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Kundenrezensionen

25
4,3 von 5 Sternen
The Empire Strikes First
Format: MP3-DownloadÄndern
Preis:3,99 €
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13 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 18. Mai 2004
...aber das sich Bad Religion in ihrer 25jährigen Bandgeschichte nicht weiterentwickelt hätten, halte ich ebenso für ein Gerücht wie die Behauptung "klingt eh' jeder Song gleich. Bad Religion zählen ohne Zweifel zu den einflussreichsten Combos des Amerikanischen Punkrock und haben mit eben diesem knochentrockenen und melodiegeladenen Stil immer wieder zu brillieren gewusst. Dass man auf einem Bad Religion-Album keine Rap-Einlagen alá Sum-41 zu hören bekommt können wir wohl verschmerzen. Diese neue Platte hat alles was man sich von Greg, Brett & Co wünscht. Nach der Ouverture geht's mit dem eigentlichen Opener "Sinister Rouge" schon mal Melodycore-mäßig zur Sache und spätestens nach "All There Is", bei dessen Refrain man sich bereits nach der zweiten Strophe beim laut-mitsingen erwischt, sind alle Erwartungen erfüllt. Die Single "Los Angeles Is Burning" beschäftigt sich catchy-rockend mit der zwielichtigen Medienwelt und geht ohne zu fragen direkt ins Ohr. Bis zum letzten Song bekommt man auf dieser Platte aussschließlich Punkrock vom feinsten. Ob das Werk nun besonders innovativ ist, darüber kann man streiten, spannend bleibt es trotzdem. Für mich neben Anti-Flags "The Terror State" das beste aktuelle Punk-Album, für die Christenheit möglicherweise "Gods Love".
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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 11. Juni 2004
Für mich bis jetzt die wichtigste/beste Punkrock-Platte dieses Jahrtausend! Textlich absolut up to date, musikalisch ein absolutes Brett dank Mr.Greg und Mr.Brett's Songwriting. "The Process of Belief" hat es angedeutet, es geht mächtig steil aufwärts mit Bad Religion nach dem "New America"-Tiefgang. Jeder Song eine Kanonensalve in den Bug Amerikas Kriegsflotte. Selbst langsamere Songs wie "Boot stamping on a human face forever" überzeugen voll und ganz. Und mit "Sinister Rouge" und "All there is" sind die Hymnen des Albums zu finden, wie wir sie aus der Bad Religion Hoch-Zeit Ende der 80er kennen, wobei die restliche Songs zwar nicht ganz so cathchy sind. Ihre ganze Pracht entfaltet sich aber spätestens nach dem 10.Durchlauf, versprochen. Fazit: Alle diese Sums, Charlottes und Blinks sollten sich warm anziehen die AC/DCs des Punkrock könnens nämlich doch am Besten: Punkrocken!!!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 24. August 2004
Dieses Album verkörpert einmal mehr, für was Bad Religion seit fast einem Vierteljahrhundert stehen: Unglaubliches Tempo mit Gänsehautmelodien. Zugegeben, die Songs klingen etwas glatter und geleckter als in der guten alten Zeit und haben möglicherweise inzwischen ihren Punkrock-Charme zum Teil eingebüsst. Nach mehrmaligem Hören entfaltet die Scheibe aber die Kraft, die bei "The Gray Race" und "No Substance" verlorengegangen ist und nach der Rückkehr zu Epitaph mit "The Process of Belief" von heute auf morgen wieder da war. Es sind wieder typische BR-Songs, die zudem musikalisch anspruchsvoller geworden sind. Zwar bleibt das Drei-Akkorde OneTwoThreeFour Prinzip erhalten, aber gerade die Rhythmuslinien variieren viel mehr als früher. Zusammen mit "Against The Grain" und "The Process of Belief" das bisher beste von den Jungs! Tops: "Sinister Rouge", "All There Is", "To Another Abyss", "Beyond Electric Dreams".
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 23. Januar 2005
Man mag es kaum glauben, aber Bad Religion schafft es nach über 20 Jahren immer noch ein super Album hinzulegen. "The Empire strikes first" ist nicht nur was für Fans der Punk Rock-Combo aus Los Angeles. Nach einem unüblichen Intro ("Overture") folgt gleich ein Kracher mit "Sinister Rouge", wo sogar Metal-Elemente zu erkennen sind. Der dritte Song heißt "Social Suicide" und bei dem will man schon direkt mitsingen. Der kürzeste Song, aber mit einer der schnellsten und besten Tracks - mein Favorit. Auch die erste Auskopplung aus dem Album, "Los Angeles is burning", zeigt melodische Elemente und bleibt somit lange im Ohr. Ruhigere Klänge werden bei "To another abyss" und "Boot stamping on a human face forever" angespielt, aber trotzdem erkennt man Bad Religion wieder. Mal was ganz anderes gibts bei Track 7 ("Let them eat war"). Hier gibts sogar ne' kleine Rap-Einlage von Sage Francis, den man sich dafür rangeholt hat. Das zeigt die Entwicklung einer Band mit langer Geschichte. Ein Grund sich dieses Album auch als nicht ansoluter Fan von Bad Religion zu kaufen. Die Höchstnote zumindest von mir!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 3. Januar 2005
