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am 14. März 2009
Selten war ich von einer Aufnahme dieser schon oft verunstalteten Trompetenkonzerte von Joseph Haydn,Hummel und Albinoni so begeistert wie in der Interpretation der jungen Norwegerin Tine Thing Helseth.

Die junge Frau spielt eine äußerst saubere Trompete und hat einen wunderschönen und klaren Ton.Sie ist ihrer vermeintlichen Konkurrentin Allison Balsom gerade im oberen Tonbereich überlegen,zeigt absolut keine Schwächen.

Da ich selbst Trompete spiele,möchte ich mir das Urteil erlauben,hier einen neuen Star im Klassik-Zirkus der Zukunft anzusagen.Unbedingt kaufen und genießen-auch nach mehrmaligem Hören uneingeschränkt zu empfehlen.

Für die Freunde der Historischen Aufführungspraxis sei noch erwähnt,dass hier auf einer "modernen" Trompete gespielt wird.

Das Begleitorchester spielt in der gleichen Liga wie dier Solistin,was das Gesamtbild positiv aufwertet.
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am 13. November 2011
Ich möchte mich in meiner Rezension nicht zum virtuosen und außerordentlich gekonnten Trompetenspiel der Solistin äußern. Mich enttäuschte die aus meiner Sicht schlechte technische Umsetzung der Aufnahme auf CD. Ich beziehe mich dabei auf die CD-Spur der vorliegenden SACD, die SACD-Spur habe ich erst einige wenige Male gehört, ich habe den Eindruck, die beschriebenen Mängel treten auch hier zutage, kann dies jedoch nicht mir derselben Gewissheit wie für die CD-Spur behaupten.
Wir haben hier eine abgemischte Mehrspuraufnahme vor uns, deren Abmischung alles andere als gelungen ist. Die Stereobühne wirkt geradezu zerrissen und jedes Mal, wenn Frau Helseth die Trompete schwenkt, hat man den Eindruck, sie springe meterweit über die Bühne. Das Orchester ist gegenüber der Solistin stark über einen Limiter abgemischt. Die Dynamik der Aufnahme ist ausgesprochen gering. Die Qualität der Produktion enttäuscht gegenüber der Leistung der Solistin und wird ihr keinesfalls gerecht. Wirklich schade.
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am 28. März 2011
Diese Trompeterin spielt in einer eigenen Liga!

Das Trompetenkonzert von Joseph Haydn habe ich schon als Interpretation von Maurice André gehört. Dieser ist auch ein ausgezeichneter Trompetenspieler (keine Ahnung von wann, da wir die Kassette schon seit Jahren zu Hause rumfliegen haben).
Diese Aufnahme ist jedoch ganz anders. Ich mag es, wenn Musiker zum Ausdruck bringen, dass sie die Musik nicht einfach runterspielen (ohne Ausdruck), sondern auch Emotionen reinbringen. Mit Emotionen meine ich allerdings nicht, es zu übertreiben, und z.B. Beethovens 5. als sanfte Einschlafmusik zu spielen. Daher, diese Musikerin versteht was von ihrem Fach. Einzige etwas weniger schöne Spielweise ist vielleicht, dass sie manchmal (wirklich selten) etwas "leiert". Das klingt fies, ich meine jedoch damit, dass die Töne hin und wieder nicht 100%ig akzentuiert werden, sondern wie mit einem legato-Bogen gebunden klingen. Frage ist allerdings, ob das jedem auffällt.
Man muss allerdings sagen, ich kann es nicht besser (ich spiele keine Trompete) setze jedoch meine Ansprüche sehr hoch.

Die Stücke sind oftmals nicht so bekannt (Neruda). Andere kennt man schon länger, und man sagt sich vielleicht - Kenne ich schon (Haydn), brauche ich nicht. Ich sage, braucht man schon ist nur klasse. Die Interpretation ist ganz anders wie bei oben genanntem Trompeter Maurice André.

