Szene für mächtig Aufsehen. Nicht nur weil die Band die bis dato eng gesteckten Grenzen des Genres Black Metal überschritten, sondern vor allem aufgrund ihres beachtlichen Talents.
Da es in den frühen 90ern eben üblich war, so evil wie möglich zu wirken, schminkten auch die Mannen der "Wiege des Drecks" ihre Fratzen im bekannten Panda-Look. Dies wurde im Laufe der Bandgeschichte dann eher nebensächlich.

Musikalisch wird die Marschrichtung bereits hier deutlich. Facettenreicher Black Metal mit gotischen Elementen, Keyboardeinsatz und Frauenstimmen als Backgroundvocals. Textlich ist markant, dass die Kombo bzw. Dani sich eines sehr anspruchsvollen Englischs bedient, welches überwiegend in alten Gedichten Verwendung fand.
In Anbetracht des Releasedatums ist die technische Finesse und das handwerkliche Können der Protagonisten absolut erstaunlich. Natürlich ist das Klangbild noch roh im Vergleich zu späteren Werken der Band, aber die Konkurrenten aus dem hohen Norden holzten sich damals wesentlich grobmotorischer durch ihre Songs.
Stücke wie "The Forest whispers my name", "The black godess rises" und auch "Summer dying fast" gelten heute als Klassiker und werden auf fast jedem Konzert gespielt.

Dieses Langeisen versprüht permanent eine greifbare Atmosphäre welche den Hörer ins kalte und nebelige Südengland entführt und dort durch die schmalen Gassen des Nachts entlangschlendern lässt. Die Magie und Mystik ist in jedem Stück gefangen und bereit den Konsumenten zu verzaubern. Verpackt wird das alles in mächtigen Gitarrenwänden umschnürrt von ballernden Drums und einer Stimme die keine größere Spannbreite haben kann.

Fazit: Solider Black Metal mit gotischen Einlagen, zahlreichen Facetten und guter Instrumentalarbeit. Sicherlich noch etwas roh in der Produktion aber definitiv ein gewaltiges Statement. Jeder Fan von anspruchsvollem Black Metal sollte diesen Silberling sein Eigen nennen.

Stay hard - stay heavy
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am 31. Dezember 2006
Die erste Platte von Cradle of Filth wird als eine der besten der Band gehandelt. Da ist was dran...

Auf "The Principle of Evil Made Flesh" sind all jene Songs drauf, die schon sehr bald ihren festen Platz in der Live-Setlist von CoF einnehmen werden sollen. Sei es der rohe Titeltrack, das schön nach vorne gehende "The Forest Whispers my Name", das brutal beginnende und später ins balladeske ausschweifende "The Black Goddess Rises" oder das hervorragend arrangierte "Summer Dying Fast": Dieses Album ist ein wahres Hitsammelsurium und ein echtes Brett.

Schon zu diesem Zeitpunkt lässt sich das wirklich große Talent der Gruppe erhören und zeigt, dass "The Principle of Evil Made Flesh" nicht bloß ein weiters 08/15 Black Metal-Gebolze ist (denn das waren CoF nie), sondern tatsächlich sowas wie Anspruch und Intellekt bietet, dabei aber nicht die Rohheit zu kurz kommen lässt.

Einziger Wehrmutstropfen ist der Sound: Warum die Produktion so drucklos und langweilig ist, kann ich mir nicht erklären. Aber trotz allem kann und will ich dieses Album nicht abwerten, da es schlich un ergreifend zu überqualifiziert ist, um weniger als 5 Punkte zu kriegen.

Wer sich mit den aktuellen Werken von Cradle of Filth anfreunden konnte, der sollte sich definitiv den Erstling zulegen. Punkt.
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Nach über 10 Jahren Black Metal-Erfahrung kann ich getrost dieses Album als eines der besten in ihrem Genre empfehlen. Herausgebrüllter Hass trifft unaufgesetztes Drama, manche Songs haben ihre eigene Majestät (The Forest Whispers My Name), andere haben göttliche Intermezzos (der dramatische Mittel-Part von "The Black Goddess Rises", der finale Teil von "Summer's Dying Fast"). Pure Raserei trifft Dracula-Rhetorik, abgrundtiefe Screams & Growls treffen auf zarte Passagen..und das alles, ohne künstlich/gewollt zu wirken!
Nach "The Shadowthrone" , "Storm of the Light's Bane" und "Stormblast" eines der besten Black Metal Alben aller Zeiten..no shit!
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am 2. März 2005
Das meisterhafte Debütalbum von Cradle of Filth hat schon früh gezeigt zu was die Mannen fähig sind...
Das Album hat wirklich einiges zu bieten besondere Anspieltipps sind The Principle of Evil Made Flesh und The Forest whyspers my name... also normaler weise würde es ja 5 Sterne geben jedoch hindert mich daran der Sound des Albums... der wirklich nicht besonders ist.
Also hier können auch noch die True Black Metaller zugreifen... aber auch für Jedermann der etwas für den Black Metal übrig hat darf sich das Album zulegen.
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am 27. Dezember 2000
Man kann der CD eigentlich nur 2 Sachen vorwerfen: 1.Die schlechte Produktion,aber das ist bei Debütalben ja meistens der Fall. 2.Das Booklet.Die Bandfotos sind sowas von peinlich,ich hab mich vor Lachen kaum mehr eingekriegt.Und dann noch der Spruch "Weltmacht oder Niedergang" der doch etwas fehl am Platz ist. Ansonsten sind die Lieder genial,stellenweise sehr schnell und einige ruhige,fast melancholische Stellen. Absolute Anspieltips:To Eve The Art Of Witchcraft und Summer Dying Fast.
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am 31. Juli 2002
Das erste offizielle Album von Cradle of Filth. Für alle Cradle of Filth Fans ein muss. Obwohl die erste Scheibe mit den heutigen garnicht mehr zu vergleichen ist, ist sie trotzdem ein muss. Die Musik war einfach zum damaligen Zeitpunkt noch nicht soweit wie heute, das ist auch deutlch hörbar, aber alles Meisterhaft gelöst. Der Gesang ist auch noch nicht der, der er einmal werden sollte. Also wer sich für die Anfangszeiten von Cradle intressiert, der wird hier voll auf seine Kosten kommen, auf jeden Fall lohnt sich der Kauf
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am 11. November 2002
Als ich noch nichts vom Black Metal wusste, konfrontierte mich ein Schulfreund mit diesem Album. Man wird von Orgeln, scheppernden Drums, Dannys schrillen Vocals und den atmosphärischen Keyboard-Passagen einfach nur überwältigt. Manchmal klingen die Vocals wie ein abstürzendes Flugzeug, um sich im nächsten Moment hasserfüllt den unchristlichen Texten zu widmen. Frauenstimmen versuchen dich in die Verlockung zu führen. Du wirst von ruhigen Melodien ins brausende Chaos geschmissen. Abwechslungsreiches Album, dass ich immer und immer wieder höre. Absolute Favoriten sind "Summer dying fast" und "The Black Goddess rises". Schade nur, dass Cradle zu einem Kommerz geworden sind...
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2 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 25. Juli 2000
Laut aussagen einer Freundin wäre diese CD besser als "Dusk and her Embrace" aber nein es war eine Böse Lüge diese CD ist zwar genial, aber die anderen sind besser. Nie auf andere hören
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