Sie sind wie alter Wein - je älter je besser. Sehr ausgewogen wechseln Punk-Songs mit richtigen Rockrythmen. Immer im Vordergrund der mehrstimmige Gesang, immer wieder mit eingängigen Melodien. Handwerklich excellent von den Gitarren bis zum Schlagzeug gespielt. Wieso bekommt es dann nicht 5 Sterne. Ich glaube, dass das nur überragende Alben bekommen sollten und nicht wie so oft leichtfertig vergeben werden sollten. Und für den fünften Stern haben die Herren ja noch für die nächsten Alben Gelegenheit. Alles in allem sind Bad Religion in ihrem Genre das Mass aller Dinge.
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Viele alte Bad-Religion-Fans jammern ja permanent rum, dass alles, was die Punkrock-Veteranen ab Mitte der 90er gemacht haben, wenig tauge. Nix geht über "Suffer" und so weiter. Und nun stelle ich mich hin und sage dreist: So toll finde ich "Suffer" gar nicht, da sind für mich die in den darauffolgenden Jahren erschienenen "Against The Grain" und "Generator" viel stärker. Gut, auch damit können die selbsternannten "Fans der ersten Stunde" wohl leben. Jetzt kommt's aber: "The Emprire Strikes First" aus dem Jahr 2004 steht für mich auf einer Stufe mit den Klassikern der Band. Ich habe schon Unkenrufe gehört, die besagen, das Album klinge verweichlicht. So ein Blödsinn! Ausgewimpt klingen vielleicht "No Substance", "The New America" und "The Process Of Belief" - aber bestimmt nicht "The Empire Strikes First". Allein der Opener "Sinister Rouge" brettert mit eingestreuten kurzen Doublepass-Passagen härter als jeder andere Bad-Religion-Song durchs Gebälk. Auf die Trademarks wird auch nicht verzichtet: Hooks und Background-Chöre gibt es en masse, die ersten fünf Songs (ohne Intro) sind allerfeinste Bad-Religion-Ware. Mit "God's Love" und "Beyond Electric Dreams" folgen im weiteren Albumverlauf noch zwei absolute Kracher. Klar, "To Another Abyss" ist eine ruhige, gemächliche Nummer - aber so was kann und darf es doch auch mal geben. Für mich stellt "The Empire Strikes First" die Wiedererstarkung der Kalifornier dar - und somit das beste Album seit "The Gray Race" von 1996.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 19. Dezember 2004
sie werden einfach immer besser je älter sie werden. und sie bleiben ihrem stil treu. sie wechseln jetzt auch öfter das tempo und machen so das album interessanter. melodischer mehrstimmiger gesang, harte riffs und ein drummer der sich auch sehr effektvoll mit seiner dubblebassdrum spielt. einfach klasse.ich freu'mich schon auf's nächste album
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am 8. Juli 2004
Als langjähriger BR-Fan hab ich mich ja an den 2-Jahres-Rhytmus, in dem neue Platten erscheinen, gewöhnt. So ging ich auch dieses Mal in den Plattenladen um das Teil probe zu hören (seit No Substance kann man ja nie wissen...).
Was ich dann hörte war der absolute Hammer! Nach einmaligen Durchhören war das Ding gekauft. Ein abolutes Superalbum, was ich ganz ehrlich gesagt in der Form nicht erwartet hätte.
Was mich dagegen nervt sind die "Ich bin schon immer BR-Fan aber..." kommentare. Erst hört sich angeblich alles gleich an, dann ist alles Kommerz und so weiter. Solche kommentare sollte man sich sparen, entweder man ist Fan der Band oder eben nicht. Darum kann ich dieses ewige Gezetere nach Neuveröffentlichungen auch nicht verstehen. Die Konkurrenz von so MTV-Pseudo-Punkbands wie Blink, Sum oder Offspring (so ziemlich das letzte) schlägt BR noch immer allemal, insbesondere live.
Anspieltipps: der High-Speed-Hammer Sinister Rogue, die Ballade The Empire Strikes first sowie Gods love, let eat them war und L.A. is burning im guten alten BR-Style. Einfach Punkrock as it's best
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 1. Januar 2006
Wenn man Bad Religion kaufen möchte, weiß man eigentlich auf was man sich einlässt. Und diese CD enttäuscht einen in keiner Weise. Es ist immer noch die gleiche Spielart, aber etwas besser.
Im Fazit: Ich habe genau bekommen, was ich erwartet habe und konnte somit meine Sammlung um das 12. Album erweitern. Es gibt Bereiche, in denen Beständigkeit ohne wahnsinnig große Veränderung richtig erholsam und angenehm ist.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 10. Februar 2007
Eins der Alben wo einem gleich von Anfang an umhaut.

