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Kundenrezensionen

3,8 von 5 Sternen89
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am 13. Juni 2016
Positiv an diesem Film sind die schönen Bilder aus Barcelona. Das kann dem Tourismus helfen. Der ganze Plott ist eine Altherrenphantasie: 3 scharfe Schnitten verfallen einem feurigen Spanier. Naja, Freixenet kommt auch aus Katalonien und hat bei seiner Werbung auch die gleiche penetrante Flamenco-Guitarrenmusik. Die eine Protagonistin forscht über katalanische Kultur, aber die kommt wirklich nicht vor. Penelope Cruz ist großartig, wenn sie mit Bardem auf Spanisch flucht. Alle drei Frauen sind wunderschön und sexy. Die Story ist konstuiert, wie ein schlechter Tatort und weitgehend humorfrei. Bei der Synchronisation nervt auch der Pseudo-Türkenakzent von Bardem. Fazit: Für die Tonne.
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am 17. April 2016
2nd time we have had a disc from "Concorde" productions that has a faulty soundtrack: all the background sound is present but the dialogue is missing. Probably because it is a multi-track recording and we are listening to it in a 2-channel mode and the dialogue is recoded on a discrete track.
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am 13. April 2016
Ich kenne den Film schon länger, habe ihn mir aber jetzt erst auf DVD geholt .
Sehr kurzweilig , kann man immer wieder ansehen.
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am 18. Juli 2015
Ohne zu große Einmischung, herrliche Bilder, wunderbare Dialoge und ein paar Beziehungsmodelle. Schade, dass das Ende so zwangsläufig sein musste.
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am 27. März 2015
Eine Dreiecksgeschichte mit Irrungen und Wirrungen. Keiner findet so recht zu sich selbst und jeder ist auf der Suche nach irgend etwas. Dass der Film ständig erzählt wird, ist gewöhnungsbedürftig.
Am überzeugendsten fand ich Penélope Cruz als María Elena. Bei ihr hat man das Gefühl, sie spielt am leidenschaftlichsten.
Die Aufnahmen von Barcelona sind toll. Diese laden wirklich zum Urlaub ein.
Unseren Geschmack hat dieser Film leider nicht getroffen. Haben ihn daher weiter verschenkt.
(Die deutsche Tonspur ist schlecht bei der DVD.)
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am 7. Dezember 2014
... traumhaft belanglose Geschichte vor traumhafter Kulisse, in die man sich gerne verliert, sich am Ende aber sagen muss, dass man die Probleme der Protagonisten nur haben kann, wenn man eigentlich keine Probleme hat. Trotzdem: zauberhafte Film. Muss man gesehen haben! :-)
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am 21. August 2014
Es lohnt sich sehr, die stark negative Filmkritik von Volker Blum hier bei Amazon zu lesen. Ich stimme ihm durchaus zu, aber.....

Ich finde, daß es Stimmungen gibt, zu denen man einen dahin plätschernden Film als Hintergrundgedudel gut brauchen kann, ab und zu mal einen Blick auf die Mimik der Schauspielerinnen wirft und sich ganz beiläufig fragt, was den Frauen wohl durch die Seele geht, wenn sie sich zu solchen Vieleck-Abenteuern hingezogen fühlen. Man bekommt hier keine Antworten, aber das ist auch gut so und ich schätze, ist beabsichtigt von Allen.

Wankelmut, Selbstzweifel und nur allzu menschliche Larmoyanz - die in diesem Film reichlich geboten werden - kann man sich auch mit Nachsicht anschauen. Wer vom Film/Leben erwartet, daß klare Konturen geboten werden, der wird sich vielleicht fragen lassen müssen, ob es ihm an Einfühlungsbereitschaft mangelt. Sich auf Gefühliges einfach mal mit dem verbundenen Risiko einlassen?

Wer aus dem Film die Frage mitnimmt, wie er mit es der mangelnden Entschlußfestigkeit mancher Frauen/Menschen hält, ob sie eben so sind wie dargestellt, der gewinnt zumindest in der persönlichen Beantwortung einen kleinen Gewinn an Einsicht durch diesen Film.

Geht es nicht immer wieder im Leben darum, wie mit Verführung umgegangen wird? Wer könnte da ernsthaft eine klare Line erwarten.

Der Film läßt einem Raum zu träumen und eigene Erlebnisse Revue passieren zu lassen. Und natürlich: zu vergleichen. Er ist leicht, manchem vielleicht zu leicht. Heute kam er mir grade recht in seiner Unverbindlichkeit und gar nicht bemühten Art.

So ein paar Klischees. Na und? Die stecken wir doch locker weg.
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am 20. August 2014
Der Film wurde mir von Freunden empfohlen und er war richtig gut. Kann ich auch nur weiterempfehlen. Deshalb 5 Sterne.
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am 12. August 2014
Es ist ein Stimmungsfilm, der von seinen Dialogen und dem Lebensgefühl der Künstler lebt. Sowohl die Villa von Vickys Verwandter als auch das Künstlerhaus von Cristinas Lover lassen einen in Fantasien über ein alternatives Leben schwelgen, denn trotz aller persönlichen Schwierigkeiten der darstellenden Personen unterscheidet sich ein solches Dasein erheblich vom langweiligen Alltagstrott, den viele Menschen hierzulande ertragen.
Offene Liebe wird hier als etwas Selbstverständliches thematisiert ohne einen damit bekehren zu wollen, denn wie sagt Cristina so passend: "erlaubt ist, was gefällt" und so schläft sie mit Juan Antonio ebenso wie mit seiner früheren Geliebten und das aus einer spontanen Laune heraus ohne sich dabei als lesbisch oder bi-sexuell etikettieren zu lassen. Darüber ist Vickys prüder Verlobter äußerst schockiert, auch wenn ihm ihre inzwischen leidenschaftlichere Art (denn sie hat ohne sein Wissen auch mit Juan Antonio geschlafen) spürbar gefällt. Letzteres ist wohl der Zwiespalt, in dem sich viele Männer befinden, denn sie wünschen sich eine freizügige Frau fürs Bett, aber eine "anständige" Mutter für Ihre Kinder und besonders in den USA scheinen Ehemänner diese beiden Charaktere für sich nicht vereinen zu können, was Cristina wohl auch dazu bewogen hat, sich mit einem spanischen Maler einzulassen. Seine Lebensweise spricht sie an, denn sie ist ein Freigeist, der sich nicht durch "Amerikas puritanische und materialistische Art" einengen lässt. Durch Juan Antonio lernt sie Künstler kennen, die ihre eigene künstlerische Ader fördern, denn sie selbst schreibt Gedichte und fotografiert und gewinnt gerade durch die Ermutigungen von Maria Elena, Juan Antonios Ex-Geliebten, zunehmend an Selbstbewusstsein. Das Anschauen dieses Films ist eine wunderschöne und stimmungsvolle Sommerbeschäftigung und ein Muss für jeden künstlerischen Freigeist.
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am 26. Mai 2014
Watched it a few times, always gets me thinking about our society, their and my personal standards.
Have a lot of fun!
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