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Kundenrezensionen

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am 28. November 2005
Türlich! Viele Offspring Fans werden jetzt die Stirn runzeln, aber ich trau mich gar zu behaupten, dieses Album sei besser als sein Vorgänger Smash. Einfach nur schön Rockig/ Punkige Songs, wo wirklich jeder einzelne Titel ein Sahnehäubchen bietet.
Sehr gelungen ist beispielsweise "Change The World" mit einem schon überzeugenden Anfang. Der bereits ehemalige Drummer Ron Welty kann im Titel "Mota" durch super Schlagzeugeinsatz überzeugen.
Das auch als Single herausgebrachte "Meaning of Life" kann durch schnell geschlagene Drums und harten Gitarreneinlagen völlig überzeugen. Etwas ruhiger gehen Dexter und Co. im Lied "Amazed" an, der Refrain etwas rockiger, aber zwischendurch recht ruhig für Offspring Verhältnisse. Ein ganz großer Favorit für mich ist "Gone Away", welches auch damals als Single veröffentlicht wurde und mit einem innigen Text mit Aussage überzeugen kann und einem unbeschreiblich tollen Refrain. Aber auch die anderen Lieder können einen jeden Offspringfan glücklich machen. Zudem sind wieder, wie kann es anders sein, viele Yeah's und Wohoos zu hören (!)
5 Sterne deshalb, weil es wirklich nichts auszusetzen gibt an diesem Album.
Wer dieses Album nicht kauft, hat in jedem Falle etwas verpasst.
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am 27. November 2001
Das Album ist echt der Wahnsinn ! Ich komme mir fast wie auf einem Jahrmarkt vor, wenn ich dass mal so formulieren darf ! Gute Rhytmen und ein Gesang, von Dexter, der jedes andere Album von Offspring in den Schatten stellt ! Solche Songs wie "Gone away" erwartet man eigentlich gar nicht von der Gruppe, aber sie sind perfekt ! "Amazed" hat auch noch einen hohen Stellenwert ! Auch wer Offspring nicht kennt, und Rockmusik liebt, kann hier bedenkenlos zugreifen ! - VIEL SPASS !!!
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am 27. Oktober 2005
Der Nachfolger vom multiplatin - ausgezeichneten Album SMASH , mit dem die Band verständlicherweise den Durchbruch schaffte und nun zu den größten Indie - Punkbands gehört! Mit IXNAY ON THE HOMBRE schreiben OFFSPRING ein neues Kapitel in ihrer Karriere! Stilistisch gesehen ist das Album abweichend zu den Vorgängern SMASH und IGNITION. Der bis dahin raue indie - klingende Sound wird kommt nicht mehr zur Geltung, jedoch gelingt der band auch hier wieder ein Meisterwerk! Die Stücke klingen etwas dynamischer und breiter! Man spürt die Power der Songs und die Vielfalt der Songs ist größer als davor! Zum ersten Mal kommen andere Einflüsse mit ins Songwriting. Es wird beispielsweise das erste Mal überhaupt bei OFFSPRING ein Ska-Punk Song gespielt („I Choose"). Dieser diente der Band als Experiment, in dem sie sich bestätigt sah. Der Song klingt recht frisch und gute Laune machend.

Songs wie „The Meaning Of Life", „Me & My Old Lady" oder "Mota" hingegen sind etwas schwerere und dunklere Songs, die zum Nachdenken anregen, jedoch trotzdem typische OFFSPRING - Gitarren - Riffs enthalten. Die Singles „Gone Away", „All I Want", „I Choose" oder „The Meaning Of Life" sind natürlich Klassiker und meiner Ansicht nach sehr representative Songs für das Album. Allerdings gibt es viele andere sehr gute Songs, wie zum Beispiel „Amazed", welcher einen sehr einprägsamen Gitarrenriff hat und wirklich ein schlimmer Ohrwurm ist. Es gibt noch eine Reihe anderer super Songs, wie „Change The World", der wie der Titel schon sagt, sehr politisch ausgerichtet ist und kritisch ausgerichtet ist.

Auch was die Lyrics angeht, hat THE OFFSPRING Frontman Dexter Holland (vocals/ guitar) sich hier weiterentwickelt und ernstere Themen in Aussicht genommen. „Gone Away",mit dem lustigen „Intermission" Intro im 60er Jahre Style, erzählt beispielsweise von dem Tod einer Person, die in Dexter Hollands Leben eine große Rolle gespielt haben muss und ihm sehr nahe stand, und dieser Verlust wird in diesem Song verarbeitet.

„All I Want" ist eines der schnellsten Tracks auf dem Album gleichzustellen mit „The Meaning Of Life", wobei dieser viel punkiger klingt und Adrenalin pur ist.
Zwar ist das Album nicht wie der Vorgänger SMASH mit bis heute ca.17 Millionen verkauften Einheiten dabei, aber dennoch mit ca. stolzen 8 Millionen.

