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Kundenrezensionen

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am 25. Oktober 2012
Angesichts der Tatsache, dass dieses Album, laut eigener Aussage der britischen Kultkombo, nur eine halbherzige Produktion gewesen sei, ist das Ergebnis doch mehr als nur eine halbe Sache. Aufgrund des Zerwürfnisses mit ihrem damaligen Label nahm die Band nur ein Jahr nach dem Debütalbum diesen Silberling auf, da der Vertrag mit Vorlage der Scheibe als erfüllt zu den Akten gelegt werden konnte. Jaa, auch im Metalbusiness gibt es Bürokratie und Schikane.

Musikalisch werden weitesgehend die Wege von "The Principal..." beschritten. Komplett übernommen vom Jungfern-Werk haben Dani & Co. den Song "The Forest whispers my Name". Kann man mal machen zumal wenn es sich bei dem guten Stück um ein solches Sahnetörtchen handelt.
Eine kleine Änderung gibt es Seitens der Produktion. Diese kommt auf "VEmpire" wesentlich druckvoller und technisch einwandfreier daher als noch ein Jahr zuvor.
Textlich lassen sich die finsteren Herren wieder über das Thema des Vampirismus aus. Dies verleiht der Platte eine düstere jedoch nicht beklemmende Atmosphäre.

Mein persönlicher Topfavorit der Scheibe ist "Queen of Winter, throned". Man, was für ein Opus haben uns Cradle da wieder beschert? In großzügigen 10 Minuten beschenken uns die Grafen mit allem was das Herz begehrt. Von der diabolisch gesprochenen Einleitung über einen markerschütternden Chorus bis hin zum von Frauengesang begleiteten Finale. Einfach großer Sport dieser Song. Seit Jahren in meinen Cradle Top 5.
Ansonsten bietet das Langeisen mit "The Rape and Ruin of Angels" noch ein weiteres Highlight. Ebenfalls mit Überlänge und klasse eingesetzten Arrangements.

Definitiv ein sauberes Album welches nur zu empfehlen ist. Da es nur 6 Stücke beinhaltet und wir gerne mehr gehabt hätten, gibt es nur 4 Sterne. Aber das was Angeboten wird ist solide und gut umgesetzt. Und letztendlich ist der Kauf allein durch Song Numero 3 zu rechtfertigen. Wer also auf die frühen Werke der Band steht sollte diese Album nicht missen.

