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5.0 von 5 Sternen Sie werden den Punk nicht neu erfinden...
...aber das sich Bad Religion in ihrer 25jährigen Bandgeschichte nicht weiterentwickelt hätten, halte ich ebenso für ein Gerücht wie die Behauptung "klingt eh' jeder Song gleich. Bad Religion zählen ohne Zweifel zu den einflussreichsten Combos des Amerikanischen Punkrock und haben mit eben diesem knochentrockenen und melodiegeladenen Stil immer...
Veröffentlicht am 18. Mai 2004 von Benjamin

versus
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3.0 von 5 Sternen Bad Religion
Es ist typisch Bad Religion (was man von den meisten anderen Alben wohl auch sagen kann). Aber auch dieses ist deswegen nicht schlecht. Es fehlen dennoch einige Highlights, die dieses Album unterscheidbar machen und sich hervorheben (einige Titel oder Liedfragmente lassen jedoch aufhorchen, bspw. im Intro, "Sinister Rouge" oder "Let Them Eat War"). Auch wenn "The Empire...
Veröffentlicht am 23. Mai 2009 von Dennis Hank


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13 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sie werden den Punk nicht neu erfinden..., 18. Mai 2004
Rezension bezieht sich auf: The Empire Strikes First (Audio CD)
...aber das sich Bad Religion in ihrer 25jährigen Bandgeschichte nicht weiterentwickelt hätten, halte ich ebenso für ein Gerücht wie die Behauptung "klingt eh' jeder Song gleich. Bad Religion zählen ohne Zweifel zu den einflussreichsten Combos des Amerikanischen Punkrock und haben mit eben diesem knochentrockenen und melodiegeladenen Stil immer wieder zu brillieren gewusst. Dass man auf einem Bad Religion-Album keine Rap-Einlagen alá Sum-41 zu hören bekommt können wir wohl verschmerzen. Diese neue Platte hat alles was man sich von Greg, Brett & Co wünscht. Nach der Ouverture geht's mit dem eigentlichen Opener "Sinister Rouge" schon mal Melodycore-mäßig zur Sache und spätestens nach "All There Is", bei dessen Refrain man sich bereits nach der zweiten Strophe beim laut-mitsingen erwischt, sind alle Erwartungen erfüllt. Die Single "Los Angeles Is Burning" beschäftigt sich catchy-rockend mit der zwielichtigen Medienwelt und geht ohne zu fragen direkt ins Ohr. Bis zum letzten Song bekommt man auf dieser Platte aussschließlich Punkrock vom feinsten. Ob das Werk nun besonders innovativ ist, darüber kann man streiten, spannend bleibt es trotzdem. Für mich neben Anti-Flags "The Terror State" das beste aktuelle Punk-Album, für die Christenheit möglicherweise "Gods Love".
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Politisch inkorrekt!!!, 11. Juni 2004
Für mich bis jetzt die wichtigste/beste Punkrock-Platte dieses Jahrtausend! Textlich absolut up to date, musikalisch ein absolutes Brett dank Mr.Greg und Mr.Brett's Songwriting. "The Process of Belief" hat es angedeutet, es geht mächtig steil aufwärts mit Bad Religion nach dem "New America"-Tiefgang. Jeder Song eine Kanonensalve in den Bug Amerikas Kriegsflotte. Selbst langsamere Songs wie "Boot stamping on a human face forever" überzeugen voll und ganz. Und mit "Sinister Rouge" und "All there is" sind die Hymnen des Albums zu finden, wie wir sie aus der Bad Religion Hoch-Zeit Ende der 80er kennen, wobei die restliche Songs zwar nicht ganz so cathchy sind. Ihre ganze Pracht entfaltet sich aber spätestens nach dem 10.Durchlauf, versprochen. Fazit: Alle diese Sums, Charlottes und Blinks sollten sich warm anziehen die AC/DCs des Punkrock könnens nämlich doch am Besten: Punkrocken!!!
