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18 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Neuer Stil, leider...
Selten habe ich dem Release einer CD so entgegengefiebert wie bei der 2. Platte der Chicagoer Metaller von Disturbed. Ihr Debüt „The Sickness" zählt zu meinen absoluten Lieblingsplatten und hat sich nicht umsonst alleine in den USA über 2 Mio. mal verkauft.
Nach langer Wartezeit erscheint endlich der Nachfolger „Believe".
Leider...
Veröffentlicht am 14. September 2002 von ameissner13

versus
1.0 von 5 Sternen Keine Audio-CD!
Zumindest sagen das bei mir alle Geräte. Auch am PC lässt sich dieses Teil nicht abspielen, obwohl man ja davon ausgehen müsste, dass es mittlerweile möglich ist... Für mich ein absoluter Fehlkauf, denn was will ich mit einer angeblichen Audio-CD, die ich mir nirgends (sogar bei Freunden) nicht anhören kann?????
Vor 3 Monaten von Y. Hensgen veröffentlicht


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18 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Neuer Stil, leider..., 14. September 2002
Rezension bezieht sich auf: Believe (Audio CD)
Selten habe ich dem Release einer CD so entgegengefiebert wie bei der 2. Platte der Chicagoer Metaller von Disturbed. Ihr Debüt „The Sickness" zählt zu meinen absoluten Lieblingsplatten und hat sich nicht umsonst alleine in den USA über 2 Mio. mal verkauft.
Nach langer Wartezeit erscheint endlich der Nachfolger „Believe".
Leider muß ich sagen, dass ich doch enttäuscht von dieser CD bin. „Believe" ist auf keinen Fall eine schlechte CD und ich höre sie mir eigentlich auch ganz gerne an, aber von Disturbed wollte ich eigentlich etwas anderes hören.
Man kann hier schon von einem Stilbruch sprechen: Anders als bei „The Sickness" wird auf „Believe" fast ausschließlich gesungen. Dies kann Sänger David Draiman auch durchaus gut, jedoch fehlen mir hier eben diese einzigartigen Elemente, die man noch auf der ersten Scheibe hören konnte. Die animalischen Laute, die David bei vielen alten Songs von sich gibt oder seine hämmernden Vocals sind auf „Believe" fast vollständig in den Hintergrund gerückt. Stattdessen bekommt man nun meist melodiösen Gesang zu hören und alles wirkt irgendwie runder. Auf der instrumentalen Ebene hat sich eigentlich nicht viel getan: Die Gitarre haut immer noch rein und die Drums donnern einem um die Ohren. Metal eben. Aber bei einer Band wie Disturbed, die sich vor allem durch den eigenen Stil des Sängers abhebt, ist das eben nur zweitrangig.
Die erste Single „Prayer" zeigt eigentlich schon, in welche Richtung die ganze Platte geht. Einzig das sechste Stück „Intoxication" erinnert noch an die alten Sachen. Deshalb ist es auch mein Favorit auf „Believe". Am Ende der CD wollten Disturbed mit der Ballade „Darkness" dann wohl noch mal richtig zeigen, wie man sich weiterentwickelt hat.
Für mich persönlich hätte die Entwicklung auch weniger drastisch ausfallen können, denn der Stil, der sie berühmt gemacht hat, würde auch im Jahr 2002 noch immer aus der Masse hervorstechen. Ob das auch bei „Believe" der Fall ist, sei dahingestellt.
Fans von „The Sickness" werden also vielleicht enttäuscht von „Believe" sein, aber dafür könnten nun andere Leute Gefallen an Disturbed finden. Nicht umsonst will die Band ja die guten alten Metal-Zeiten wieder aufleben lassen.