Stay hard - stay heavy
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am 2. März 2005
Eine der besten Alben die Cradle of Filth auf die welt losgelassen hat! Zwar sind es nur 6 Songs mit einer guten halben Stunde spielzeit die man darauf findet aber trozdem hammer teil...
Anspieltipp ist auf jeden Fall der Song Queen of Winter Throned der für mich einer der Cradle Songs schlechthin ist... ein 10 min. Opus dass eigentlich schon den Kauf der Platte berechtigt... aber auch die anderen Songs sind erste Sahne... Also Für Leute die auf den *dunkleren* Metal stehen Pflichtkauf aber generell für Metaller kein Fehlkauf...
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am 24. Dezember 2001
Wer CRADLE OF FILTH kennt, der weiss, dass sie mittlerweile ein Garant für extremen Black-Vampyric Metal mit ruhigen atmosphärischen Passagen sind ! Besonders ihre Instrumentalstücke beglücken ein jedes "Kind der Nacht" ! Da ist es nicht verwunderlich, dass ich VEMPIRE zu den besten Blackmetal(wenn man es überhaupt darauf beschränken kann)Scheiben zähle! Besonders die Neuauflage des Klassikers"THE FORREST WHISPERS MY NAME" und der Knaller "QUEEN OF WINTER, THRONED" machen einfach Laune auf Musik hören und dabei den Mond ansehen ! CRADLE OF FILTH gehören vollkommen zurecht auf den Thron der Schwarzen Szene und jeder, der ihnen vorwirft, es auf die kommerzielle Tour zu versuchen sollte sich die Platte genau anhören ! So haut niemand rein, der auf Kommerz aus ist ! Eben diesen Zeitgenossen haben Cradle of Filth in Ihrem VEMPIRE-Cover auch eine Zeile gewidmet:
"THOSE WHO TRESPASS AGAINST US, BEWARE THE SHADOWS OF DUSK !!"
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am 29. Juli 2012
Extreme Vocals treffen auf Gothic-Atmosphäre, fette Gitarren auf bizarre Harmonien, Black Metal auf Horror-Soundtrack-besser und extremer haben sich Cradle of Filth nie päsentiert! "The Forest Whispers My Name", vom Debütalbum her bekannt, erfährt hier noch einmal eine Steigerung, "Queen of Winter Throned" ist eine Mini-Oper an die Geschöpfe der Nacht, "Nocturnal Supremacy" (vor Jahren gab es zu diesem Track ein recht provokantes T-Shirt) setzt den Spagat zwischen Gothic und Black Metal fort, "Rape and Ruin of Angels" schließlich setzt mit atmosphärischen Breaks und irrer Raserei einen würdigen Schlussakkord.
Cradle of Filth haben sicherlich auch nach diesem Album noch einige Akzente gesetzt, wer aber die Essenz der Band kennenlernen will, kommt an diesem Album nicht vorbei.
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am 20. Juli 2001
"Vempire" ist das härteste Cradle of Filth Album und trotzdem kommen melodiöse Einlagen nicht zu kurz. Vor allem "Queen of Winter, throned" macht richtig süchtig und langweilt trotz fast 11 Minuten Länge auch nach dem 1000. Mal noch nicht! Danny kreischt hier wie auf keinem anderen Album, es gibt nichts vergleichbares. Wer Black Metal mag und diese CD noch nicht hat, sollte sie sich schnellstens zulegen, er wird es nicht bereuhen!
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am 10. März 2001
CoF haben sich nach "The Principle Of Evil Made Flesh" deutlich weiterentwickelt was man sich besonders gut an der Neu-Aufnahme von "The Forest Whispers My Name" deutlich machen kann. Die CD wurde schön druckvoll produziert was bei ihrem Debüt auch noch nicht der Fall war. Absolutes Highlight ist das 10-minütige "Queen Of Winter,Throned"
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am 14. März 2005
Zwar noch früh in den Anfängen von Cradle ist Vempire meiner Meinung nach das
wohl ausgereifteste Album der Engländer.Obwohl es nur ne gute halbe Stunde dauert, lohnt sich der Kauf, denn allein der 10 min. Track "Queen of winter, throned" ist es wert. Dieser Track steht bei mir ganz oben auf der Liste meiner
Lieblingslieder, denn da passt einfach alles (inklusive das Gestöhne im letzten
Abschnitt)-trotz seiner 10 min. geht der Track viel zu schnell vorbei.
Abschließend möchte ich noch erwähnen, dass die alten Cradlesongs sowieso
besser sind als die neuen, da sie noch etwas mehr auf Härte setzen.
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am 2. September 2006
Meiner Meinung nach revolutionieren Cradle of Filth mit dem Album Vempire den Black Metal. Hier verschmelzen, die in the principle of evil made flesh zuvor noch getrennten, schnellen aggressiven Parts mit den langsameren melodischen Parts. Eine Komponistische Meisterleistung: Die Songs sind komplex, aber eingängig, aggressive und traurig zugleich. Mit dem Album the principle of evil made flesh legen Cradle of filth den Grundstein für ihre späteren Meisterwerke. Aber Vempire ist ihr bestes und inovativstes Album. Kein Cradle Fan kommt an dieser CD vorbei!
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am 13. Januar 2000
Diese Mini - CD enthält im Prinzip nicht viel neue Musik, jedoch sind die Stücke durchweg neu arrangiert, wodurch sie etwas an Rohheit verloren haben und noch atmosphärischer geworden sind. Im Booklet finden sich alle Texte, Photos, die die Mitglieder der Band als Vampire darstellen sollen, und blutige Photos diverser Frauen, die offensichtlich auch von Vampiropfern inspiriert worden sind. Diese CD erschien angeblich, damit Cradle of Filth ihren alten Vertrag mit der Plattenfirma erfüllt hatten, um zu einer größeren wechseln zu können.
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am 16. März 2004
"Vempire or Dark Faerytales in Phallustein" ist der heroisch anmutende Titel des zweiten Cradle-Albums und es ist ein Großartiges. Ich besitze bereits alle Nachfolgeralben und muss sagen, dass mir die Werke ab dem "Midian"-Album zwar besser gefallen, aber ist "Vempire" jedoch um einiges besser als "Dusk... and her Embrace" und "Cruelty and the Beast" (und natürlich auch besser als die "From the Cradle to Enslave E.P."). Die Langspielplatte startet mit einem Instrumentalintro (das, nach meinem Kenntnisstand bislang erste Album ohne Keyboardintro) - "Ebony dressed for Sunset" und geht dann in den Klassiker "The Forest whispers my Name" über. Ein starker, sehr treibender Anfang und einen melodisches Ende (ein wahres Meisterwerk). Danach folgt das 10-minütige "Queen of Winter, throned", ebenfalls ein großes Machwerk mit Melodien zum dahinschwelgen. "Nocturnal Supremacy" heißt der nächste Song, den ich schon von der Digipack-Version von "Dusk... and her Embrace" als 96'er-Auflage kannte. Keine große Veränderung zu dieser Version musste ich feststellen, aber da der Song ja ohnehin gut ist gefällt er mir im Original natürlich auch. Er kann mit einer guten Portion Aggressivität aufwarten und bedient auch den bös-langsam-Musik-Fan. Dann folgt das kategorische Keyboardzwischenstück, "She mourns a lengthening Shadow", welches eine düstere Stimmung verbreitet und damit gut ausgefallen ist. "The Rape and Ruin of Angels" ist der Song, der es bei mir am schwersten gehabt hat (was wohl daran liegt, dass ich die ersten drei Songs von der CoF-DVD "Heavy Left-Handed and Candid" und den vierten von der angesprochenen "Dusk... and her Embrace" her kenne), aber nach einigen Durchläufen fand auch dieses Stück Musik, durch seine Wechsel zwischen dem Hau-drauf-Effekt und der Melodie einen Weg in mein räudiges Herz. Schlußendlich kann man sagen, dass der Sound ok ist, Dani glücklicherweise nicht soviel kreicht (denn das hörte sich damals, im Gegenteil zu heute noch ziemlich unausgereift an) und dass dieses Werk, trotz seiner nur vier Songs großartig unterhält und ich mich deswegen auch für die volle Punktzahl entschieden hab. Danke
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