CD ist eine Super Audio CD, kann jedoch auf normalen Kofferradio Playern abgespielt werden. Wer das Super Audio Format abspielen kann, bekommt einen excellenten (selten eine so brilliante Aufnahme gehört) Klang. Wer keinen Player für Super Audio CD hat, kann allerdings auch die "Normalversion" hören (Beide "Versionen" sind auf der CD möglich). Der Klang ist ebenfalls außergewöhnlich.

Interessant finde ich die Hörspielliste hier bei Amazon. Wenn man Trompetenkonzerte kauft, erwartet man doch auch Ausschnitte mit Trompete, hören Sie sich da mal Titel 8 bei der Vorspielliste an. Titel 7 ist etwas besser (Immerhin 2 Töne Trompete). Man braucht sich somit nicht von der Vorspielliste abhalten zu lassen.

Über den Preis bin ich anfangs gestolpert, muss allerdings zugeben, dass dieser gerechtfertigt ist durch die gute Aufnahmequalität.

Werde mir am Ende des Jahres sicherlich auch die Weihnachtsmusik kaufen. Ich scheue mich nur aktuell, wo es ins Frühjahr geht.
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am 3. Februar 2010
Hab mir diese Version dieser Trompetenkonzerte aufgrund der Rezession von dizzyoliver gekauft und meine daher hochgesteckten Erwartungen wurden noch übertroffen. Mittlerweile gehört diese Aufnahme zu meinen Lieblings-CDs.
Die Virtuosität von Tine Helseth ist beeindruckend. Klar und scheinbar spielerisch werden selbst die schwierigsten Passagen gespielt. Auch das Wechselspiel zwischen dem ebenfalls sehr gut spielenden Orchester und der Solistin funktioniert wunderbar. Was will man mehr?
Die einzelnen Stücke bieten auch viel Abwechselung- von langsamen, träumerischen Passagen hin zu schnellen, sehr schwungvollen Passagen ist alles vertreten.
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am 8. Mai 2016
Vorweg: das Trompetenspiel der Künstlerin ist traumhaft, es treibt mir die Tränen der Rührung und Bewunderung in die Augen.

Aber: die gelieferte CD ist keine Hybrid SACD. Oder die SACD-Spur ist so gut verborgen, dass mein Denon 3910 Player sie nicht gefunden hat (Scherz). Weder auf der Hülle noch auf der CD findet sich im Übrigen das Super Audio CD Logo (bitte jetzt nicht rügen, dass ich die Hülle auf der Webseite nicht genau studiert hätte, ich habe mich auf die Beschreibung und im Übrigen auf die -älteren- Rezensionen verlassen. Offenbar wurde damals aber eine wirkliche SACD begutachtet). Schade, das ist leider nicht der Artikel, den ich bestellt hatte, er geht zurück.
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am 10. Februar 2011
Haydns Trompetenkonzert ist einer der großen Dauerbrenner und Evergreens der klassischen Musikliteratur. Und das völlig zurecht. Haydn stand als Concerto-Komponist in der öffentlichen Wahrnehmung lange Zeit völlig im Schatten von Mozart. Zu überwältigend sind v.a. die Klavierkonzerte und das Klarinettenkonzert, aber auch die Violinkonzerte und übrigen Bläserkonzerte des Salzburgers. Doch mindestens 3 Stücke stehen als ebenbürtige Meisterwerke des in Wahrheit gar nicht veralteten und verzopften Haydn Mozarts Stücken an der Seite: neben den beiden Cellokonzerten ist dies vor allem sein Trompetenkonzert.

Ende des 18. Jahrhunderts baute Anton Weidinger die ersten Klappentrompete, die es, anders als ihre Vorgänger auch ermöglichte, nicht nur die Naturtonreihe zu spielen, sondern Melodien in tiefen Tonbereichen und chromatische Läufe. Sicher ist es schade, dass Weidinger diese Möglichkeiten nicht schon zu Mozarts Zeiten ermöglichte, aber Haydn lieferte 1796, also 5 Jahre nach Mozarts Tod, ein brillantes Konzert für das neu konstruierte Instrument. Meines Erachtens handelt es sich hierbei um eines der schönsten Werke der klassischen Musik überhaupt.

