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Kundenrezensionen

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4,4 von 5 Sternen
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am 8. Januar 2013
Ich hatte ein tiefes Loch in der Acrylwanne von der Größe eines 50Cent-Stückes bis zum Gewebe. Kunstvoll hergestellt durch die Personenwaage aus Glas, die mir beim Saubermachen in die Wanne gerutscht war...

Anleitung genau lesen, alles bereitlegen, was man braucht - auch einen Lappen zur Vorsicht. Und die Ruhe bewahren... Es ist natürlich schwierig, genau das Mischungsverhältnis 30:1 der zwei Komponenten zu ermitteln (im Hinterkopf das Zeitfenster 4 Minuten zur Aushärtung...) Aber das sollte man ganz beherzt angehen und nicht mit der "Briefwaage". Auf einem Stück festen Papiers aus dem Döschen das Doppelte der ca.-Menge , die man braucht, um das Loch auszufüllen, mit dem beiligenden kleinen Plastikspatel herausholen. Pi-mal-Daumen von der 2. Komponente eine kleine Menge dazu. Wie in der Anleitung beschrieben, gut verstreichen/mischen und rein in das Loch und auf die Umgebung. Die Zeit reicht aus, mit dem festen Papier den Klumpen glattzuziehen - und weil zu viel weggenommen, nochmal aufzutragen. Weggehen und in Ruhe trocknen lassen. Mit dem beiligenden 800er-Nass-Schleifpapier glattschleifen. Ich hab das ganze 3 mal wiederholt, weil ich sichergehen wollte, daß es auch richtig dicht wird. Man muß dabei der Sache aber auch Zeit zum Durchtrocknen geben (mindestens eine 1/2 Stunde immer warten)! Nach dem letzten Auftrag habe ich alles schön glattgeschliffen (aus Vorsicht habe ich eine leichte Beule stehen gelassen - die ist nur zu merken, wenn man mit der Hand drüberstreicht). Zusehen war nur eine leicht gelbliche Stelle...

Am nächsten Tag (!) hab ich dann lackiert mit der beiligenden kleinen Spraydose (alles nach Anweisung: Pappe mit Loch in der Größe des Schadens vor die Stelle halten - Probesprühen, um zu sehen, wie der Lack sich verhält). Schnell aber ganz wenig/leicht sprühen. Warten. Auch das hab ich 4 oder 5 mal wiederholt. Und tatsächlich auch eine Tropfnase produziert (die ich nicht mit Aceton, sondern Ethylalkohol wegwischen konnte). Wer es nicht weiß, sieht gar nichts - und alle anderen erst dann, wenn sie vorher mit der Hand drübergehen. Die Farbe paßt perfekt und ich werde, wie empfohlen mit Autopolitur so in einer Woche nacharbeiten. Dann ist vermutlich auch für mich, die ich weiß, wo es war, nichts mehr zu sehen.