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Teil zwei, 26. Dezember 2005
Rezension bezieht sich auf: Believe (Audio CD)
Die zweite CD von Disturbed ist eigentlich ein Pflichtkauf für jeden, dem bei "The Sickness" so richtig das Herz aufging. Und ich für meinen Teil finde auch "Believe" durchaus überzeugend. Vielleicht ist diese Scheibe nicht mehr ganz so heftig und kompromisslos wie das bei "The Sickness" der Fall war, aber dieses Dingen ist immer noch richtig schwerer Sound. Ich denke, man kann das als die vielzitierte Weiterentwicklung beschreiben. Eine Weiterentwicklung übrigens, die auch vor personellen Veränderungen im Line up der Band keinen Halt macht: Der Bassist, so war zu lesen, hat die Combo nach diesem Album verlassen. Grund hierfür waren die sogenannten musikalischen Differenzen und die unterschiedlichen Vorstellungen bzgl. der künftigen Entwicklung der Kapelle. Aha. Aber sei´s drum, bei "Believe" waren sie noch alle da und haben m. E. richtig gute Arbeit geleistet. David Draiman konzentriert sich mehr auf das Singen, denn aufs Shouten, was aber durchaus zum Gesamtbild der Platte passt. Ist sie doch insgesamt etwas melodischer ausgefallen als der Vorgänger. Also in meinen Ohren ist das eine Scheibe, die den Kauf unbedingt lohnt und absolut mit der Qualität des kultigen Erstlingswerkes von Disturbed mithalten kann. Nicht übertrifft, aber mithalten. Übertreffen ist ohnehin nicht wirklich möglich. Also volle Fünf von mir - und ich bin gespannt, was als nächstes - mit neuem Bassisten - kommt.
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Genauso gut wie der Vorgänger, 11. November 2002
Rezension bezieht sich auf: Believe (Audio CD)
Eigentlich ist "Believe" fast noch ein wenig besser geworden als "The sickness", weil es noch bessere Melodien aufweist und sich noch weniger an Trends anbiedert als der eh schon fast trendfreie Vorgänger.
Insgesamt kommen die Songs allesamt noch einen Tick old-school mäßiger rüber, können also auch für Fans von Maiden/Priest/Manowar interessant sein, wenn diese ein wenig für modernere Sounds geöffnet sind. Immerhin zählt Joey DeMaio zu den größten Fans des Quartets und auch Disturbed selbst sind eher zu traditionellem Metal als zu Nu Metal hingezogen. Modern ist hier lediglich die Produktion mit den extra fetten Gitarren, ansonsten rockt man sich ohne Raps, Scratches oder anderes Trendzeugs durch die Songs.
Anspieltips: Der Opener "Prayer" (auch als Quicktime-Video auf der CD), der Titelsong, "Intoxication", "Bound" sowie die brilliante Gänsehaut-Ballade "Darkness" zum Abschluss.
Fazit: Eine Band die zeigt, wie leicht sich moderne Sounds mit traditionellem Songwriting kombinieren lassen und sowohl für old- als auch für new-school Fans gleichermaßen empfehlenswert.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Kurz und knapp: DER HAMMER!!!, 12. April 2003
Rezension bezieht sich auf: Believe (Audio CD)
Disturbed, ein Name, den man nicht vergessen wird, wenn man sich mit Nu-Metal anfreunden kann oder ein hartgesottener Nu-Metaler ist. Diese Platte ist wirklich super. Sie schafft zwar ihren genialen Vorgänger nicht, aber sie ist trotzdem saugeil!
Die Highlights: "Darkness", "Liberate", "Prayer", "Intoxication", "Rememberund "Rise"!!!
Alle die auf KoRn, Slipknot und Konsorten stehen brauchen diese Platte (und "The Sickness auch)!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen believe rockt, 17. Oktober 2002
Rezension bezieht sich auf: Believe (Audio CD)
kaum eine band hat sich von einem album zum nächsten so gesteigert wie disturbed! zu verdanken ist dies hauptächlich david, der auf believe hören lässt, dass er SINGEN kann und das kann er wirklich sehr gut. der sound weicht insgesamt etwas vom ersten album ab, aber typische disturbed elemente wie davids, na ja sagen wir mal ausschreie ("suargh!") kommen auch auf believe wieder vor. meiner meinung nach ist believe ein klar besserer nachfolger auf the das gute album the sickness, dass es sich zu kaufen lohnt!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Hammer scheibe, 24. September 2002
Rezension bezieht sich auf: Believe (Audio CD)
Was für ein Album - ja es stimmt es ist etwas ruhiger als das erste, doch steht diesem nichts nach.