Da die Zahl der Trompetenwerke bis heute überschaubar ist, kommt niemand, der dieses Instrument auf professionellem Niveau erlernt an diesem Konzert vorbei. Die Anzahl der Einspielungen ist dementsprechend auch nicht gerade gering. Die seinerzeit gerade mal 20jährige Norwegerin Tine Thing Helseth bewies Mut und Unbekümmertheit als sie dieses Werk für ihre erste CD-Publikation wählte.

War das eine gute Entscheidung? Für meinen Geschmack, ja! Frau Helseth ist dem vertrackten Meisterwerk technisch voll gewachsen, hat einen schönen Ton, zeigt sich in in allen Lagen sicher und bietet auch eine sehr ansprechende Interpretation. Die Begleitung durch das Norwegische Kammerorchester ist für meinen Geschmack solide, feinfühlig und sehr gut was das Zusammenspiel mit der Solistin betrifft. Allerdings muss ich mindestens bei der Orchesterbegleitung darauf verweisen, dass es hier auch noch ein wenig schwungvoller und temperamentvoller geht. Hören Sie die Deutsche Kammerphilharmonie Bremen als Begleitung für Alison Balsom Trompetenkonzerteoder die Virtuosi Saxoniae Berühmte Trompetenkonzerte bei Ludwig Güttler und Sie werden hören, dass da noch mehr geht.

Was die Solistin betrifft, so gefällt mir allerdings Tine Thing Helseths Spiel besser als das von Alison Balsom. Sie wirkt souveräner und hat einen ausgeglicheneren Ton. Interpretatorisch nehmen sich die beiden nicht viel. Sowohl Balsom als auch Helseth können mit dem oftmals als aktuell bester Trompeter bezeichneten Hakan Hardenberger gut mithalten. Wer nach der besten Haydn-Aufnahme sucht, muss vielleicht Sergej Nakarjakow berücksichtigen (das steht bei mir zugegebenermaßen noch aus!) und kommt aus meiner Sicht an Ludwig Güttler nicht vorbei. Güttler hat einfach noch einmal mehr Schwung in seiner Interpretation, intoniert noch einmal eine Spur sicherer, hat dadurch den satteren Klang und spielt einfach herausragend.

Alles gesagte lässt sich aus meiner Sicht auch auf das Hummel-Konzert übertragen. Auch dieses Konzert wurde für Anton Weidingers neues Instrument, das dieser auch formidabel zu spiel wusste, geschrieben. Auch dieses ist wunderbar gelungen und auch dieses ist eines der großen Monumente der klassischen Musik.
Und auch diesem Konzert zeigt sich Tine Thing Helseth voll und ganz gewachsen. Sowohl in den ersten beiden Sätzen als auch im legendären Rondo vermag der jungen Shooting-Star voll zu überzeugen. Sie wählt gemeinsam mit dem Orchester eher moderate Tempi, intoniert sehr schön weich, ist technisch bestens, phrasiert sehr schön. Doch auch hier gilt, dieses Mal sowohl was das Orchester als auch was das Spiel betrifft, ich ziehe Ludwig Güttler vor. Seine relativ alte und nur schwer zu bekommende Aufnahme mit dem Trompetenkonzerte Berliner Kammerorchester unter Max Pommer ist einfach brillant - furiose, aber adäquate Tempi, ein deutlich präsenteres, temperamentvoll spielendes Orchester. Aber das soll die exzellente Leistung Helseths nicht schmälern!

Das B-Dur-Konzert des Barockkomponisten Tomaso Albinoni (1671-1751) ist natürlich noch für die alte Naturtrompete komponiert worden. Sicherlich muss man diese beschränkten Möglichkeiten berücksichtigen, wenn man es mit Haydn und Hummel vergleicht. Ein unfairer Vergleich, aber dennoch muss ich sagen, dass ich dieses Konzert vergleichsweise langweilig finde. Was Tine Thing Helseth und das Orchester hier bieten ist im Rahmen dessen was das Konzert möglich macht allererste Güte! Man merkt dem Orchester an, dass es sich im Barockrepertoire auch sehr wohl fühlt, es bietet einen feinen und klaren Streicherklang. Die Solistin spielt exzellent. Ich kenne zugegebenermaßen nicht viele Aufnahmen dieses Konzerts, aber Helseth ist hier meine Favoritin.