Und jetzt habe ich noch eine 3/4 volle kleine Dose und eine fast volle kleine Tube, die ich hoffentlich nie mehr brauche. Aber der erstmal stattliche Preis für so "wenig" relativiert sich, wenn man den Preis eines "Badewannendoktors" (incl. Anfahrt + Arbeitszeit) oder gar einer neuen Wanne mit Einbau bedenkt... Würde ich immer wieder empfehlen!
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am 29. Juni 2014
Das Set besteht aus einer Füllmasse und einem schützenden Decklack. Die Füllmasse härtet schnell (Topfzeit nur wenige min, Durchhärtung 30 min). Das optimale Mischungsverhältnis Harz : Peroxid-Härter wird mit 30:1 angegeben. Mit Haushaltsmitteln hat man natürlich keine Chance, die benötigten Mengen auch nur annähernd abzumessen, sondern kann das nur grob abschätzen. Da es sich um eine radikalische Härtungsreaktion handelt, sind Abweichungen von 30:1 nicht ganz so kritisch. Dennoch könnte sich der Hersteller hier eine Dosierhilfe einfallen lassen, zumal das Produkt nicht ganz billig ist und die meisten Käufer nur einen Bruchteil des Materials verarbeiten werden. Deshalb gebe ich nur 4 Sterne. Schleifpapier der Körnungen 200 und sogar 800 liegt ausreichend bei. Das Auftragen des Decklacks ist problemlos. Die Anleitung empfiehlt, bei kleinen Schäden mit einer selbstgefertigten Lochschablone zu arbeiten, was hervorragend funktioniert (einfach ein Blatt Papier nehmen und mittig ein Loch etwa in der Größe der Schadstelle reinschneiden, parallel zur Keramikoberfläche 1-2 cm über die verfüllte Schadstelle halten, mit der Spraydose parallel zum Papier über die Schablone fahren). Den Lack soll man dann sehr lange (4 Tage) wassergeschützt trocknen lassen. Die Farbe passt recht gut (wir haben Ideal-Standard-Wanne/Waschbecken). Man sieht hinterher kaum was. Wenn man darauf hingewiesen wird, merkt man es natürlich schon, aber das Ergebnis ist wirklich gut. Das A und O ist das ganz sorgfältige Schleifen der Füllmasse, bis alles ganz glatt und plan ist. Lieber nochmal eine zweite Füllmaterialschicht auftragen und erneut abschleifen, bevor man mit dem Decklack kommt.
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am 16. Juli 2012
Zunächst war ich skeptisch, da nach dem hartem Aufsetzen meiner Stahl-Emaille-Badewanne innen auf c.a 2 x 3 cm die Beschichtung abgeplatzt war - und die Badewanne war nicht billig... Komischerweise wollte nach Telefonschilderung selbst ein Badewannendoktor nicht an die Sache ran. Die Stelle (seitliche Ecke innen, direkt über dem Badewannenfuß) war ihnen zu ungewiss. Nun stand sie da, in der Garage. Und ich wusste nicht, ob ich sie nun überhaupt noch einbauen kann. Dann die Idee von einem lieben Menschen, dass es noch die Möglichkeit mit der Eigenreparatur gibt.
Ich schaute bei Amazon nach, fand einige und ließ mich von den positiven Bewertungen leiten und bestellte das Cramer-Badewannen-Reparaturset als letzten Verzweiflungsakt, die Badewanne doch noch gebrauchen zu können.
Was jedenfalls der Hersteller Cramer besser hätte machen können (daher nur 4 von 5 Sterne): Hier fehlt eine Maß-Hilfe. Denn das Mischungsverhältnis von 30:1 perfekt hinzubekommen glaube ich ist wohl mit Augenmaß kaum möglich. Man muss sich beim verspachteln schon etwas beeilen, da die ca. 4 min (Angabe laut Verpackung) Verarbeitungszeit doch schneller vergehen, als man denkt. Ich musste es dreimal ansetzen, da ich beim ersten Mal zu langsam war und die Masse fest wurde. Geht man dann nochmals rüber, räufelt die schön glatte Verspachtelung natürlich wieder auf. Dann jedes Mal mit dem Sandpapier (ggf. muss man hier ähnliches nachkaufen, wenns nicht reicht, ich hatte noch davon) schön glatt schmirgeln. Der Tipp mit dem Blatt Papier beim Lackieren war Gold wert, da sich auch mal eine Nase an der Austrittsöffnung sammeln kann, die dann ggf. erst auf dem Blatt spritzt. Alles in allem bin ich total begeistert, da nach diesem großen Schaden kein Unwissender etwas finden wird. Man muss nun schon genau hinschauen. Ich hoffe, es hält nun auch lange - aber das Material sieht zumindest danach aus. Und für diesen relativ kleinen Aufwand habe ich erstmal viel Geld für eine neue Badewanne oder Komplettbeschichtung gespart.
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am 22. Juni 2012
Das Produkt ist das Geld wirklich wert. Man sieht überhaupt nichts mehr vom Schaden. Da die Stelle 4 Tage nicht nass werden soll, machten wir die Reparatur vor unserem Urlaub. Schon während dem Auftragen, schleifen und lackierens war fast nichtsmehr zu sehen. Nach unserem Urlaub konnten wir gar die beschädigte Stelle nicht mehr ausmachen :-).