Im Allgemeinen kann man sagen, dass IXNAY ON THE HOMBRE ein sehr gutes und gelungenes Album mit vielen verschiedenen Einflüssen ist, das dadurch nicht langweilig. Es macht beim Durchhören einen recht neutralen Eindruck und belastet nicht mit einer Wand von Musik. Die Instrumente bilden einen sehr schön ausgewogenen Klang, der sehr unterschiedlich eingesetzt wird und zwischendurch mit schnellen und knackigen Gitarren Riffs ergänzt wird.
Möglicherweise müssen sich manche Leute das Album etwas öfter durchhören, damit die Chemie stimmt ;). Es ist das wahrscheinlich unabhängigste Album in der ganzen OFFSPRING Discographie, das sehr frei und spontan klingt. Gerade das macht es zu einem besonderen Werk, das auch in Ihrer Sammlung nicht fehlen sollte. Es ist das perfekte Mittelding (der ideale Übergang) von SMASH (1994) zu AMERICANA (1998). Wer die beiden Alben kennt, weis also, dass er nichts falsch machen kann. Nur das IXNAY ON THE HOMBRE von der Songauswahl eben nicht so kommerziell ausgerichtet ist wie AMERICANA. IXNAY ON THE HOMBRE ist das etwas unterschätztere Album der 4 Kalifornier, das definitiv mit den anderen Meisterwerken mithalten kann. Wenn Ihnen die Singles „Gone Away", „I Choose", „The Meaning Of Life" und "All I Want" gefallen, sollten Sie sich keine Gedanken machen, sondern das Album einfach nur kaufen!

Denn mit diesem Album wird der Sinn des Lebens (THE MEANING OF LIFE ;) ) neu definiert!
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am 25. Juli 2007
Ixnay wird wohl ewig im dunklen schatten von smash stehen aber ich frage mcih ernsthaft warum verdammt????
das album ist meiner meinung nach das genialste was die gruppe rausgebracht hat, es sind viele experimentierfreudige lieder dabei,die erst beim zweiten,dritten mal hören zünden,dann aber so richtig!man muss der cd eine chance geben ihr gesamtes potenzial zu entfalten,dann wird man sie zu schätzen lernen.definitiv besser als smash,americana und conspiracy of one...zwar ist kein wirklicher kommerzieller hit auf der cd, das macht aber überhaupt nichts wenn man sie als ganzes betrachtet, ist sie einfach eine unterschätzte perle von the offspring.
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am 30. November 2003
Jede neue CD braucht normalerweise ein paar Durchläufe, ehe man sie wirklich einschätzen kann. Diese hier war tatsächlich die allererste - und bislang letzte - die mir auf Anhieb gefallen hat.
Eine Entscheidung zu treffen, welches der Lieder am besten ist, fällt mir auch nach all den Jahren die ich sie nun besitze, schwer. Stets schwanke ich zwischen "The meaning of life", "Leave it behind", "Amazed" und dem bittersüßen "Gone away" - dem vielleicht besten Trauerlied seit "Paint it black".
Die anderen Lieder sind auch weitaus mehr als Füllmaterial.
Nur, was ist seither los mit "The Offspring"? So wie sie seit der ersten CD sukzessive besser wurden, steigen sie seit "Ixnay" wieder ab. Nett zum Anhören, ja, aber wo ist die Magie von "Ixnay" oder davor "Smash", die auch nicht ohne war?
Man kann nur auf die nächste, in Kürze erscheinende CD hoffen.
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am 16. Februar 2003
Das beste Album, was The Offspring bisher produziert haben. Ein Ohrwurm nach dem anderen. Wer auf guten-Laune-Punk steht und wenn es nicht stört, daß The Offspring aus alten Punkideen hübsche, charttaugliche Hits machen, der ist mit diesem Album bestens bedient.
Zu unrecht "floppte" es damals ein wenig und blieb im Schatten des Mega-Sellers "Smash".
Kein einziger Song auf dieser CD ist zuviel - man kann dieses Album getrost auf einer Party durchlaufen lassen.
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am 19. April 2002
Das Album "Ixnay On The Hombre" ist mit Abstand das abwechslungsreichste Album von The Offspring. Es enthält einige Fun-Songs wie "Don't Pick It Up" oder "Way Down The Line" sowie auch ernste Songs ("Mota", "Coole To Hate", "Leave It Behind"). Der Sound dieser Platte ist um einiges besser als die Vorgängeralben.
Für Punk-Rock-Fans ist "Ixnay On The Hombre" mit Sicherheit ein Muss!!!
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am 8. November 2014
Nachdem "Smash" seinerzeit gewaltige Medienpräsenz und musikalisch-frenetischen Anklang fand (z.B. liefen die Videoclips zu "Self esteem" und "Gotta get away" auf MTV und Dial MTV dauernd rauf und runter und jeder, aber auch wirklich jeder, konnte die Texte mitsingen), ist dies hier nun der Nachfolger zu einem Kracheralbum, das die Kalifornier damals weltbekannt machte. Kann dieses Album mit "Smash" mithalten? Meiner Meinung nach nicht ganz. Sicher, es ist solide gemacht, treibende Melodien und cooler, grooviger Rhythmus und jede Menge gute Laune. Doch ich finde, im direkten Vergleich zu "Smash" fehlt das gewisse Etwas. Daher möchte ich es lieber nicht an einem anderen Album messen und es für sich alleine betrachten.

