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South Of Heaven
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11 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 21. Oktober 2004
Als "South of Heaven" erschien war ich noch sehr jung und sehr enttäuscht von diesem Album. Keine Schreie von Tom Araya und das Tempo war unerträglich langsam. Jahre später verstand ich erst diese geniale Aggresion. Ich höre nicht mehr viel Heavy Metal aber wenn sich der Frust über die Arbeit und die Dummheit der Menschen in Aggresion verwandeln greife ich regelmäßig zu dieser Platte und spüre was Sie mir damals sagen wollte. Nur sehr gute Musiker können ein Gefühl wirklich mit Musik ausdrücken. Slayer haben mit S.o.H. bewiesen das Sie sehr, sehr gut sind.
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9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 11. Januar 2004
Was Slayer veröffentlichen hat Hand und Fuß. Keine Frage, nach den schnellen Reign in Blood und düsteren Hell Awaits war eine mischung von Beiden fällig. Songs wie Behind the crooked cross, South of heaven oder Read between the lies sind dunkel, hart und textlich mit das beste von Slayer. Der großteil der Songs ist im Mid-Tempo gehalten und tom Arya singt nicht mehr ganz so hasserfüllt wie früher. Dies passt aber genau in die grundtimmung hinein und die diesmal seichtere Produktion gibt der pöatte das i-Tüppfelchen.
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 3. August 2002
Diese Scheibe muß man einfach gehört haben total genial!Damals als Sie rauskam gefiel Sie mir anfangs nicht sonderlich doch dann kam wohl der South Of Heaven Effekt!Ich konnte nie genug kriegen von der Scheibe und Sie gefiel mir sogar besser als Reign In Blood!Alle Songs sind klasse eingespielt keine Durchhänger herrausragend für mich der Titelsong South Of Heaven,Live Undead und Behind The Crooked Cross aber alle anderen Songs sind mindestens gleichwertig.Ich gebe Euch allen einen guten Rat kaufen,kaufen und nochmals kaufen!Die Scheibe ist auf keinen Fall weniger agressiv als Reign In Blood Sie ist halt nur anders eingespielt reifer und durchdachter.Für mich gehört S.O.H zusammen mit R.I.B zu den Highlights von Slayer.5 ganz fette Punkte von mir der die Musik von Slayer neu entdeckt hat!!
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16 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 3. September 2006
Ja, Reign in Blood war epochal, aber South of Heaven stellt doch in zweierlei Hinsicht ein besonderes Slayer-Album dar: 1. Klingt das Thrash-Quartett hier so, wie man es auch gut zwei Jahrzehnte später noch kennt (während sich z. B. Tom bei der 86er Originalaufnahme von Reign in Blood doch stimmlich ziemlich nach James Hetfield anhört) und 2. wagt man es hier erstmals neue Wege einzuschlagen. Soll heißen: Statt 10mal hintereinander dasselbe Brett abzuliefern, sind die Songs in Aufbau und Vocals wesentlich abwechslungsreicher. So fängt z. B. South of Heaven mit einer langsamen und düsteren Solo-Passage an, die den High-Speed-Nummern in nichts nachsteht, gewohnt gethrasht wird dann in Songs wie Ghost of War, wie man es von Reign in Blood kennt, und in Spill the Blood gibt es zum ersten Mal cleane Gitarensounds zu hören. Dies geschieht allerdings nicht wie bei Metallica auf die Art, dass man einfach ein kitschig-melodiöses Picking-Intro vor den eigentlichen Metalsong klebt, sondern die unverzerrte Gitarre wird in die düstere Stimmung und die langsam sich steigernde Spannung perfekt integriert. Kurz vor Ende wirds allerdings etwas unspektakulär und das Priest-Cover Dissident Aggressor hätte man sich meiner Ansicht nach sparen könne, aber seis drum! South of Heaven ist auf jeden Fall das abwechslunsreichste Slayer-Album, ohne auf bewährte Elemente zu verzichten oder sich musikalisch von der Linie zu entfernen. Ob langsam, ob schnell, ob clean oder verzerrt: Alles klingt Slayer-like gleich böse und aggressiv. Wer sich mit der Mucke nicht nur die Birne wegblasen, sondern dasselbe Thema auch in Variation hören möchte, der darf nach Reign in Blood auch hier bedenkenlos zugreifen. Wem bei Slayer nicht genug gethrasht werden kann, der wird mit Christ Illusion besser bedient sein, wobei man hier - ganz back to the roots - auf jegliche Innovationen verzichten muss.
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11 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 30. September 2005
Ich denke South of Heaven wird zu unrecht immer erst nach Reign in Blood genannt. Was mit Reign in Blood begann, setzte Slayer mit South of Heaven fort. Um für dieses Album einen Superlativ zu finden braucht man Tage, denn alle Begriffe die einem einfallen würden, würden diesem genialen Stück Musik nicht gerecht.
Es ist eines der genialsten und besten Alben die je gemacht wurden. Mein Tip: Kaufen, Bangen und Ausflippen!!
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 18. Dezember 2008
Es gab 1988 kein Metal-Album, das von der gesamten Szene sehnsüchtiger erwartet wurde als der Nachfolger der Reign in Blood. Als sie dann endlich draußen war, gab es weiß Gott nicht nur Begeisterungsstürme. Ich muss zu meiner Schande gestehen, dass sich auch mir die wahre Grösse dieses Überklassikers nicht sofort erschlossen hatte. Die Scheibe war einfach zu weit weg vom teuflischen Vorgänger aber auch von der Hell awaits. Sound, Tempo, Tracks und Gesang, nichts konnte bei den ersten Durchläufen mit der besten Thrash-Scheibe aller Zeiten mithalten. Doch diese Scheibe wuchs mit jedem Hören und tut das noch heute...
Rückblinkend muss man sagen, dass die SOH der einzig logisch richtige Weg für Slayer war. Noch schneller konnte man nicht mehr werden, also musste man zwangsläufig etwas neues probieren, ohne sich dabei selbst oder die Ideale zu verraten. Während andere Bands kläglich daran scheiterten, gelang Slayer dieser kunstvolle Spagat aus dem einfachen Grund: Die Songs waren durchweg auf gutem bis höchstem Niveau, zeitweise nicht mehr so schnell, dafür aber ungleich düsterer und brualer. Keine Frage, mit diesem Album wurden Slayer erst richtig erwachsen und die wichtigste Thrashband der Welt...