Absolut TOP !!!
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am 21. Mai 2016
Dieses Reparatur-Set ist der absolute Hammer. Ich bin totaler Laie und handwerklich wirklich nicht geschickt.
Bad komplett neu renoviert und beim Aufstellen (mit einem Profi !!!) der Duschwand der Super-GAU.... !!! Es machte "Peng", und die Duschwand zerfiel in tausende kleine Teile. Da man mit so etwas nicht rechnet, haben wir beim Aufstellen auch die Acryl-Duschwanne nicht geschützt/abgedeckt. Zwei Fingernagelgroße Pletzer in der nagelneuen Duschwanne... Frau war begeistert .... !!!
Was tun? Erst mal drüber schlafen und dann bei Amazon gesucht, ob's was Passendes gibt. Gab es!
Dieses Cramer Reparatur-Set und dazu die Polierpaste bestellt. Lieferung erfolgte umgehend.
Nun an die Arbeit und in aller Ruhe (Zeit sollte man sich nehmen) und unter YouTube nach entsprechender Anleitung gesucht. YouTube-Videos dazu gibt es, sollte man sich vorher ansehen.
Ich also die defekten Stellen nach dem Zusammenrühren der beiden Komponenten eingeschmiert, rund 45 Minuten gewartet und dann abgeschliffen. Perfekt! Keine Panik vor dem Abschleifen - funktioniert und die Wanne erhält keine weiteren Kratzer.
Dann nachlakiert und fertig. Die Wanne sieht wieder aus wie neu. Ganz ehrlich!
Und ich als Nicht-Handwerker hab's ALLEINE hinbekommen. Frau freut sich wieder... :-)
Absolute Kaufempfehlung!!!
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am 17. Juni 2013
Ich habe einen sehr kleinen Schaden am Waschbecken gehabt. Die Handhabung dieses Reparatursets ist einfach und auch für nicht so handwerklich begabte sicherlich kein Hexenwerk. Das Auftragen und Abschleifen der Spachtelmasse war kein Problem, auch das Mischen 1:30 ging gut (habe einfach nach Bauchgefühl gemischt, da ich wirklich nur eine kleine Menge brauchte).
Was meiner Meinung nach nicht ganz so gelungen ist, war das Auftragen des Lacks. Der Farbton passt nicht, obwohl ich ganz einfache, weiße Standardkeramik damit behandelt habe. Ich denke mir, dass es bei einer noch größeren Fläche noch stärker auffällt. Ich habe nun einen Centstück-großen helleren Fleck am Waschbecken. Der Rand ist deutlich zu sehen, trotz sachgemäßen Auftragens mit Hilfe der selbstgebastelten Schablone. Aber alles ist besser als eine deutlich sichtbare Beschädigung und für den Preis in Ordnung.
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am 11. Juli 2015
Ich habe das Produkt zwei mal bei einer Beschädigung unserer Badewanne von 3 cm Durchmesser angewendet, nachdem sich die Beschichtung das erste mal nach ca. 6 Monaten gelöst hatte. Die Beschreibung lag vorher vor. So wußte ich auch von den 4 Tagen Wartezeit. Ich habe die Prozedur genau nach Anleitung durchgeführt. Das Ergebnis war nahezu perfekt. Deshalb auch die 3 Sterne, da man das Produkt gut gebrauchen kann, wenn es darum geht eine Wohnungsübergabe bei einem Auszug aus einer Mietwohnung zu überstehen.