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Haut rein!, 22. Oktober 2006
Rezension bezieht sich auf: The Empire Strikes First (Audio CD)
Ich bin ein Typ Mensch, der wenn er sich eine CD zu Gemüte führt nicht erwartet dass das Rad neu erfunden wird. Wen wundert's dann das Bad Religion meine absolute Lieblingsband ist - auch wenn mir schon vorgeworfen wurde, dass wenn man mir zwei gleiche Songs vorspielen würde ich es nicht merken würde. Naja, kommen wir mal zur Platte selbst:

Meiner Meinung nach hat man hier ein Bad Religion geschaffen, dass (wenn es früher erschienen wäre) die "grossen drei" (Suffer, No Control, Against the Grain) glatt zu den "grossen vier" gemacht hätte. Nehmen wir schon das schaurige Intro "Overture". Gebannt wartet man, bis die Atmosphäre einen irgendwann Umhüllt und man nur noch den düsteren Tönen lauscht. Von einem Moment in den anderen schlägt alles in ein Hard-Core Geewitter um: Das Schlagzeug prügelt förmlich auf einen ein, während der Back Round alles gibt, so dass schließlich auch die Gitarren und der Bass erklingt. Die nächsten Nummern . "Social Suicide", "Athiest Peace" und "All there is" haben nicht mehr ganz so viel Power, haben aber echtes Klassiker Potentzial (vorallem All there is). Bei Track 6 handelt es sich um die Single Auskoppelung "Los Angeles is Burning!", und ich wette das dieses Lied nun in jedem Bad Religion Konzert zu hören sein wird. Der nächste Song haut dann alles weg. Die Melodie hat etwas episches...schwer zu beschreiben! Es bringt eine Athmosphäre rüber, als würde etwas grosses warten. Klingt kitchig, ist aber ein echter Hammer der dann von dem rappenden Gaststar perfekt ergäntzt wird. Der nächste Song - "God's Love" passt zum Stil des Albums und hat eine angenehme härte. Weiter geht es mit dem epischen "To another abyss", das eines meiner absoluten Bad Religion Favouriten ist. Der Refrain ist grossartig und spornt zum mitsingen an. The Quikkening ist nicht schlecht, aber letzendlich der schlechteste Track des Albums. Weiter geht es mit der famousen Titel Track der auf jedem Konzert zu einem Mitgröhlen erster Klasse führen dürfte. "Beyond Electric Dreams" ist meiner Meinung nach der beste Track des Albums. Es wird perfekt mit Effekten gearbeitet, was zu einem genialen Finale führt. "Boot Stamping on a Human Face" ist etwas für sich, und hätte gut auf "Generator" gepasst. Der letze Track hätte gar nicht besser sein können. Er hat etwas ermunterndes, erpisches und makiert den Abschluss des Albums perfekt.

Zusammen gennomen ist das wohl eines der besten Bad Religion Alben geworden. Man kann nur hoffen das die Punk Rock Urgesteine ihr Nievue halten.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen BR bleiben sich treu und sind besser den je!, 24. August 2004
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: The Empire Strikes First (Audio CD)
Dieses Album verkörpert einmal mehr, für was Bad Religion seit fast einem Vierteljahrhundert stehen: Unglaubliches Tempo mit Gänsehautmelodien. Zugegeben, die Songs klingen etwas glatter und geleckter als in der guten alten Zeit und haben möglicherweise inzwischen ihren Punkrock-Charme zum Teil eingebüsst. Nach mehrmaligem Hören entfaltet die Scheibe aber die Kraft, die bei "The Gray Race" und "No Substance" verlorengegangen ist und nach der Rückkehr zu Epitaph mit "The Process of Belief" von heute auf morgen wieder da war. Es sind wieder typische BR-Songs, die zudem musikalisch anspruchsvoller geworden sind. Zwar bleibt das Drei-Akkorde OneTwoThreeFour Prinzip erhalten, aber gerade die Rhythmuslinien variieren viel mehr als früher. Zusammen mit "Against The Grain" und "The Process of Belief" das bisher beste von den Jungs! Tops: "Sinister Rouge", "All There Is", "To Another Abyss", "Beyond Electric Dreams".
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Einfach genial!, 23. Januar 2005
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: The Empire Strikes First (Audio CD)
Man mag es kaum glauben, aber Bad Religion schafft es nach über 20 Jahren immer noch ein super Album hinzulegen. "The Empire strikes first" ist nicht nur was für Fans der Punk Rock-Combo aus Los Angeles. Nach einem unüblichen Intro ("Overture") folgt gleich ein Kracher mit "Sinister Rouge", wo sogar Metal-Elemente zu erkennen sind. Der dritte Song heißt "Social Suicide" und bei dem will man schon direkt mitsingen. Der kürzeste Song, aber mit einer der schnellsten und besten Tracks - mein Favorit. Auch die erste Auskopplung aus dem Album, "Los Angeles is burning", zeigt melodische Elemente und bleibt somit lange im Ohr. Ruhigere Klänge werden bei "To another abyss" und "Boot stamping on a human face forever" angespielt, aber trotzdem erkennt man Bad Religion wieder. Mal was ganz anderes gibts bei Track 7 ("Let them eat war"). Hier gibts sogar ne' kleine Rap-Einlage von Sage Francis, den man sich dafür rangeholt hat. Das zeigt die Entwicklung einer Band mit langer Geschichte. Ein Grund sich dieses Album auch als nicht ansoluter Fan von Bad Religion zu kaufen. Die Höchstnote zumindest von mir!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen wie alter wein, 3. Januar 2005
Von 
Rezension bezieht sich auf: The Empire Strikes First (Audio CD)
Sie sind wie alter Wein - je älter je besser. Sehr ausgewogen wechseln Punk-Songs mit richtigen Rockrythmen. Immer im Vordergrund der mehrstimmige Gesang, immer wieder mit eingängigen Melodien. Handwerklich excellent von den Gitarren bis zum Schlagzeug gespielt. Wieso bekommt es dann nicht 5 Sterne. Ich glaube, dass das nur überragende Alben bekommen sollten und nicht wie so oft leichtfertig vergeben werden sollten. Und für den fünften Stern haben die Herren ja noch für die nächsten Alben Gelegenheit. Alles in allem sind Bad Religion in ihrem Genre das Mass aller Dinge.
