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8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Von Anfang bis Ende gut bedient
ist man mit diesem Alice Cooper Album. Es lässt sich wunderbar hören und bietet Abwechslung. Ob fetziger Rock oder einfühlsame Ballade, diese Platte hat alles und überzeugt durch ausgefeilte Melodien wie durch gute instrumentale Leistungen der Band. Es ähnelt ein wenig dem Vorgängeralbum, Alice Cooper goes to hell, wobei dieses doch mehr in...
Veröffentlicht am 23. Juni 2005 von schmitt09

versus
2 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Enttäuschung
Ich habe mir vor etlichen Jahren die LP Version von "Lace & Whiske" zugelegt und fand die Platte damals auch schon nur so durchwachsen. Da ich keinen Plattenspieler mehr habe, konnte ich sie so in den dauffolgenden Jahren nicht mehr hören, und als mich unlängst eine Alice Cooper Nostalgie Welle ergriff, dachte ich mir, es wäre eine gute Idee, mir die CD...
Veröffentlicht am 10. September 2009 von King of Rogg


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8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Von Anfang bis Ende gut bedient, 23. Juni 2005
Rezension bezieht sich auf: Lace & Whiskey (Audio CD)
ist man mit diesem Alice Cooper Album. Es lässt sich wunderbar hören und bietet Abwechslung. Ob fetziger Rock oder einfühlsame Ballade, diese Platte hat alles und überzeugt durch ausgefeilte Melodien wie durch gute instrumentale Leistungen der Band. Es ähnelt ein wenig dem Vorgängeralbum, Alice Cooper goes to hell, wobei dieses doch mehr in den Bereich der Balladen geht. Beste Beispiele dafür sind MY GOD, I NEVER WROTE THOSE THONGS und YOU AND ME. In Sachen Abwechslung hat dieses Album wirklich viel zu bieten, was 100%ig dafür sorgt, dass man den Kauf nicht bereut!
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen LACE & WHISKY, 1. April 2001
Rezension bezieht sich auf: Lace & Whiskey (Audio CD)
Ich höre den Bass von "it's hot tonight", drehe voll auf und geniesse schlussendlich die ganze LP...bis auf Songs wie "road rats"! Sonst ist alles gut: guter Rock, auch ruhige Lieder und auch die Texte sind einmal mehr genial...was will man noch haben! Obwohl das letzte Album "goes to hell" mehr melodie aufweist, bewiess er sich nur ein Jahr später mit Songs wie "my god","lace and whisky" und "king of the silver screen", dass er mit seiner Solokarriere sehr gut begann...leider begann dann auch einmal in den früheren achtzigern sein Stern zu sinken!
I am a ALICE COOPERTROOPER
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Musikalischer Film Noir, 22. November 2007
Rezension bezieht sich auf: Lace & Whiskey (Audio CD)
1977 gab Alice Cooper den abgebrühten Detektiv der schwarzen Serie. Musikalisch hatte das zum Glück keine Qualitätseinbußen!
Das Album ist zwar etwas ruhiger, als seine Vorgänger, bietet dem geneigten Hörer aber wundervolle Melodien und wie immer coopersche Texte. Das Album klingt, mit Ausnahme des Covers UBANGI STOMP und dem eher poppigen (aber denoch hörenswerten) (NO MORE) LOVE AT YOUR CONVIENCE, wie aus einem Guß. Er beginnt stark mit dem groovigen ITŽS HOT TONIGHT und schließt mit dem gigantischen MY GOD ab. Dazwischen gibt es keine Ausfälle! Fazit: Zwar die "schwächste" der Alice Cooper Solo-Alben der 70er, aber dennoch eine absolute Kaufempfehlung.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Lace and Whisky. Brilliant or not?, 29. September 2011
Rezension bezieht sich auf: Lace & Whiskey (Audio CD)
Brilliant.

This is Alice's absolute "quiet period" masterpiece. I do not understand the people who have any criticism of the album. Of course there are a few duff tracks, but come on... No More (Love At Your Convenience) is superb. My God is superb. King of the Silver Screen - come on, guys, gals: I could have been Valentino if I was born in another time... and then the theme from what? Scooby Doo? Followed by I could have been Errol Flyn if I was born in another time, followed by... I could have been Greto Garbo if I was born in another time... Alice Cooper is a music GOD. His lyrics are great, they're funny, sometimes serious, the music is brilliant and he is seriously under-rated.

I am the queen of the silver queen and I will eat my make-up.

Yeah, go for it, Alice! And if you don't, Scarlett, frankly, I don't give a damn...
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4.0 von 5 Sternen Ein lyrischer Stilwechsel und musikalische Pop-Anleihen hinterlassen gemischte Gefühle, 10. Dezember 2013
Rezension bezieht sich auf: Lace & Whiskey (Audio CD)
Alice Cooper – Lace and Whiskey (1977)

Öfter mal ein Stilwechsel beim guten Alice. Können die Kurzgeschichten eines erfolglosen Detektivs statt puren Horrors und die neuen musikalischen Einflüsse überzeugen?