Einzelkritik:
1. South of heaven: Nicht der typische, rasante Opener, sondern ein bitterböser Monstergroover, der absolut alles niederwalzt. Der Song beginnt schon mit dem diabolischsten Riff aller Zeiten legendär und steigert sich dann von Sekunde zu Sekunde (ohne richtig schnell zu werden) zum vielleicht besten Slayer-Song überhaupt. An diesem Hyperklassiker kann man nichts optimieren, das ist Thrash-Geschichte 11/10
2. Silent Scream: Rasant, genial, perfekt. Enthält alle typischen Slayer-Trademarks und wäre aufgrund seines wirklich geilen Riffs auch auf der RIB ein Highlight gewesen 10/10
3. Live Undead: Ein unverständlicherweise ziemlich unterbewerteter Hammer. Klar, der Beginn klingt fast nach traditionellem Metal und Araya singt wirklich. Ab Minute 2.39 wird allerdings klar, dass es sich hier nicht um Omen oder Mercyful Fate handelt...;o)) Was ein Riff, was ein Tempo YEEEEEEESSSSSSS! 10/10
4. Behind The Crooked Cross: Klingt zu Beginn irgendwie nach Priest. Während des Soloparts richtig schnell, aber nun wirklich nichts besonderes. 7/10
5. Mandatory Suicide: Der nächste Liveklassiker. Vom Tempo her auf South of heaven-Pfaden und ähnlich genial.... 10/10
6. Ghosts Of War: Nach dem coolen Chemical warfare-Part, gehts richtig rund. Der schnellste Track des Albums, der JEDEN Thrasher glücklich machen wird. 10/10
7. Read Between The Lies: Ein weiterer Midtempostampfer. Brutales Riffing, treibender Rhythmus, typischer SOH-Track... 9/10
8. Cleanse The Soul: Der nächste schnelle Thrasher. Slayer selbst haben allerdings die Meßlatte für diese Songs unglaublich hoch gehängt und da kann Cleanse The Soul nicht ganz mithalten 8/10
9. Dissident Aggressor: Klingt wieder nach Priest...;o)) Hätte man sich auch sparen können... 7/10
10. Spill The Blood: Zum Abschluß gibts noch einmal Midtempo. Ich weiß auch nicht warum, aber hier nervt mich Arayas Gesang seit 20 Jahren. Der Song an sich ist gut, ohne restlos überzeugen zu können 8/10