Der langsame Einstieg des herrlich melodischen Overture der dann nahtlos in das recht harte,sehr schnelle,unglaublich geniale Sinister Rouge.

Danach das gute Social Suicide und die 2 auch ineineander übergehenden, perfekten Lieder Atheist Peace und All there is.

Mit Los Angeles is Burning ist dann der "Hit" des Albums erreicht.

Ein perfektes "Mitsing" Lied, mit wunderschönen Refrain.

Nur die Textstelle "More a question than a curse - How could hell be any worse?!" erinnert etwas zu stark an den Klassiker "Fuck Armageddon.. this is hell!" auf dem Album "How could hell be any worse?" mit der Textzeile "How could hell be any worse? - Life alone is such a curse!"

Track 7 Let them eat war ist auch super, obwohl der (oder das?:D) Intro ein bisschen zu "lärmig" ist. Dann aber top Refrain und Bridge mit einer ART Rap, wo sich alles wirklich gut anhört!

God's love ist solide, nicht der überhammer,aber sehr gut!

Track 9 ist eines der langsameren Stücke und was für eins.

Ist eigentlich das Lied auf dem Album,das ich am liebsten hör.

Unglaublich melodisch, mit dem typisch schönen Gesang von Greg Graffin und ...naja gibt nicht viel zu sagen zu dem Lied.. Ist einfach gut,nich?:-D

Track 10 - The Quckening -> siehe God's love

Dann der Titeltrack The Empire strikes first.

Das einzige Lied mit einem Fade-out am Schluss,aber es haut richtig rein

"We strike first!

And we're unrehearsed!

Here we go again to stage the greatest show on heaven and earth!"

Perfekt!

So,dann kommt der Knick.

3 Lieder sind noch übrig und diese sind definitiv nicht die besten.

Ein bisschen schade, vielleicht ist die Reihenfolge der Lieder nicht so gut, wären diese 3 durchschnittlichen Lieder verteilt auf dem Album und nicht direkt hintereinander, würden sie kaum auffallen.

Naja, das 1. davon ist Beyond electic dreams.

Ansich nicht schlecht - 1a Refrain, guter Gesang.

Aber dann verliert sich das Lied einfach.

Es dauert zum Schluss einfach noch ewig und im Hintergrund hört man so verzerrtes Gerede wo man kein Wort versteht und einfach nur nervt.

Schade! - Bei dem Lied war mehr drin.

Dann kommt Boot stamping on a human's face.

Fängt wunderschön an, die Verse sind schön anzuhören,die Musik perfekt..aber dann dieser Refrain...absolut unoriginell und langweilig - Auch sehr schade!

Und dann halt das Abschlussstück Live again..

An dem Lied gibts nichts auszusetzen, ist (fast) so gut wie God's Love und The Quickening, aber nach den 2 schwächeren Liedern ist es einfach kein würdiger Abschluss des klasse Albums.

Fazit: ALLE Lieder sind gut, alle außer 3 noch viel viel viel mehr als "gut"

Ein Kauf lohnt sich definitiv.

Mehr kann ich dazu nicht schreiben.

Bad Religion waren auch 2004 noch sowas von Top!
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