Songs wie "Liberate", "Believe", "Intoxication" und "Breathe" sind für mich die Knüller der Scheibe - doch eigentlich sind alle songs hörenswert - selbst für die die Disturbed's erste Scheibe nicht mochten.David Draiman besticht mit einer unverwechselbaren Stimme und zieht den Hörer in seinen Bann !!!
Meine Empfehlung lautet daher ein muss für jeden Metaler und Fan des rauschenden Rocks !!!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Disturbed is back, 16. September 2002
Rezension bezieht sich auf: Believe (Audio CD)
Wer die 4 Jungs schon mal live erlebt hat weiss was ihn erwartet. Harter Rock. nicht umsonst waren sie als support von Korn und Marilyn Manson auf Tour. Prayer,Liberate und mistress sind die absoluten hammersongs. disturbed legen in ihrem neuen album mehr wert auf den gesang von David, rapeinlagen sucht man (glücklicherweise) umsonst. der multimediatrack zeigt das video zu prayer. also holt euch die cd. eigentlich 6 Sterne. :-)
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5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Nicht nur was für die Autobahn..., 3. Juni 2003
Rezension bezieht sich auf: Believe [DVD-AUDIO] (DVD-Audio)
... obwohl gerade Auto fahren mit den treibenden Beats, den Gitarrenriffen und den tollen Melodien dieser Platte richtig Spaß macht. Durch Viva 2 (ja, echt...) auf "Remember" aufmerksam geworden, über Tauschbörse mal reingehört ins Album, dann Freund DVD kaufen lassen. Ergebnis: Lieblingsplatte, läuft nur noch, egal, ob im Auto (da natürlich als CD...) oder am PC beim Diplomarbeit schreiben. Hilft beim Aggressionen abbauen...
Sehr zu empfehlen!
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13 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen The Return of the Langhaarige, 24. September 2002
Rezension bezieht sich auf: Believe (Audio CD)
Auf die Band "Disturbed" stiess ich über den Soundtrack eines Pornos, und die dort vertretenen Songs wie "Down with the Sickness", "Stupify" oder das "Shout 2000"-Cover begeisterten mich so, dass ich bei der Veröffentlichung von "Believe" sofort zuschlug.
Was uns das Chicagoer Quartett bietet, ist richtig solider Langhaarsound mit allen Ingerdienzien wie Gitarren auf Dauerdistortion, Double-Bass-Schlagzeug usw. Was "Disturbed" dann von dem ganzen Wust aus "oldskool" und Nu-Metal-Bands abhebt, sind einige entscheidende Punkte: erstens, ein Sänger, der die beeindruckende Fähigkeit hat, fließend zwischen Ultra-Gegröle und Softpop-Trällern zu wechseln - wenns sein muß im Verlauf eines gesungenen Wortes. Zweitens ein abwechslungsreiches und interessantes Songwriting, das Songs in unüblichen Metren nicht der Intellektualität wegen einstreut, sondern diese ("Breathe") in das musikalische Konzept integriert. Das Textinhalt, Komposition und Arrangement zusammen mit dem Mix perfekt abstimmt. Und das eine Dramaturgie aufbaut, die angefangen von den kämpferischen "Knallern" am Anfang ("Prayer", "Liberate") immer mehr in Richtung einer düsteren Stimmung abdriftet, bevor das Album in die getragene Nummer "Darkness" endet.
Klanglich fällt vor allem der (fast) komplette Wegfall von Analogsynths und Drummachines im Vergleich zu manchen früheren Tracks auf. Geblieben ist die Vorliebe des Gitarristen für geschickten Einsatz von Obertönen in seinen Lines. Und das Faible für Einwort-Songtitel ist hier zum Konzept geworden!
Als Kritikpunkt scheint noch das "Prayer"-Video auf der Enhanced CD auf, das einen QuickTime-Player haben will, den aber nicht auf der CD hat sondern aus dem Netz holen will, und beim Scheitern komplett den Dienst quittiert. Ware, die Internetupdates erfordert mag sehr zeitgemäß sein, gut heißen kann ich es doch nicht.
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1.0 von 5 Sternen Keine Audio-CD!, 5. April 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Believe (Audio CD)
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