Antwort, kurz und schmerzlos: Ja, aber sie können nicht deutlich genug begeistern. Lyrisch gesehen gefielen die alten dreckigen Horrorgeschichten mit genau der richtigen Prise Kunst und einer gehörigen Portion künstlerischer Ausstaffierung deutlich besser. Doch die augenzwinkernden Anleihen blieben trotz des neuen Settings bestehen. Da geht es mal um einen bulligen Bauarbeiter, der viel lieber Filmdiva wäre oder um Trinkprobleme eines erfolglosen Tagelöhners. Das hat trotz Settingwechsels alles eine hohe Qualität und von irgendwoher schaut auch Alice selbst im Geiste vorbei.

Musikalisch geht es erstmal schön rockig los. In den ersten drei Songs gibt es spannende Riffs und mitsingtaugliche Refrains und exzellente Gitarren- (und Percussion-!) -arbeit zu bewundern. Das Solo in Road Rats ist wirklich unvergesslich, am besten gefällt aber trotzdem der Opener It's hot tonight. Versehen mit etwas Funk und einem synkopenbeladenen Riff gibt es hier ordentlich, aber trotzdem locker, auf die Ohren.

Schon beim Vorgänger gab es einige mehr- oder viel mehr weniger gelungene Pop-Anleihen. Diesmal bezieht sich Alice aber auch auf den typischen, griffigen 50er Jahre Pop oder Rock 'n' Roll. Das gefällt in dem Alice-Elvis-Rock 'n' Roller Ubangi Stomp (übrigens ein Cover) und in dem wirlich sehr lebendigen Damned if you do. Unbeschwert und fast schon fröhlich macht auch Alice' neue Musik Spaß. Kurzweilig, aber spaßig.

King of the Silver Screen ist dann die Mini-Oper des Albums. Schön rockend in Strophe und Refrain, eine unglaublich ohrwurmartige Hook-Line, schöne Instrumentierung und dann ein zweimaliger Break, wo das Lied plötzlich von pompöser Schmalz-Filmmusik (passend zum Text) unterbrochen wird. Einfach herrlich abstrakt und genial. Achja, Dick Wagner zeigt mal wieder seine Gitarrenkünste. Überhaupt ist die Produktion samt eingekaufter Band sehr professionell und darf anerkennend ohne weitere Kommentare abgenickt zu werden, wenn man bedenkt, dass die Zeiten des rauen Rocker-Coops wohl vorbei sind.

Ja, was gefällt denn nicht an dem Album, das bis jetzt gute bis richtig begeisternde Musik lieferte? So ziemlich der ganze Rest, welcher suboptimale Balladen beinhaltet. You and me ist das obligatorische, neugeschriebene Only Women Bleed, und diesmal gefällt sogar der liebliche Refrain.... … nachdem man sich vor lauter Kitsch erstmal wahrscheinlich in die, nun abgestellte, Guillotine erbrochen hat. So was schmalziges und anbiederndes würde eher zu America passen. (No more) Love at your Convenience hat zumindest eine pompös achtungswürdige musikalische Umsetzung und die Strophenmelodie ist zumindest des Prädikats „Interessant“ würdig, aber auch hier verschreckt Schmalz und triefender Kitsch die Hörerschaft. Brrr....

Ich dachte Alice Never wrote those Songs? Will er uns verschaukeln? Man weiß es nicht, jedoch schlägt jenes Lied in genau die gleiche Kerbe, wenn auch das Saxofon-Solo wirklich gelungen ist und für sich genommen das Beste am Lied ist. Imposant endet dann das Album mit kompletter Chorbesetzung und Orgel in My God. Ich fang das Album dann doch lieber von vorne an...

Fazit: Alice entwickelt sich musikalisch immer mehr vom bloßen Rock zum Art-Rock-Kabarettisten weiter. Wem das gefällt, hat ein weiteres gutes Album im Blick, solange ihn die wirklich kitschigen Balladen nicht verschrecken, denn der Rest des Albums ist gelungen.

Wertung: ****
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2 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Enttäuschung, 10. September 2009
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Lace & Whiskey (Audio CD)
Ich habe mir vor etlichen Jahren die LP Version von "Lace & Whiske" zugelegt und fand die Platte damals auch schon nur so durchwachsen. Da ich keinen Plattenspieler mehr habe, konnte ich sie so in den dauffolgenden Jahren nicht mehr hören, und als mich unlängst eine Alice Cooper Nostalgie Welle ergriff, dachte ich mir, es wäre eine gute Idee, mir die CD Variante zuzulegen. Hätte ich besser lassen sollen. Mein damaliger Eindruck hat sich leider abermals bestätigt. Bis auf " Its hot tonight" und " my god " befindet sich auf der CD kein einziges Lied, das es wert wäre , erwähnt zu werden. Altbackener Rock'n'Roll, zugegebenermaßen gut gespielt, plätschert so vor sich hin, und es stellt sich nicht die Frage, welches ist das beste Lied , sondern welches das am wenigsten belaglose.
Ich wäre niemals so vermessen, ein Prunwerk wie " Killer" oder " Scholls out" zu erwarten.Diese Zeit war mit 1974 abgeschlossen. Trotzdem hat Alice auch in seiner Solozeit noch grandiose Alben herausgebracht, und so ist es verwunderlich, dass " Lace & Whiskey" zwischen " Goes to hell " und " From the inside " herauskam, die beide Lichtjahre an Qualität darüberstehen. Ich kann nur vom Kauf abraten,
Schlimmer wird es dann nur noch mit " Zipper catches skin" oder " Flush the fashion". Da war der Ofen dann total aus.
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Lace & Whiskey
Lace & Whiskey von Alice Cooper
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