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5.0 von 5 Sternen wie guter wein, 19. Dezember 2004
Von 
Rezension bezieht sich auf: The Empire Strikes First (Audio CD)
sie werden einfach immer besser je älter sie werden. und sie bleiben ihrem stil treu. sie wechseln jetzt auch öfter das tempo und machen so das album interessanter. melodischer mehrstimmiger gesang, harte riffs und ein drummer der sich auch sehr effektvoll mit seiner dubblebassdrum spielt. einfach klasse.ich freu'mich schon auf's nächste album
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5.0 von 5 Sternen Punkrock as it's best, 8. Juli 2004
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: The Empire Strikes First (Audio CD)
Als langjähriger BR-Fan hab ich mich ja an den 2-Jahres-Rhytmus, in dem neue Platten erscheinen, gewöhnt. So ging ich auch dieses Mal in den Plattenladen um das Teil probe zu hören (seit No Substance kann man ja nie wissen...).
Was ich dann hörte war der absolute Hammer! Nach einmaligen Durchhören war das Ding gekauft. Ein abolutes Superalbum, was ich ganz ehrlich gesagt in der Form nicht erwartet hätte.
Was mich dagegen nervt sind die "Ich bin schon immer BR-Fan aber..." kommentare. Erst hört sich angeblich alles gleich an, dann ist alles Kommerz und so weiter. Solche kommentare sollte man sich sparen, entweder man ist Fan der Band oder eben nicht. Darum kann ich dieses ewige Gezetere nach Neuveröffentlichungen auch nicht verstehen. Die Konkurrenz von so MTV-Pseudo-Punkbands wie Blink, Sum oder Offspring (so ziemlich das letzte) schlägt BR noch immer allemal, insbesondere live.
Anspieltipps: der High-Speed-Hammer Sinister Rogue, die Ballade The Empire Strikes first sowie Gods love, let eat them war und L.A. is burning im guten alten BR-Style. Einfach Punkrock as it's best
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Man bekommt was man will!, 1. Januar 2006
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: The Empire Strikes First (Audio CD)
Wenn man Bad Religion kaufen möchte, weiß man eigentlich auf was man sich einlässt. Und diese CD enttäuscht einen in keiner Weise. Es ist immer noch die gleiche Spielart, aber etwas besser.
Im Fazit: Ich habe genau bekommen, was ich erwartet habe und konnte somit meine Sammlung um das 12. Album erweitern. Es gibt Bereiche, in denen Beständigkeit ohne wahnsinnig große Veränderung richtig erholsam und angenehm ist.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Zeitgemäß und gut!, 19. Juni 2004
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: The Empire Strikes First (Audio CD)
Niemand erwartet ernsthaft, daß BR sich mit aktuelleren Outputs neu erfinden, waren sie schließlich doch selber Wegbereiter dieser Art melodieorientierten Punkrocks.
Wer dementsprechend auch keine überhöhten Ansprüche an Originalität stellt, sondern eigendlich nur die bewährte Mixtur aus bissigen, vor Sarkasmus triefenden Texten und harmonischen Sing-Along-Refrains haben will, wird gewiß auch die neue Scheibe mögen.
Denn unter 14 Stücken sind mit "Sinister Rouge", "Los Angeles Is Burning", "God's Love", "The Empire Strikes First" und "Beyond Electric Dreams" auf Anhieb mehrere - z.T. auch schnelle - Stücke mit Hymnencharakter und Mitsing-Appeal (manch einer mag es als "pop-lastig" bezeichnen...) auszumachen, die auch einem Album wie "Stranger Than Fiction" gut zu Gesicht gestanden hätten.
Der Sound ist dabei ähnlich druckvoll wie derjenige der letzten (m.E. ebenfalls sehr gelungenen) "The Process Of Believe"-CD, was dem Ganzen - zusammen mit Brooks Wackerman's Mords-Drumming - einen zeitgemäßen Anstrich gibt.
Sicherlich: Der "Wow"-Effekt des Überraschungsmomentes, der einen einst umgehauen haben mag, ist nicht mehr gegeben. Dennoch kann ich das - z.B. auch bei AC/DC-Fans verbreitete - Gejammer um alte Zeiten à la "damals war alles besser" nicht recht nachvollziehen, wenn BR den zwischenzeitlichen Tiefpunkt "The New America" (2000) längst überwunden haben und die neuen Stücke eine derartig hohe Qualitätsdichte wie auf "The Empire Strikes First" aufweisen.
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