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am 12. Dezember 2003
Am 10.11. erschien die normale Version ohne DVD. Nach einigen VÖ Verschiebungen bin ich zum Glück standhaft geblieben. STB eine Band für jeden der Bands wie Pearl Jam und Alice in Chains mag und mochte. Kein Mainstream, sondern Rock und Grunge aus dem Bauch und leider auch zum Teil aus der Spritze von Sänger Scott Weiland.
Ein Zusammenschnitt aus 5 Studioalben und 11 Jahren mit einem unveröffentlichten Stück "All In The Suit That You Wear" ! Es ist eine gelungene Mischung die mich absolut begeistert. Doch jetzt kommt der Hammer, die DVD : 14 Videoclips, Liveconcert mit 16 Stücken, Bootlegliveaufnahmen 12 Stücke und einer Photogallerie. Was kann mann/frau mehr fürs Geld bekommen?
Daumen nach oben!
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am 19. November 2003
Nach 11 Jahren, 5 Studioalben und zahlreichen Heroineskapaden inkl. Haft des ausdrucksstarken Sängers Scott Weiland, kommen die STPs nun auch pünktlich zur Reibachzeit mit einem Greatest Hits Album auf den mit diesen schon recht überfüllten (Weihnachts-)Markt. Wer also selbst noch keinen Silberling dieser zu unrecht als Mainstream des alternativen Rock bzw. Grunge kritisierten Band hat oder ein Geschenk für einen Anhänger der Musikrichtung von Bands wie Pearl Jam und Alice in Chains sucht, der sollte zugreifen. Es sind eigentlich fast alle wichtigen Stücke drauf. Besonders hervorzuheben sind "Plush" (doppelt vorhanden durch Album und Acoustic live Version), "Big Empty", "Creep", "Sour Girl" und mein persönlich subjektiver Lieblingssong der Band "Interstate Love Song". Für alle die schon alle Alben haben, aber trotzdem noch Kohle ausgeben sollen bzw. wollen ist "All In The Suit That You Wear" also obligatorischer bisher unveröffentlichter Track dazugepackt worden. Aber allein wegen dieser durchschnittlichen Rock-Nummer würde ich das Geld nicht ausgeben. Dann sogar lieber spenden z.B. für Herbert Grönemeyers tolles Afrika Projekt oder in ein anderes Best-of Album investieren.
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am 4. Dezember 2006
Das ist eine der besten Best-Ofs die mir bisher in meinen CD-Player gekommen ist. Was aber auch daran liegen könnte, dass die Plattenfirma wusste welche Singles man auskoppelt und nach welchen Kriterien man eine Compilation zusammenstellt. Für die Best-Of hat es die Band um Scott Weiland (Sänger der sehr dürftigen Velvet Revolver) extra einen letzten Song geschrieben. Aber mal der Reihe nach:

„Plush“, „Creep“, „Wicked Garden“ und „Sex Type Thing“ sind die hier enthaltenden Songs vom Debütalbum „Core“. Oft wurde kritisiert, dass sie schamlos bei den anderen „großen Dreien des Grunges“ (Nirvana (hüstel!), Pearl Jam (gähn!) und Alice In Chains (yeah!) ) klauen bzw. kopieren. „Creep“ klingt mir wirklich zu kopiert, (Gesang = Kobain, Strophe = Pearl Jam und Refrain = Alice In Chains) aber die anderen Song knallen ordentlich Popöchen, bleiben im Kopf haften (ob man will oder nicht) und dann schaut man schon mal über so was hinweg.

„Interstate Love Song“, „Big Empty“, und „Vasoline“ vertreten hier sehr gut das zweite Album “Purple”, welches etwas eigenständiger daher kam, da es mehr 70s Rock Referenzen besaß und sich von der – damaligen - Masse abhob. Die Grungeszene war mittlerweile tot, nur Stone Temple Pilots waren mehr oder weniger am Leben und der Erfolg gab ihnen Recht. Hier besonders wertvoll: „Big Empty“.

Die hier enthaltenden Songs vom dritten Album, sind die Höhepunkte der CD. Die Songs sind anders produziert und klingen nicht so glatt poliert, überraschen mit tollen Details und einfach geilen Riffs. (Man kann fast sagen, sie nehmen den Sound von Bands wie „Babyshambles“, „The Libertines“ und wie sie alle heißen schon vorweg.)

Im Jahr 2000 wo Nu Metal in Amerika schon die Charts dominierte, warfen STP ein verhältnismäßig hartes „Vol. 4“ auf den Markt. Der Song „Down“ ist der beste Beweis. Sabbath standen nicht nur beim Namen Pate, sondern schimmert auch im Song sehr durch. Hammersong!!! (Ich hörte die Nummer viermal hintereinander, weil ich nicht genug bekam!!)

Vom Album „Shangri-La-Dee“ ist nur ein Song vertreten (Days Of The Week) und das ist auch der schwächste Song – klingt irgendwie was der Text wiedergibt.

Der letzte Song von STP „All In A Suit That You Wear“ ist wie „Down“ ein übler, schwerer Rocker.

Wenn man durch ist und zum Schluss eine Akustikversion von „Plush“ aus dem Jahre 1992 hört, kommt Wehmut auf, das es die Band nicht mehr gibt. Vielleicht war die Luft einfach raus, denn was die Musiker heute machen, ist nicht erwähnenswert.

Anspieltipps: Down, Big Bang Baby, All In A Suit That You Wear, Big Empty, WIcked Garden.
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