Als langfristig haltbare Beschichtung hat es bei mir nicht funktioniert. Vor der zweiten Beschichtung habe ich mir extra noch einen Dremel besorgt, um die Stelle noch besser von Rost und anderen Oberflächenverunreinigungen befreien zu können. Die Oberfläche war perfekt vorbereitet und entfettet. Es hat nichts genutzt. Pünktlich nach 6 Monaten hob sich die Beschichtung und ließ sich nach 2 weiteren Wochen mit dem Fingernagel entfernen. Darunter hatte sich Rost gebildet, was darauf schließen läßt, das das Beschichtungssystem auf Dauer die beschädigte Stelle nicht dicht verschließt. Es ist sehr schade, da meine Badewanne für ein halbes Jahr sehr gut aussah. Nur ist eine halbjährliche Reperatur mit diesem Verfahren zu umständlich.
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am 14. November 2015
Anfangs wollte ich vier Sterne geben, da das Reperatur-Ergebnis wirklich gut aussah. Lediglich der Farbton war nicht ganz perfekt. Aus der Entfernung sah man die Reperatur gar nicht, während der Waschbeckenbenutzung konnte man sie aber erkennen da der Farbton nicht 100% passte. Der Farbton ist reinweiß, weiße Keramik hat aber meist eine ganz leichte Tönung.

Da die Farbe nun aber ~2 Monate später anfängt abzublättern, hält sich meine Begeisterung in Grenzen. Ich habe streng nach Vorschrift gearbeitet und bin der Meinung, dass die Handwerkliche Leistung durchaus in Ordnung war. Es hat danach gut ausgesehen und auch augenscheinlich gehalten. Auch beim Putzen des Waschbeckens. Irgendwie fängt der Lack aber jetzt (ohne Einwirkung durch z.b. Putzen, Scheuermittel, Kratzschwamm,...) von selbst an sich zu lösen. Er löst sich von der original Keramik und fällt in kleinen aufgeweichten Blättchen Stück für Stück mehr ab.

Dieses Produkt macht einen Premium-Eindruck, welches auch einen stolzen Preis hat. Dafür nicht akzeptabel.

Ich bin ratlos, was für eine nachhaltige Reperatur taugen könnte, wenn nicht dieses Produkt.
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am 31. Dezember 2014
Selten war ich so beeindruckt von einem Produkt!
Kurz vorm Auszug habe ich einen Spiegel auf die Wanne fallen lassen und genau auf der Kante eine Ecke abgebrochen. Großartig.

Mit diesem Set war es aber kein Problem. Die Kosten sind zwar relativ hoch, das Ergebnis aber überzeugt. Im Anschluss an die Prozedur, wie sie auf der Verpackung angegeben ist, muss für ein optimales Ergebnis auf glänzenden Oberflächen noch nachpoliert werden. Eine handelsübliche Universalpolitur tut hier den Job bereits. Ansonsten ist die reparierte Stelle matt.
Die reparierte Stelle ist so nur noch zu erkennen, wenn man ganz genau hinsieht und weiß, wo die Stelle ist und wonach man suchen muss. Mit etwas mehr Mühe wäre bestimmt ein perfektes Ergebnis zu erzielen.

Die Verarbeitungsdauer der Füllmasse beträgt vier Minuten. Mein Tipp: Ruhig eine viel zu große Menge auf die zu reparierende Stelle geben, dabei aber blasenfrei arbeiten... also zügig mehrere Schichten darauf verteilen. Überschüssige Masse lässt sich nach einer halben Stunde Härtezeit mit dem beigefügten Schleifpapier sehr leicht wieder entfernen.
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am 25. Mai 2016
Meine Kinder haben in der Wanne getobt und dabei die Acrylwanne kaputt gehauen. Zwar kein Loch im eigentlichen Sinne, dass von der Badewanne was fehlt, aber eben gewaltige Risse und Eindellungen auf etwa 8x8 cm. Das Material aufgetragen, glattgeschliffen und besprueht wie in der Anleitung beschrieben. Der erste Spachtelversuch war noch nicht ganz perfekt und so habe ich (vor dem Spruehen) eine zweite Schicht aufgebracht - Uebung macht ja bekanntlich den Meister. Man muss wirklich wissen, wo der Schaden war - man sieht es wirklich nicht.
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