Anspieltipps:
- The meaning of life (ein Einstiegskracher par excellence)
- Mota (finde ich einfach nur cool)
- Gone away (ein Ruhepol, einfach schön!)
- Way down the line (man achte auf den Wechsel im Musikstil, kurz vor dem Ende des Liedes; hat was südländisch-exotisches!)
- Change the world (die Melodie dürfte euch von einem anderen Offspring-Album sehr bekannt vorkommen!)

Besonders gut gefällt mir, dass es so viele uptempo-Songs gibt, es ist ein unheimlich energetisches und dynamisches Album. Hier ist aber auch gar nichts schläfrig oder abgestanden. Die Aufnahmequalität finde ich sehr gut, auf jeden Fall um Längen besser als das selftitled Album. Allerdings fehlt mir bei diesem Album hier ein ganz, ganz klein wenig die Abwechslung. Die Songs wirken oft sehr ähnlich und von derselben Art. Ein bisschen so ist es ja eigentlich irgendwann bei jeder Band. Jeder findet irgendwann "seinen Stil", sodass man direkt weiß, von wem ein Song stammt.

Empfehlenswert für alle. Für Offspring-Fans ein absolutes "must buy".
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Hey Nutzer!

Wow! Nun ist es schon über 10 Jahre her. 10 Jahre seit ich damals von Bands wie den Ärzten, den toten Hosen, den Hives, Green Day, Nirvana, den Fat Wreck- und Epitaph-Combos und eben THE OFFSPRING in die Fänge des Punk geriet. Und es war insbesondere Lagwagon's "Blaze", Green Day's "Dookie" und The Offspring's "Ixnay on the Hombre" die mir diese Tür mit großem Schwung und einem lauten Knall aufrissen.

Damals war ich 14-15 Jahre alt und für die "echten" Punks und anderen bunten Leute der deutschen Subkultur war ich nichts weiter als ein "Kiddie", ein Pickel am Arsch, ein "Mainstreampunk".
Ganz Punkrocker war (und ist) mir das aber absolut egal. Ich hör(t)e einfach weiter was ich will.

War es also damals von den älteren gerechtfertigt dieses Album zu meiden das mir so wichtig war? Ich sage nach wie vor: Nein. Ixnay on the Hombre leistet auch heute nach über 10 Jahren unersätzliche Arbeit wenn es darum geht Nachwuchs für die Szene zu rekrutieren. Und dabei ist dieses Album noch wesentlich hilfreicher als das bekanntere "Smash", da wesentlich Punkiger und vorallem mit einem "Disclaimer" von niemand geringerem als Jello Biafra von den Dead Kennedys (Und jetzt liebe Kids wäre es spätestens Zeit für eine youtube-recherche).
Es steckt jedenfalls ordentlich Hardcore-punk in dieser Scheibe, wenn auch sehr poppig verpackt und sicher nichts für die ganz harten Bandana-träger.

Es finden sich wunderbare, schöne, treibende aber auch lustige Stücke auf dem Album. Es ist die Abwechslung die mich auch heute noch veranlasst zu sagen das Ixnay... ein verdammt gutes Album geworden ist. Vielleicht ist das der Grund warum es bislang das Einzige ist das ich mir von The Offspring zugelegt habe.
(Nachtrag: Auch "Smash" und "Americana" sind nun Teil meiner CD-Sammlung)

Anspieltipps: Disclaimer, The Meaning of Life, Mota, I Choose, Intermission, My and my old Lady

PUNKS NOT DEAD und THE OFFSPRING ist mit Schuld dran.

Uneingeschränkte Kaufempfehlung!

Auf weitere 10 Jahre Punk.
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am 13. August 2000
Ein von vorne bis hinten geniales Album. The Offspring ist überhaupt die beste Punkband, die mir je untergekommen ist. Green day oder Blink 182 verblassen im Vergleich zu Offspring. Jeder Song ist einfach genial, nicht nur die erfolgreichen Single-auskopplungen! Anspieltipp: Amazed
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