Ähnliches wie für Albinoni gilt für meinen Geschmack für Johann Baptist Neruda (1707-80). Das ursprünglich für Corno da Caccia geschriebene Trompetenkonzert des böhmischen Geigers und Komponisten ist gut anzuhören, gefällig, fällt aber gegen Haydn und Hummel deutlich ab. Doch wie auch bei Albinoni kann ich der Solistin und dem Orchester hier nur Respekt zollen. Sie spielen wunderbar.

Bleibt als Gesamteindruck, dass mit dieser CD das riesige Talent einer großen und für mein Dafürhalten auch schon sehr reifen Künstlerin dokumentiert wurde. Ich wünsche ihr, dass sie sich im Konzertbetrieb dauerhaft so gut hält wie es derzeit der Fall zu sein scheint. Hervorragende Trompetensolisten gibt es nicht so massenhaft, Frau Helseth bereichert die Klassikszene für meinen Geschmack sehr.

Was die CD betrifft, so muss ich sagen, es ist wirklich eine sehr gut gelungene CD, aber speziell für Haydn und Hummel gibt es noch besseres.
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am 5. August 2014
Schon von anderen Rezensenten wurde die schlechte technische Qualität dieser (SA)CD bemängelt.
Ich vergebe trotzdem 5 Punkte, da Tine Thing Helseth einfach wunderbar spielt.
Die Leichtigkeit und Präzision mit der sie Trompete spielt, ist schon herausragend und kann diesem Instrument helfen, etwas mehr aus der "dunklen Ecke" herauszukommen, in der man die Blechbläser schon mal abzulegen geneigt ist.

Sehr enttäuschend ist dagegen, daß es der Technik nicht gelungen ist, das klare und mitunter dramatische Klangbild vernünftig einzufangen. Das betrifft auch das Orchester, das diffus und undifferenziert im "Off" herumgeistert - ist jemandem das Cembalo aufgefallen? Richtig - ganz hinten hinter'm Bühnenvorhang scheint es zu spielen. Und daß die Stereoperspektive weder stabil noch klar ist, haben schon andere kritisiert.

Auch die Dynamik glänzt durch völlige Abwesenheit - man hört das manchmal entstehende "Plopp" nach längerer Blaspause fast genauso laut wie die normalen Musikpassagen (wenn sie halt mal beim Anblasen direkt ins Mikro zielte).

Trotzdem ist diese Interpretation der 4 Trompetenkonzerte außergewöhnlich schön und macht Lust auf mehr von dieser Künstlerin (oder ihren 9 Mitspielerinnen...) - das sollte man dann aber wohl besser "Live" hören!
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am 16. Oktober 2009
Eine Künstlerin der Extraklasse spielt gemeinsam mit einem hervorragenden Orchester eine sehr gelungene Auswahl von Trompetenkozerten, ein Hörgenuss den man immer wieder hören kann. Absolute Empfehlung!
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am 10. Februar 2009
War für mich bisher Dokshitser's Version von Haydn's Trompetenkonzert die Referenz, so muss ich feststellen, dass Tine Helseth mir einen neuen Blick auf das Werk gezeigt hat, den weiblichen Blick eben. Und dies gilt genauso für die anderen Werke auf dieser CD. Wer heutzutage diese Werke auf CD einspielt, muss sich technisch an den Grössten messen lassen, und da schneidet die hübsche Dame aus Norwegen gar nicht mal so schlecht ab. Erfrischend aber ihre Interpretation, nicht die Meister kopieren sondern die grossen klassischen Werke für Trompete in einem neuen Licht erscheinen zu lassen ist ihr absolut geglückt. Absolut empfehlenswert!
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am 23. Dezember 2013
Tine Helseth spielt so gefühlvoll und sanft, dass man ihre Liebe zur ihrem Instrument spüren kann. Weich und virtuos bewegt sie sich durch die Oktaven der Stücke.
Haydn, Hummel et. Al würden nicht glauben, was hier von so zarten Lippen und sicherer Hand intoniert wird. Einfach nur schön!!!
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