Das Niveau der Reign in blood konnten Slayer nicht ganz halten, bärenstark ist dieses Album dennoch...
9/10
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 18. April 2009
Zugegeben, als ich damals (1988, "oh shit, das war vor über 20 Jahren) "South Of Heaven" zum ersten mal hörte, war ich arg enttäuscht. Was war aus dem ultraschnellen Sound Marke "R.I.B." geworden? Slayer hat mindestens zwei Gänge zurück geschaltet und dennoch das Richtige getan.

Spielte man anfangs ("Show No Mercy", 1984 und "Hell Awaits", 1985) noch Black Metal und ging 1986 mit lupenreinen Thrash-Metal an den Start, so war "South Of Heaven" wohl die logische Konsequenz. Denn Thrash-Metal spielten damals schon viele (z.B. Kreator, Sodom oder Destruction, um mal ein paar heimische Vertreter zu nennen). Dieser neue Sound war eine Weiterentwicklung (dies war mir nach ein paar Durchläufen des Materials klar).

Die Songs waren druckvoller und wesentlich abwechselungsreicher geworden. Tom Araya's geile Stimme kam erstmals voll und ganz zur Geltung (spätere Alben, wie z.B. "God Hates Us All", bei denen Tom eigentlich nur noch nervig kreischt, kann ich nicht so ganz nachvollziehen) und auch vor allem die Gitarrenriffs wurden noch cooler.

"South Of Heaven" wurde zu meinem absoluten Slayer-Favorit. Das Intro ist erste Sahne, "Mandatory Suicide" ist wohl ein nicht wegzudenkender Live-Brüller, aber auch Songs wie "Live Undead" oder "Behind The Crooked Cross" haben wohl in unserer geliebten Musik eine Lebensberechtigung.

"Dissident Aggressor" von Priest's "Sin After Sin" (1977) wurde ebenfalls genial umgesetzt. "Spill The Blood" ist ebenfalls ein echter Metal-Klassiker.

"South Of Heaven" ist ein unglaublich gutes Hammeralbum. Slayer-Einsteigern würde ich kein anderes empfehlen. Kaufen!
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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 6. April 2007
South Of Heaven war der Nachfolger des Überalbums "Reign In Blood". Anstatt sich selbst zu kopieren oder noch schneller zu holzen, entschieden sich Slayer 1988 dazu, das Tempo rauszunehmen und deutlich verstärkt auf groovige Riffs zu setzen. Gab es zwei jahre zuvor noch ausschließlich schnelles Gebollere, findet man auf "South Of Heaven" auch eher langsamere Lieder wie der Titelsong oder Mandatory Suicide, die allesamt überzeugen können. Vielmehr klingen Slayer in diesem Midtempo fast noch böser und gemeiner. Auch neu waren akustische Gitarren, wie man sie bei letzten Lied, Spill The Blood findet. Natürlich gibt es aber auch hier wieder etliche schnelle Songs, wie sie nur Slayer schreiben können, mal mit tierischer Doublebass unterlegt (Silent Scream) oder mit Gitarrenduellen gewürzt (Live Undead).

Einziger Negativpunkt an dieser Scheibe ist meiner Meinung nach die Produktion, vor allem der Gesang ist meist recht leise, ist allerdings Ansichtssache. Auf jeden Fall gehört auch diese Scheibe in jede Metalsammlung wie ich finde.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 16. Dezember 1999
Das Jahrhundertwerk "Reign In Blood" konnten Slayer Anno '88 mit dem Nachfolger "South Of Heaven" verständlicherweise nicht toppen. Umso besser, dass sie nicht versucht haben "Reign... Part II" einzuspielen, sondern sich auf langsamere und melodischere Songs konzentrierten. Was für Slayer-Verhältnisse "melodisch" ist, bedeutet für 99% der Zuhörer natürlich trotzdem das volle Brett... Songs wie die mit grandiosen Double-Bass-Attacken versehene Pro-Life-Hymne "Silent Scream" gehören nixdestoweniger zu den allerbesten Songs im Slayer-Repertoire. Vor allem Schlagzeuger Dave Lombardo - in Kennerkreisen als der beste Schlagzeuger weltweit bekannt - glänzt auf dieser hörenswerten Platte. Sollte man haben - u. a. auch deshalb, weil "South..." in der aktuellen Auflage mit Bonustracks und remastertem Sound aufwarten kann.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 1. Oktober 2012
1988 erschien die vierte Scheibe der Thrash Könige "Slayer" unter dem Titel "South of Heaven". Es wurde eingespielt von Tom Araya (Bass, Vocals), Jeff Hanneman (Guitar), Kerry King (Guitar) und Dave Lombardo (Drums). Produziert wurde es wieder von Rick Rubin und Slayer.

Nach dem Hochgeschwindigkeitsalbum "Reign in Blood" zwei Jahre zuvor, wurde die Geschwindigkeitsrate zurückgeschraubt und man gab sich einem kontrollierteren Stil hin. Den Songs tat das im Übrigen sehr gut. Man konnte diesen Wechsel anhand des Großteils der Songs gut nachvollziehen.

Mit dem Live-Kracher "South of Heaven" gab es dann schon den ersten Klassiker. Mit "Silent Scream" gibt es an zweiter Stelle in der Setlist einen Nackenbrecher-Song wie es "Raining Blood" des Vorgängeralbums war, allerdings ohne jegliche Breaks innerhalb des Tracks. "Live Undead" beginnt erst midtempolastig und entwickelt sich dann nach einem Tempowechsel gegen Ende des Songs zu einem brettharten Brachialhammer. "Behind the Crooked Cross" - ein Song, den Slayer leider viel zu selten live spielen. Hartes Midtempo Riffing in gehobenerer Geschwindigkeit. Bei diesem Track hatte man wieder das typische historische Thema (nämlich den zweiten Weltkrieg und das damit verbundene Hakenkreuz in der NS-Zeit) aufgegriffen.

Auf der zweiten Seite gab es mit dem Nackenbrecher "Mandatory Suicide" ein weiteres Highlight im Katalog der US-Amerikaner zu verzeichnen. Hier kann man den Umbruch zu einer noch härteren, aber kontrollierteren Spielart nachvollziehen.
Bei "Ghost of War" wurde das Tempo erstmals wieder aufgenommen. Ein gelungener Song, aber meines Erachtens kein Höhepunkt der Scheibe.
Auch das in gepflegtem Midtempo gespielte "Read between the lies" geht sofort ins Ohr, aber auch dieser Track fällt im Gesamteindruck der Platte etwas ab.
Mit "Cleanse the Soul" gab es dann ein letztes Mal in konsequent-rasanter Weise einen Nackenbrecher. Ein schnell-prägnanter Drumrythmus von Dave Lombardo mit einigen Schlagzeug-Synkopen in den Zwischenpassagen und Gitarren-Breaks.
Danach wurde mit "Dissident Aggresor" ein Cover der Gruppe Judas Priest in Angriff genommen, das mir in seiner Ur-Fassung aber besser gefällt. Ingesamt kann die Power der Erstaufnahme des Songs der Priester aber auf durchgehend höherem Niveau gehalten werden.
Den Abschlusssong der LP bildete "Spill the Blood", mit einem langsamen Grundrythmus, und einem simplen, aber effektiven Schlagzeugsound.

Alles in allem eine weitere sehr gute Scheibe von Slayer. "South of Heaven" ist - nicht nur - für mich ihr bestes Werk. Auch die nachfolgende "Seasons in the abyss" konnte ihren Vorteil aus dieser großen Veränderung des Sounds zu einem langsameren, prägnanteren Stil ziehen, und es waren auf ebendiesem Album kaum noch richitg schnelle Songs vorhanden. "South of Heaven" war sicherlich D A S Album aus der Frühphase der Band.

Fazit: Slayer zenitpunktiert auf der Höhe des/ihres Schaffens. 5 fette Sterne!
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